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Sie wissen, dass Sie mehr delegieren, klare Grenzen setzen oder ein schwieriges Gespräch führen sollten, und handeln im entscheidenden Moment trotzdem anders?
In dieser Folge geht es um sieben wichtige Führungsqualitäten und die Frage, weshalb wir unter Druck manchmal den Zugang dazu verlieren. Anschauliche Dialoge zeigen, wie etwa Nachgiebigkeit oder Kontrolle helfen können, unangenehme Gefühle zu vermeiden – und dadurch zum hartnäckigen Führungsproblem werden.
Die oft vergessene achte Eigenschaft ist deshalb die Bereitschaft, sich selbst besser zu verstehen: Welches Gefühl hilft Ihnen Ihr bisheriges Verhalten zu vermeiden?
Eine Folge für Führungskräfte, die ihre eigenen Reaktionen verstehen und mehr Handlungsspielraum gewinnen möchten.
Die ganze Folge können Sie hier nachlesen …
Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten?
Dann buchen Sie auch ein 3-h-Coaching.
Sind Sie Coach und wollen auch so coachen?
Wenn Sie diese Folge gut fanden:
Bernd weiß genau, dass er mehr delegieren und weniger kontrollieren müsste. Er hat Führungsseminare besucht, Bücher gelesen und sich oft vorgenommen, seinen Mitarbeitern mehr Verantwortung zu überlassen.
Trotzdem schafft er es nicht.
Solche Situationen erlebe ich im 3-h-Coaching häufig. Menschen wissen auf der rationalen Ebene längst, was sie anders machen müssten – und wiederholen trotzdem dasselbe Verhalten.
Dann interessiert mich eine andere Frage:
Wovor schützt Sie dieses Verhalten?
Denn Kontrolle, Perfektionismus, Konfliktvermeidung oder die Unfähigkeit, Nein zu sagen, können eine wichtige Funktion erfüllen. Sie helfen uns möglicherweise, ein unangenehmes Gefühl oder eine Befürchtung zu vermeiden.
Mein Leitsatz dazu lautet:
Das Symptom ist die Lösung.
In dieser Podcastfolge zeige ich am Beispiel von Bernd, warum unerwünschtes Verhalten manchmal erst verständlich wird, wenn wir den inneren Konflikt dahinter entdecken – und weshalb die rationale Lösung dann häufig nicht ausreicht.
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Fanden Sie diese Folge gut?
Prokrastination gilt als Disziplinproblem. Als etwas, das man mit der richtigen Methode in den Griff bekommt.
Das stimmt manchmal. Aber nicht immer.
In dieser Episode hören Sie von Andrea, 51, Leiterin einer Personalabteilung. Sie wollte seit zwanzig Jahren töpfern. Immer gab es einen Grund zu warten. Erst die Kinder, dann der Job, dann der Satz: „Es muss erst Sinn ergeben."
Was wir in unserem Gespräch herausfanden: Ihr Problem war kein Zeitproblem. Es war die Angst, anzufangen – und dann festzustellen, dass es nichts wird. Solange sie nicht beginnt, bleibt der Traum möglich. Sicher. Unberührt.
In dieser Episode geht es um:
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Danke.
Diesen Satz höre ich erstaunlich oft – besonders von Männern, die gewohnt sind, ihre Probleme selbst zu lösen. Die Verantwortung übernehmen, funktionieren, entscheiden und für andere da sind.
Doch was steckt hinter dem Widerstand gegen Hilfe?
In dieser Folge geht es um Stefan, 52, erfolgreicher selbstständiger Architekt. Eigentlich läuft sein Leben gut: ein erfolgreiches Büro, gute Mitarbeiter, volle Auftragsbücher. Trotzdem schläft er schlecht, sitzt manchmal vor seinem Schreibtisch und fragt sich: „Wozu das alles?“
Und gleichzeitig sträubt sich in ihm alles gegen die Vorstellung, Hilfe zu brauchen.
Wir schauen uns an, warum dieser Widerstand nicht das Problem sein muss, sondern bereits eine wichtige Spur sein kann.
