Bastian Barucker

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Bastian Barucker episodes

  • Corona-Bilanz mit Prof. Ioannidis
    Top-Epidemiologe über die Pandemiepolitik
    Vor fünf Jahren begannen weltweit die sogenannten Eindämmungsmaßnahmen aufgrund eines neuartigen und zunächst als sehr tödlich eingestuften Coronavirus. Gegen die Empfehlungen bestehender nationaler Pandemiepläne wurden allgemeine Schulschließungen, Ausgangssperren, Abriegelungen, Versammlungsverbote und sogar Impfpflichten beschlossen.
    Diese sogenannten nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPIs) sollten die Ausbreitung des Virus verlangsamen und stellten gleichzeitig einen erheblichen Eingriff in die Freiheiten der Bürger und Bürgerinnen dar.
    „Für kaum eine der Maßnahmen gibt es Belege dafür, dass sie einen Unterschied bei der Verringerung der Fallzahlen gemacht haben.“
    Mit einem der meistzitierten Wissenschaftler der Welt ziehe eine Bilanz bezüglich der Verhältnismäßigkeit und Wirksamkeit dieser Maßnahmen. John Ioannidis, Medizinprofessor und Top-Epidemiologe an der Stanford University, war zu Gast in Berlin und nahm sich die Zeit, mit mir über Pandemiepolitik zu sprechen. (15. März 2025)
    "Die meisten Leute, die die Narrative diktierten, hatten keine Ahnung von Epidemiologie."
    Wir beleuchten nicht nur die Fragen, wie gefährlich SARS-Cov2 wirklich war oder wie es dazu kommen konnte, dass der gesellschaftliche Debattenraum so vergiftet wurde. Wir sprechen auch über die Wirksamkeit von mod-RNA-Injektionen und die Bedeutung von durchgesickerten RKI-Protokollen, die den starken Einfluss der Politik auf die Wissenschaft offenbarten.
    Auf die Frage nach dem Ursprung des Virus in der Vorbesprechung antwortete Ioannidis: „Was den Ursprung des Virus betrifft, so war ich immer der Meinung, dass wir Transparenz in der Forschung brauchen, also im kritischen Fall volle Transparenz darüber, welche Experimente unter welchen Bedingungen und mit welchen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt wurden. Ohne eine solche Transparenz verlagert sich die Debatte aus der Wissenschaft heraus und wird zu einem Thema für die Geheimdienste, was für die Wissenschaft schade ist. Mir ist klar, dass sich das Gleichgewicht allmählich verschiebt und dass einige Geheimdienste behaupten, es handele sich um ein Leck im Labor. Ich kann Geheimdienste nicht beurteilen, das ist nicht mein Fachgebiet, aber ich mache mir Sorgen, dass die Aussage „Geheimdienste sagen, es handele sich um ein Leck im Labor“ leicht mit der Aussage „Also muss es ein schreckliches Virus gewesen sein und daher waren all die schrecklichen Maßnahmen, die wir ergriffen haben, gerechtfertigt“ in Verbindung gebracht werden kann. Das macht mich sehr unruhig.“
    Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/corona-bilanz-john-ioannidis/
    Englisches Original: https://blog.bastian-barucker.de/covid-19-policies-john-ioannidis/
    deutsche Stimme: Andreas Sparberg, https://sparberg.de
    Produktionskosten: 3.500 €
    Meine Arbeit ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    1 hr 23 min
  • Waren die Corona-Maßnahmen wirkungslos?
    Studie widerlegt das RKI
    Kürzlich ist eine bislang nicht begutachtete Evaluation der „STOPPTCovid“-Studie des Robert Koch-Instituts erschienen. Ein Team von acht Wissenschaftlern, darunter der Medizinstatistiker und Stanford-Professor John Ioannidis, hat die Arbeit des RKI auf ihre Aussagekraft hin geprüft: Hinsichtlich der Wirkung der Maßnahmen kommt das Forscherteam zu erstaunlichen Ergebnissen, die zu den Schlussfolgerungen des RKI in klarem Widerspruch stehen.
    Ein Text Von Bastian Barucker.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=130438
    15 min
  • The legacy of COVID-19 policies
    A conversation with Prof. John Ioannidis
    Five years ago, so-called containment measures began worldwide due to a coronavirus that was declared new and initially classified as very deadly. General school closures, curfews, lockdowns, assembly bans and even vaccination amndates were decided against the recommendations of existing national pandemic plans.
    These so-called non-pharmaceutical interventions(NPIs) were intended to slow the spread of the virus and at the same time represented a significant encroachment on the civil liberties of citizens.
    I take stock of the proportionality and effectiveness of these measures in a conversation with one of the world's most cited scientists. John Ioannidis, a professor of medicine and top epidemiologist at Stanford University, was a guest in Berlin and took the time to talk to me about pandemic policy. (15th of March 2025)
    We not only shed light on the questions of how dangerous SARS-Cov2 really was or how it could happen that the social debate space was so poisoned. We also talk about the effectiveness of mod-RNA injections and the significance of leaked RKI-minutes, which revealed the strong influence of politics on science.
    Asked about the origin of the virus in the preliminary discussion, Ioannidis replied: "Regarding the origin of the virus, I have always believed that we need transparency in research, so in the critical case we need full transparency on what experiments were done and in what conditions and precautions. In the absence of such transparency, the debate moves out of science and becomes an issue for the secret services, which is a pity for science. I realize that the balance is gradually shifting and that some secrete services claim that it was a lab leak. I cannot judge secret services, this is not my expertise, but I do worry that a narrative "secrete services say it was a lab leak" can be linked easily with a narrative "so, it must have been a horrible virus and therefore all the horrible measures we took were justified". This makes me very uneasy."
    Video and Article: https://blog.bastian-barucker.de/covid-19-policies-john-ioannidis/
    production costs: 3000 €
    support the blog: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    1 hr 22 min
  • Ex-Tagesschau-Redakteur im Gespräch
    Ex-Redakteur Alexander Teske berichtet

