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Wie unsere treuen HörerInnen vielleicht schon wissen rollen wir im Podcast Auf Trab immer wieder die Pferdecouch ins Studio, auf der bekannte Pferdemenschen Platz nehmen und aus dem Nähkästchen plaudern; über sich, über ihre Trainingsmethoden und über ihre liebsten Pferde. Bei der Pferdecouch habe ich das große Glück zur Verstärkung einen sehr prominenten Co-Host an der Seite zu haben. Und zwar niemanden geringeren als Michael Geitner, den Begründer der blau-gelben Dualaktivierung und der Equikinetic. Velvet, die seit ihrem Equikinetic-Kurs in Schlosshof ein großer Fan von Mike ist, brachte mich auf die Idee, Mike einmal selbst auf der Pferdecouch Platz nehmen zu lassen.
Mike Geitners ganz persönliche Tipps fürs „tägliche Daten" mit Deinem/Deiner vierbeinigen Freund(in): Wenn Du beim Pferd bist, bist Du beim Pferd. Ihm gebührt Deine volle Konzentration, Aufmerksamkeit und Zuneigung - so als wäre es Dein erstes Date. Der unterhaltsame Pferdeversteher aus dem tiefen Bayern hat viel zu erzählen über sich selbst, aber natürlich auch über Pferde und Pferde-gerechtes Training: Dass er eigentlich erst mit 30 Jahren vom Pferdevirus erfasst wurde, obwohl er bereits mit vielen Pferden auf der Westernranch seiner Eltern aufwuchs. Dass er in seinem ersten beruflichen Leben Autoverkäufer mit Leib und Seele war. Wie ermit Unterstützung der Zeitschrift Cavallo im Sog von Monti Roberts zum bekannten Pferdetrainer geworden ist. Wobei Mike besonders stolz auf sein Konzept der blau-gelben Dualaktivierung ist und hier vor allem auf die Equikinetik, das Zirkeltraining für Pferde. Mike liebt Kaiserstuten und mag es ganz und gar nicht, wenn Pferde ihm auf die Füße stehen oder nicht zuhören. Letzeres gilt natürlich auch für Menschen - je kantiger desto anstrengender. Am Schluss des Podcasts Auf Trab setzen sich auch noch meine Welshies und ich auf die Pferdecouch und ihr erfahrt auch ein bischen über uns. Reinhören, schmunzeln und entspannen! Viel Hörvergnügen wünschen Tessa, Velvet, Dancer, Mike Geitner und Julia Kistner
Hier geht´s direkt zu Mikes Top-Themen:
(1:30) Aufgewachsen mit Pferden
(3:08) Autoverkäufer als Traumjob
(4:14) Ich mach keine kantigen Menschen
(4:30) Am liebsten mag ich Kaierstuten
(7:00) Pferdetrainer im Sog von Monti Roberts
(14:20) Dominanz ist ein Narrativ, auch wenn es Regeln braucht
(19:50) Meine besten Ideen
(21: 10) Wer mich inspiriert und geholfen hat
(24:00) Julia Kistner auf der Pferdecouch
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferde #MikeGeitner #Pferdecouch #Galopper #reiten #Dualaktivierung #Pferdesport #JuliaKistner #Welshcobs #Equikinetic #Tiere #MontiRoberts #DesmontOBrian #UtaGräf #HorstBecker #Cavallo #blau-gelb #Pelonen #Bahnen #Hufschlagfiguren #Vollbüter #Rennpferde
Centered Riding-Instruktorin Rosi Schreiber-Jetzinger bietet Centered Jumping-Kurse an. Das hört sich nicht nur vielversprechend an. Es ist vielleicht meine und Velvets letzte Chance einmal über ein Hindernis elegant drüber zu springen, statt im Besten Fall alle Stangen abzuräumen oder wie meistens vor dem Hindernis abzubremsen. Wichtig ist es ausbalanciert übers Hindernis zu springen, den Blick nicht auf das Hindernis, sondern hinter das Hindernis richten und vor allem nicht die Luft anzuhalten und auch das Pferd dazu bringen, das es in der Luft atmet und beim Landen wieder ausatmet. Wichtig sind, wie stets beim Reiten nach der Centered Riding-Pädagogik. Übrigens alles bis zu 90 cm ist kein Sprung sondern eine veränderte Körperhaltung, das Pferd braucht keine Sprungkraft. Wichtig ist, nicht auf Druck, sondern im Rhythmus hinzureiten. Das Pferd soll Zeit haben, sich den Sprung anzuschauen. Es ist oftmals auch anfangs einfacher, das Hindernis in Trab, statt im Galopp zu nehmen.
