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Heute kehren wir zurück in die Verbotene Zone… das heißt, nein eigentlich haben wir sie nie verlassen… andere Leute kehren zurück in die… nein, das stimmt auch nicht… also, wir kehren heute gar nicht zurück in die Verbotene Zone, sondern zurück auf den Planet der Affen!
Nein, stimmt schon wieder nicht, den wir haben ja auch nicht verlassen… aber Taylor kehrt bestimmt zurück auf… nee, der auch nicht so richtig… die Affen vielleicht? Oder Nova? Oder das Kinopublikum von 1970?
Kehrt eigentlich überhaupt wer zurück auf den Planet der Affen? Oder sind einfach alle schon die ganze Zeit da gewesen?
Wie auch immer, wir besprechen heute den 2. Film aus unserer Planet der Affen-Reihe:
Heute werden wir erwachsen… mit Betonung auf dem Wort werden!
Mit anderen Worten, wir begeben uns in die Abgründe pubertärer Phantasien (so haben es zumindest viele Kritiker des Films formuliert, den wir heute besprechen) und tauchen ein in eine fantastische Welt aus Sex, Gewalt, schnellen Autos, Drogen und Rock’n’Roll – wir reden über den 1981er-Zeichentrickfilm, inspiriert durch das gleichnamige Comic-Magazin…
Superhelden und Sitcoms, das ist eine Kombination, die einem vielleicht nicht gleich auf den ersten Blick als natürlich vorkommt…
…hat diese Kombination gewagt, und was dabei herausgekommen ist, wenn Helden aus dem Marvel Cinematic Universe (nämlich die namensgebenden Wanda und Vision) als frisch verheiratetes Ehepaar in eine Sitcom-Serien-Welt aus den verschiedensten Jahrzehnten verpflanzt werden, darüber redet Felo heute mit seinen PodGästen Tanja und Gregor.
Wir reden nicht spoiler-frei über die Serie, sondern spoilern zum Stand des Serien-Finales. Es empfiehlt sich also, die Serie komplett gesehen zu haben, wenn man den Podcast hört.
* von einer repräsentativen Gruppe (bestehend aus 100% der in dieser Podcast-Episode anwesenden Podcastern) ausgewählt aus:
Raumschiffe der Sternenflotte und/oder Erden-Schiffe (aus der Prä-JJ-Ära.)
Zur besseren Veranschaulichung (und zur Verbesserung der Spanisch-Kenntnisse): Schematische Darstellungen der Brücken.
Kann Weihnachten noch kitschiger werden als bei Familie Picard?
…wir hoffen mal nicht, in Aussicht auf unsere eigenen, dieses Jahr notgedrungen wahrscheinlich etwas untypischeren Weihnachts-Feierlichkeiten, und schauen uns zur Inspiration und Abschreckung als Weihnachtsfilm Star Trek – Treffen der Genrationen an…
Meine Fresse! So also stellt sich nun Familien-Un-Mensch Jean-Luc das ideale Familie-Weihnachten mit der idealen Familie vor!
…oder etwa nicht?
Mit dem Versuch, dieser und anderen Fragen, die uns dieser Film aufgibt (viele, viele, SO VIELE Fragen!), auf den Grund zu gehen, wollen wir uns und Euch die Advents-Tage und das Warten auf das Christkind verkürzen.
Viel Spaß damit & Frohe Weihnachten!
“Die Rückkehr / The Return” von William Shatner
Leo & die Abenteuermaschine
(Link zur Facebook-Seite)
(Link zum Crowdfunding)
Sie sind unter uns… im wahrsten Sinne des Wortes – unter den Bodendielen, in Erdlöchern, in unserem Reisegepäck…
Dass außerirdische Besucher die Menschheit in ihren frühen Tagen besucht und beeinflusst haben sollen, wird nicht nur seit langem von Präastronautikern geglaubt, auch viele Science Fiction Autoren haben sich diese Idee ausgeborgt und ihre eigenen Geschichten daraus gesponnen. Einer der bekanntesten britischen Fantasy-Autoren, Terry Pratchett hat aus der Prämisse, dass außerirdische Besucher seit tausenden von Jahren unerkannt unter uns leben, eine etwas andere Roman-Reihe geschaffen:
Wir haben uns diese drei Romane, die uns vor langer Zeit schon in unseren jüngeren Jahren beschäftigt haben, noch mal vorgenommen, haben sie gelesen (oder sie uns vorlesen lassen), und versuchen nun in dieser Ausgabe rauszuholen, was uns so alles An- und Abwegiges zu den Nomen und ihrem Weg über den eigenen Horizont einfällt.
Die neue Zeichentrick-Serie Lower Decks hat uns zwar nicht zum ersten mal damit in Kontakt gebracht, aber sie war die erste Star Trek Serie, die einem Konzept, das uns in allen Serien und Filme des Franchises schon oft begegnet war, einen Namen gegeben hat:
Der Zweitkontakt.
