Chaosradio

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Chaosradio episodes

  • CR201 …und keiner hat’s gesehen
    Seit Snowden wird uns gesagt: Verschlüsselt! Gleichzeitig tauchen immer wieder Verschlüsselungslücken bei https-Verbindungen auf, eine der grundlegenden Methoden um Datenverbindungen im Internet zu verschlüsseln. Im aktuellen Chaosradio im Blue Moon sollen zwei Fragen geklärt werden: Warum ist die Technologie hinter dem https:// so häufig kaputt? Und sollte genau diese Software nicht bombensicher sein, weil sie Open Source ist, also jeder den Quellcode anschauen kann? Marcus Richter erwartet den Chaos Computer Club ab 22:00 Uhr in den Fritz-Studios und Euch und Eure Fragen unter 0331/70 97 110.[ Sendung kommentieren https://blog.chaosradio.ccc.de/index.php/2014/05/30/cr-201-und-keiner-hats-gesehen/ | Ausführliche Shownotes http://shownot.es/cr/201 ]
    1 hr 58 min
  • Der Chaos Computer Club
    CR200: The Next Generation?

    „Der Chaos Computer Club stellt sich in seiner ersten Ausgabe des Chaosradios  zunächst selbst vor“, lautete im November 1995 die Ankündigung für die erste Sendung des Chaosradios auf dem Berliner Radiosender Fritz http://fritz.de . Seitdem sind zwanzig Jahre vergangen, und wir wollen mit unseren Gästen im Studio herausfinden, warum wir nicht schlicht und einfach die alte Sendung wieder abspielen können.

    Was hat der CCC in den letzten Jahren so getan, wo kann man ihn kennenlernen, wie funktioniert er und was treibt die Hacker an, die sich im Club und im Chaosradio ehrenamtlich engagieren? Woran hacken die Hacker heute, und wie wird hacken wohl zur vierhundertsten Ausgabe aussehen?

    Bei entspannter Atmosphäre sendete das Chaosradio live aus den Clubräumen des Chaos Computer Clubs Berlin in der Marienstraße 11, mit Marcus Richter am Mikrofon.

    Die Anfänge des Chaosradios 00:04:29

    Niemand hat die erste Chaosradio-Folge archiviert (Die bisherigen Sendungen sind hier abrufbar)  — Einspieler: Johnny Haeusler, Max von Malotki, Holger Klein und Jakob Kranz sprechen im Einspieler über den Anfang vom Chaosradio (Johnny Haeusler — Holgi — Jacob Kranz — Max von Malotki)  — Das Chaosradio gibt es seit 1995 — Internet — Das Chaosradio im Video-Livestream — Marcus lädt ein, zur Aufzeichnung zum CCCB zu kommen — Chaos Computer Club (ccc.de)  — Frank Rieger — "Wenn Du nochmal Multimedia sagst, Steini, dann fliegst Du raus!" (Tim) — Radio Fritz — Haspa Hack — BTX — "Tim das ist ein Jugendradio, was ist denn BTX?" (monoxyd) — "Warum Radio und warum Fritz?" (monoxyd) — UKW — Aufruf: Wer hat alte Chaosradiosendungen (1-11) mitgeschnitten? Rückmeldung an  — Einspieler zu Hackerklischees — "Die erste Frage war immer 'Haben wir Internet?'" (Max erzählt im Einspieler von der Ankunft der CCC-Teilnehmer im rbb-Studio) — "Ich erkenne da ein Muster. Ohne Internet geht's nicht" (Monoxyd) — xenim streaming network — Ü-Wagen — Monoxyd blutgrätscht.

    Die Struktur des CCC 00:24:04

    Der CCC als "Galaktische Vereinigung von Lebewesen" — Chaos Communications Congress — Datenschleuder — CCC Berlin — CCC Hamburg — Erfa-Kreise — Der CCC hat 26 Erfa-Kreise — Hackerspace.