Bevor man aber ihren Kurs in Centered Jumping zu Ostern in Bierbaum besucht, empfiehlt Rosi vorerst einen Basis-Kurs in Centered Riding zu absolvieren, um die Idee und Pädagogik dahinter besser umsetzen zu können. Mehr Info zu ihren Kursen auf www.pferdeerlebnis.at.
Liebe Hypomaniacs bleibt auf Trab, bis zum nächsten Samstag!
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferde #RoswithaSchreiber #CenteredRiding #Springstunde #reiten #Hindernisse #Pferdesport #JuliaKistner #Welshcobs #Lektionen #Tiere #Blick #sanfte Augen #Reitstunde #Abstände #Jumping #Sprungkraft #Galopp #Trab #Rhythmus #ausbalanciert
Wer kennt das nicht: man freut sich auf die Reit- oder Fahrstunde, aber es fehlt einem der Plan, was man eigentlich reiten oder fahren möchte. Um wieder Schwung und System in das Training nach einer längeren Corona- oder Winterpause zu bekommen haben wir in der aktuellen Auf Trab-Podcastfolge Dr. Britta Schöffman eingeladen, die uns ein Konzept für eine gelungene Reitstunde mitgibt.
Bei Britta Schöffman, ehemalige Grand-Prix-Reiterin, Trägerin des goldenen Reitabzeichens und Dressurausbildnerin dauert eine Trainingsstunde übrigens 40 bis 45 Minuten dauert. Davon sind zehn Minuten die Aufwärmphase, je nach Pferd 15 bis 20 Minuten die Lösephase und dann kommen erst die zu übenden Lektionen. Britta beginnt auch jede Übung mit der „guten Seite". Wenn man sich auf einer der gerittenen Händen sehr schwer tut beginnt man mit einem Verhältnis 70:30, soll heißen man reitet zu 70 Prozent auf der guten Hand und 30 Prozent auf der schlechteren, mit dem Ziel die schwerere Seite so zu verbessern, dass man irgendwann die Trainingsstunde auf beiden Händen je zur Hälfte reitet. Auch sollte man sich jede Saison ein Ziel stecken und keinen Übungsschritt überspringen: Wenn der einfache Galoppwechsel gut sitzt arbeitet man erst an der Perfektionierung der Übergänge, bevor man sich an den fliegenden Galoppwechsel wagt und geht auch mal wieder einen Schritt zurück. Die Basis, das sind Haltparaden, exakte Zirkel, Übergänge etc. wird - egal welche Ausblildungsklasse - immer in der Lösephase geritten. Weitere Tipps gibt es in dieser Auf Trab-Podcastfolge, viel Hörvergnügen!
Mehr zu Britta Schöffmann, Ihren Büchern, Kursen und Videos findet ihr auf https://britta-schoeffmann.com
Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann empfehle ich Euch nochmals in die Auf Trab-Episode vom 16. Jänner reinzuhören. Britta Schöffman, zu Gast Auf Trab, diskutiert auf der Pferdecouch Platz diskutiert mit Mike Geitner, Begründer der blau-gelben Dualaktivierung und mit Horst Becker, bekannt für seinen klassische Reitkunst und die Freiheitsdressur über die Brutalität im Reitsport.
Ja und ansonsten würden meine Welshies und ich mich natürlich sehr freuen, wenn ihr unseren Podcast Auf Trab auf YouTube, Spotify oder mit einer Podcast-App wie Apple Podcast abonniert, weiterempfiehlt oder auch bewertet. Aber vor allem: Liebe Hypomaniacs bleibt auf Trab, bis zum nächsten Samstag!
