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Familie gilt als etwas für immer. Aber was passiert, wenn Eltern und Kinder einander den Rücken kehren? In dieser Folge sprechen Leon und Atze über Kontaktabbrüche in Familien – ein Thema, das viele betrifft und über das trotzdem erstaunlich wenig gesprochen wird. Wir schauen auf die aktuelle Forschung: Wie häufig kommt ein Kontaktabbruch tatsächlich vor? Und woran erkennt man den Unterschied zwischen einer schwierigen und einer wirklich schädlichen Beziehung? Außerdem geht es um Schuld, Trauer, Hoffnung und die Frage, ob Distanz manchmal die gesündeste Form von Nähe sein kann.
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Quellen
Arránz Becker, O., & Hank, K. (2022). Adult children's estrangement from parents in Germany. Journal of Marriage and Family, 84(1), 347–360. https://doi.org/10.1111/jomf.12796
Blake, L. (2017). Parents and children who are estranged in adulthood: A review and discussion of the literature. Journal of Family Theory & Review, 9(4), 521–536. https://doi.org/10.1111/jftr.12216
Conti, R. P. (2015). Family estrangement: Establishing a prevalence rate. Journal of Psychology and Behavioral Science, 3(2), 28–35. http://dx.doi.org/10.15640/jpbs.v3n2a4
Maidenberg, M. (2021, June 28). What adult children need their parents to understand. Psychology Today. https://www.psychologytoday.com/us/blog/being-your-best-self/202106/what-adult-children-need-their-parents-to-understand
Reczek, R. (2026). Redoing family after estrangement. Journal of Marriage and Family. Advance online publication. https://doi.org/10.1111/jomf.70065
Reczek, R., Stacey, L., & Thomeer, M. B. (2023). Parent–adult child estrangement in the United States by gender, race/ethnicity, and sexuality. Journal of Marriage and Family, 85(2), 494–517. https://doi.org/10.1111/jomf.12898
Terra Xplore: Prof. Dr. Krüger-Kirn erklärt überhöhte Mütter-Ideale. https://www.youtube.com/watch?v=eZIx9GtNjws
The New Yorker: Why so many people are going no contact with their parents. https://rhet315.domains.trincoll.edu/class-blog/wp-content/uploads/2024/11/ResearchOpinion-Why-So-Many-People-Are-Going-No-Contact-with-Their-Parents-_-The-New-Yorker.pdf
Uhrig, S. (2024, February 22). Warum Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen. Spektrum der Wissenschaft. https://www.spektrum.de/news/warum-kinder-den-kontakt-zu-ihren-eltern-abbrechen/2196507
Empfehlungen
Betreutes Fühlen: “Innere Konflikte - wie man sie erkennt und was hilft” (05.05.2026):
Redaktion: Julia Ditzer
Produktion: Murmel Productions
Sie sind so wichtig für unsere psychische Gesundheit, und doch vernachlässigen wir Hobbys oft. Aber was hält uns eigentlich auf: Keine Zeit, noch nicht das richtige gefunden - oder vielleicht die Angst, nicht gut genug zu sein? Leon und Atze sprechen heute darüber, warum die besten Hobbys merkwürdig sind, wieso wir uns mehr Mittelmäßigkeit zutrauen sollten, und wie man das passende Hobby für sich findet.