    Fritz Nachrichten und Werbung 00:28:46

    Es gibt eine Bar und Tschunk — Die Fritz App — Marcus macht erneut auf die Streams aufmerksam — Felix von Leitner — Martin Haase — "Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man 'nen Erfahrungs-Austauschs-Kreis" — Tim erläutert, warum der CCC ein Verein ist: um unverdächtiger zu wirken — Terroristische Vereinigung — Chaostreff — Andere Erfa-Kreise produzieren ebenfalls Radiosendungen — Radio Darmstadt — C-RadaR — Einspieler: Die ehemaligen Chaosradio-Moderatoren erinnern sich — Andy Müller-Maguhn — monoxyd musste noch nicht Rede und Antwort stehen — Fefe ist der Ansicht, dass die Anrufer zum Problem werden können — "Wavies" als stehender Begriff in Clubkreisen — Die Zahl 23 — Chaosradio 23 — WhatsApp — Jabber — Suchmaschinen — Fefe hat im Chaosradio über Suchmaschinen angerufen und von Google erzählt (Fefe hat selbst mal eine Suchmaschine geschrieben) .

    Podcasts 00:50:40

    Podcast von Fefe und Frank Rieger: Alternativlos! — Fefe sieht die fehlende Zeitbegrenzung als besonderen Vorteil des Podcastings — Podcasts von Tim — "Das Internet ist die Zukunft!" (Tim).

    Das Chaos im Club 00:53:49

    Fefe erklärt den Meinungsbildungsvorgang im Verein — Sprecherin des CCC: Constanze Kurz — Tim erklärt das Chaos im Club — Hackerethik — Dezentralität, Meinungsvielfalt.

    Fritz Nachrichten und Werbung 00:59:12

    (Alec Empire - '30c3 music for hacker conference opening video installation') .

    RFID, WLAN, WEP, Jabber 01:03:24

    Einspieler: Die ehemaligen Moderatoren blicken erneut auf alte Chaosradio-Sendungen zurück — RFID (Ein alter CCC-Artikel zu RFID)  — Edward Snowden — Beim CCC hat man sich schon lange vor Twitter und Facebook um Datenschutz gekümmert — ths — atoth — Chaosradio über E-Mail — Echo Chamber — Liquid Feedback — Chaosradio zum Thema WiFi (Chaosradio zum Thema Störerhaftung)  — WEP-Verschlüsselung — Wahlcomputer — "Wir kochen natürlich nicht nur mit Wasser, wir kochen auch mit Thermit, wenn's sein muss!" (Fefe) — Früher lief das Chaosradio immer Mittwochs von 22:00 Uhr bis 1:00 Uhr morgens — Der CCC betreibt verschiedene Server(u.a. E-Mail, Jabber) — CCC Jabber — Jabber — "Macht eure eigenen Jabber-Server!" (Fefe) — Hackerspace ("Jahresendveranstaltung" - Chaos Communication Congress)  — "Organisationssoziologisch" — "Kannst Du das nochmal erklären, ohne das Wort Organisationssoziologisch zu verwenden?" (monoxyd) — Vorratsdatenspeicherung — "Das ist wie mit den Grünen und der Atomkraft" (Fefe).

    Fritz Nachrichten und Werbung 01:27:50

    Marcus moderiert die "Nerd News" an.

    Nerd News, vorgelesen von Holger Klein 01:33:07

    De-Mail — "OpenSSL-gesichert" — Router — Hintertür — Erdgeist betreibt keine Netgear-Router mehr — Indosat — BGP — monoxyd lacht — Nblr erklärt BGP (BGP)  — TrueCrypt.

    Open Source und Sicherheit 01:41:33

    Open Source — Bruce Schneier — Bug Bounty — Verschlüsselung — atoth erklärt die Vorzüge von Open-Source-Software — Audit — Lizenz — "Ich geh' mal kurz nen Bier holen." (fefe) — Bug Bounty.

    Wünsche für und Ausblick in die Zukunft 01:47:01

    Einspieler: Wünsche für zukünftige Chaosradio-Folgen — "Ich würde mir wünschen, dass das Chaosradio weiter auf die Füße tritt…" — "Ich wünsche mir vom Chaosradio, dass es nicht aufhört!" (Holger Klein) — monoxyd ist bei der Frage befangen — Man bedankt sich bei Fritz für den Sendeplatz — Fefe wünscht sich mehr Variation (bei den Gästen) — Es werden sich mehr Anrufer in der Sendung gewünscht — Chaosradio 41 über Microsoft — Das Thema OpenSSL ist noch nicht durch — Nächstes Chaos Radio zu OpenSSL — "Lasst euch nicht überwachen und verschlüsselt immer schön eure Backups" (monoxyd) — "…aber nicht mit OpenSSL" (fefe).