Eure Julia Kistner, eure Welshcobs Tessa, Velvet und Dancer
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferde #BrittaSchöffmann #Grand-Prix #Trainingsstunde #reiten #FliegenderWechsel #Pferdesport #JuliaKistner #Welshcobs #Lektionen #Geitner #Tiere #EinfacherWechsel #Haltparade #Reitstunde #Übergänge #Aufwärmphase #Lösephase #GoldenesReitabzeichen #Reitersitz
In der Vorwoche hatten wir mit VOX-Pferdeprofi Katja Schnabel und Michael Geitner, dem Vater der blau-gelben Dualaktivierung unterhaltsame Pferdeprominenz zu Gast. Auf vielfachen Wunsch der AUF TRAB-Community haben meine Welshcobs und ich uns dieses Mal wieder ein medizinisches Thema vorgeknöpft: Das weit verbreitete Hufrollensyndrom. Wir haben mit Veronika Apprich von der Klinischen Abteilung für Pferdechirurgie der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine echte Koriphäe auf diesem Gebiet eingeladen. Das Hufrollensyndrom ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Lahmheit, nicht zu verwechseln mit Hufrehe. Dazu haben wir ja Ende November 2021 die Auf Trab-Folge „Au wehe, Hufrehe“ aufgenommen, die Du hier gerne nachhören kannst:
https://anchor.fm/auftrab/embed/episodes/Au-weh---Hufrehe-e1asaao/a-a6vrk0m
Was es hingegen mit dem Hufrollensyndrom auf sich hat, was hierfür die Ursachen sind , wie man es erkennt und behandelt und wie vor allem Reiten wieder möglich wird, darum geht es in dieser AUF TRAB-Episode mit Podcast-Gast Veronika Apprich.
Und hier könnt ihr direkt zu Euren Lieblingspassagen hüpfen:
(07:31) - Hufolle erkennen
(13:16) - Nervenschnitt als letzte Therapie
(15:45) - Heilungschancen
(17:15) - Ankaufuntersuchung
(18:48) - Wann man noch reiten kann
(21:14) - Sonstige Hufkrankheiten
(22:22) - Vorbeugung
Und wenn Euch diese medizinische AUF TRAB-Folge weitergeholfen haben sollte, dann erzählt und schickt uns doch bitte Eure Leidens- und/oder Heilungsgeschichte, gerne auch als Handyaufnahme an [email protected]. Natürlich sind wir Euch auch sehr dankbar, wenn ihr diesen Podcast weiterempfiehlt, ihn mit Podcast-Apps, auf YouTube oder Spotify abonniert und wo es möglich ist auch liked und bewertet. Aber vor allem freuen wir uns natürlich, wenn ihr uns weiterhin Gehör schenkt. Deshalb, liebe Hypomaniacs bleibt auf Trab, bis zum nächsten Samstag, Eure Podcast-Hosts Julia Kistner und die Welshies.
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferde #VOX #KatjaSchnabel #Vetmed #VetmedWien #MikeGeitner #Pferdeprofis #reiten #Bewegung #Pferdesport #JuliaKistner #Welshcobs #Hufrolle #Geitner #Tiere #Hufkrankheit #Hufschmied #Problempferde #Nervenschnitt #Ankaufuntersuchung #Tierarzt #Hufeiterung #Lahmheit #Hufrollensyndrom #chronisch
Sie hat sich bisher noch nie ihr Traumpferd gekauft, sondern immer nur schwere Buben und Stuten von verzweifelten Besitzern übernommen. Umsonst ist die ehemalige Bundesliga-Handballspielerin nicht eine der Pferdeprofis auf VOX-TV, die sich um Problempferde kümmern. In der aktuellen Podcast-Episode nimmt die durch VOX bekannt gewordene Pferde-Trainerin Katja Schnabel auf der Pferdecouch zwischen den Podcast-Hosts Mike Geitner und Julia Kistner Platz, um von ihrem Leben mit und für die edlen Vierbeiner einiges zu erzählen. Was sie zum Beispiel generell vom Pferdesport hält und was für Sie „No-Gos“ beim Reiten und beim Umgang mit Pferden sind. Auch Mike Geitner, der Begründer der blau-gelben Dualaktivierung und ehemaliger Galopper-Trainer verrät einiges von sich. Zum Beispiel auf welche seiner früheren Trainingsmethoden er ganz und gar nicht stolz ist. Hört am Besten selbst mal rein! Viel Hörvergnügen!