    Die Tagesschau ist laut Alexander Teske „die wichtigste Nachrichtenmarke des Landes“. In dieser einflussreichen Redaktion hat der Journalist Alexander Teske sechs Jahre lang gearbeitet. Über seine Zeit beim Leitmedium Tagesschau hat Teske jüngst ein Buch mit dem Untertitel „Zwischen Nachrichten und Meinungsmache“ veröffentlicht. Er beschreibt darin unter anderem, welche Themen es aus welchen Gründen in die beliebten Sendeplätze schaffen, wer darüber schlussendlich entscheidet und wo die Tagesschau den proklamierten Qualitätsmerkmalen der Sachlichkeit und Neutralität gerecht wird.

    Mit Alexander Teske, der als ehemaliger „Ossi“ eine unterrepräsentierte Minderheit in der Redaktion darstellte, spreche ich außerdem darüber, nach welchen Kriterien sogenannte Experten ausgewählt und mitunter auch gecancelt werden, wie die für einen Journalisten elementare kritische Haltung zu Regierenden durch den wohlbekannten Drehtüreffekt verlorengeht und inwiefern das soziale Milieu der Chefs vom Dienst und anderer Verantwortlicher die Berichterstattung beeinflusst.

    Teske weist den von Kritikern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerne vorgetragenen Vorwurf des Staatsfunkes zurück, er zeigt im Gespräch aber auch auf, dass eine direkte Einflussnahme der Politik auf die “Öffis“ nicht unbedingt nötig ist, da zwischen den Chefetagen des Rundfunks und der politischen Elite ohnehin eine gewisse Nähe besteht. Im Interview wird auch deutlich , dass die verantwortlichen Redakteure wie z.B. Teske oftmals Generalisten sind und es an Fachredaktionen fehlt, die zeitaufwendige Recherchen etwa zu Corona-Detailfragen anstellen.

    Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/tagesschau-inneneinsichten-eines-aussteigers-teske/

    Produktionskosten: ca. 1600€

    Meine Arbeit unterstützen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/

    1 hr 7 min
  • Pfizer stoppte wichtige Studie
    Covid-Impfung bei Schwangeren
    "Über 80 Zentren in bevölkerungsreichen Ländern hätten rund 4000 Teilnehmerinnen rekrutieren sollen. Doch dazu kam es nicht."
    Ein Artikel von Martina Frei, erschienen bein infosperber.ch
    Artikel: https://www.infosperber.ch/gesundheit/covid-impfung-bei-schwangeren-pfizer-stoppte-wichtige-studie/
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
    Meine Arbeit ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    6 min
  • Wer sprengte die Nord Stream Pipelines?
    Im Gespräch mit Florian Warweg

    Am 26. Septembe­r 2022 fand ein bis heute ungeklärter Terroranschlag auf die deutsche Energieversorgung statt, als drei der vier Stränge der Nord-Stream Gas-Pipelines durch eine Sprengung zerstört wurden.

