Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft

Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft

By Big Pool TheorySportsSwimming
Download on the App Store

Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft episodes

  • Folge 20: Power Posing im Sport - Zauberwaffe oder Humbug?

    Unter Power Posing versteht man eine Methode aus der (Sport-)Psychologie, bei der man eine raumeinnehmende Körperhaltung einnimmt, um so positive Effekte auf das eigene Empfinden und - in unserem Fall - dadurch auch auf die sportliche Leistung zu erzielen. Sich breitbeinig hinstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränken oder die Hände in die Hüfte stemmen - das sind nur drei Beispiele, wie man Power Posing umsetzen kann und wie es man auch immer mal wieder bei Sportlerinnen und Sportlern vor ihren Starts sieht. Doch bringt das tatsächlich etwas? Und gibt es Formen des Power Posings, die mehr Erfolg versprechen als andere? Diesen Fragen gehen wir in dieser Folge der BigPoolTheory nach. Lukas Mundelsee spricht hierzu mit Dr. Robert Körner. Der promovierte Psychologe forscht und lehrt an der Universität Bamberg und publizierte 2022 zusammen mit Kollegen eine Meta-Analyse zu den Effekten von Power Posing auf verschiedene psychologische, physiologische und verhaltensbezogene Variablen. Die Studie kann unter folgendem Link vollständig gelesen werden:

    https://www.researchgate.net/publication/360577810_Dominance_and_prestige_Meta-analytic_review_of_experimentally_induced_body_position_effects_on_behavioral_self-report_and_physiological_dependent_variables

    47 min
  • Folge 19: Ein Interview mit Tomohiro Gonjo - dem Popstar der biochmechanischen Schwimmforschung

    In dieser Folge spricht Ilka Staub mit dem Schwimmsportforscher Tomohiro Gonjo (Heriot Watt Universität, Edinburgh, Schottland), der neben seinen vielzähligen Forschungsprojekten in Zusammenarbeit mit Schwimmer*innen und Trainer*innen auch über eine umfassende Erfahrung als Schwimmtrainer verfügt. Durch Forschungstätigkeiten in Japan, Norwegen, England und Schottland erhielt Tomohiro Gonjo wertvolle Einblicke in die länderspezifischen Schwimmsportsysteme.

    Seine Forschungsschwerpunkte liegen in biomechanischen Fragestellungen im Leistungsschwimmsport, um neben den körperlichen leistungsbestimmenden Faktoren, den großen Einfluss von spezifischen Technikmerkmalen und deren Mechanismen zu identifizieren.

    Tomohiro Gonjo erzählt von einem seiner spannendsten und überraschendsten Forschungsergebnisse. Die Analyse von Daten von Hochleistungsschwimmer*innen ergaben, dass in der Delfinschwimmlage am Übergangspunkt von der Unterwasserphase zur gesamten Schwimmlage die höchsten

    Geschwindigkeiten erreicht werden, wobei die Erklärungsmechanismen für diese Beobachtung bisher nicht ausreichend geklärt sind. Dies soll in zukünftigen Studien erforscht werden sowie beispielsweise auch der letzte Zug einer Bahn bis hin zum Wandkontakt zum Forschungsgegenstand werden soll, d.h. der Fokus
    liegt in diesen Studien auf dem Anfang und dem Ende der gesamten Schwimmlage.

    Im Gesprächsverlauf über weitere Forschungsprojekte, die bereits seit 5 Jahren andauern, erzählt Tomohiro Gonjo von dem Ziel einer Methodenentwicklung zur praxisnahen Erfassung der Verbesserung / Veränderung von Schwimmleistung bzw. der Fähigkeit der Erzeugung von Vortrieb und Reduzierung von Widerstand.

    Methodisch arbeiten die Wissenschaftler in diesen Studien mit unterschiedlich großen Eimern und Fallschirmen, also erhöhten Widerständen mit denen die Schwimmer*innen schwimmen. Anhand der grafischen Darstellung von Geschwindigkeits-Widerstandsverläufen lassen sich Steigungsparameter berechnen und damit individuelle Vortriebsleistungen ableiten, vergleichen und einordnen. 