Wir fragen uns: Was ist überhaupt ein Zweitkontakt? Was unterscheidet ihn vom Erstkontakt? Gibt es Protokolle dafür, und wie müssen die aussehen? Welche Voraussetzungen muss ein Captain und seine Schifffsbesatzung mitbringen, um einen erfolgreichen Zweitkontakt herzustellen? Oder sind Raumschiffe per se eher ungeeignet zum Zweitkontakt?
Und wenn es einen Erstkontakt und einen Zweitkontakt gibt, gibt es dann auch einen Drittkontakt? Oder vielleicht einen Ersteinhalbkontakt?
Ist das, was die Crew der USS Cerritos uns da in den 10 Folgen der 1. Staffel Lower Decks gezeigt hat, überhaupt ein richtiger Zweitkontakt?
Ist die Sternenflotte vielleicht gar nicht wirklich in der Lage, einen ordentlichen Zweitkontakt herzustellen – zumindest nicht so, dass es nicht immer wieder zu Epigonen, Landrus und schwer bewaffneten Pakleds kommt?
Und wie gehen eigentlich andere Leute mit dem Erst- und Zweitkontakt zu uns Menschen vor?
Wir kommen dabei von Hölzchen zu Kriställchen, nehmen unterwegs Zweitkontakt mit einigen unserer unseren alten Lieblings-Themen auf… wir treffen wieder auf die Raumschiffe der verschiedenen Serien, schauen uns die Uniformen noch einmal an, sinnieren erneut über Ränge und Offiziere, wir erzählen noch mal vom nie stattgefundenen, tatsächlichen Erstkontakt der Vulkanier mit den Menschen, wir berichten von unserem eigenen Erstkontakt mit Lower Decks und unserem aktuellen Zweitkontakt mit Discovery – und verlieren dabei unser Ziel, einen alles in allem eleganten, gut fundierten Zweitkontakt aufs Parkett der Dilpomatie, Bürokratie und Podcastokratie hinzulegen, trotzdem nicht aus den Augen.
Auch wenn Lower Decks noch immer nicht in Deutschland erschienen ist, werden wir, dank unseren übermenschlichen, hellseherischen Fähigkeiten, hemmungslos darüber reden, und alles verraten, was wir eigentlich selbst noch nicht wissen können.
Dasselbe gilt natürlich auch für die 3. Staffel von Discovery (als ob das irgendwen ernsthaft stören könnte.)
Wir starten mit dieser Episode in eine neue Reihe, die schon so lange bei uns auf dem Plan steht, dass wir es selbst kaum noch für möglich gehalten haben, dass wir damit anfangen, bevor die Affen das Kommando über unseren Planeten übernehmen…
In kommenden Folgen werden wir uns hier nach und nach durch alle Stationen des Franchises durchplappern, die alten Filme, den Roman, die Fernseh- und Zeichentrick-Serie, die Remake und Reboot-Filme… und was es sonst noch so gibt.
In dieser Folge jedoch fangen wir (filmisch) ganz am Anfang an und unterhalten uns über den ersten Film der alten Reihe: Planet der Affen von 1968, mit Charlton Heston, Kim Hunter & Roddy McDowall in den Hauptrollen.
Als 1987 die Enterprise-D auf Fernseh-Jungfernflug ging, war das Flaggschiff der Sternenflotte – dank Gene Roddenberry – zwar mit einem Maschinenraum ausgestattet, nicht aber mit einem Chefingenieur – es gab gleich mehrere davon!
In einer wirklich schwierigen Aufnahmen reden wir über die sich abwechselnden Chef- und Nicht-ganz-Chef-Ingenieure der Enterprise, die sich in der 1. Staffel von Star Trek – The Next Generation gegenseitig die sprichwörtliche Klinke in die Hand gaben, und spekulieren, wie es dazu kam, dass im Übergang zur 2. Staffel der blinde Steuermann zum Chef des Maschinenraums gemacht wurde.
Superhelden, ob nun in gezeichneter oder gefilmter Form, sind schon seit längerem keine edlen, reinen Vorzeige-Helden mehr, sondern werden meist gerne als düstere, psychisch angeschlagene Anti-Helden porträtiert, während die meisten Superhelden-Gruppen ohnehin schon seit längerem eher dysfunktionalen Familien gleichen.
Gerard Way und Gabriel Bá haben 2008 mit ihrer Comic-Reihe Umbrella Academy konsequenterweise eine Gruppe von psychisch angeknacksten Superhelden geschaffen, die nicht nur an eine zerrütteten Familie erinnern, sondern auch eine solche sind.
2019 kam die Adaption des Comics als Original-TV-Serie von Netflix heraus, und 2020 sprechen wir darüber (einige Jahrzehnte vor unserer sonst üblichen Aufmerksamkeitszuwendung, die in letzter Zeit immer mehr ins Nostalgische triftet… für uns ein podcasterischer Zeitsprung.)
Wir sprechen über die Mitglieder der Heldentruppe, ihre familiäre Bindung zueinander (respektive die fehlende familiäre Bindung), reden über die beiden extistierenden 2 Staffeln der Serie, spekulieren über die kommende 3. Staffel, und versuchen vor allem, immer wieder die Unterschiede zwischen Comic und Serie heraus zu stellen.
“Marvels” von Kurt Busiek & Alex Ross
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