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Das Neue Berlin episodes

  • Weltkatastrophen – Mit Martin Repohl über die Materialität von Weltbeziehungen

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    Im Anthropozän lässt sich die Natur nicht mehr länger nur als „Umwelt“ behandeln. Sie erscheint nicht mehr als Außenstehende der Moderne, als Ressourcenpool und Externalität. Sie wird unkalkulierbar, unstet, bedrohlich und verändert damit das Beziehungsgefüge, das zwischen Menschen und ihrer Lebenswelt besteht. 

    Unser Gast Martin Repohl versucht dieses Spannungsfeld auf den soziologischen Begriff zu bringen. Im Anschluss an Rosas Soziologie der Weltbeziehungen analysiert er in seinem Buch die paradigmatische Umweltkatastrophe des letzten Jahrhunderts: Tschernobyl. Dabei fragt er nach der Rolle der Materialität für die Weltbeziehung der Bevölkerung in den verstrahlten Regionen im Umfeld des Kraftwerks. Die Radioaktivität ist unsichtbar, verteilt sich, verbindet sich mit Pflanzen, Tieren und Menschen. Sie bleibt ewig, zerstört unwiederbringlich die Normalität des Alltags. Tschernobyl wird so zu einer Katastrophe der Lebenswelt – zu einer Weltkatastrophe.

    Für Repohl ist die stoffliche Lebenswelt nicht vollständig deutungsoffen. Die Beziehung, die wir zur Welt entwickeln, ist also keine bloße soziale Konstruktion, sondern abhängig von Materialität. Wir fragen uns im Anschluss: Lässt sich das auch auf den Klimawandel übertragen? Geht uns auch hier die Normalität unserer Welt verloren? Kann man den Blumen auf dem Balkon noch trauen?

    Transkript

    Das Transkript zur Episode ist hier abrufbar. ACHTUNG: Das Transkript wird automatisch durch wit.ai erstellt und aus zeitlichen Gründen NICHT korrigiert. Fehler bitten wir deshalb zu entschuldigen.

    Gast
    • Martin Repohl
        1 hr 35 min
      • Das halbe Leben – Mit Lisa Herzog über die Zukunft der Lohnarbeit

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        So bald werden uns die Algorithmen die Jobs nicht wegnehmen. Die Lohnarbeit bleibt für die meisten Grundlage des Broterwerbs, der gesellschaftlichen Teilhabe und der eigenen Identität. Wie die Zukunft der Lohnarbeit aussieht, hängt aber nicht so sehr von genialen Unternehmern oder technischem Fortschritt ab, sondern von politischem Gestaltungswillen.

        Das ist das Plädoyer unseres Gastes Lisa Herzog in ihrem Buch »Die Rettung der Arbeit«. Bei der Lohnarbeit gehe es nicht nur ums Geldverdienen. Anerkennung, persönliches Wachstum, Gemeinschaft und Sinn als Aspekte gelingenden Lebens sollten nicht auf die Freizeit beschränkt sein, sondern sich graduell auch in der Lohnarbeit verwirklichen lassen.

        Wir sprechen mit Herzog darüber, was gute Arbeit ausmacht, und diskutieren über sinnvolle Arbeitszeiten, Eigentumsverhältnisse und die Bedeutung kollektiver Interessenvertretung. Dabei empfiehlt Herzog ein altes Projekt neu zu beleben: die Demokratisierung der Arbeitswelt.

        Gast
        • Lisa Herzog
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            • Warum uns die Arbeit nicht ausgeht – mit Florian Butollo
              56 min
            • Denken in Faltungen – Mit Robert Seyfert über transvitalistische Lebenssoziologie

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              Die Soziologie hat einen aktivistischen Bias, sagt unser Gast Robert Seyfert. Immer müsse etwas gemacht werden, damit Gesellschaft entstehe. Wer oder was da aktiv ist, das wird einfach vorausgesetzt: Individuum, Handlung oder Kommunikation. Unbeachtet bleibt das Werden, die Hybridität, die Unabgeschlossenheit des Sozialen. So hat Seyfert das Programm einer transvitalistischen Lebenssoziologie formuliert, die wir uns in dieser Folge ausführlich erklären lassen.

              Schon mit den Grundbegriffen tun wir uns schwer: vom „Leben“ über die „Suspension“ bis zur „Immanenz“. Wir versuchen, das Programm zu verorten: soziologisch, ideengeschichtlich, metaphysisch. Wir lernen ein Denken in Strömen, Relationen, Faltungen kennen – jenseits der hartnäckigen Differenzen von Subjekt und Objekt, System und Umwelt, Individuum und Gesellschaft.