Und wenn Euch die Pferdecouch mit Mike Geitner und Julia Kistner gefallen hat, dann bleibt AUF TRAB, wo wir nächstes Wochenende die Hufrollenentzündung mit Veronika Apprich von der klinischen Abteilung für Pferdechirurgie der Veterinärmedizinischen Universität Wien behandeln. All vierzehn Tage rollet Julia die Pferdecouch ins Studio, auf der auch Mike und ein weiterer Pferdeprofi Platz nehmen.
Und damit ihr keine neue AUF TRAB- und PFERDECOUCH-Folge mehr auf der Fahrt zum Reitstall, zum Supermarkt, beim Kochen, bügeln, Auto schrauben, Waschmaschinen reparieren oder während des Ausmistens verpasst, könnt ihr den Podcast bei den gängigen Podcast-Apps wie Apple Podcast, Google Podcast, Overcast, Audible, bei Spotify oder auch auf YouTube gratis abonnieren. Ihr könnt AUF TRAB und die PFERDECOUCH natürlich auch liken oder kommentieren. Gerne nehmen wir Beschwerden, lieber noch Anregungen und Wünsche unter [email protected]entgegen, wer beispielsweise demnächst einmal auf der Pferdecouch Platz nehmen sollte.
VOX TV-Pferdeprofi Katja Schnabel könnt ihr übrigens unter www.katja-schnabel.de kontaktieren.
Freuen würde ich mich natürlich auch, wenn ich beim Ö3 Podcast-Award für den Podcast AUF TRAB und für den Host Julia Kistner noch bis zum 6. Februar voten würdet:
https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3020908/
Vielen herzlichen Dank und eine schöne Woche mit Euren Vierbeinern wünscht Euch Auf Trab-Podcasthost Julia Kistner
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferde #VOX #KatjaSchnabel #Parelli #MikeGeitner #Pferdeprofis #reiten #Bewegung #Pferdesport #Julia Kistner #Ö3PodcastAward #Pferdecouch #Geitner #Tiere #VetmedWien #Problempferde #Schlaufzügel #Klickern #Leckerlis #Handballerin #Bundesliga #Klimke #KlassischeDressur
So schön für mich das Jahr gestartet hat, so traurig hat es für meinen Podcast-Gast begonnen. Denn der Abschied von seinem alles geliebten Vierbeiner tut immer schrecklich weh. Er fordert einem viel ab, wie ich leider auch schon bei meinem ersten Pferd Orlando erfahren musste. Unter anderem Verantwortung und es braucht Vorkehrungen, soweit man sich auf den Tod eine geliebten Vier- wie Zweibeiners vorbereiten kann. Parelli-Instruktorin Elisabeth Musil berichtet von ihren jüngsten traurigen Verlust ihres alten Bärs, um allen Pferdefreund:innen, die vor einer ähnlichen Entscheidung entstehen, viel Trost und Tipps für die Vorbereitung und die anschließende Trauerarbeit zu geben.
Wer sich übrigens nicht vorstellen möchte, dass sein treuer Freund zu Schmierfett, Dünger oder Tiermehl verarbeitet wird, der kann sein Pferd auch in für Großtiere spezialisierte Tierkrematorien einäschern lassen. In Deutschland ist es das Tierkrematorium Dank&Treu in Schwäbisch Hall (www.dankundtreu.de). Sie bieten sogar digitale Gedenkseien an. In Österreich ist es ein entsprechendes Krematorium in Lebring bei St. Magarethen in der Steiermark (www.tierkrematorium.at).
Die Tierkrematorien, aber auch Firmen wie www.mevisto.comsind auch darauf spezialisiert Erinnerungsstücke aus Haaren und Asche zu machen.
Was ich Euch nur ans Herz legen möchte. Ihr wisst am Besten, wie es mit eurem alten Freund bestellt ist. Deshalb habt IHR die Verantwortung und IHR alleine entscheidet, ob ihr euren langjährigen Parnter erlöst oder nicht – nicht die Stall-Community oder selbsternannte ExpertInnen. Ich habe mich von Freunden und Fachleuten, die es natürlich auch nur gut meinten, überreden lassen, meinen armen totkranken, schwachen, 29-jährigen Orli noch mit dem Hänger mit Schmerzen in die Vetmed zu zerren, wo er doch den Hänger gehasst hat. Dabei war mir klar, dass er das wohl nicht überleben wird. Von einer OP des plötzlichen Geschwülst hatte man mir dann Gott sei Dank abgeraten. Ja und dann?
