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Zu viele Erdrutsche, zu wenig Aufwind – Wie wird sich das Weltgeschehen weiterentwickeln und wann wird der Umbruch zur Luftepoche richtig sichtbar werden? Und, was haben das Jahr 2026, Stützräder und Laufräder damit zu tun? Kathie und Alexander führen einen spannenden Diskurs über negative Verstärkungen und fragen sich, ob Strafen eigentlich sinnvoll sind. Diese Frage passt nicht nur zum derzeitigen Weltgeschehen, sondern auch in die Zeit der Fische, in der wir uns befinden. Hier geht es vor allem darum, herauszufinden, was jenseits von bestehenden Regelwerken funktionieren kann.
John Ruhrmanns Lieblingsaspekt, das Merkur-Uranus-Quadrat, prägt den heutigen Tag. Der Verstand des Merkurs trifft auf den Perspektivwechsel des Uranus – wir verlassen das lineare Denken, und nutzen unsere Intuition, um Erkenntnisse zu gewinnen. Am Mittwoch erreicht der Merkur den Saturn, was das Gegenteil erzeugt: Es geht um logisches, naturwissenschaftliches Denken. Diese Bewegung des Merkurs können wir wahnsinnig konstruktiv nutzen, in dem wir schräge Eingebungen, die wir meinten zu haben, ein paar Tage später auf ihre Umsetzbarkeit überprüfen können. „Denke groß, klein wird’s von alleine“, fällt Kathie da passenderweise als Sprichwort zu ein. Eine Venus-Mars-Pluto Konjunktion übt am Donnerstag ihren Einfluss aus: Es erfordert zupacken, um das zu bekommen, was man liebt. Das Tolle hierbei: Da wir uns im Zeichen Fische befinden, ist alles möglich. Die Fischezeit ist eine Zeit des Loslassens und des Neuanfangs. Am für den Wertewandel sehr relevanten Neumond, dem wir ebenfalls am Donnerstag begegnen, sollten wir uns überlegen, was von dem Alten noch da ist und losgelassen werden will. Nur so können wir offen für Neues sein. Wir können uns fragen: Wo fehlt uns Offenheit? Wo zeigen wir Verletzbarkeit, und, noch wichtiger, Demut? Alexander ist überzeugt, wer Demut zeigt, hat Respekt vor dem Leben, der Natur und den Mitmenschen. Demut ist kein Scheitern, sondern die Größe des Relativierens der eigenen Möglichkeiten. Kathie und Alexander finden außerdem, dass es höchste Zeit ist, sich vom Zynismus der PR-Epoche zu verabschieden. Zynisch zu sein ist nicht nur sehr uncool, sondern wie Kathie betont, auch verletzend, auch sich selbst gegenüber. Höchste Zeit also für einen Wandel, in dem wir uns für das Höchste entscheiden; nämlich den Zusammenhalt.
Zum Ende betrachtet Alexander die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine aus astrologischer Perspektive. Wichtig: Diese Folge wurde bereits vor einigen Tagen aufgenommen und bildet damit nicht die aktuellen dynamischen Ereignisse ab.
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Alexander erzählt diese Woche von einem Besuch aus der Vergangenheit und einer 43 Jahre alten Freundschaft. Kathie hat das Gefühl, die Sichtbarkeit der Zahlen im Erdreichs wird geringer und das Luftreich findet neue Wege, um sich zu vernetzen.
Ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Uranus lässt uns gesetzte Ziele umformulieren und neue Dinge an Bord nehmen, die wir vorher noch nicht auf dem Plan hatten. Während Jupiter für die Ziele in der Zukunft steht, steht der Uranus für situative Planänderungen, andere Blickwinkel auf das Geschehen und scheinbar plötzliche Veränderungen. Die Konstellation wartet mit Überraschungen, man könnte auch sagen, Schabernack, auf uns. Nicht umsonst nennt Thomas Ring diese Konstellation die “Till-Eulenspiegel”-Konstellation. Es hätte nicht passender sein können, als dass genau in diesem Moment Jupiter und Uranus anklopfen und Kathies Möbellieferung die Podcastaufnahme unterbricht. Was für ein wunderbarer Zufall oder wie Alexander sagen würde: “Astrodrama".