    Des Weiteren sprechen Ilka Staub und Tomohiro Gonjo über Eigenschaften von erfolgreichen Hochleistungsschwimmer*innen. Es besteht Konsens darüber, dass kein linearer Zusammenhang zwischen Trainingseinsatz und Erfolg besteht, jedoch die Bereitschaft für „hartes Training“ einen sehr großen Stellenwert hat. Die Interaktion der Technik und Körperzusammensetzung erfordert Flexibilität und Individualität sowie die Offenheit gegenüber verschiedenen Technikvarianten und neuen Trainingsmethoden. Nach der persönlichen Meinung von Tomohiro Gonjo sollten Schwimmer*innen sehr vielseitig in ihren Bewegungsausführungen geschult werden, d.h. durch die ergänzende Ausübung unterschiedlicher Sportarten vielfältige Bewegungsmuster ausführen und erlernen.

    Abschließend wird Tomohiro Gonjo von Ilka Staub gefragt, welches Forschungsvorhaben er bei unbegrenzten finanziellen, technischen und personellen Ressourcen verfolgen würde. Die Entwicklung von speziellen Schwimmanzügen, mit denen beispielsweise Wasserdrücke am gesamten Körper, insbesondere an den vortriebswirksamen Flächen, gemessen werden könnten, wäre sehr interessant, antwortete Tomohiro Gonjo. Damit könnten die Kräfte, die am schwimmenden Menschen wirken, besser erfasst werden, um die Interaktion zwischen Schwimmer*innen und dem Wasser besser zu verstehen.

    35 min
  • Folge 18: Basics der Trainingssteuerung Teil 2 - Wie gelingt die Seriengestaltung im Schwimmtraining?

    In dieser Folge sprechen wir das zweite Mal mit Dr. Alexander Törpel, dem Bundestrainer Diagnostik des DSV. Falls ihr Teil 1 (Folge 15) noch nicht gehört habt, holt das gerne noch nach, da dieser 2. Teil darauf aufbaut. Auch dieses Mal diskutieren Christoph Zinner und Lukas Mundelsee über einige Basics der Trainingssteuerung. Dieses Mal geht es insbesondere um die Seriengestaltung. Und wie am Ende der Folge erwähnt: Wir möchten Alex gerne ein drittes Mal einladen. Hierzu benötigen wir jedoch eure Unterstützung: Welche Fragen habt ihr an Alex? Schreibt sie uns an:


    Alex' Buch gibt es z.B. hier: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/24915-voll-im-takt-ausdauertraining-im-rhythmus-des-herzschlags/


    Die beiden anderen Buchempfehlungen sind:

    https://hiitscience.com/hiit-science-book-application/ sowie https://www.inigomujika.com/en/books/endurance-training-science-and-practice-2-edicion/


    Und die erwähnte Studie ist diese hier:

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37369366/

    1 hr 10 min
  • Folge 17: Maximalkrafttraining vs. Kraftausdauertraining - Was macht uns im Wasser schneller?

    Ergänzendes Krafttraining an Land ist im Leistungsschwimmen ein fester Bestandteil der Trainingsgestaltung. Schwimmen als Ausdauer determinierte Sportart legt diesbezüglich eine Kraftausdauer orientierte Schwerpunktsetzung nahe. Allerdings stützen Studien mit Schwimmer*innen, aber auch mit Sportler*innen aus anderen Sportarten diese Vorgehensweise nur unzureichend. In dieser Folge sprechen Lukas Mundelsee und Jannik Frank über mögliche Erklärungsansätze und Empfehlungen für die Krafttrainingsgestaltung im Schwimmsport. Darüber hinaus werden die Ergebnisse und Erkenntnisse einer zehnwöchigen Interventionsstudie (Kraftausdauertraining vs. Maximalkrafttraining) vorgestellt, die Jannik im Rahmen seiner Masterarbeit mit 18 Leistungsschwimmer*innen im Alter zwischen 13 und 26 Jahren durchführte. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass sich die Teilnehmer*innen aus beiden Gruppen durch die Intervention signifikant in allen schwimmspezifischen Tests (Schwimmgeschwindigkeit; Antriebskraft) und Krafttrainingstests an Land verbesserten, wobei keinerlei signifikanten Gruppenunterschiede identifiziert werden konnten. Das subjektive Belastungsempfinden unterschied sich nur innerhalb der ersten zwei Wochen signifikant zwischen den Gruppen. Für die Bestätigung und weitere Erforschung der Studienergebnisse erscheinen größer angelegte Studien mit Testung weiterer physiologischer Parameter (z.B. Creatinkinase, Laktatspiegel) vielversprechend.