In dieser Folge geht es darum:
Stefans Geschichte führt dabei zu einer entscheidenden Frage …
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Was digitale Beziehungen über uns verraten
Ein erfolgreicher Softwareentwickler führt seit acht Monaten eine Beziehung mit einer KI. Für ihn ist sie verständnisvoll, zuverlässig und immer erreichbar. Kein Streit. Keine Vorwürfe. Keine Enttäuschungen.
Klingt verrückt?
Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.
In dieser Podcastfolge geht es um die Frage:
Warum fühlen sich manche Menschen bei einer künstlichen Intelligenz sicherer als bei einem echten Menschen?
Anhand eines realien Coaching-Falls zeige ich, weshalb wir uns oft genau die Beziehungen schaffen, die uns vor alten Verletzungen schützen – und uns gleichzeitig von echter Nähe fernhalten.
Sie erfahren,
Außerdem spreche ich über das Konzept der fehlenden Erfahrung – also über das, was wir als Kinder gebraucht, aber nie bekommen haben. Und warum wir oft unser ganzes Leben versuchen, genau diese Lücke zu schließen.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht: Kann eine KI lieben?
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Rolf, 63, hat alles erreicht — und fühlt sich trotzdem leer. Was steckt hinter dem Gefühl, das eigene Potenzial nicht gelebt zu haben?
„Ich habe eigentlich alles erreicht. Zwei erwachsene Kinder, ein gutes Haus, eine stabile Ehe. Und trotzdem denke ich immer öfter: Vielleicht hätte ich mehr aus meinem Leben machen können."
So beginnt das Gespräch mit Rolf, 63 Jahre alt, als er zum ersten Mal in mein 3-h-Coaching kommt. Was folgt, ist eine Geschichte, die viele kennen — aber selten so klar benennen können.
In dieser Episode höre Sie einen Fallbericht aus meiner Praxis:
Sie erfahren in dieser Episode:
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John Lennon – Der Nowhere Man
In dieser Lebensthema-Analyse geht es nicht um die Beatles, Yoko Ono oder die großen Hits. Es geht um den Jungen, der von seiner Mutter weggegeben wurde, dessen Vater verschwand und der später Millionen von Menschen begeisterte – ohne das Loch in sich jemals ganz schließen zu können.
Anhand eines fiktiven Interviews erfahren Sie das Lebensthema hinter der Legende: die Suche nach Zugehörigkeit, die Angst vor dem Verlassenwerden und den lebenslangen Versuch, sich die Liebe zu verdienen, die man als Kind vermisst hat.
Drei psychologische Konzepte dieser Folge:
Parentifizierung: Wenn Kinder zu früh Verantwortung für die Gefühle anderer übernehmen.
Eine Folge über Ruhm und Einsamkeit, über Frieden und Wut – und über die Frage, die vielleicht hinter Lennons ganzem Leben stand:
„Kann ich wirklich glauben, dass ich liebenswert bin?“
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Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben?
In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer.
Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte.
Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild.
Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie:
Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen.
Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten.
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Robert Enke: Er hielt alles. Außer sich selbst.
Am 10. November 2009 endet das Leben von Robert Enke – Nationaltorhüter, Leistungsträger, scheinbar stabil. Und doch innerlich längst zerbrochen.
In dieser Folge geht es nicht nur um seine Geschichte.
Sie erfahren:
Diese Episode ist keine sportliche Rückschau.
Drei Fragen aus der Folge:
**Es geht um ein zentrales Lebensthema:
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„Ich weiß, dass meine Idee gut ist. Aber ich sage sie trotzdem nicht."
Diesen Satz höre ich in meinen Coachings häufiger, als man denkt. Von Teamleitern, Abteilungsleiterinnen, Projektmanagern. Von Menschen, die fachlich brillant sind – aber im Meeting verstummen.
Der Grund hat einen Namen: FOPO – Fear of People's Opinion.
In meiner neuen Podcast-Folge spreche ich darüber:
Kennen Sie das – eine gute Idee haben und sie trotzdem nicht aussprechen?
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Danke.
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