Die Sonne geht heute in das Zeichen Fische. Fische symbolisieren alles, was es gibt – das kann erst mal überfordernd klingen. Die Jungfrau, die im Tierkreis den Fischen gegenüber steht, steht für die Verarbeitung der Wahrnehmung im Kontext zur Wirklichkeit. Alles, was dann durch das Raster der definierten, normativen Wirklichkeit fällt, lässt sich den Fischen zuordnen. Es geht darum, die Wahrnehmung zu erweitern, Dinge zu sehen, die andere noch nicht sehen können oder sehen wollen. Für denjenigen, die ein besonderes Kontrollbedürfnis über die Wirklichkeit empfinden, kann das auch mit Angst verbunden sein. Die Welt der Träume wird in der Fischezeit sichtbarer und es kommt einiges hoch, was bisher verdrängt oder verborgen war. Das kann anstrengend sein, aber wirkt reinigend. Ein numerologisch bedeutsames Datum erwartet uns am Dienstag: Der 22.02.2022 läutet den Beginn der Fischezeit ein. Am Donnerstag wartet außerdem ein milder Sehnsuchtsaspekt zwischen Mars und Neptun auf uns: Was wäre die schönste aller möglichen Welten, die wir uns für unseren Planeten vorstellen können? Wie würde mir die Welt gefallen, wenn sie anders wäre?
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Die Astropod Community wächst immer weiter – Kathie und Alexander freuen sich über jede und jeden Einzelnen und diese Woche ganz besonders über das Feedback von Hörerin Dagmar. Dagmar schätzt die humanistische Weltsicht der beiden, was für Kathie und Alexander ein ganz besonders schönes Kompliment ist.
Die Planeten halten diese Woche den Beginn gleich drei neuer Zyklen bereit. Heute begegnen wir einer Konjunktion zwischen Merkur und Pluto. Die Art der Kommunikation trifft auf tiefer liegende Motivation hinter Bündnissen. Durch die Beteiligung des Steinbocks kann es schnell mal um die Frage gehen: Wer von uns hat (am meisten) recht? Verschiedene Weltbilder können kollidieren. Kathie erinnert uns, dass es vielleicht gar nicht darum geht, eine Wirklichkeit durchzusetzen, sondern dass mehrere nebeneinander existieren können. Eine meditative Gelassenheit ist die mutmaßlich beste Grundhaltung, um sich mit dem Neuen zu beschäftigen und kann uns auch in Hinblick auf weitere Diskussionen, die uns im Rahmen des Epochenwandels erwarten, unterstützen. Der zweite Zyklus, zwischen Venus und Mars, beginnt am Mittwoch. Die weiblichen und männlichen Archetypen begegnen sich in einer Spannung, die sich aus Unterschiedlichkeit nährt. Hier ist der Eros am Werk – nicht nur im Schlafzimmer, sondern tatsächlich auf allen Ebenen des Lebens. Der Eros steht für Lebendigkeit; das, was uns antreibt und uns motiviert, immer wieder mit Begehren weiterzumachen. Es geht um die Lust und Leidenschaft, aber auch um die Verantwortlichkeit dafür, mit dieser Leidenschaft etwas zu bewegen.
Der dritte Zyklus wartet ebenfalls am Mittwoch mit einem Vollmond auf – die Sonne steht im Wassermann, der Mond im Löwen. Was liegt uns am Herzen und was realisieren und bewegen wir tatsächlich in der Gesellschaft? "Action speaks louder than words", fasst Kathie passend zusammen. Der Mond im Löwe wirft außerdem die Frage auf: Mache ich etwas für mein Ego oder weil ich nicht anders kann, weil ich so für das Thema brenne? Alexander muss bei dieser Thematik an Gerhard Schröder denken, der gerade wieder vermehrt in den Medien auftaucht und wie kein anderer für Zigarre und Brioni-Anzüge steht. Wir dürfen uns fragen: Wo ist der Brioni-Anzug in meinem Leben? Und, brauche ich den wirklich?