    44 min
  • Folge 16: Spieglein, Spieglein auf dem Boden: Wirst du mich heute für meine Schwimmtechnik loben?

    Der große Stellenwert von Feedback zur Leistungsverbesserung wurde bereits in Folge 12 unseres Podcasts hervorgehoben. Mit den besonderen Eigenschaften des Mediums Wassers gehen im Schwimmsport besondere methodische Herausforderungen einher, permanentes extrinsisches Feedback in Echtzeit zu ermöglichen. Eine interessante und vielversprechende Möglichkeit stellt das visuelle Feedback durch Spiegel am Schwimmbeckenboden dar. In dieser Folge ordnen Lukas Mundelsee und Benjamin Lück die Stärken, Schwächen und Herausforderungen dieser Feedbackmethode ein. Darüber hinaus werden die Ergebnisse und Erkenntnisse (z.B. geeignete Übungsformen) einer sechswöchigen Interventionsstudie mit Pre-Post-Kontrollgruppendesign zu diesem Thema vorgestellt, die Benjamin Lück im Rahmen seiner Masterarbeit mit jugendlichen Leistungsschwimmer*innen durchgeführte. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass sich beide Gruppen (mit und ohne Spiegelfeedback) über den Interventionszeitraum hinweg bezogen auf die Schwimmgeschwindigkeit, den Stroke Index (vgl. auch Folge 11) und Technikaspekte verbesserten. Die Schwimmer*innen der Spiegelfeedback-Gruppe zeigte signifikante positive Verbesserungen bezogen auf die Kopfposition. Des Weiteren forderten die Teilnehmer*innen der Gruppe ohne Spiegelfeedback signifikant mehr Feedback durch den Trainer ein, was möglicherweise auf eine Trainerentlastung durch Spiegelfeedbacktraining hindeutet. Für die Bestätigung und weitere Erforschung der Studienergebnisse sind weitere und größer angelegte Studien erforderlich.

    39 min
  • Folge 15: Basics der Trainingssteuerung Teil 1 - Über Intensitätsbereiche, Trainingszonen und Herzfrequenzen

    In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Alexander Törpel, dem Bundestrainer Diagnostik des DSV. Christoph Zinner und Lukas Mundelsee diskutieren mit ihm über die Trainerausbildung in Deutschland und besprechen einige Basics der Trainingssteuerung, angefangen mit physiologischen Grundlagen, weiter über Intensitätsbereiche und Trainingszonen, bis hin zum Vergleich dreier Modelle der Intensitätsverteilung. Zudem gibt es Tipps für Trainerinnen und Trainer, wie sich die Trainingsbereiche der eigenen Sportler auch ohne aufwändige Laktatdiagnostik bestimmen lassen. Und wie der Titel dieser Folge schon verrät: Wir konnten Alex zu einer weiteren Folge gewinnen, in der wir die angesprochenen Intensitätsbereiche vertiefen und darüber sprechen werden, wie sich diese in konkrete Trainingsmethoden übersetzen lassen. Diese Folge erscheint voraussichtlich im August.

    56 min
  • Folge 14: Relativierte Leistung - Kann man mit Mat-CAPs Leistungen im Nachwuchs fairer vergleichen?“

    Mat-CAPs - das steht für "Maturity-based Corrective Adjustment Procedure", übersetzt also in etwa "Reife-basiertes Korrekturverfahren". Dabei handelt es sich um einen Vorschlag australischer Forscher, wie man Leistungen im Schwimmen durch eine statistische Prozedur im Nachhinein korrigieren kann, um potentiell fairere Vergleiche zwischen gleichaltrigen, aber biologisch/körperlich unterschiedlich reifen Sportlern ziehen zu können. Wie genau das funktoniert und ob das Wettkämpfe und andere Leistungsvergleiche im Schwimmen tatsächlich fairer macht, darüber diskutieren in dieser Folge Ilka Staub und Lukas Mundelsee.


