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Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig gefreut? So sehr, dass Sie am liebsten vor Freude einen kleinen Luftsprung gemacht hätten?
Vielleicht ist Ihnen in letzter Zeit jemand begegnet, der sich riesig gefreut hat, Ihnen zu begegnen. Vielleicht hat der Arzt Ihnen mitgeteilt, dass der Krebs aller Voraussicht nach besiegt ist. Vielleicht hat sich die Nachfolgefrage in Ihrem Betrieb endlich geklärt.
Das heutige Losungswort der Herrnhuter Brüdergemeine stammt aus einem alten Pilgerlied. Die Wallfahrer haben es wohl auf dem Weg zum Tempel nach Jerusalem angestimmt. Der Tempel war der Ort, an dem man die Herrlichkeit und Schönheit Gottes besonders erleben konnte. Schon von weitem sahen die Festpilger den Tempelberg. Das mobilisierte noch einmal alle Kräfte und stärkte die Hoffnung auf das Ziel der Reise.
Das Wort Hoffnung stammt vom mittelniederdeutschen Wort hopen ab. Und hopen bedeutet hüpfen, vor Erwartung unruhig springen. Gleich die erste Strophe dieses Pilgerliedes drückt es in Vers 3 so aus: Mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.
Das heißt doch: Ich kann es gar nicht erwarten, endlich in die Vorhöfe des Tempels einzuziehen. Das beflügelt schon jetzt meine Schritte. Das lässt mich vor Freude springen. Bald bin ich da, wo ich eigentlich hingehöre.
Und wo gehören wir Menschen denn hin? In die Hütte der Gottlosen oder ganz in die Nähe des lebendigen Gottes?
In seiner Gegenwart darf ich frei sein, aufatmen, mich erfrischen und ihn mit neuen und alten Liedern loben. Da kommt eben keine Wohnung oder Palast dieser Welt mit. Wo der lebendige Gott wohnt, sprudelt das frische Quellwasser seiner Liebe, Vergebung und seiner Kraft. Das feiern wir jetzt in den nächsten Tagen an Weihnachten. Gott ist in Jesus ganz runter- und hineingekommen in unsere Welt und er möchte in Ihnen wohnen.
Jesus ist der Freudeschenker, Heimatgeber, glücklich Macher. Er füllt das Loch in unserer Seele aus und schenkt uns Freude, die uns springen lässt. Er wäscht unsere Schuld und Sünde weg. Er schenkt uns seinen Geist, der uns verändert. Er bringt einen tiefen Frieden in unser Herz, das uns Ruhe schenkt, auch mitten in den Stürmen dieser Welt und unseres Lebens. Sein Licht wird auch dann noch hell strahlen, wenn alle grellen Lichter und künstlichen Funzeln dieser Welt ausgehen.
Allein schon die Ankündigung der Geburt Jesu lässt das Kind im Mutterleib der Elisabeth (es ist Johannes der Täufer) vor Freude hüpfen und zappeln.
Ich weiß nicht wie es Ihnen, lieber Hörer und liebe Hörerin, zurzeit geht. Aber ich weiß, dass der lebendige Gott in Jesus auch in Ihr Leben kommen möchte. Er möchte sein Licht auch in manche Fragwürdigkeit und Dunkelheit Ihres Lebens hineinleuchten lassen.
Die Weihnachtsbotschaft lautet doch nicht: siehe ich verkündige euch große Probleme, sondern siehe ich verkündige euch große Freude. Und diese große Freude hat einen Namen: Jesus Christus. Das Kind in der Krippe und dann der Mann am Kreuz, der uns erlöst vom Fluch der Sünde und damit des Todes. Der Auferstandene, den der Vater am Ostermorgen als ersten aus dem Grab lupft. Jesus, der zur Rechten Gottes sitzt und dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist.
Und das Schöne ist: dieser Jesus Christus, der hat schon den ganzen Weg zu Ihnen zurückgelegt. Er ist nur einen Anruf weit weg. Er freut sich, mit Ihnen Gemeinschaft zu haben.
Übrigens das geht weit über das bevorstehende Weihnachtsfest hinaus. Das gilt für jeden Tag, jede Stunde und jede Situation in Ihrem Leben sogar über den Tod hinaus. Wenn das mal kein Grund ist, vor Freude zu hüpfen.