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Wie jetzt schon so lange ist gerade viel los in der Welt. Kathie und Alexander reflektieren über die chaotischen Umstände, die die Frage aufwerfen: Werden einige alte Strukturen bald kippen und Platz für neue machen? Ja, meint Alexander, und genau so soll es auch sein in einem Epochenumbruch.
Die Planeten halten in dieser Woche passend dazu viele große und teils auch schwierige Fragen und Themen für uns bereit. Heute wird Merkur nach langer Zeit wieder direktläufig. Dies fordert uns dazu auf, noch einmal zurückzugehen, noch einmal hinzuhören und Verantwortung zu übernehmen – das beinhaltet auch Verantwortung für die Sprache, die wir verwenden. Eine Konjunktion zwischen Sonne und Saturn im Zeichen Wassermann verstärkt zusätzlich die Auseinandersetzung mit unserer Verantwortung. Welche Themen, mit denen wir uns jetzt beschäftigen, sind noch wichtig und welche überhaupt nicht mehr? Wofür bin ich verantwortlich? Diese Fragen stellen sich auf einer großen, gesellschaftlichen Ebene. Eine Konstellation zwischen Mars und Jupiter beschleunigt unsere Vorhaben – hierbei geht es jedoch nicht nur um den eigenen Willen, sondern auch um den großen, gesellschaftlichen Willen und die Synchronität dieser beiden. Es geht um einen Aufschwung, das Gefühl, dass uns Dinge gelingen könnten, mit denen wir vorher nicht gerechnet hätten. Kathie bringt es auf den Punkt: Wir dürfen uns selbst überraschen. Und, fügt Alexander hinzu, andere überzeugen, mitzumachen. Am Sonntag steht der Mars im Steinbock in einem Spannungsaspekt zum Chiron, dem verwundeten Heiler. Wir gelangen an einen Punkt, an dem wir uns aussätzig und anders als alle anderen fühlen – dies kann Gefühle der Verletzung und, wenn auch unbegründet, Gefühle der Minderwertigkeit hervorrufen. Der Chiron steht im Zeichen Widder, was bedeutet, dass es um den wortwörtlichen Schmerz der Erde geht: Es handelt sich um einen großen „Aufwühlaspekt“, der die Frage aufwirft, wie wir mit schmerzhaften Themen konstruktiv umgehen. Hierzu gehört natürlich auch das große Thema Klimaschutz. Am Dienstag steht der Mars im harmonischen Winkel zum Uranus. Wir erfahren einen innovativen Trieb und haben den Wunsch, Dinge nach vorne zu bringen – dies jedoch nicht mit Gewalt, sondern mit unkonventionellen Ideen und Innovationen.
Das große Thema der Woche bleibt: Welche Verantwortung haben wir? Es geht um den respektablen Umgang mit Geschichte und Tradition, aber auch darum, die Freude an Schönem wiederzuentdecken. Für diejenigen, die im Rahmen dieser großen Fragen einen Blick nach hinten werfen möchten, hat Kathie noch eine besondere Hörempfehlung: Alexanders Jahresausblick für 2020, in der er erstaunlich zutreffend beschreibt, welche großen Veränderungen auf uns gewartet haben. Wer sich zusätzlich zur Mars-Jupiter Konstellation selbst überraschen möchte, sollte hier reinhören.