    Der damals amtierende US-Präsident Joe Biden hatte im Februar 2022 auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz verkündet: „Wenn Russland einmarschiert, das heißt, wenn Panzer oder Truppen erneut die Grenze zur Ukraine überqueren, dann wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende setzen.“ Auf die Nachfrage einer Journalistin, wie er das bewerkstelligen wolle, antwortete Biden: “Ich verspreche Ihnen, dass wir dazu in der Lage sein werden.“ Olaf Scholz stand daneben und ließ diese – unter befreundeten Staaten eigentlich ungeheuerliche – Ankündigung unkommentiert.

    Drei Jahre nach dieser Aussage ist der Anschlag noch immer nicht aufgeklärt, und der zuständige Generalbundesanwalt kann keine Ermittlungsergebnisse vorlegen. In meinem Gespräch mit dem Journalisten und Autor Florian Warweg geht es um die geopolitische Bedeutung der Pipelines und um die Profiteure der Sprengung. Zu letzteren gehören offensichtlich vor allem die USA, die seither zu dem bedeutendsten LNG-Importeur Europas geworden sind und damit Milliardengewinne einfahren. Laut Warweg hat „erst die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines den Weg frei gemacht, um die EU und insbesondere Deutschland langfristig zu Abnehmern der US-amerikanischen Erdgas-Überschüsse zu machen und den Preis auch langfristig auf einem für US-Frackinggas-Produzenten profitablen Niveau zu halten.“

    Auch Polen spielt bei den Anschlägen eine sehr interessante Rolle. Genau einen Tag nach den Anschlägen auf Nord Stream weihte Polen eine eigene, von Norwegen kommende Gas-Pipeline ein.

    Das mediale Interesse an der Aufklärung des Terroranschlags ist laut Warweg eher mäßig. Laut Warweg zeigten anfänglich die Partei Die Linke und später BSW und AfD Interesse an einer Aufarbeitung des Terroranschlags.

    Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/nord-stream-sprengung-warweg/