    Feedback gerne an:

    bigpooltheory(at)dstv-schwimmtrainer.de


    Links zu Mat-CAPs:

    Website H2GROW: https://www.swimming.org.au/performance/athlete-resources/h2grow

    Video zu H2GROW: https://www.youtube.com/watch?v=wWsNOYmNGvY


    Studien, auf die diese Folge beruht:

    • Cobley, S., Abbott, S., Dogramaci, S., Kable, A., Salter, J., Hintermann, M., & Romann, M. (2018). Transient relative age effects across annual age groups in national level Australian swimming. Journal of science and medicine in sport, 21(8), 839-845. https://doi.org/10.1016/j.jsams.2017.12.008
    • Cobley, S., Abbott, S., Eisenhuth, J., Salter, J., McGregor, D., & Romann, M. (2019). Removing relative age effects from youth swimming: The development and testing of corrective adjustment procedures. Journal of Science and Medicine in Sport, 22(6), 735-740. https://doi.org/10.1016/j.jsams.2018.12.013
    • Abbott, S., Moulds, K., Salter, J., Romann, M., Edwards, L., & Cobley, S. (2020). Testing the application of corrective adjustment procedures for removal of relative age effects in female youth swimming, Journal of Sports Sciences, 38, 1077-1084, https://doi.org/10.1080/02640414.2020.1741956
    • Abbott, S., Hogan, C., Castiglioni, M. T., Yamauchi, G., Mitchell, L. J., Salter, J., Romann, M., & Cobley, S. (2021). Maturity-related developmental inequalities in age-group swimming: The testing of ‘Mat-CAPs’ for their removal. Journal of Science and Medicine in Sport, 24(4), 397-404. ⁠https://doi.org/10.1016/j.jsams.2020.10.003⁠
    • 33 min
    • Folge 13: Eisbäder, Foam-Rolling, Stretching & Co. - Was hilft wirklich für die Regeneration im Schwimmsport?

      Regenerationsmaßnahmen sind im Leistungssport essenziell, um die persönliche sportliche Leistungsfähigkeit stabil und verletzungsfrei abrufen sowie steigern zu können.

      In der aktuellen Folge beleuchten Thimo Wiewelhove und Lukas Mundelsee verschiedene Regenerationsmaßnahmen. Es werden schwerpunktmäßig Erkenntnisse aus dem BISp-geförderten Multicenter-Projekt REGman (Regenerationsmanagement im Spitzensport)
      vorgestellt. Neben den fundamentalen Regenerationsstrategien Schlaf und Ernährung werden komplementäre Regenerationsmaßnahmen, wie beispielsweise Eisbäder, Foam-Rolling, Wärme, Massage, Schröpfen, Stretching oder psychologische Interventionen, allgemein und schwimmsportspezifisch, diskutiert. Zu den komplementären Maßnahmen lassen bisherige
      Forschungsergebnisse keine klaren Schlussfolgerungen zu, können sich aber individuell und situativ in Abhängigkeit der Zielstellungen und der Form des Ermüdungszustandes positiv, z.B. auf das subjektive Wohlbefinden, Schmerzempfinden und trainingsinduzierte Entzündungsprozesse auswirken.


      Link zum Übersichtsbeitrag des Forschungsprojekts REGMan:

      Wiewelhove, T., Schneider, C., Kellmann, M., Pfeiffer, M., Meyer, T., & Ferrauti, A. (2024). Recovery management in sport: Overview and outcomes of a nine-year multicenter research program. International Journal of Sports Science & Coaching, 0(0). https://doi.org/10.1177/17479541241227527

      52 min
    • Folge 12: Individuelles Feedback im Schwimmtraining - Mit dem Show-Room Prinzip alle erreichen

      Feedback ist ein zentraler Bestandteil im Verlauf eines Lernprozesses, um einen wiederholten Soll-Ist-Vergleich herzustellen und die Motivation innerhalb des motorischen Lernens zu steigern. Die verschiedenen Feedback-Möglichkeiten bieten eine Vielzahl an Stellschrauben, mit denen individuell ein leistungsförderndes und motivationales Feedback gestaltet werden kann. Studienergebnisse zeigen, dass Faktoren wie Regelmäßigkeit, eine strukturierte Vorgehensweise durch die Trainerin / den Trainer und der zeitliche Zusammenhang zwischen Bewegungsausführung und Rückmeldung ausschlaggebend für erfolgreiches Feedback sind.