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Die 100. Folge des Astropods – zur Feier des Tages begrüßen Kathie und Alexander den „Gründungsvater“ des Astropods, John Ruhrmann, als Gast in dieser Folge. Gemeinsam schwelgen er und Alexander in Erinnerungen an die Anfänge des Podcasts in 2020, reflektieren, was sich seitdem verändert hat und sprechen gemeinsam mit Kathie darüber, wie sich die Einstellung der Menschen gegenüber der Astrologie verändert hat und noch immer verändert. Außerdem beantwortet John ein paar persönlichere Fragen: Was bedeutet die Astrologie ihm persönlich und wie beeinflusst sie sein Leben und seinen Alltag als Unternehmer? Und, aus welchen Gründen hat er sich damals entschieden, aus dem Astropod auszusteigen?
Ganz nach alter Tradition schauen er und Alexander außerdem gemeinsam in die Sterne der nächsten Woche. Samstag wartet eine Merkur-Pluto-Konjunktion auf uns: Der rückläufige Merkur, der für die Kommunikation steht, trifft auf Pluto im Steinbock, der die Regeln der Geschäftsbedingungen verkörpert. Besonders berufliche Themen sind betroffen: Wir tauschen uns über die Motivation hinter Strukturen und Regeln aus und reflektieren darüber in gemeinsamen Verhandlungen – das kostet natürlich seine Zeit. John fällt da gleich auf, dass Stillstand in Verhandlungen sich auch politisch und gesellschaftlich beobachten lässt; seien es die Debatten über die Coronaregeln, die Impfpflichtdebatte oder die Ukraineverhandlungen. Am Sonntag wird die Venus im Zeichen Steinbock direktläufig – es geht um die Revision der Werte, auf die wir uns einst festgelegt haben, um die Werte, für die wir kämpfen. Die Bedingungen, die damit einhergehen, sind heute reichhaltiger als früher. Es geht um Geschlechtergerechtigkeit, um Klimaschutz oder andere vielschichtige Themen. John merkt gerade selbst an seinen eigenen Vertragsverhandlungen, dass diese länger dauern als gewöhnlich und fasst zusammen, dass viele Themen früher vielleicht einfacher waren, aber nicht besser. Sonntag entsteht außerdem ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Uranus, der bis zum Dienstag anhält. Der Dienstag wiederum wartet mit einem Neumond auf dem Saturn im Zeichen Wassermann auf uns. Dieser Neumond ist wahnsinnig wichtig, weil er in dem Zeichen steht, indem der Epochenwandel stattgefunden hat. Wir sollten uns fragen: Worin besteht mein konkreter nächster Schritt in die neue Zeit? Wie kann das Neue Gestalt annehmen? Der nächste große Schritt wird eingeleitet. John denkt, dass diese großen Schritte wahrscheinlich bei vielen Menschen auch mit Erschöpfung einhergehen. Was hier helfen könnte: Dinge loszulassen. Weniger konsumieren, uns mehr Zeit zu lassen und lieber den richtigen Dingen mehr Zeit zu widmen. „Slow is the new fast“ wie John sagen würde. Um diesem neuen Motto gleich gerecht zu werden, lädt Kathie die beiden bei dieser Gelegenheit zu einer gemeinsamen Meditation ein – auch das hilft, zu entschleunigen.
Alexander fasst zusammen, dass es diese Woche wichtig ist, zu schauen, wo sich der Wassermann in unserem Horoskop befindet. Dies kann uns die Tore öffnen, um herauszufinden: Wo will das neue Königreich in meinem Leben manifestiert werden?
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Kathie und Alexander reflektieren nach der letzten Folge noch einmal über die Doku "InnSaei - die Kraft der Intuition" bei Amazon Prime. Mittlerweile hat auch Alexander sie gesehen und beschreibt sie mit den Worten: berührend, begeisternd und unkonventionell. Außerdem ist er angetan vom isländischen Akzent im Englischen und kann die Doku daher, genauso wie Kathie, nur wärmstens empfehlen. Da sich die beiden in immer größeren Schritten der 100. Folge näheren, enthüllen sie außerdem, wer zu diesem Anlass im Astropod zu Gast sein wird: Kathie und Alexander freuen sich auf John Ruhrmann, den "Gründungsvater" des Astropods, der schon in den Startlöchern für die Aufnahme der kommenden Woche steht.