Autor: Matthias Rapsch
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig gefreut? So sehr, dass Sie am liebsten vor Freude einen kleinen Luftsprung gemacht hätten?
Vielleicht ist Ihnen in letzter Zeit jemand begegnet, der sich riesig gefreut hat, Ihnen zu begegnen. Vielleicht hat der Arzt Ihnen mitgeteilt, dass der Krebs aller Voraussicht nach besiegt ist. Vielleicht hat sich die Nachfolgefrage in Ihrem Betrieb endlich geklärt.
Das heutige Losungswort der Herrnhuter Brüdergemeine stammt aus einem alten Pilgerlied. Die Wallfahrer haben es wohl auf dem Weg zum Tempel nach Jerusalem angestimmt. Der Tempel war der Ort, an dem man die Herrlichkeit und Schönheit Gottes besonders erleben konnte. Schon von weitem sahen die Festpilger den Tempelberg. Das mobilisierte noch einmal alle Kräfte und stärkte die Hoffnung auf das Ziel der Reise.
Das Wort Hoffnung stammt vom mittelniederdeutschen Wort hopen ab. Und hopen bedeutet hüpfen, vor Erwartung unruhig springen. Gleich die erste Strophe dieses Pilgerliedes drückt es in Vers 3 so aus: Mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.
Das heißt doch: Ich kann es gar nicht erwarten, endlich in die Vorhöfe des Tempels einzuziehen. Das beflügelt schon jetzt meine Schritte. Das lässt mich vor Freude springen. Bald bin ich da, wo ich eigentlich hingehöre.
Und wo gehören wir Menschen denn hin? In die Hütte der Gottlosen oder ganz in die Nähe des lebendigen Gottes?
In seiner Gegenwart darf ich frei sein, aufatmen, mich erfrischen und ihn mit neuen und alten Liedern loben. Da kommt eben keine Wohnung oder Palast dieser Welt mit. Wo der lebendige Gott wohnt, sprudelt das frische Quellwasser seiner Liebe, Vergebung und seiner Kraft. Das feiern wir jetzt in den nächsten Tagen an Weihnachten. Gott ist in Jesus ganz runter- und hineingekommen in unsere Welt und er möchte in Ihnen wohnen.
Jesus ist der Freudeschenker, Heimatgeber, glücklich Macher. Er füllt das Loch in unserer Seele aus und schenkt uns Freude, die uns springen lässt. Er wäscht unsere Schuld und Sünde weg. Er schenkt uns seinen Geist, der uns verändert. Er bringt einen tiefen Frieden in unser Herz, das uns Ruhe schenkt, auch mitten in den Stürmen dieser Welt und unseres Lebens. Sein Licht wird auch dann noch hell strahlen, wenn alle grellen Lichter und künstlichen Funzeln dieser Welt ausgehen.
Allein schon die Ankündigung der Geburt Jesu lässt das Kind im Mutterleib der Elisabeth (es ist Johannes der Täufer) vor Freude hüpfen und zappeln.
Ich weiß nicht wie es Ihnen, lieber Hörer und liebe Hörerin, zurzeit geht. Aber ich weiß, dass der lebendige Gott in Jesus auch in Ihr Leben kommen möchte. Er möchte sein Licht auch in manche Fragwürdigkeit und Dunkelheit Ihres Lebens hineinleuchten lassen.
Die Weihnachtsbotschaft lautet doch nicht: siehe ich verkündige euch große Probleme, sondern siehe ich verkündige euch große Freude. Und diese große Freude hat einen Namen: Jesus Christus. Das Kind in der Krippe und dann der Mann am Kreuz, der uns erlöst vom Fluch der Sünde und damit des Todes. Der Auferstandene, den der Vater am Ostermorgen als ersten aus dem Grab lupft. Jesus, der zur Rechten Gottes sitzt und dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist.
Und das Schöne ist: dieser Jesus Christus, der hat schon den ganzen Weg zu Ihnen zurückgelegt. Er ist nur einen Anruf weit weg. Er freut sich, mit Ihnen Gemeinschaft zu haben.
Übrigens das geht weit über das bevorstehende Weihnachtsfest hinaus. Das gilt für jeden Tag, jede Stunde und jede Situation in Ihrem Leben sogar über den Tod hinaus. Wenn das mal kein Grund ist, vor Freude zu hüpfen.
Autor: Matthias Rapsch
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