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Quellen
Was die Deutschen in ihrer Freizeit machen, lässt sich im “Freizeitmonitor 2025” nachlesen:
Das Paper des amerikanischen Psychiaters über Hobbys während des zweiten Weltkriegs:
In der Süddeutschen Zeitung schreibt Christina Berndt über Hobbys:
Die Idee der “atelischen” Aktivitäten stammt von dem Philosophen Kieran Setiva, nachzulesen im Buch “4000 Wochen: Das Leben ist zu kurz für Zeitmanagement” von Oliver Burkeman
Das Review zu Hobbys:
Die Längsschnittstudie zum Effekt von Hobbys auf Depressionen:
Das Review zur Wirksamkeit von Verhaltensaktivierung bei Depression:
Von der “grindification” der Hobbys spricht der Youtuber “Alastair” in diesem Video:
Die Verteidigung der Mittelmäßigkeit von Tim Wu in der New York Times:
Zum Trend der “cozy” Hobbys im Guardian:
The Atlantic über Produktivität von Hobbys:
Goethe-Institut über den Hobby-Boom während der Pandemie:
Redaktion: Mia Mertens
Produktion: Murmel Productions
Wie viel kann man helfen, ohne sich selbst zu überlasten? Wie schafft man es, das Verhalten der Person nicht persönlich zu nehmen? Und was, wenn es nie besser wird? In diesen Konflikten finden sich Angehörige von psychisch Erkrankten jeden Tag wieder. Leon und Atze suchen nach möglichen Lösungen. Es geht um das “Region-Beta-Paradox”, die "Partner als Kind”-Theorie und einen Weißbauchpapagei mit posttraumatischer Belastungsstörung.
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Quellen:
Was weiß ein Papagei über PTBS:
Laut WHO sind weltweit eine Milliarde Menschen von psychischen Störungen betroffen:
Die “Partner als Kind”-Theorie stammt aus diesem Buch:
Das “Region Beta Paradox” ist hier nachzulesen:
Und hier:
Tipps vom Bundesverband der Angehörigen psychisch Erkrankter:
Die Studie dazu, wie Menschen mit anderen über ihre eigene Psychotherapie reden:
Empfehlungen:
Hilfsangebote:
Angebote von der Deutschen Depressionshilfe:
Online-Terminservice der 116 117:
Register für Psychotherapeuten im Umkreis:
Hier kann man nach freien Gruppentherapieplätzen in der Nähe suchen:
Liste der anerkannten Ausbildungsinstitute für Psychotherapie, sortiert nach Bundesländern:
“Kassenwatch” erklärt den Weg zur Kostenerstattung:
Du bist belastet durch Krisen oder schwere Zeiten (deines Umfelds)? Du kannst dich 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bei der Telefonseelsorge melden:
Redaktion: Mia Mertens & Leon Windscheid
Produktion: Murmel Productions
Ein Psychologe und ein Psychiater bekommen 1945 eine einmalige Gelegenheit: Im Rahmen der Nürnberger Prozesse sollen sie die Psyche der führenden Nazis untersuchen. Douglas Kelley und Gustave Gilbert führen IQ- und Rorschach-Tests durch, verbringen etliche Stunden in den Zellen der Angeklagten. Vor allem zu Hermann Göring, Hitlers Nummer zwei, bauen sie eine komplexe Beziehung auf. Was sie herausfinden, spaltet sie: Waren die Nazis psychopathische Monster - oder erschreckend normale Menschen?
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Quellen:
Im “Nürnberger Tagebuch” protokollierte der Psychologe Gustave M. Gilbert Gespräche mit den Häftlingen
“22 cells in Nuremberg” ist das Buch des Psychiaters Douglas M. Kelley über seine Erfahrungen in Nürnberg
In “The Anatomy of Malice” erzählt Joel Dimsdale von der Konkurrenz zwischen Kelley und Gilbert
Die Ergebnisse der Rorschachtests von Göring sind hier zu finden:
Empfehlungen:
Film “Nürnberg” von James Vanderbilt
Redaktion: Mia Mertens
Produktion: Murmel Productions
Sie legte sich mit Sigmund Freud an, und entwickelte eine Theorie von psychischen Störungen, die 80 Jahre später überraschend aktuell scheint. Karen Horney beschäftigte sich mit unseren inneren Konflikten - warum manche von uns immer gefallen wollen, andere ständig die Ellenbogen ausfahren und wieder andere alles mit sich selbst ausmachen. Leon und Atze sprechen darüber, warum wir so leicht in diese Muster verfallen und was die moderne Forschung zu Horneys Theorie sagt.
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Quellen:
Das Buch, auf dem die Folge basiert, heißt “Unsere inneren Konflikte: Neurosen in unserer Zeit – Entstehung, Entwicklung und Lösung” von Karen Horney.