Nachdem der Vollmond am vergangenen Dienstag Kathie und vielleicht auch einige von uns wachgehalten hat, geht es diese Woche vor allem um das Zeichen Wassermann, indem seit der letzten Folge die Sonne steht. Wassermann ist der Blick von außen, die Sicht aus der Vogelperspektive auf das Geschehen - man verlässt den subjektiven Blick und wird objektiver Beobachter des eigenen Handelns. Kathie hat da gleich passenderweise die Titelmusik von Nils Holgersson im Ohr. Mit einem Blick von oben ist es leicht, Zusammenhänge zu erkennen, die man unten nur erahnen kann. Hierbei kann es aber geschehen, dass man die Dinge zwar theoretisch betrachtet, aber das subjektive Erleben und Empfinden außer Acht lässt. Dadurch kann keine wirkliche Identifikation mit den Themen entstehen. Man könnte die Konstellation der Sonne im Wassermann auch als Rumpelstilzchen bezeichnen: jemand, der sich in seiner Subjektivität nicht zu erkennen geben möchte. Die große Frage ist also: Wo ist es wichtig, Emotionen zu zeigen und wo ist es wichtig, einen distanzierten Blick auf die eigenen Erfahrungen werfen zu können? Häufig lassen sich diese Fragen nicht allein beantworten, sondern am besten mit anderen, uns nahestehenden Menschen. Optimale Bedingungen, um sich über großen Fragen auszutauschen bietet dafür die Konstellation am Sonntag: Die Sonne trifft auf Merkur. Dies findet in der Nähe der Gradzahl statt, in der das neue Königreich begonnen hat, wodurch wir uns fragen können: Wie steht es eigentlich um das neue Königreich in meinem Leben? Wo habe ich mich bisher nur theoretisch darauf eingelassen und wo schon mit Leib und Seele? Am Montag verlässt der Mars das Zeichen Schütze und betritt den Steinbock. Der Mars, der für Durchsetzungskraft und Behauptungsvermögen steht, steht hier besonders gut: Es fällt uns leicht, unsere Energie konstruktiv für ein übergeordnetes Ziel einzusetzen. Diese Konstellation steht für die Fähigkeit, sehr diszipliniert an langfristigen Zielen zu arbeiten und keine Energie zu verpulvern. Alexander erlaubt sich das Urteil, dass er diese Konstellation besonders schön findet – umso besser, dass sie uns in den nächsten Wochen nicht unwesentlich begleiten wird. Es warten also astrologisch aufregende Wochen auf uns und der Epochenwechsel sorgt wie gewohnt dafür, dass Langeweile völlig ausbleibt.
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Alexander und Kathie nähern sich der 100. Astropodfolge und lassen schon jetzt anklingen, dass es zu diesem Anlass eine kleine zauberhafte Überraschung geben wird. Bis dahin besprechen die beiden wie gewohnt die astrologischen Konstellationen, die durch den fortwährenden Epochenumbruch immer interessanter werden. Das Muskelspiel zwischen Erd- und Luftreich ist überall in der Welt zu beobachten. Nach der Saturn-Uranus Spannung des letzten Jahres können wir erwarten, dass sich die Polarisierung im Diskurs weiterhin zuspitzt. Wichtig aber ist: Der Diskurs an sich gehört zum Epochenwandel dazu.