„Wenn die Sonne des Lebens untergeht,
Liebe Hypomaniac, vielen Dank, dass Ihr den Pferdepodcast AUF TRAB so zahlreich unterstützt: der in der Vorwoche alle Rekorde bei den Hörerinnenzahlen gebrochen hat: Aktueller Stand über 3500 Aufrufe auf YouTube, dazu mehrere hundert Hörer:Innen auf den Podcastplattformen. Vielen, vielen herzlichen Dank dafür! Die letzte Folge war auch eine ganz besondere, die PFERDCOUCH mit meinem Co-Host Michael Geitner und den prominenten Gästen, Grand Prix-Dressur-Reiterin Britta Schöffmann und mit Horst Becker, bekannt für seine Freiheits- und klassische Dressur. Aus gegebenen Anlass wegen Vorwürfen gegenüber dem Trainingsstall Ludger Beerbaum ging es um Brutalität im Reitsport. Die Pferdecouch ist schon bald wieder Auf TRAB, das verspreche ich Euch!
Und wenn Euch diese tieftraurige Podcastfolge AUF TRAB trösten sollte , die einfach zum Pferdeleben gehört wie eine frühere Folge mit Vetmed-Professorin Christine Aurich über den Traum vom eigenen Fohlen , dann würde ich mich freuen, wenn ihr nächsten Samstag wieder auf TRAB seid und den Podcast weiterempfiehlt. Wenn ihr wollt könnt ihr meinen Pferde-Podcast auch unterstützen, indem ihr bis zum 2. Februar beim Ö3-Podcast-Award 2022 für AUF TRAB votet:
https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3020908/
Vielen herzlichen Dank und noch viele gemeinsame Stunden mit Euren Vierbeinern wünscht Euch Auf Trab-Podcasthost Julia Kistner
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferde #Tod #ElisabethMusil #Parelli #einschläfern #Tierarzt #reiten #Bewegung #Zähne #Futter #Ö3PodcastAward #Pferdecouch #Geitner #Tierkrematorium #Saria #Vetmed #DankundTreu #Mevisto.de #Abschied #Trauer #Tierverwertung
Auf TRAB zu GAST ist in dieser Episode erstmals die PFERDECOUCH, ein neues Podcastkonzept von Mike Geiter, Begründer der Dualen Aktivierung und Julia Kistner, lernfreudige Freizeitreiterin. Auf der Pferdcouch Platz genommen haben zwei erfahrene Pferdeprofis. Zum einen Dr. Britta Schöffmann, ehemalige Grand-Prix-Reiterin, Dressurausbildnerin, erfolgreiche Pferdebuchautorin und gefragte Referentin. Zum anderen Horst Becker, renommierter Ausbildner der klassischen Dressur, Autor und Referent zahlreicher Seminare zu den Themen klassische Dressur, Doppellounge, Rückenschulung und Freiheitsdressur. Unser Thema, wie brutal ist der Pferdesport, ist aufgelegt. War doch der Aufreger der vergangenen Woche ein RTL-Bericht über Barren im Trainingslager Ludger Beerbaum. RTL-EXTRA will mit Videomaterial beweisen können, dass Beerbaum mit Barren gegen das Tierschutzgesetz verstoßen habe. Beerbaum weist alle Vorwürfe von sich. Er will gegen den Sender gerichtlich vorgehen. Denn es handle sich um die erlaubte Trainingsmethode Touchieren mit einem maximal zwei Kilo schweren und drei Meter langen Rundholz. Wie seriös der RTL-Beitrag tatsächlich ist wollen und können wir in dieser Folge nicht beurteilen. Es geht um die Tierschäden, die Folgen und die Wirkung von nicht pferdegerechten Verhalten im Allgemeinen, sowohl von Reitsportprofis als auch von Freizeitreitern. Ob die aktuellen Tierschutzregeln tatsächlich ausreichen. Wie es auch anders gehen könnte, wie man mit seinem Partner Pferd harmonisch umgehen kann und wie der Pferdesport in 30 Jahren aussehen sollte. Reinhören, auf den Social-Media-Kanälen von Mike Geitner und AUF TRAB mitdiskutieren und einfach genießen! Viel Pferdeliebe und -Verständnis wünschen Euch Mike Geitner und Julia Kistner.