      Ilka Staub und Lucas Abel stellen mit dem Show Room Prinzip eine kombinierte Vorgehensweise aus individuellem Üben („Werkstattbetrieb“) und strukturierten sowie regelmäßigem Feedback („Show Room“) vor, um das individuelle Verbesserungspotenzial und den Technikschwerpunkt der/des jeweiligen Athlet*innen prozessorientiert ansteuern zu können.


      Literatur: Abel, L., Staub, I., & Bieder, A. (2020). Das Show-Room-Prinzip mit und ohne Videofeedback - individualisierte Schwimmtechnikvermittlung im Schul-, Breiten- und Leistungssport. In T. Vogt (Ed.), Vermittlungskompetenz in Sport, Spiel & Bewegung. Sportartspezifische Perspektiven. Meyer & Meyer.

      35 min
    • Folge 11: Der Stroke Index - Wie eine Formel helfen kann, effizienter zu schwimmen

      Schwimmen gilt als eine der Technik-sensitivsten Sportarten der Welt. Aufgrund dieses hohen technischen Anspruchs ist es nach Maglischo (2003) die Aufgabe von Trainerinnen und Trainern, den Sportler:innen dabei zu helfen, das individuell optimale Verhältnis von Zuglänge und Zugfrequenz zu finden. Dies soll sie dazu befähigen, eine gewünschte Schwimmgeschwindigkeit mit dem geringsten Energieaufwand zu erreichen und demnach möglichst effizient zu schwimmen. Um die Effizienz der Schwimmtechnik zu überprüfen und zu beschreiben bzw. in Daten auszudrücken, wurden 1985 im Rahmen einer Untersuchung die Zuglänge und die Schwimmgeschwindigkeit erstmalig mit Hilfe einer Formel in Beziehung zueinander gebracht. Der errechnete Wert wurde als Stroke Index bezeichnet und wird bis heute in der Wissenschaft als Variable für die Effizienz der Schwimmtechnik genutzt. In dieser Folge spricht Ilka Staub mit Christian Landfried, dem Cheftrainer von Kopfsprung Köln und der sich in seiner A-Lizenz-Hausarbeit mit dem Stroke Index beschäftigt hat.

      37 min

    About Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft

    From the publisher's feed

    Wir sind ein Zusammenschluss aus schwimmbegeisterten Wissenschaftler:innen und möchten an dieser Stelle Forschung an die Beckenränder Deutschlands bringen. Wir freuen uns auch über Wünsche und…

    More shows like Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft

    ACHILLES RUNNING Podcast by Achilles Running

    ACHILLES RUNNING Podcast

    3 Listeners

    Hotel Matze by Matze Hielscher & Mit Vergnügen

    Hotel Matze

    190 Listeners

    ZIB2-Podcast by ORF ZIB2

    ZIB2-Podcast

    6 Listeners

    Baywatch Berlin by Klaas Heufer-Umlauf, Thomas Schmitt, Jakob Lundt & Studio Bummens

    Baywatch Berlin

    78 Listeners

    Apokalypse & Filterkaffee by Micky Beisenherz & Studio Bummens

    Apokalypse & Filterkaffee

    71 Listeners

    BESTZEIT by Philipp Pflieger & Ralf Scholt

    BESTZEIT

    3 Listeners

    Laufen ist einfach by Jan Fitschen

    Laufen ist einfach

    4 Listeners

    Swimcast by Coach André

    Swimcast

    0 Listeners

    Lanz + Precht by ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

    Lanz + Precht

    325 Listeners

    Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen by WELT

    Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen

    30 Listeners

    Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood by Spotify & Bill und Tom Kaulitz

    Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood

    93 Listeners

    RONZHEIMER. by Paul Ronzheimer

    RONZHEIMER.

    145 Listeners

    Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update by NDR Info

    Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update

    5 Listeners

    Fest & Flauschig by Jan Böhmermann & Olli Schulz

    Fest & Flauschig

    19 Listeners

    Chlorgesänge by Ute Zill, Martina Schrey

    Chlorgesänge

    0 Listeners