In dieser Woche klopfen der Vollmond und weitere wichtige Konstellationen an unsere Tür. Heute wird der Merkur rückläufig im Zeichen Wassermann. Es geht darum, das eigene Denken aus der Vogelperspektive Revue passieren zu lassen: Wir tendieren dazu, zu denken, alles verstanden zu haben, ohne es selbst zu fühlen oder erlebt zu haben. Alexander bringt dieses Phänomen sehr treffend auf den Punkt: „Toleranz ohne Betroffenheit ist Indifferenz“. Es ist keine Kunst, tolerant zu sein, wenn wir nicht betroffen sind. Es lädt sogar zu extremen Gedanken ein und sollte deshalb in dieser Zeit durch Selbstreflexion verhindert werden. Am Sonntag begegnen wir einer wichtigen Konstellation, die sich in den Vollmond am darauffolgenden Montag mit hineinzieht und für die kommenden zwei Wochen relevant bleibt. Während die Erde in der Mitte zwischen Sonne und Mond steht, befindet sich die Sonne bei Pluto auf Seiten des Steinbocks; der Mond befindet sich im Krebs gegenüber. Es geht darum, die Verbindung zu unserem Bauchgefühl zu finden und uns zu fragen: Waren die Entscheidungen der letzten zwei Wochen richtig oder nicht? Kathie hat zum Thema Intuition eine tolle isländische Doku auf Amazon entdeckt, die unterstreicht, wie genial unser Bauchgefühl eigentlich ist und wie sehr es im Erdreich unterschätzt wurde: "InnSaei – die Kraft der Intuition". Am Dienstag treffen wir auf eine wichtige epochale Konstellation, in der der Drachenkopf vom Zwilling in den Stier wandert. Es geht konkret um das, was Substanz und Wert hat, nicht nur für uns persönlich, sondern für die Erde: um Respekt und Liebe für die Natur und Wertschätzung der Materie. Wir bekommen Angebote aus Erdreichstrukturen, die uns scheinbare Sicherheit geben, damit wir erkennen, dass eine falsche Allianz nicht zur richtigen Wertigkeit führen kann. Die damit verbundene Versuchung gehört aber zur Persönlichkeitsentwicklung dazu oder, wie Alexander sagen würde: „Eine Entwicklung ohne Versuchung ist Bullshit“. Alexanders treffende Beobachtungen werfen bei Kathie die Frage auf, ob er nicht auch ein guter Psychologe geworden wäre – das elaborieren die beiden gleich mit einem Blick in Alexanders Vergangenheit.
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Nach sehr ruhigen Feiertagen schauen Kathie und Alexander wieder gemeinsam auf die derzeitigen Sternkonstellationen, die zurzeit viele Chancen für uns bereithalten. Der Neumond vom 2. Januar wirkt noch nach. Dieser ist besonders wichtig, da er nach der Saturn-Uranus Spannung, der Hauptspannung des letzten Jahres, stattgefunden hat. In diesem Neumond entfaltet sich die Steinbockenergie. Es ist die ideale Zeit, um auf die Entscheidungen zu schauen, die wir gefällt haben und uns zu fragen: Was kann ich noch nicht loslassen? An welchen Punkten stecke ich noch tief in der Komfortzone? Auf welche Sollbruchstellen wurde ich in den letzten Monaten hingewiesen und wie habe ich mich ihnen gegenüber verhalten? Wir bekommen die riesige Chance, zukunftsweisende Dinge zu erkennen und zu definieren, was wir aus dem gesamten letzten Jahr gelernt haben. Passend dazu hat Kathie schon in den vergangenen Wochen bemerkt, dass sich viele Menschen in ihrem Umfeld von alten Dingen verabschieden und ausmisten – Alexander findet, diese Konstellation ist das Schönste, was das Zeichen Steinbock zu bieten hat.