Fotos zu den Referenten findet ihr auf dem Instagram-Kanal AUF TRAB und auf Facebook AUF TRAB. Bleibt AUF TRAB, bis zum nächsten Samstag!
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
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Das gibt´s doch nicht! Meine Welsh Cobs sind doch in Wirklichkeit viel schöner als auf dem Foto. Tessa hat doch gar nicht so einen langen Rücken, Dancer nicht so abgeschnittene Ohren und Velvet nicht so einen riesigen Kopf. Ja, das ist immer eine Frage der Perspektive, die beim Fotografieren völlig falsch sein kann. Wenn man zu nah am Pferd ist und nicht in Augenhöhe beziehungsweise leicht darunter fotografiert. Die Nüstern mit Babytücher zu polieren und mit einem Fellhandschuh kurz vor dem Fotoshooting übers Fell zu wischen macht auch mehr her. Keinesfalls sollte man wenige Tage vor dem Shooting scheren. Und wenn Du ein besonders fotogenes Pferd suchst, dann muss Du Dir einen Fuchs zulegen, scherzt die deutsche Profi-Tierfotografin Nadine Golomb zu Gast AUF TRAB. Für schönere Proportionen fotografiert sie mit einem Teleobjektiv mit einer Brennweite von 180 bis 200 Millimeter. In dieser 60.ten AUF TRAB-Episode gibt Grafikerin Nadine Auf Trab-Hörer: Innen noch viele weitere Tipps, wie man sich mit seinen vierbeinigen Lieblingen oder auch das Pferd alleine perfekt ablichtet.
Ihr fragt Euch jetzt sicher was ein solches Pferdefotoshooting, das in etwa 1,5 Stunden dauert, kostet. Ich habe ein bisschen gegoogelt und habe Preise ab 170 Euro zuzüglich Anfahrkosten gesehen für zehn bis 20 verschiedene von Fotos. Meist liegen die Preise zwischen 200 und 300 Euro. Ich denke, wenn ich mir schon so etwas leiste, schaue ich zuerst auf die Qualität, dann auf den Preis. Nadine´s Preise findet ihr auf ihrer Webseite https://www.dackelherz.de/tierfotografie/
Ein fotogenes Wochenend-Wetter wünschen Euch die Welshies Dancer, Velvet, Tessa und natürlich Julia Kistner. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast AUF TRAB auch an Eure Freundinnen weiterempiehlt. Ihr findet AUF TRAB auf Facebook, www.auftrab.eu, auf den gängigen Podcastplattformen, auf Instagram Auf Trab und auch auf unserem AUF TRAB-Youtube-Kanal. Besonder freuen würden wir uns über Eure schönsten Bilder von Euren Lieblingen, die wir gerne auf Facebook und auf die Auf Trab-Webseite stellen würden. Wir warten gebannt auf Eure Einsendungen unter [email protected]
Bleibt AUF TRAB, bis zum nächsten Samstag!
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
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Auf Trab wünscht allen ambitionierten Freizeitreiter- und Fahrerinnen einen guten Ritt ins neue Jahr, viel Energie und schöne Pferdeerlebnisse 2022. Diesmal geht es um Bilder im Kopf, die eine Leichtigkeit und Lockerheit beim Reiten verspüren lassen, die Spaß macht. Ein Erfolgserlebnis, das man unbedingt einmal selbst erleben sollte. Und wer könnte uns diese Bilder von Reitpädagogik-Altmeisterin Sally Swift am besten vermitteln? Richtig: Centered Riding-Coach Rosi Schreiber-Jetzinger. Rosi, seit meinem ersten Centered Riding-Kurs bei Dir habe ich beim Reiten die abstrusesten Bilder in meinem Kopf beim anreiten, beim durchparieren, bei flotten Ausritten, beim ausbalancieren, bei Tempi- und Seitenwechsel, bei Hinterhandwendungen. Kurz um: Mit Bildern kann ich an meinem Sitz arbeiten und sehr fein mit meinem Pferd kommunizieren.