              Schließlich fragen wir auch nach dem politischen Charakter des Projektes. Was geht verloren, wenn die bürgerlichen Begriffe des Subjektes, des Individuums und seiner Freiheit nicht mehr im Zentrum soziologischen Denkens stehen? Hilft die Lebenssoziologie dabei, eine Gesellschaft zu denken, die sich wieder auf die Welt einlässt?

              Gast
              • Robert Seyfert
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                  • Ökologie in der soziologischen Theorie – Mit Katharina Block, Andreas Folkers und Katharina Hoppe
                    1 hr 28 min
                  • Rechte Rebellen – Mit Maurits Heumann über den neuen Autoritarismus

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                    Prekarisierung, Identitätsverlust, Repräsentationslücke – die eine Erklärung für Rechtspopulismus gibt es nicht. Wenn die strukturelle Großtheorie nicht gelingen mag, lohnt sich der Blick in die Tiefe und an die hybriden Ränder der politischen Großregionen.

                    Unser Gast Maurits Heumann hat zusammen mit Oliver Nachtwey eine explorative Studie zum neuen Autoritarismus vorgelegt. In 16 Interviews befragte das Forscherteam AfD-Sympathisanten, die sich zugleich auf der linken Kampagnenplattform Campact engagierten. Sie sprachen mit ihnen über ihre beruflichen und politischen Biographien, über die „Flüchtlingskrise“, über „Bürgerkrieg“ und den starken Staat.

                    In den Gesprächen ließen sich zwei Typen erkennen: der autoritäre Innovator und der regressive Rebell. Der eine sieht die gesellschaftliche Ordnung durch Flüchtlinge gefährdet und wählt strategisch AfD. Der andere will das ganze System brennen sehen. Gemeinsam ist ihnen ein Blick auf die Politik, in der alles auf die Migrationsfrage verweist sowie das Ideal der Souveränität: für den einen die staatliche, für den anderen die individuelle.

                    Gast
                    • Maurits Heumann
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                          1 hr 42 min
                        • Muster einer neuen Gesellschaft – Mit Silke Helfrich über die Philosophie der Commons

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                          Ob in der Wikipedia, kollektiven Produktionsgemeinschaften oder sogar in den oft so gescholtenen sozialen Medien: Überall sprießen derzeit neue kollektive Formen. Wie sie zu verstehen sind und wie aus ihnen eine neue Gesellschaft wachsen kann, ist derzeit ein höchst interessantes intellektuelles Projekt. Eine der Ansätze wird unter dem Begriff der Commons diskutiert. Unser Gast Silke Helfrich hat zusammen mit David Bollier zuletzt einen ambitionierten gesellschaftlichen Entwurf zum Thema vorgelegt.

                          Wir versuchen zu verstehen, was die Commons ausmacht. Zunächst müssen wir unser Denken umstellen. Commons zu sehen bedeutet, so Helfrich, Muster zu identifizieren, nicht Prinzipien. Dabei geht es ihr nicht um eine geschlossene Gesellschaftstheorie, sondern um Formen gelingender Praxis. Commoning ist gemeinsames Handeln, das sich an Bezogenheit, Bedürfnisbefriedigung und gleichheitlicher Selbstbestimmung orientiert. Indem die Qualität der sozialen Beziehungen ins Zentrum gerückt wird, erscheinen liebgewonnene Einrichtungen in kritischem Licht: Lohnarbeit, Privateigentum, Warenkonsum, staatliche Repräsentation.

                          Dabei bemühen wir uns, die Leistungen der funktional differenzierten und technisierten Moderne nicht zu unterschlagen. Können Technologie und Organisationen, die wir zum Leben brauchen, überhaupt in Commons reintegriert werden? Einen „one best way“, das lernen wir dabei nachhaltig, wird es nicht geben. Commons ist Stückwerk, das sich auf gesellschaftliche Komplexität einlässt, anstatt sie zu negieren.

                          Gast
                          • Silke Helfrich
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                              • Ende der Diskussion – Leben wir im Gefängnis der Kommunikation?

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                                Wir machen uns viele Gedanken darüber, wie wir kommunizieren. Wie kommt das? Darüber sprechen wir mal wieder zu zweit, und machen uns Gedanken über das allgegenwärtige Erfordernis der Kommunikation. Vorstellen kann man sich das nicht mehr, aber: das war nicht immer so. Dafür gehen wir zunächst dem Urvater aller kommunikativen Gespenster nach: dem Kommunismus. Wir entdecken Parallelen zur Diskussion, welche Rolle die Massenmedien für den Erfolg der AfD haben. Kommunikation schafft Realität.