Über die Person Karen Horney könnt ihr hier nachlesen:
Die Studie, laut der ein sicherer Partner die Unsicherheit des anderen “abpuffern” kann:
Die Studie zur Erblichkeit von Borderline:
Studie zu den drei Typen nach Karen Horney:
Empfehlung:
Podcast-Folge von Radiowissen: “Pionierinnen der Psychoanalyse - von wegen Penisneid”:
Redaktion: Dr. Leon Windscheid & Mia Mertens
Produktion: Murmel Productions
Ein letzter Gruß von Atze und Leon!
Nachts wach: Eine Sorge wird abgelöst von der nächsten und begleitet von dem Gefühl, komplett die Kontrolle über die Gedanken verloren zu haben – wer kennt das nicht? Heute reden Atze und Leon über genau dieses Phänomen. Es geht in die zweite Folge zum Thema Sorgen. Dabei beantworten sie die Frage, wieso Sorgen so unkontrollierbar sein können und was ihnen Positives abzugewinnen ist. Von spannenden Theorien, was die Sorgen aufrechterhält, über einen Exkurs in die generalisierte Angststörung gibt es in dieser Folge viele praktische Tipps und Tricks von Leon und Atze. Sie zeigen euch, wie ihr eure Sorgen gut betreut!
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Quellen:
Grundlagen zur generalisierten Angststörungen (und allen anderen psychischen Störungen) finden sich im Manual für psychische Störungen, dem DSM-5:
Falkai, P., Wittchen, H. U., Döpfner, M., & American Psychiatric Association. (2015). Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen DSM-5®. Hogrefe.
Informationen zur generalisierten Angststörung findet ihr in diesem Buch:
Becker, E., & Margraf, J. (2017). Vor lauter Sorgen…: Selbsthilfe bei Generalisierter Angststörung. Beltz.
In folgender Studie geht es um die Theorie der Emotionsvermeidung durch Sorgenketten:
Laguna, L. B., Ham, L. S., Hope, D. A., & Bell, C. (2004). Chronic worry as avoidance of arousal. Cognitive Therapy and Research, 28, 269-281.
Ein Buch dazu, wieso wir Angst und Sorge brauchen, findet ihr hier:
Dennis-Tiwary, T. (2022). Future Tense: Why Anxiety is Good for You (even Though it Feels Bad). Hachette UK.
Und hier ist ein spannender (englischsprachiger) Podcast mit der Autorin:
Tiefer einsteigen in das Problemlösetraining von D’Zurilla und Goldfried könnt ihr in diesem Paper:
D'Zurilla, T. J., & Goldfried, M. R. (1971). Problem solving and behavior modification. Journal of abnormal psychology, 78(1), 107.
Und zu guter Letzt befinden sich hier ein paar Zusammenfassungsstudien zur emotionalen Akzeptanz und den Effekten von Sport und Sorgen:
Orcutt, H. K., Pickett, S. M., & Pope, E. B. (2005). Experiential avoidance and forgiveness as mediators in the relation between traumatic interpersonal events and posttraumatic stress disorder symptoms. Journal of Social and Clinical Psychology, 24(7), 1003-1029.
Carter, T., Pascoe, M., Bastounis, A., Morres, I. D., Callaghan, P., & Parker, A. G. (2021). The effect of physical activity on anxiety in children and young people: A systematic review and meta-analysis. Journal of Affective Disorders, 285, 10-21.
Kazeminia, M., Salari, N., Vaisi-Raygani, A., Jalali, R., Abdi, A., Mohammadi, M., … & Shohaimi, S. (2020). The effect of exercise on anxiety in the elderly worldwide: a systematic review and meta-analysis. Health and quality of life outcomes, 18(1), 1-8
Leon und Atze schicken Grüße aus Japan und Salzburg!
Günther Jauch besucht uns zum Jubiläum. Beziehungsweise wir ihn. Leon rückt aus ins Casa Jauch nach Potsdam mit zwei Mikrofonen, Atze schaltet sich dazu. Wie viel verdient Jauch bei Wer Wird Millionär? Wann will er in Rente? Und zum Schluss haut er selbst noch einen Raus: „Jeder Mensch hat Abgründe…“ Es wird deep, nostalgisch und psychologisch – also auch nach hundert Folgen alles wie immer! Zuerst blicken wir zurück und klären dann zu dritt, wann man aufhören sollte im Leben!