Bilder sollte man sich immer in Bewegung vorstellen und nicht den Endzustand, betont Rosi. Und man darf und soll Bilder ruhig personalisieren. Das heißt ich gebe dem Bild Farben die zu mir passen, einen Geruch, eine Helligkeit, überlege mir seine Haptik. Je mehr Sinne ich in ein persönliches Bild verarbeite, desto mehr Bereiche in meinem Gehirn kann ich ansprechen und je effektiver kann ich es einsetzen.
Mit Bildern komme ich zum Punkt, mein Pferd weiß, was ich will. Mit Bildern kann ich mich auch gut zentrieren auf dem Pferd oder auch meine Bausteine und damit mich selbst gut ausbalancieren. Mit Bildern kann man auch die gerade benötigte, richtige Atemtechnik anwenden. Ich kann Euch nur empfehlen, hört mal rein!
Liebe Hypomaniacs, prosit Neujahr und bleibt auf Trab, bis zum nächsten Samstag - Eure Welshies Tessa, Velvet und Dancer und Julia Kistner. Und wenn wir uns noch etwas für das neue Jahrwünschen dürfen: Motiviert uns, indem ihr diesen Podcast auf YouTube, Spotify oder einer Podcast-App abonniert beziehungsweise liked und erzählt euren Freunden von uns. Dankeschön!
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
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Jeder von Euch hat bestimmt seine eigene schöne Pferde-Weihnachtsgeschichte. Meine geschah 2014, als mir mein liebster Zweibeiner Hannes eine Helmkamera zu Weihnachten geschenkt hat und ich sie sofort mit meiner Welshcob-Mama Tessa und ihres damals dreijährigen Fohlens Velvet im Gelände testen wollte. Wir galoppierten auf einer langen Wiese vor uns hin. Velvet rannte frei neben uns, entfernte sich, kam dann immer wieder vor Freude im gestreckten Galopp auf uns zu. Ich dachte nur an die spektakulären Kamerabilder und lehnte mich im Galopp immer weiter nach rechts, damit ich Velvet auch im Bild habe, wenn sie sich uns näherte. Womit ich nicht rechnete war ein Hase in der Wiese der kurz vor Tessa Hufen erst aufsprang, so dass Tessa einen großen Sprung machte musste, um nicht zu treffen. Ich, viel zu weit rechts im Sattel hängend und auf die Aufnahme konzentriert lag schneller als ich reagieren konnte auf dem weichen, weil noch nicht gefrorenen Boden. Velvet, schon einige Sprünge weitergaloppiert, dreht sofort zu mir um, um nachzuschauen ob mir etwas passiert ist. Ich streichelte sie, nahm sie am Halfter und stackste mit ihr in Richtung Tessa, die wie in Stein gemeiselt ca. in 300 Meter Entfernung da stand, in unsere Richtung schaute und mit ihrem unschuldigen Blick mir zum Ausdruck bringen wollte: „Ich? Ich war´s nicht!“ Und sie war´s wirklich nicht. Ich bin wieder aufgestiegen und wir drei sind beseelt, ohne Kameraaufnahme, dafür die Bilder noch heute im Kopf, weitergaloppiert und ich war sehr stolz und happy über meine braven Vierbeiner. Diesen speziellen Weihnachtsritt habe ich, wie gesagt, bis kurz nach dem Sturz aufgezeichnet. Das Video findet ihr auf YouTube auf dem Auf Trab-Kanal:
https://youtu.be/TYpgFvRw_Fg Ich wünsche Euch schöne Unterhaltung!
Eine noch viel berührende Weihnachtgeschichte hat meine 81-ährige Reitersfreundin Ursula Winkler geschrieben und mir - zu Gast Auf Trab - auch persönlich vorgetragen. Die möchte ich Euch nicht vorenthalten Haltet schon mal Eure Taschentücher parat. Um Euch vorweg zu trösten: Die Geschichte ist nicht die ihre 31-jährigen Isländers. Sie sei ihr einfach so eingefallen. Viel Vergnügen und danach tief durchatmen und das Leben mit Euren vierbeinigen Freunden genießen.
Einen guten Ritt ins neue Jahr wünschen Euch Julia und Ihre Welshies Tessa, Velvet und Dancer, die sich sehr freuen würden, wenn ihr 2022 weiterhin auf Trab bleibt.
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