Die Venus ist rückläufig und trifft am Sonntag auf die Sonne. Es geht um Beziehungen und die Fragen: Was braucht Veränderung oder Nachkorrektur? Was funktioniert und was nicht? Das betrifft besonders Beziehungen mit Öffentlichkeitswirkung. In dieser Konstellation sollten wir eher reflektieren als voreilig zu entscheiden. Es handelt sich wieder eher um eine Chance, die wir wahrnehmen können, als um eine Herausforderung. Dienstag tritt Mars im Schützen in einer Hochspannung zu Neptun in den Fischen auf. Das kann bedeuten, dass wir einer völligen Illusion hinterherlaufen, oder aber, dass wir traumhaft sicher handeln, wenn wir mit unserer Intuition im Einklang sind. Durch kleine Dinge, die schief gehen, gelangen wir manchmal an neue Punkte, an die wir durch lineares Alltagsdenken gar nicht gelangt wären. Etwas „unbedingt zu wollen“ ist in diesem Fall also gar nicht hilfreich. Kathie muss dabei an das Buch „Bestellungen ans Universum“ von Bärbel Mohr denken, die ebenfalls schon herausgestellt hat, dass Dinge unbedingt zu wollen, kontraproduktiv sein kann und sogar zur „Stornierung“ von Wünschen ans Universum führen kann. Bei Kathie und Alexander wirft das nicht nur die Frage auf, auf welchem Planeten die Stornierungsfunktion des Universums wohl zu finden wäre, sondern lässt sie auch folgenden Punkt zusammenfassen: Wenn wir mit unserer Intuition stark verankert sind, müssen wir uns über kleine Abzweigungen auf unseren Wegen keine Sorgen machen.
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Was halten die Sterne 2022 für uns bereit? Bevor Kathie und Alexander uns diese spannende Frage beantworten, werfen sie zunächst einen Blick auf das vergangene Jahr und reflektieren, wie besonders die Umbruchskonstellation zwischen Jupiter und Uranus die Ereignisse geprägt haben. Unglaubliche Naturkatastrophen, politische Umbrüche und Konfrontationen – während vergangene Epochenwandel häufig dahin plätscherten, hat sich der Umbruch zum Luftzeitalter schon im ersten Jahr pompös zur Schau gestellt.
Was können wir also astrologisch im nächsten Jahr erwarten? Die fünf größten Planeten sitzen von Mitte Mai bis Ende Oktober und dann wieder ab Dezember nebeneinander. Sie bilden die Hauptkräfte einer Epoche – den G5 Gipfel, könnte man auch sagen. So wie Politiker haben die Planeten verschiedene, eigene Anliegen und wer von einer Seite schubst, bewegt damit auch die anderen, wie durch einen Dominoeffekt. Der individuelle Bewegungsspielraum ist eingeschränkt – eine Enge, die jedoch gewollt und Teil des kosmologischen Prozesses ist. Die Konstellation lädt uns dazu ein, Intentionen zu optimieren, zu reflektieren und herauszufinden, welche Themen vielleicht weniger wichtig sind als wir dachten. Wir denken über unsere Begegnungen und Vernetzungen nach, die zurzeit vor allem digital und weniger physisch stattfinden. Es geht um gegenseitige Bestärkung und Unterstützung. Im Februar begegnet uns ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Uranus: Es geht um neue Wege und den Wertewandel. Eine sehr kreative Konstellation, in der wir Dinge in neuen Kontexten erforschen und Entdeckungen im Rahmen der Zukunftsforschung machen können. Eine Konjunktion zwischen Jupiter und Neptun sorgt Anfang April dafür, dass es um das höchste Gut geht, das Bestmögliche, das wir Menschen erreichen können. Es geht um die höchste Vision in all unseren Beziehungen und führt uns an den tiefsten Ursprung des Seins. Was ist dieser Ursprung und gibt es ihn überhaupt? Außerdem spielt Empathie in dieser Konstellation eine ganz besondere Rolle. Am 4. Mai erwartet uns ein Geschäftsaspekt, ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Pluto. Wir stöbern neue Verbindungen und geschäftliche Möglichkeiten auf, weit ab vom Sinne des Erdreichs. Ein ganz besonders wichtiger Aspekt begegnet uns am 31.7. Der Drachenkopf läuft im Zeichen Stier auf den Uranus zu. Wir finden heraus, wie wir den Sprung in eine zukünftige Bewusstseinsebene schaffen können. Das ist ein gigantischer Schub für den Epochenwandel: Ein totaler Bewusstseinswandel kann eingeleitet werden. Außerdem finden wir die Antwort auf die große Frage: Wovon kann ich endlich loslassen? Am 28. Oktober wird Jupiter rückläufig und geht in das Zeichen Fische. Am 28. Dezember wandert er in das Zeichen Widder zurück: Neue Wege und der Drang, etwas Neues zu beginnen, werden in die Tat umgesetzt. Hierbei Unsicherheit zu empfinden, ist jedoch völlig okay.