    Vortrag von Florian Warweg: https://www.nachdenkseiten.de/?p=126797

    Produktionskosten: ca. 1600 €

    Meine Arbeit ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/

    52 min
  • Militarisierung der öffentlichen Gesundheit und Forschung
    "Die schrittweise Militarisierung im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der universitären Forschung sollte daher verhindert werden. Insbesondere muss die Freiheit der universitären Forschung vollständig vor direktem staatlichem und militärischem Zugriff geschützt werden."
    Artikel: https://blog.bastian-barucker.de/militarisierung-der-oeffentlichen-gesundheit-und-der-universitaeren-forschung/
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
    Meine Arbeit unterstützen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    8 min
  • "Postvac - Die vertuschte Katastrophe"
    ehem. Chefarzt und Kardiologe berichtet
    Dr. Jörg-Heiner Möller ist Facharzt für Kardiologie und bekleidete zuletzt in den Kliniken Nienburg und Burglengenfeld den Posten als Chefarzt. Während und unmittelbar nach dem Corona-Geschehen hat er 350 Patienten mit Post-Covid- und Post-Vac-Erkrankung betreut und dabei viel über die durch die mod-RNA-Injektionen verursachte Krankheit erfahren. In dem Glauben, dass das angebotene Produkt sicher und wirksam sei, ließ Dr. Möller sich zu Beginn der Impfkampagne gegen Corona selber mit dem experimentellen Stoff behandeln.
    Nachdem es in seiner Familie zu zwei schwerwiegenden Post-Vac-Fällen gekommen war, begann der Arzt dann jedoch die Institutionen, denen er bis dahin blind vertraut hatte, in Frage zu stellen. Besonders schockiert hat ihn dabei das "bewusste Versagen des Paul-Ehrlich-Instituts"(PEI) im Umgang mit Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen. Dr. Möllers Meinung nach beläuft sich die Anzahl von imfpgeschädigten Menschen in Deutschland auf etwa eine halbe Million – und auch ein Großteil der Long-Covid-Patienten seien eigentlich durch die sogenannte Corona-Impfung gesundheitlich beeinträchtigt.
    Jörg-Heiner Möller vertritt den Standpunkt, dass die Arbeit des Paul-Ehrlich-Instituts juristisch aufgearbeitet gehört. Zudem fordert er schnellstmögliche Hilfe für die Opfer der als nebenwirkungsfrei propagierten modRNA-Produkte. Aus seinen praktischen Erfahrungen heraus hat er das Buch „Post-Vac: Die vertuschte Katastrophe" geschrieben. Ich spreche mit ihm über seinen Sinneswandel, über die Symptome und Heilungsmöglichkeiten von Post-Vac, seine Erlebnisse mit dem PEI und über eine mögliche Aufarbeitung der Impfkampagne.
    Artikel: https://blog.bastian-barucker.de/post-vac-katastrophe/
    Buch von Dr. Möller: https://www.novumverlag.com/onlineshop/ratgeber-sachbuch/sonstiges-allerlei/post-vac-die-vertuschte-katastrophe.html
    Produktionskosten: ca. 1600€
    Meine Arbeit ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    1 hr 16 min
  • Corona-Aufarbeitung: Gespräch mit Bastian Barucker
    Interview bei Jasmin Kosubek
    Am 30. Januar 2025 war ich zum Interview bei der Journalistin Jasmin Kosubek eingeladen. In dem Gespräch ging es um verschiedene Aspekte der Pandemiepolitik, darunter auch die systematische Anwendung der Verhaltenspsychologie, um die Zustimmung für die Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung zu bewirken. Entstanden ist ein Gespräch, welches viele Bereiche des Corona-Geschehens abdeckt und meinen Kenntnisstand zusammenfasst. Mit Erlaubnis von Frau Kosubek veröffentliche ich unser Gespräch auf meinem Kanal.
    Den sehr informativen Kanal von Frau Kosubek finden Sie hier: https://www.youtube.com/channel/UCuXKxMi1MAxPVZVT0bc976Q
    Mein Blog: https://blog.bastian-barucker.de
    1 hr 17 min
  • Brandenburg: Corona-Enquete-Kommission eingesetzt
    Im Gespräch mit Christian Dorst (BSW)
    Brandenburg: Corona-Enquete-Kommission wird eingesetzt // Das Bündnis Sahra Wagenknecht setzt sich von Anfang an für die Aufarbeitung der Pandemiepolitik ein. Im Land Brandenburg gab es auf Initiative der AfD bereits zwei Untersuchungsausschüsse zum Thema Corona. Mitte Januar 2025 wurde nun ein Antrag von SPD und BSW für eine Corona-Enquete-Kommission angenommen.
    Mit dem Bauunternehmer und stellvertretendem Fraktionsvorsitzenden in Brandenburg Christian Dorst spreche ich über den Antrag, den Einigungsprozess mit der SPD, die wiederum mitverantwortlich für die Pandemiepolitik in Brandenburg war und über die Möglichkeiten, die die neue Enquete-Kommission hinsichtlich einer Aufarbeitung bietet.
    „Wenn sich Bürger aus Brandenburg melden wollen, um ihre Perspektive aus der Corona-Zeit zu schildern, können sie eine E-Mail an [email protected] senden. Die BSW-Fraktion wird die Zuschriften sammeln und versuchen, so vielen Brandenburgern wie möglich in der Enquete-Kommission Gelegenheit zu geben, Ihre Perspektiven zu schildern.“
    Download Einsetzungsbeschluss: https://landtag.brandenburg.de/media_fast/6/336-B.pdf
    Produktionskosten: ca. 1600€
    Meine Arbeit unterstützen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    Video auf Youtube: https://youtu.be/T8DCLuOOxr0
    Video auf Odysee: https://odysee.com/corona-enquete-kommission-brandenburg:e8249d7b5dca38c707ef526ff1d7fa34ca0b299a
    40 min

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Ich veröffentliche Beiträge zu den Themen „innere und äußere Natur”, „Wildnispädagogik” und „Persönlichkeitsentwicklung”. Dabei interessiert mich oft die Frage nach dem Ursprünglichen und Natürlichen.…

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