    Outro: Tracky Birthday (with Dragan Espenschied) - Website 01:57:04

    2 hr 1 min
  • CR200 Der Chaos Computer Club
    "Der Chaos Computer Club stellt sich in seiner ersten Ausgabe des Chaosradios http://chaosradio.ccc.de/cr1.html zunächst selbst vor", lautete im November 1995 die Ankündigung für die erste Sendung des Chaosradios auf dem Berliner Radiosender Fritz http://fritz.de . Seitdem sind zwanzig Jahre vergangen, und wir wollen mit unseren Gästen im Studio herausfinden, warum wir nicht schlicht und einfach die alte Sendung wieder abspielen können.Was hat der CCC in den letzten Jahren so getan, wo kann man ihn kennenlernen, wie funktioniert er und was treibt die Hacker an, die sich im Club und im Chaosradio ehrenamtlich engagieren? Woran hacken die Hacker heute, und wie wird hacken wohl zur vierhundertsten Ausgabe aussehen?Bei entspannter Atmosphäre sendete das Chaosradio live aus den Clubräumen des Chaos Computer Clubs Berlin in der Marienstraße 11, mit Marcus Richter am Mikrofon. Ihr seid eingeladen, uns dabei ab 19oo Uhr zu besuchen und mitzufeiern https://berlin.ccc.de/wiki/CR200 .[ Sendung kommentieren https://blog.chaosradio.ccc.de/index.php/2014/04/27/cr-200-der-chaos-computer-club/ | Ausführliche Shownotes http://shownot.es/cr/200 ]
    2 hr 1 min
  • CR200 Der Chaos Computer Club
    Chaosradio CR200
    Veröffentlicht am: 22.04.2014, 19:52 Uhr
    Aufnahme vom: 24.04.2014
    Sendungsdatum: 24.04.2014, 22:00 Uhr
    http://chaosradio.ccc.de/cr200.html
    Teilnehmer: Marcus Richter (Moderation)
    Der Chaos Computer Club
    The Next Generation?
    "Der Chaos Computer Club stellt sich in seiner ersten Ausgabe des Chaosradios http://chaosradio.ccc.de/cr1.html zunächst selbst vor", lautete im November 1995 die Ankündigung für die erste Sendung des Chaosradios auf dem Berliner Radiosender Fritz http://fritz.de . Seitdem sind zwanzig Jahre vergangen, und wir wollen mit unseren Gästen im Studio herausfinden, warum wir nicht schlicht und einfach die alte Sendung wieder abspielen können.
    Was hat der CCC in den letzten Jahren so getan, wo kann man ihn kennenlernen, wie funktioniert er und was treibt die Hacker an, die sich im Club und im Chaosradio ehrenamtlich engagieren? Woran hacken die Hacker heute, und wie wird hacken wohl zur vierhundertsten Ausgabe aussehen?
    Bei entspannter Atmosphäre sendete das Chaosradio live aus den Clubräumen des Chaos Computer Clubs Berlin in der Marienstraße 11, mit Marcus Richter am Mikrofon. Ihr seid eingeladen, uns dabei ab 19oo Uhr zu besuchen und mitzufeiern https://berlin.ccc.de/wiki/CR200 .
    [ Sendung kommentieren http://blog.chaosradio.ccc.de/index.php/2014/04/27/cr-200-der-chaos-computer-club/ | Ausführliche Shownotes http://shownot.es/cr/200 ]
    2 hr 1 min
  • Eigenhosting: Elend oder Erlösung?
    CR199: Oder: Wo man den eigenen Server am besten hinstellt und was man damit nicht machen sollte.

    Nicht nur die Geheimdienste überwachen uns im Netz. Auch die Firmen, die uns die verschiedenen Dienste anbieten, durchschnüffeln und verwerten ungeniert unsere Daten, verlieren sie bei Angriffen oder durch unachtsame Administratoren und verkaufen diese – wenn man jüngsten Berichten glauben schenken kann –seit Jahren auch an Staat und andere Firmen. Doch wie entzieht man sich dem eisernen Griff von Dropbox, Facebook, Google und Apple?

