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Vor rund einer Woche überfiel die Terrororganisation Hamas Israel und schockierte mit ihren bestialischen Morden an den Israelis die gesamte westliche Welt. Dennoch wird auch auf deutschen Straßen nun Solidarität mit Palästina verkündet und die schrecklichen Taten der Hamas relativiert. Es gibt ein Problem mit Antisemitismus. Wir sprechen mit unserem Gast, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Ralf Stegner, darüber, wie weit die deutsche Solidarität mit Israel gehen muss, aber auch wie weit sie gehen darf. Wie können wir dem auf deutschen Straßen auftretenden Antisemitismus Einhalt gebieten? Und wie kann in Nahost endlich der Frieden gesichert werden?
Trotz der tragischen Geschehnisse im Nahen Osten, müssen wir auch über die eine Woche zurückliegenden Landtagswahlen in Bayern und Hessen sprechen. Die Ampel-Parteien gelten als Verlierer der Wahl - die AfD als klare Sieger. Stegners SPD steht nicht gut da und ist in Hessen an einem historischen Tief angelangt. War die Aufstellung von Bundesinnenministerin Nancy Faeser als hessische Spitzenkandidatin ein Fehler? Wie müssen die Ampelparteien auf die schlechten Umfragewerte reagieren? Und was muss geschehen, um der AfD den Wind aus den Segeln zu nehmen? Das alles hört ihr in der aktuellen Folge based.
Wenn euch unser Format gefällt, würden wir uns über ein Abo in den Sozialen Medien (@based_medien) oder über 5* auf der Podcastplattform eurer Wahl freuen. Wir hören uns bereits nächsten Sonntag mit einer neuen Folge wieder!
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Wie steht es um das deutsche Recht? Insbesondere die Corona-Pandemie hat uns gezeigt: Allzu gut sieht es nicht aus bei unseren Freiheits- und Grundrechte. Auch in anderen politischen Bereichen, beispielsweise in der Klima- sowie Migrationspolitik, lohnt es sich einen Blick auf die Rechtslage zu werfen.
Dafür haben wir in Folge 18 den perfekten Gast: Strafverteidiger Udo Vetter! Der Jurist erlangte durch seinen preisgekrönten "law blog" Bekanntheit und kommentiert das Zeitgeschehen in den Medien regelmäßig aus seiner juristischen Perspektive. Vetter gilt als justizkritisch und setzt sich für Grundrechte ein.
Neben seiner Expertise bezüglich den Verfehlungen in der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen während der Corona-Pandemie gibt Vetter gute Tipps, wenn es darum geht mit Klimaklebern klarzukommen. Er sagt: Man wird wohl viel Geduld haben müssen - Notwehr ist keine Option. Außerdem klärt Vetter darüber auf, wie man von Rechtswegen aus die Klimakleberei eindämmen könnte, sagt aber auch, dass Forderungen von Umschreibungen des Gesetzbuches zu härteren Strafen, wie sie jüngst von Justizminister Marco Buschmann (FDP) kamen, Unsinn sind.
Außerdem offenbart Vettter seinen Hang zum Liberalismus! Er erzählt inwiefern ihn kollektivistische Auslegungen des Rechts und eine Unterteilung der Gesellschaft in "Gut" und "Böse" der Rechtslage in Deutschland schaden.
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Die deutschen Kommunen kapitulieren vor den Flüchtlingsströmen und die Politik ist auf der Suche nach Lösungen: Bundestagsabgeordnete Joana Cotar (parteilos) spricht mit uns über ihre Lösungsansätze zur Migrationsproblematik. Wir fragen Cotar nach ihren Vorstellungen für ein funktionierendes deutsche Migrations- und Asylsystem - hat Deutschland in diesem Bereich eine besondere Verantwortung? Wie ist es möglich das Land zu entlasten, wenn momentan Landräte von allen Parteien Alarm wegen fehlender Kapazitäten schlagen?
Folge 17 ist zudem eine besondere: Nach 16 Episoden können wir in dieser Folge erstmals ein Mitglied des Bundestages bei "based." begrüßen! Joana Cotar ist bereits im Gründungsjahr 2013 der AfD beigetreten, machte Ende 2022 jedoch ihren Austritt aus der Partei offiziell. Seitdem ist Cotar fraktionsloses Mitglied des aktuellen deutschen Bundestages. Im Gespräch mit "based." klärt die 50-Jährige über ihre Gründe für den Austritt aus der AfD auf.