                                Das Problem ist aber nicht mehr auf Redaktionen beschränkt. Wer soziale Medien nutzt, muss auswählen. Doch sind wir dieses Zwanges, die richtigen kommunikativen Entscheidungen, zu fällen, nicht müde geworden? Auf diese negative Weise entdecken wir die Zwänge der Massengesellschaft, wie sie Michael Makropoulos in seiner Theorie der Massenkultur beschrieben hat. Es ist der „strukturelle Effekt des anonymen Zwangs zur kommunikativen Anschlussfähigkeit“, der uns beschäftigt. Man soll nicht nicht kommunizieren können.

                                Doch ist das so einfach? Wir lesen Auszüge aus der Minima Moralia von Theodor W. Adorno, der schon ein gutes Gespür dafür hatte, was es bedeutet, wenn das soziale Leben auf diskursive Verständigung reduziert wird. Auf die „liberale Fiktion“, dass sich alle Gedanken kommunizieren lassen müssten und sollten. Doch ist das wirklich so schlimm? Gibt es überhaupt positive Alternativen zur Kommunikation – jenseits von Gewalt?

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                                • Postmoderne Katerstimmung – Mit Oliver Schlaudt und Mark Fischer über die neue Faktenliebe

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                                  Das Projekt der Postmoderne hat einen schlechten Ruf. Während ein populistischer Lügner nach dem anderen demokratische Wahlen gewinnt, wissenschaftliche Erkenntnis mit dreister Ignoranz geleugnet und seriöser Journalismus als Lügenpresse denunziert wird, scheinen die philosophischen Moden des letzten Jahrhunderts geradezu anrüchig. Relativisten und Konstruktivisten hätten der Unvernunft die Tore geöffnet, der Beliebigkeit den Weg bereitet und obendrein die Linke auf den Irrweg der Identitätspolitik geschickt.

                                  Wir diskutieren darüber mit den Wissenschaftsphilosophen Oliver Schlaudt und Mark Fischer, die dem Thema den Aufsatz Fakten, Fakten, Fakten im Merkur gewidmet haben. In ihrem Text zeigen sie, wie untauglich das alte Arsenal der Wissenschaftlichkeit – Fakten, Wahrheit, Realismus – im Kampf gegen die postfaktische Revolte ist. Im Gegenteil: Wenn Fakten als komplexe gesellschaftliche Produkte verstanden werden, eröffneten sich sogar neue Möglichkeiten, die blinden Flecken der Forschung zu erkennen und seriöse Medienkritik zu betreiben.

                                  Wir debattieren, wie die aktuelle Situation zu verstehen ist. Welche Analogien bestehen zwischen der Lage in Wissenschaft, Journalismus und Politik? Und wie lässt sich der grobe Irrationalismus von Klimaleugnern und Wutbürgern zurückweisen, ohne dabei hinter das Reflexionsniveau konstruktivistischer Wissenschaftstheorie zurückzufallen?

                                  Gäste
                                  • Oliver Schlaudt
                                    • Mark Fischer
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                                        • Alternative Fakten – mit Nils C. Kumkar
                                          1 hr 26 min
                                        • Wählen wider Willen – Mit Hedwig Richter über die Sozialgeschichte moderner Wahlen

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                                          Als Regierungsform ist die Demokratie ein Erfolgsmodell. Allen Unkenrufen zum Trotz gilt sie weiterhin als die ultimative moderne Errungenschaft, als Emanzipationsprojekt par excellence. Die Geschichte der Demokratie hingegen ist keinesfalls so linear, eindeutig und bruchlos, wie die große Erzählung nahelegt.

                                          Die Historikerin Hedwig Richter entdeckt in ihren Arbeiten über moderne Wahlen und das Frauenwahlrecht einige Paradoxien. Nicht „das Volk“ forderte Wahlen ein; eine liberale Elite habe sie gegen anfänglichen Unmut durchsetzen müssen. Demokratie entspringe keinem natürlichen Freiheitsstreben, sondern sei im Gegenteil untrennbar verbunden mit der Disziplinierung und Erziehung moderner Staatsbürger.

                                          Wir diskutieren, ob die moderne Wahlgeschichte tatsächlich als eine Demokratisierung von oben erzählbar ist, ob sich Demokratie jemals ganz verwirklichen kann und welche politischen Schlussfolgerungen sich aus historischer Forschung ziehen lassen. Demokratie zeigt sich dabei im Spannungsfeld von Unterwerfung und Befreiung, Ermöglichung und Beschränkung, Fortschritt und Kontingenz.

