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Der Krieg rund um Iran und die Eskalation in der Straße von Hormus zeigen, wie verwundbar die Weltwirtschaft geworden ist. Ölpreise steigen, Frachtschiffe ändern ihre Routen und globale Lieferketten geraten unter Druck.
Darüber sprechen wir in dieser Folge des Podcasts mit Christian Hübner, Leiter der Abteilung Globale Ressourcen und Nachhaltigkeit der Konrad-Adenauer-Stiftung
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Die politische Mitte in Europa steht unter wachsendem Druck. Veränderte Mehrheitsverhältnisse, zunehmende Wählerbewegungen und erstarkende politische Ränder fordern das Gleichgewicht heraus. Was lange als verlässlicher Stabilitätsanker galt, verliert an Bindekraft.
Die aktuelle Ausgabe der Auslandsinformationen, des Außenpolitik-Magazins der Konrad-Adenauer-Stiftung, ist hier online abrufbar:
Klaus Welle - Donald Trump, the revolt of the lower middle class and the next phase of European integration Klaus Welle:
Klaus Welle – The 7Ds In Depth
Sebastian Enskat - Überlegungen zum Umgang mit Rechtsaußenparteien in Europa
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Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat eine neue Eskalationsstufe erreicht – militärisch, politisch und wirtschaftlich.
Wie klar sind die strategischen Ziele der beteiligten Akteure?
Darüber sprechen wir in dieser Folge unseres Podcasts mit dem Nahost-Experten Dr. Thomas Volk, Leiter der Abteilung Naher Osten und Nordafrika der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Die aktuelle Ausgabe der Auslandsinformationen, des Außenpolitik-Magazins der Konrad-Adenauer-Stiftung, ist hier online abrufbar: https://www.kas.de/de/web/auslandsinformationen
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Der Sahel steht an einem geopolitischen Wendepunkt: Militärregime festigen ihre Macht, neue Allianzen entstehen – und internationale Akteure wie die USA, Russland, die Türkei und die Golfstaaten bauen ihren Einfluss gezielt aus. Während sich einige Staaten vom Westen abwenden, verschieben sich die Kräfteverhältnisse in einer ohnehin fragilen Region spürbar.
Die Region gilt inzwischen als globales Epizentrum des Terrorismus. Mehr als die Hälfte aller terrorbedingten Todesfälle weltweit entfällt auf den Sahel. Terrororganisationen breiten sich weiter aus – und bedrohen zunehmend auch die stabileren Küstenländer Westafrikas.
Gleichzeitig wachsen die strukturellen Spannungen: In den fünf Kern-Sahelländern Burkina Faso, Tschad, Mali, Niger und Mauretanien leben heute rund 100 Millionen Menschen, das Durchschnittsalter liegt bei etwa 17,7 Jahren, die Geburtenrate bei fünf bis sieben Kindern pro Frau.
Mali, Niger und Burkina Faso rücken enger zusammen und bauen eine gemeinsame Militärallianz auf.
Was bedeutet diese neue Allianz für die Sicherheit im Sahel?
Darüber spricht Magdalena Falkner mit Ulf Laessing, Leiter des Regionalprogramms Sahel der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Sitz in Bamako.
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Der Krieg in der Ukraine verändert nicht nur die europäische Sicherheitsordnung – er zeigt auch, wie sich Kriegsführung technologisch wandelt.
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Während in vielen Teilen Europas noch über die Bedrohung unserer Sicherheit diskutiert wird, ist sie in den baltischen Staaten längst Alltag – im Schichtbetrieb. Im NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence in Tallinn flimmern rund um die Uhr die Bildschirme. Patrouillen sichern Umspannwerke, Leitstellen überwachen sensible Netzknoten. Hybride Angriffe, Sabotageakte und Desinformationskampagnen gehören in Estland, Lettland und Litauen zur sicherheitspolitischen Realität.
Die Verteidigungsminister der drei Staaten sind sich einig: In einer gemeinsamen Erklärung betonen sie, dass angesichts der aktuellen Sicherheitslage 5 % des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung notwendig sind – ursprünglich ist dies eine Forderung von Trump, seit Juni 2025 ist es auch auf NATO-Ebene als langfristiges Ziel vereinbart.