Schließlich werfen die beiden einen detaillierten Blick in die Tierkreiszeichen und liefern allen eine Antwort, die sich schon fragen, was sie ganz persönlich im neuen Jahr erwartet.
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Die Astropodfolge am Heiligabend – auch astrologisch betrachtet ist heute einer der wichtigsten Tage des Jahres, an dem wir auf einen knallharten Aspekt treffen. Der Spannungsaspekt zwischen Saturn, der für bestehende, gewachsene Strukturen steht, wird von Uranus im Zeichen Stier hinein ins Neue gezogen. Dieser Aspekt bildet eine Konklusion, eine Schlussfassung der astrologischen Konstellationen des Jahres. Der Konflikt zwischen Altem und Neuem, zwischen Innovation und Tradition, ist heute ganz besonders sichtbar. Wir dürfen mit Diskussionen rechnen und sollten uns daran erinnern, dass jeder die Chance und Aufgabe bekommt, im eigenen Rhythmus Entscheidungen während des Epochenwechsels zu fällen. Die Geschwindigkeit kann hier bei jedem unterschiedlich aussehen.
Die Zeit zwischen den Jahren bietet die perfekte Möglichkeit, uns auf das Innere zu konzentrieren. Ein Traumaspekt zwischen Neptun und Merkur schafft hierfür die perfekten Rahmenbedingungen und fordert uns auf, auf innere Bilder und Träume zu achten. Wichtig ist: Aufgrund der Beteiligung des Neptuns lässt sich die Klarheit hier eher im Nebel finden. Am Mittwoch verlässt der Jupiter, der für Religion und das Göttliche steht, den Wassermann und geht das erste Mal in das Zeichen Fische, wodurch eine besänftigende Konstellation entsteht. Große Fragen kommen auf, wie: Brauchen wir im Luftzeitalter noch Religion? Und welche Bedeutung sollte Spiritualität haben? Passend dazu geht heute Kathies Interviewfolge mit Neale Donald Walsch im Get Happy Podcast online, der spannende Einblicke zu den Themen Gott und Religion teilt. Am Mittwoch und Donnerstag treffen wir auf eine Merkur-Venus-Pluto-Konstellation, die unseren Fokus auf ungeklärte Dinge in Beziehungen lenkt – lösen lassen sich diese am Besten mit Respekt und Diplomatie. Dieser Aspekt lädt zusammen mit Jupiter in den Fischen dazu ein, mit mehr Sanftmut auf das derzeitige Geschehen zu schauen und Klarheit zu schaffen. Der Donnerstag schließt ab mit einem Saturn-Uranus-Quadrat, das am Mars hängt. Der Mars zeigt uns: Es ist wichtig, den Umbruch zu vollziehen und dabei die Zukunft im Visier zu haben.
Alle, die sich schon fragen, was die Sterne 2022 bereithalten, können sich auf nächste Woche freuen: Im großen Jahreshoroskop werfen Alexander und Kathie einen Blick in die Konstellation des nächsten Jahres.
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Der ASTROPOD mit Alexander von Schlieffen begeistert seit Anfang 2020 seine Zuhörer mit astrologischen Erklärungen und Einsichten. Im Gespräch mit der Astrologin Ricarda Berlage geht er auf…
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