                                          Gast
                                          • Hedwig Richter
                                              1 hr 11 min
                                            • Wie Roboter auf die Welt kommen – Mit Andreas Bischof über epistemische Praktiken in der Sozialrobotik

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                                              Wie lange haben wir noch, bis uns humanoide Roboter endgültig ersetzen werden? 20, 50, 100 Jahre? Andreas Bischof (Homepage, Twitter) sagt: Das ist die falsche Frage. Er ist Techniksoziologe an der TU Chemnitz und hat erforscht, wie humanoide Roboter entwickelt werden. Dazu ist er in Robotik-Labore gegangen, hat Konferenzen besucht und ausführlich mit Wissenschaftlerïnnen gesprochen. Wir sprechen in der Sendung über die Ergebnisse dieser Ethnografie, die 2016 unter dem Titel Soziale Maschinen bauen bei Transcript erschienen ist.

                                              Zunächst lernen wir, was der Unterschied ist zwischen den alten und den neuen, sozialen Robotern. Letztere müssen sich in der „echten Welt“, also relativ unkontrollierten Umwelten bewegen: Eine echte Herausforderung. Dass das Feld sich stark von Vorbildern aus der Science Fiction leiten lässt, macht die Sache dabei nicht leichter. Zwar besteht durchaus ein Vermögen, sich auf die Komplexität des Sozialen einzulassen, doch als wissenschaftlich gilt das nicht und wird in der Publikation unsichtbar gemacht. Umso sichtbarer ist die Inszenierung des Menschenähnlichen, wie wir sie von den furchteinflößenden Laufrobotern von Boston Dynamics kennen. Was hat es damit auf sich?

                                              Gast
                                              • Andreas Bischof
                                                  Verwandte Episoden
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                                                  • Nachrichtenarm – Mit Maja Malik über Armut in den Medien

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                                                    Man ist nicht nur einmal im Jahr arm. Arm sein heißt, die dunkle, kleine Wohnung, die schlechte Luft im schlechten Kiez, das schlechtere Essen, die schlechtere Schule, den härteren Job — Jahre, Jahrzehnte, ein Leben lang. Das ist aber keine Neuigkeit. So wie viele andere Themen, die eher strukturelle, dauerhafte Probleme betreffen, bietet die Armut nur gelegentlich Anlass zur Berichterstattung. Die Aufmerksamkeitsökonomie der Massenmedien folgt anderen Gesetzen als die Alltäglichkeit der Sozialstruktur.

                                                    Wir sprechen mit Maja Malik, die eine der wenigen systematischen empirischen Studien zur Armutsberichtserstattung in Deutschland publiziert hat. Das Ergebnis: Armut ist durchaus ein präsentes Thema in Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen. Sobald eine neue Studie herauskommt oder ein Politiker sich kontrovers äußert, bekommt die Armut die nötige Aktualität. Zugleich bleiben politische Hintergründe oft unerklärt und die Betroffenen kommen selten selbst zu Wort.

                                                    Haben wir es hier mit einem allgemeinen Problem der Öffentlichkeit zu tun? Muss der Journalismus seine Beziehung zur Aktualität überdenken? Müsste er noch stärker eigene Themen setzen, als auf Tagespolitik nur zu reagieren? Finden wir in den journalistischen Rechercheverbünden oder sogar auf YouTube Gegenmodelle?

                                                    Gast
                                                    • Maja Malik
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                                                        About Das Neue Berlin

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                                                        Systemfragen

                                                        10 Listeners

                                                        Jung & Naiv by Tilo Jung

                                                        Jung & Naiv

                                                        46 Listeners

                                                        Essay und Diskurs by Deutschlandfunk

                                                        Essay und Diskurs

                                                        21 Listeners

                                                        Zeitfragen. Feature by Deutschlandfunk Kultur

                                                        Zeitfragen. Feature

                                                        14 Listeners

                                                        Sein und Streit by Deutschlandfunk Kultur

                                                        Sein und Streit

                                                        6 Listeners

                                                        Der Politikpodcast by Deutschlandfunk

                                                        Der Politikpodcast

                                                        33 Listeners

                                                        Was jetzt? by DIE ZEIT

                                                        Was jetzt?

                                                        114 Listeners

                                                        Dissens by Lukas Ondreka

                                                        Dissens

                                                        6 Listeners

                                                        Wohlstand für Alle by Ole Nymoen, Wolfgang M. Schmitt

                                                        Wohlstand für Alle

                                                        18 Listeners

                                                        Die Neuen Zwanziger by Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt

                                                        Die Neuen Zwanziger

                                                        9 Listeners

                                                        Die sogenannte Gegenwart by DIE ZEIT

                                                        Die sogenannte Gegenwart

                                                        28 Listeners

                                                        Lanz + Precht by ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

                                                        Lanz + Precht

                                                        316 Listeners