Die Bundesregierung betont mittlerweile unmissverständlich: „Die Sicherheit der baltischen Staaten ist auch unsere Sicherheit.“ Dieser Satz verdeutlicht, wie sehr die Ostseeregion zu einem geopolitischen Brennpunkt geworden ist – geprägt von russischem Druck unterhalb der Schwelle eines offenen militärischen Angriffs.
Doch was bedeutet diese Bedrohungslage konkret für den Alltag der Menschen?
Darüber sprechen wir mit Oliver Morwinsky, Leiter des Auslandsbüros Baltische Staaten der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Sitz in Riga.
Wer wissen möchte, wie sich Sicherheit anfühlt, wenn sie kein abstrakter Begriff ist, sondern Teil des täglichen Lebens, sollte diese Folge nicht verpassen.
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Costa Rica galt lange als demokratische Ausnahme in Mittelamerika, bis die Wahl von Rodrigo Chaves 2022 einen politischen Bruch markierte. 2026 bestätigt sich dieser Trend: Laura Fernández gewinnt mit 48 Prozent im ersten Wahlgang und sichert ihrer Bewegung die Parlamentsmehrheit. Wie stabil sind die politischen Institutionen des Landes heute? Welche Rolle spielen Sicherheit, Drogenrouten und Geopolitik? Und warum betrifft diese Wahl auch Europa? Darüber sprechen wir in dieser Folge unseres Podcasts mit Michaela Braun, Leiterin des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in San José, Costa Rica.
Die gesamte Analyse von Michaela Braun zur Wahl in Costa Rica könnt ihr hier lesen:
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„Wir brauchen Grönland!“
Welches Interesse hat Donald Trump wirklich an Grönland? Und was bedeutet all das für Europa, die NATO und die Menschen, die dort leben? Darüber sprechen wir mit Christine Leuchtenmüller, Leiterin des Auslandsbüros Nordische Länder der Konrad-Adenauer-Stiftung in Stockholm.
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Die USA richten ihren strategischen Fokus neu aus – und rücken Lateinamerika wieder ins Zentrum ihrer Machtpolitik. Die neue Nationale Sicherheitsstrategie definiert die westliche Hemisphäre als exklusiven Einflussraum und setzt klare Grenzen gegenüber China und Russland. Was bedeutet dieser Kurswechsel für die Region – und für Europa? Darüber sprechen wir in dieser Episode unseres Podcasts mit Henning Suhr. Er leitet das Regionalprogramm Parteiendialog und Demokratie in Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Sitz in Uruguays Hauptstadt Montevideo und hat jüngst einen Länderbericht zur neuen US-Sicherheitsstrategie verfasst.
Die gesamte Analyse von Henning Suhr zur neuen US-Sicherheitsstrategie lesen:
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Donald Trump ist seit Beginn des Jahres zurück im Weißen Haus – und kaum eine Region blickt so gespannt auf Washington wie der Golf. In Doha, Riad oder Abu Dhabi hat man auf diesen Moment gewartet – mit Hoffnungen, aber auch mit Sorgen. Denn die Golfstaaten wissen: Wenn die USA ihre Außenpolitik ändern, spüren sie die Folgen oft als Erste. Begleitet von führenden Vertreterinnen und Vertretern der amerikanischen Wirtschaftselite besuchte Donald Trump im Mai 2025 mehrere Länder am Golf und verkündete im Anschluss Investitionszusagen in astronomischer Höhe von mehreren Billionen US-Dollar. In seinen Reden vor Ort machte er deutlich, die USA „belehren nicht mehr, wie man zu leben habe“ – vielmehr solle künftig gegenseitiger Respekt den Austausch prägen. Vereinbart wurden umfangreiche Investitionen, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Rüstung. Doch die anfängliche Euphorie hielt nicht lange an: Neue Eskalationen in Gaza, im Jemen und schließlich Israels Angriff auf Katar erschütterten das Vertrauen in die Schutzmacht USA.
Link zum Artikel von Philipp Dienstbier - „Das erste Jahr der zweiten Trump-Regierung aus Sicht der Golfstaaten“:
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