Wie kann die heutige AfD einschgeschätzt werden? Wie bewertet Cotar den AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah, der als Höcke-Vertrauter gilt. Außerdem fragten wir die Abgeordnete, was ihre weiteren parteipolitischen Pläne sind.
Viel Spaß mit Episode 17!
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Deutschland versucht auch über dreißig Jahre anch dem Mauerfall eine Mauer aufrechtzuerhalten - die Brandmauer zur AfD. Fast wöchentlich herrschten in den vergangenen Wochen jedoch heftige Debatten über den vermeintlichen Fall der Brandmauer. Zuletzt sorgte in den Medien sowie bei den eher linken Bundesparteien ein Antrag der CDU-Fraktion aus dem Thüringer Antrag für blankes Entsetzen: Auch die AfD-Fraktion stimmte für die Senkung der Grunderwerbsteuer mit.
Ein guter Anlass, um mit einem der bekanntesten Politikwissenschaftler des Landes diese Thematik ausführlich auseinanderzunehmen. Mit Werner Patzelt sprechen wir darüber, warum der bisherige Umgang der etablierten Parteien die gescholtene AfD noch stärker macht. In der Analyse darf jedoch die Rolle der CDU/CSU nicht vernachlässigt werden: Warum holt die selbsternannte letzte Volkspartei ihre konservativen Wähler nicht mehr ab? Was muss passieren, damit die CDU wieder einen klaren Kurs bekommt? Und wie soll es möglich sein, die AfD in ihrem Höhenflug zu stoppen, wenn die bisherige Brandmauerpolitik offensichtlich scheiterte? Das hört ihr in unserer Folge mit Werner Patzelt!
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Die Ampelregierung hat das Selbstbestimmungsgesetz durch das Kabinett gebracht. Die drei Regierungsparteien weisen durch öffentliche Bekenntnisse wie "Transfrauen sind Frauen" auf die Wichtigkeit ihres Anliegens hin. Eine große Befreiung für die LGBTQ-Bewegung und ein großer Schritt für den Individualismus - sollte man meinen.
Die Journalistin und Autorin Birgit Kelle sieht das ganz anders. In ihrer publizistischen Tätigkeit widmet sie sich seit 15 Jahren den Themen Feminismus und Familie. Wir fragten sie, was für sie als Frau besonders problematisch am Selbstbestimmungsgesetz ist. Was ist die Konsequenz für weibliche "Safe Spaces" wie Umkleiden oder öffentliche Toiletten? Wie steht es mit der neuen Regelung um denn Kinderschutz? Was ist Kelles Standpunkt zu dieser sehr aktuellen Form des Feminismus, der zu diesem Gesetz geführt hat - und welchen Feminismus verkörpert sie?
Das und vieles mehr hört ihr in unserer neuen Folge "based."
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Wir haben mit Journalist Sebastian Vorbach über seine Talkshow "Stimmt! Der Nachrichten-Talk" gesprochen. Wie schwer ist es, für eine aufstrebende Talkshow eines neuen Medienunternehmens, in diesem Fall Nius, eine große Vielfalt an Gästen in die Sendung zu bekommen? Insbesondere wenn das Unternehmen als sehr konservativ gelabelt wurde und zum Teil noch wird. In diesem Zusammenhang haben wir mit Sebastian auch über die vermeintliche Kontaktschuld gesprochen.
Zum Anfang könnt ihr jedoch vorerst hören, warum sich Sebastian Vorbach bereits als Jugendlicher in Österreich fast jede deutsche Talkshow angesehen hat und wieso es ihn zu BILD nach Berlin verschlug.
Zudem ist in den vergangenen Tagen eine potentielle Partei unter der Führung Sahra Wagenknechts (noch DieLinke) realistischer geworden. Das Thema wurde auch in Vorbachs Sendung vom Mittwoch besprochen. Wir fragen ihn: Wie steht es um die Linkspartei? Und wie erfolgreich kann eine neue Partei mit der populärsten Politikerin unter den Linken werden?
Zu diesen bereits sehr breiten Themenbereichen kommt noch die Debatte um Nancy Faeser dazu: Die nächste Ministerin der Ampelregierung könnte bereits vor dem Aus stehen. Die Schönbohm-Affäre beschäftigen das Land. Außerdem sprechen wir ein wenig über die Rolle der AfD - ihr merkt: Eine turbulente Folge, dafür aber nicht minder interessant und sehr locker.