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Atze und Leon melden sich aus Kopenhagen und Tokio mit dieser Folge ausm Archiv!
Wir Menschen vergleichen uns permanent mit anderen. Macht die Kollegin den Job besser? Bin ich als Vater gut genug? Wer hat den schönsten Körper, das dickste Auto, die schlausten Kinder. Warum können wir einfach nicht aufhören, uns mit anderen zu vergleichen? Was macht das mit uns, immer auf andere zu gucken anstatt auf uns selbst. Atze und Leon klären die Psychologie dahinter. Wer besser versteht, warum und wie wir uns vergleichen, kann sich selbst Druck nehmen.
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VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/
Quellen:
Wood, J. V., Taylor, S. E., & Lichtman, R. R. (1985). Social comparison in adjustment to breast cancer. Journal of personality and social psychology.
Wills, T. A. (1981). Downward comparison principles in social psychology. Psychological bulletin.
Chansiri, K., & Wongphothiphan, T. (2023). The indirect effects of Instagram images on women’s self-esteem: The moderating roles of BMI and perceived weight. New Media & Society.
McComb, C. A., Vanman, E. J., & Tobin, S. J. (2023). A meta-analysis of the effects of social media exposure to upward comparison targets on self-evaluations and emotions. Media Psychology.
Gerber, J. P., Wheeler, L., & Suls, J. (2018). A social comparison theory meta-analysis 60+ years on. Psychological Bulletin.
Mussweiler, T. (2001). Focus of comparison as a determinant of assimilation versus contrast in social comparison. Personality and Social Psychology Bulletin, 27(1), 38-47.
Morse, S., & Gergen, K. J. (1970). Social comparison, self-consistency, and the concept of self. Journal of personality and social psychology.
Suls, J., Martin, R., & Wheeler, L. (2002). Social comparison: Why, with whom, and with what effect?. Current directions in psychological science
Wheeler, L., & Suls, J. (2007). Assimilation in social comparison: Can we agree on what it is?. Revue internationale de psychologie sociale
Redaktion: Dr. Jan Rudloff
Kann man sich auf den Verlust eines geliebten Menschen vorbereiten? OIn dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon Windscheid und Atze Schröder über ein Gefühl, das viele kennen – über das aber kaum gesprochen wird: antizipatorische Trauer.
Wir hinterfragen die berühmten 5 Trauerphasen, zeigen, warum Trauer nicht planbar ist, und schauen, was die Forschung wirklich sagt. Zwischen persönlichen Erfahrungen und psychologischen Modellen geht es um Abschied, Angst – und die Frage, wie wir mit dem Unvermeidlichen umgehen.
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Quellen
Dieter Bohlen: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gerichtsbeschluss-dieter-bohlen-darf-polizisten-duzen-a-399643.html
Fiore, J. (2021). A systematic review of the dual process model of coping with bereavement (1999–2016). OMEGA-Journal of Death and Dying, 84(2), 414-458. https://doi.org/10.1177/0030222819893139
Gerber, I., Rusalem, R., Harmon, N., Battin, D., & Arkin, A. (1975). Anticipatory grief and aged widows and widowers. Journal of Gerontology, 30(2), 225-229. https://doi.org/10.1093/geronj/30.2.225
Majid, U., & Akande, A. (2022). Managing anticipatory grief in family and partners: A systematic review and qualitative meta-synthesis. The Family Journal, 30(2), 242-249. https://doi.org/10.1177/10664807211000715
McCarroll, C. J., & Yan, K. (2024). Mourning a death foretold: Memory and mental time travel in anticipatory grief. Phenomenology and the Cognitive Sciences, 1-19. https://doi.org/10.1007/s11097-024-09956-z
Nielsen, M. K., Neergaard, M. A., Jensen, A. B., Bro, F., & Guldin, M. B. (2016). Do we need to change our understanding of anticipatory grief in caregivers? A systematic review of caregiver studies during end-of-life caregiving and bereavement. Clinical psychology review, 44, 75-93. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2016.01.002
Stroebe, M., & Schut, H. (1999). The dual process model of coping with bereavement: Rationale and description. Death Studies, 23, 197–224. https://doi.org/10.1080/074811899201046
Was kann uns helfen? Artikel aus der New York Times: https://www.nytimes.com/2025/10/17/well/anticipatory-grief.html
Empfehlungen
Betreutes Fühlen - Folge zum Thema Trauer: 14. April 2020, “Der Preis der Liebe”
Reaktion: Julia Ditzer
Produktion: Murmel Productions
In dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon und Atze über eine der am meisten missverstandenen psychischen Erkrankungen: Schizophrenie.