    “Mach es doch einfach selber!” lautet die in den Ohren von blutigen Anfängern fast schon höhnische Aufforderung. Natürlich wäre es ideal, Mail-, Chat- und Speicherplatzserver selbst zu betreiben. Am besten an einem Ort, wo man auch die Hardware unter eigener Kontrolle hat – oder wo zumindest rudimentäre Datenschutzgesetze gelten.

    Doch was ist dafür notwendig? Ist es besser, den Server unter dem eigenen Schreibtisch zu verstecken oder sollte man ihn doch lieber in einem Rechenzentrum zu platzieren? Lohnt es sich, solche Dienste auf im Freundeskreis anzubieten? Wie schwierig ist es eigentlich, einen eigenen E-Mailserver aufzusetzen und was kann man dabei alles falsch machen? Und welche juristischen, sozialen und unvorhergesehenen Konsequenzen kommen da auf einen zu?

    erdgeist und Dmitry geben eine kleine Einführung in die wunderbare Welt des Eigenhostings und verraten, was man beachten sollte, damit man selbst nicht genau dieselben Fehler macht, wie die großen Anbieter.

    2 hr 1 min
  • CR199 Eigenhosting: Elend oder Erlösung?
    Chaosradio CR199
    Veröffentlicht am: 27.03.2014, 03:10 Uhr
    Aufnahme vom: 27.03.2014
    Sendungsdatum: 27.03.2014, 22:00 Uhr
    http://chaosradio.ccc.de/cr199.html
    Teilnehmer: Marcus Richter (Moderation), Dmitry, Kay, erdgeist
    Eigenhosting: Elend oder Erlösung?
    Oder: Wo man den eigenen Server am besten hinstellt und was man damit nicht machen sollte.
    Nicht nur die Geheimdienste überwachen uns im Netz. Auch die Firmen, die uns die verschiedenen Dienste anbieten, durchschnüffeln und verwerten ungeniert unsere Daten, verlieren sie bei Angriffen oder durch unachtsame Administratoren und verkaufen diese – wenn man jüngsten Berichten glauben schenken kann –seit Jahren auch an Staat und andere Firmen. Doch wie entzieht man sich dem eisernen Griff von Dropbox, Facebook, Google und Apple?
    “Mach es doch einfach selber!” lautet die in den Ohren von blutigen Anfängern fast schon höhnische Aufforderung. Natürlich wäre es ideal, Mail-, Chat- und Speicherplatzserver selbst zu betreiben. Am besten an einem Ort, wo man auch die Hardware unter eigener Kontrolle hat – oder wo zumindest rudimentäre Datenschutzgesetze gelten.
    Doch was ist dafür notwendig? Ist es besser, den Server unter dem eigenen Schreibtisch zu verstecken oder sollte man ihn doch lieber in einem Rechenzentrum zu platzieren? Lohnt es sich, solche Dienste auf im Freundeskreis anzubieten? Wie schwierig ist es eigentlich, einen eigenen E-Mailserver aufzusetzen und was kann man dabei alles falsch machen? Und welche juristischen, sozialen und unvorhergesehenen Konsequenzen kommen da auf einen zu?
    erdgeist und Dmitry geben eine kleine Einführung in die wunderbare Welt des Eigenhostings und verraten, was man beachten sollte, damit man selbst nicht genau dieselben Fehler macht, wie die großen Anbieter.
    2 hr 1 min
  • Hardware-Hacking
    CR198: Oder: ob man Bits im Silizium verstecken kann

    Für viele Jahre galten hochkomplexe Schlösser und Schließsystem als sicher und Schlossermeister als Garanten, eine einbruchssichere Tür konstruieren zu können. Doch dann kamen sogenannte Lockpicker und führten vor, wie man ohne die dazugehörigen Schlüssel – und dann auch noch als Sportart auf Zeit – alle möglichen Schlösser öffnen kann. Von den Erfolgen der Romandetektive angeheizt, hielten Zutrittssysteme, die Personen anhand ihrer Fingerabdrücke identifizieren sollen, Einzug in die Sicherung von Objekten, Pässen und zuletzt Mobiltelefonen. Doch dann kamen Hobbyhacker mit Holzleim und einer Schäublone und loggten sich unberechtigt in iPhones ein. Lange Zeit galt als ausgeschlossen, daß der Fernseher – das Auge in die Welt – auch ein Auge der Welt in das Schlafzimmer seiner Benutzer sein könnte. Denn so ein simples Stück Hardware kann ganz sicher nicht gehackt werden. Oder kann es?