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Die mediale Berichterstattung der vergangenen Woche stand ganz im Zeichen des Skandals rund um den bayrischen Wirtschaftsminister und Vizeministerpräsidenten Hubert Aiwanger. Ein vermeintlich von Aiwanger vor 16 Jahren verfasstes Flugblatt mit antisemitischen Aussagen ist von der Süddeutschen Zeitung veröffentlich worden.
Früh wurden Rücktrittsforderungen, gerade seitens der SPD und der Grünen, laut. In den Folgetagen wurden die Vorwürfe jedoch immer unsicherer - auch weil sich Aiwangers Bruder zu den Flugblättern bekannte und der Focus und das junge Onlinemagazin Apollo News mit ehemaligen Mitschülern Aiwangers sprach, die nichts der Vorwürfe bestätigen konnten.
Aufgrund dieser kontroversen Causa haben wir heute zwei Gäste im Podcast: Reka Molnar, Vorsitzende der Jusos in Bayern erklärt uns, warum sie Hubert Aiwanger als nicht mehr tragbar für die bayrische Landesregierung sieht. Danach klärt uns der Chefredakteur von Apollo News, Max Mannhart, darüber auf, was die Recherchen seiner Redaktion ergeben haben und weshalb Aiwanger in seinen Augen im Amt bleiben muss.
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Heute wird's "brutalliberal"! Mit der "Chefreporterin Freiheit" von der WELT, Anna Schneider, sprechen wir über ihre Liebe zur Freiheit. Schließlich hat sie mit ihrem Buch "Freiheit beginnt beim Ich" eine Liebeserklärung an den Liberalismus geschrieben.
Warum wird es immer schwieriger Grundrechte und Freiheitsrechte vom Individuum ausgehend zu betrachten?Zudem sprechen wir mit der Journalistin über den substanzlosen Begriff der politischen Mitte, die Macht von Gefühlen als Deutungshoheit in Debatten und auch ihre parteipolitische Vergangenheit in Österreich.
Zum Abschluss sprechen wir noch kurz über einen kürzlich von Anna in der WELT veröffentlichten Kommentar zum Öffentlich Rechtlichen Rundfunk - die Zwangsgebühren-eintrebenden-Medien kommen bei der Chefreporterin Freiheit nicht gut weg.Wenn euch unser Format gefällt, würden wir uns über ein Abo in den Sozialen Medien (@based_medien) oder über 5* auf Spotify freuen. Wir hören uns in zwei Wochen mit der nächsten Folge wieder.
Foto: Nicole Heiling
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Wir sind zurück aus der Sommerpause und freuen uns Ralf Schuler als unseren Gast begrüßen zu dürfen. Schuler ist als Leiter der Parlamentsredaktion von "BILD" mit Angela Merkel um die Welt gereist. Gegangen ist er nach 9 Jahren dann freiwillig. Mit uns hat er über die Gründe seiner Kündigung bei Axel Springer und seine Gleichschritt-Allergie gesprochen. Was sind Dynamiken, die zur Verengung eines Diskurses führen, worin sieht Schuler die Aufgabe des Journalismus - und wieso prägt ihn seine Sozialisation der DDR bis heute?
Außerdem sprachen wir mit unserem Gast über das neue Medienprojekt "Nius", das vor allem durch das Format "Achtung, Reichelt!" Bekanntheit erlangte. Dort führt Schuler Interviews im Format "Schuler! Fragen, was ist".
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Foto: Wolf Lux
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Wir werden zweistellig! In unserer 10. Folge sprechen wir über den Fall der Linksextremistin Lina E, die wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung sowie schwerer Körperverletzung inhaftiert und nun frühzeitig aus der Haft entlassen wurde. In den letzten Tagen folgten Solidaritätsbekundungen aus Parteien wie der Linkspartei, die die Taten von Lina E. als antifaschistische Pflicht absegneten. Wir versuchen zu erläutern warum Selbstjustiz staatszersetzend ist und weshalb der Gedanke einer Gewalt für "das Richtige" brandgefährlich ist.
Ein anderes Thema erhitzt momentan ebenso die Gemüter von Rechts und Links: Die AFD steht in Umfragen auf der Höhe der Kanzlerpartei SPD! Gemeinsam haben wir versucht zu analysieren, wo die Gründe für das Erstarken der rechtspopulistischen Partei liegen. Kleiner Spoiler: An substanzieller Arbeit liegt es nicht. Wo die CDU hin muss, um die AFD vor Herausforderungen zu stellen und wie das Parteiensystem durch Diskursverweigerung der AFD den Boden bereitet könnt ihr in dieser Folge hören.
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