Was ist Mythos, was Realität? Wie gefährlich ist Schizophrenie wirklich? Und was hat das alles mit uns selbst zu tun?
Ausgehend von der bewegenden Geschichte von sechs Brüdern, die an Schizophrenie erkranken, tauchen sie ein in die Frage, wie sich eine Psychose wirklich anfühlt – und warum auch unsere Wahrnehmung uns manchmal täuscht. Es geht um Wahn, Stimmen, aber auch um Einsamkeit, Stigma und die oft unsichtbaren Kämpfe dahinter.
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Quellen
Badcock, J. C., Adery, L. H., & Park, S. (2020). Loneliness in psychosis: A practical review and critique for clinicians. Clinical Psychology: Science and Practice, 27(4), Article e12345. https://doi.org/10.1111/cpsp.12345
Gerlinger, G., Hauser, M., De Hert, M., Lacluyse, K., Wampers, M., & Correll, C. U. (2013). Personal stigma in schizophrenia spectrum disorders: A systematic review of prevalence rates, correlates, impact and interventions. World Psychiatry, 12(2), 155–164. https://doi.org/10.1002/wps.20040
Keller, G. B., & Sterzer, P. (2024). Predictive processing: A circuit approach to psychosis. Annual Review of Neuroscience, 47(1), 85–101. https://doi.org/10.1146/annurev-neuro-100223-121214
Kolker, R. (2020). Hidden Valley Road: Inside the mind of an American family. Doubleday.
Lim, M. H., Gleeson, J. F., Alvarez-Jimenez, M., & Penn, D. L. (2018). Loneliness in psychosis: A systematic review. Social Psychiatry and Psychiatric Epidemiology, 53(3), 221–238. https://doi.org/10.1007/s00127-018-1482-5
Simeone, J. C., Ward, A. J., Rotella, P., Collins, J., & Windisch, R. (2015). An evaluation of variation in published estimates of schizophrenia prevalence from 1990–2013: A systematic literature review. BMC Psychiatry, 15, Article 193. https://doi.org/10.1186/s12888-015-0578-7
Valery, K. M., & Prouteau, A. (2020). Schizophrenia stigma in mental health professionals and associated factors: A systematic review. Psychiatry Research, 290, 113068. https://doi.org/10.1016/j.psychres.2020.113068
Wittchen, H.-U., & Hoyer, J. (2011). Klinische Psychologie & Psychotherapie (Lehrbuch mit Online-Materialien). Springer.
World Health Organization (o. J.). Schizophrenia – Fact sheet. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/schizophrenia
NPR (2020). In “Hidden Valley Road,” a family’s journey helps shift the science of mental illness. https://www.npr.org/2020/04/05/826695581
Earley, P. (2020). Three mothers describe their experiences with adult children with serious mental illness. https://www.peteearley.com/2020/06/01/joined-by-bestselling-author-of-hidden-valley-road-3-mothers-describe-their-experiences-with-adult-children-with-smis/
Verywell Mind. The internal experience of schizophrenia. https://www.verywellmind.com/the-internal-experience-of-schizophrenia-2953095
Wikipedia. Hidden Valley Road. https://en.wikipedia.org/wiki/HiddenValleyRoad
The Washington Post (2020). The turbulent lives of six brothers with schizophrenia.
Galvin Family Trust. The brothers.
DGPPN (2025). Positionspapier zur Prävention von Gewalttaten.
Empfehlungen
Reaktion: Julia Ditzer
Produktion: Murmel Productions
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