    Viele Hersteller von Softwaresystemen glauben fest daran, daß das schlichte Hinzufügen einer Hardware-Komponente zum System, quasi durch einen Exotenbonus, die Systemsicherheit erhöht. Hardware könne man schließlich nicht so leicht hacken! Im Laufe der letzten Jahre haben außerdem zahlreiche Hersteller angefangen, die Vorzüge ihrer sehr individuellen, vertrauenswürdigen Plattform anzupreisen, die sich durch ein vermeintlich sicheres Hardware-Crypto-System von der Konkurrenz absetzt. So befinden sich angeblich nicht auslesbare, vor ihren Benutzern versteckte Herstellergeheimnisse auf Telefonkarten, TV-Smartcards, Dongles oder SIM-Karten. Doch insbesondere die in Marketingkampagnen besonders angepriesenen Hochsicherheitssysteme weisen teils massive Schwachstellen auf – oder rufen gerade erst die Hardware-Hacker auf den Plan, sich der Details anzunehmen. Zwischen einem knackigen „unhackbar“ in der Werbebroschüre und dem dazu passenden Hack des Embedded- oder Hardware-Systems liegen oft nur Stunden der Arbeit, manchmal aber auch Tage und Wochen der Forschung.

    Hardware-Hacking ist nicht nur was für Hacker und Neugierige, sondern längst auch von der Geheimdienstmafia als spannendes Forschungsfeld und Angriffsvektor erkannt worden. Einige der Enthüllungen aus dem Fundus von Edward Snowden zeigen beispielsweise Hardware-Trojaner oder Hintertüren, die sich vor allem dadurch auszeichnen, daß sie nur schwer zu entdecken sind – weil selten jemand nachforscht.

    In dieser Sendung wollen wir die verschiedenen Ziele und Aspekte des Hardware-Hackings betrachten und all die Facetten und Motivationen der Hardware-Hacker-Szene beleuchten. Dmitry, starbug und ths erklären Euch in dieser Sendung die verschiedenen Motivationen und Herangehensweisen eines Hardware-Hackers und versuchen dabei ebenso auf die Hardware-Hacks der vergangenen Jahre einzugehen.

    1 hr 58 min
  • CR198 Hardware-Hacking
    Chaosradio CR198
    Veröffentlicht am: 27.02.2014, 03:10 Uhr
    Aufnahme vom: 27.02.2014
    Sendungsdatum: 27.02.2014, 22:00 Uhr
    http://chaosradio.ccc.de/cr198.html
    Teilnehmer: Marcus Richter (Moderation), Dmitry, starbug, ths
    Hardware-Hacking
    Oder: ob man Bits im Silizium verstecken kann
    Für viele Jahre galten hochkomplexe Schlösser und Schließsystem als sicher und Schlossermeister als Garanten, eine einbruchssichere Tür konstruieren zu können. Doch dann kamen sogenannte Lockpicker und führten vor, wie man ohne die dazugehörigen Schlüssel – und dann auch noch als Sportart auf Zeit – alle möglichen Schlösser öffnen kann. Von den Erfolgen der Romandetektive angeheizt, hielten Zutrittssysteme, die Personen anhand ihrer Fingerabdrücke identifizieren sollen, Einzug in die Sicherung von Objekten, Pässen und zuletzt Mobiltelefonen. Doch dann kamen Hobbyhacker mit Holzleim und einer Schäublone und loggten sich unberechtigt in iPhones ein. Lange Zeit galt als ausgeschlossen, daß der Fernseher – das Auge in die Welt – auch ein Auge der Welt in das Schlafzimmer seiner Benutzer sein könnte. Denn so ein simples Stück Hardware kann ganz sicher nicht gehackt werden. Oder kann es?
    Viele Hersteller von Softwaresystemen glauben fest daran, daß das schlichte Hinzufügen einer Hardware-Komponente zum System, quasi durch einen Exotenbonus, die Systemsicherheit erhöht. Hardware könne man schließlich nicht so leicht hacken! Im Laufe der letzten Jahre haben außerdem zahlreiche Hersteller angefangen, die Vorzüge ihrer sehr individuellen, vertrauenswürdigen Plattform anzupreisen, die sich durch ein vermeintlich sicheres Hardware-Crypto-System von der Konkurrenz absetzt. So befinden sich angeblich nicht auslesbare, vor ihren Benutzern versteckte Herstellergeheimnisse auf Telefonkarten, TV-Smartcards, Dongles oder SIM-Karten. Doch insbesondere die in Marketingkampagnen besonders angepriesenen Hochsicherheitssysteme weisen teils massive Schwachstellen auf – oder rufen gerade erst die Hardware-Hacker auf den Plan, sich der Details anzunehmen. Zwischen einem knackigen "unhackbar" in der Werbebroschüre und dem dazu passenden Hack des Embedded- oder Hardware-Systems liegen oft nur Stunden der Arbeit, manchmal aber auch Tage und Wochen der Forschung.
    Hardware-Hacking ist nicht nur was für Hacker und Neugierige, sondern längst auch von der Geheimdienstmafia als spannendes Forschungsfeld und Angriffsvektor erkannt worden. Einige der Enthüllungen aus dem Fundus von Edward Snowden zeigen beispielsweise Hardware-Trojaner oder Hintertüren, die sich vor allem dadurch auszeichnen, daß sie nur schwer zu entdecken sind – weil selten jemand nachforscht.
    In dieser Sendung wollen wir die verschiedenen Ziele und Aspekte des Hardware-Hackings betrachten und all die Facetten und Motivationen der Hardware-Hacker-Szene beleuchten. Dmitry, starbug und ths erklären Euch in dieser Sendung die verschiedenen Motivationen und Herangehensweisen eines Hardware-Hackers und versuchen dabei ebenso auf die Hardware-Hacks der vergangenen Jahre einzugehen.
    1 hr 58 min
  • Je mehr, desto besser
    CR197: Oder: Was man aus Überwachungsdaten lernen kann.

    Zwei häufige Argumente von Leuten, denen Überwachung egal ist, sind: „Ich habe doch eh nichts zu verbergen!“ und „Das sind eh zu viele Daten, um die alle zu durchsuchen.“

    Im Chaosradio geht es deshalb darum, was man mit Daten anstellen kann, nachdem sie durch Überwachung mitgeschnitten wurden. Was passiert mit den endlos langen Textwüsten aus Nachrichten, Blogposts und Chats? Welche Daten lassen sich daraus gewinnen? Welche inhaltlichen Erkenntnisse? Wie schnell kommt man zu Ergebnissen? Wie teuer ist die Hardware, die man dafür braucht?

    Und was haben Zombiefilme damit zu tun?

    Bei der Analyse all dieser Daten helfen dem Moderator Marcus Richter die Gäste im Studio Joachim Scharloth, Anna Biselli, Simon Willnauer und Andreas Bogk.

    2 hr 1 min
  • CR197 Je mehr, desto besser
    Chaosradio CR197
    Veröffentlicht am: 30.01.2014, 15:50 Uhr
    Aufnahme vom: 30.01.2014
    Sendungsdatum: 30.01.2014, 22:00 Uhr
    http://chaosradio.ccc.de/cr197.html
    Teilnehmer: Marcus Richter (Moderation), Joachim Scharloth, Anna Biselli, Simon Willnauer, Andreas Bogk
    Je mehr, desto besser
    Oder: Was man aus Überwachungsdaten lernen kann.
    Zwei häufige Argumente von Leuten, denen Überwachung egal ist, sind: "Ich habe doch eh nichts zu verbergen!" und "Das sind eh zu viele Daten, um die alle zu durchsuchen."
    Im Chaosradio geht es deshalb darum, was man mit Daten anstellen kann, nachdem sie durch Überwachung mitgeschnitten wurden. Was passiert mit den endlos langen Textwüsten aus Nachrichten, Blogposts und Chats? Welche Daten lassen sich daraus gewinnen? Welche inhaltlichen Erkenntnisse? Wie schnell kommt man zu Ergebnissen? Wie teuer ist die Hardware, die man dafür braucht?
    Und was haben Zombiefilme damit zu tun?
    Bei der Analyse all dieser Daten helfen dem Moderator Marcus Richter die Gäste im Studio Joachim Scharloth, Anna Biselli, Simon Willnauer und Andreas Bogk.
    2 hr 1 min

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