Data sein Hals

Data sein Hals

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Data sein Hals episodes

  • Data seine antiken Androiden
    Künstliche Lebewesen in der Antike
    © Felix Herzog

    Wir alle kennen aus der der Science Fiction: Androiden Roboter, Cyborgs, KI’s… Data, Rachel, Robbie, C3PO, um nur ein paar zu nennen.
    Aber gab es das eigentlich auch schon vor der Science Fiction, künstlich zum Leben erweckte Geschöpfe?

    Zusammen mit Michael Kleu von Fantastische Antike machen wir einen Abstecher ins Feld der griechischen Mythologie und antiken Geschichte, um dort einen Bick auf die Vorläufer unserer modernen Androiden zu werfen.

    Von vollautomatischen Dreibein-Kellnern (von schwitziger Götterhand in der Schmiedewerkstatt hergestellt) bis hin zu künstlich zum Leben erweckten, begehrenswerten Frauen-Statuen (von der Göttin der Liebe zum Leben erweckt… oder von begehrlichen Jünglingen… ähem… begehrt), über tatsächliche Vorläufer von Robotern und frühen Computern – wir stellen fest, dass uns die Antike schon so einiges auf den Gebiet künstlicher Wesen zu bieten hatte, das wir erst deutlich später in der Science Fiction und modernen Fantastik angesiedelt hätten.

    Und weil wir gerade so schön dabei sind, beschäftigen wir uns noch mit einem anderen antiken Vorläufer der modernen Sci Fi:

    Lukian von Samosata, der möglicherweise als der erste Science Fiction-Autor der Geschichte verstanden werden kann und sich bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. fantastische Reisen durchs Weltall, Weltraumschlachten, Außerirdischen-Entführungen und Kolonien auf fernen Planeten ausgedacht und damit sein Publikum unterhalten (oder sich über sie lustig gemacht?) hatte.

    Data seine Links:
    • Isaac Asimovs Abstecher nach Karthago wird hier ausführlich behandelt.
    • Unterwegs mit Odysseus durch die Die Ilias und Die Odysee
    • Es lebt! Antike Automata
    • In welchem Körperteil wurde in der Antike Verstand und Seele vermutet?
    • Künstliche Leben im Mittelalter: Der Golem von Prag
    • Der gehörnte Gatte der Göttin der Liebe
    • Jason & die Argonauten: Der Kampf gegen Talos und die acht(!) Skelett-Krieger (von Ray Harryhausen belebt)
    • Roboter und der Zauber künstlicher Frauen von der Antike bis heute (auf Fantastische Antike.de)
    • Olimpia, Maria, Number Six, L.I.S.A., Rachel, Ava, Her, Andrea – künstliche Traumfrauen aus neuerer Zeit
    • “Frau hat Sex mit Robotern”: Die Überlebende von Paul Gillon
    • Barbarella und ihr robotischer Liebhaber
    • Barbarella mit Jane Fonda
    • Lukian von Samosata – Der erste Science Fiction-Autor der Geschichte?
    • Lukians Wahre Geschichten und Icaromenippus oder die Luftreise (zum Nachlesen)
    • William Shatners Rückkehr aus dem All
    • If I only had a heart: ein herzloser Roboter
    1 hr 27 min
  • Data seine losen Fäden: Klingonen-Stirnen
    Star Trek Enterprise “Die Heimsuchung / Die Abweichung”
    © Felix Herzog

    Es kommt uns vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass wir über die losen Fäden der Augments gesprochen haben. Ein weiterer loser Faden, der sich indirekt-direkt daran anknüpft, behandelt (etliche Serien- und Podcast-Episoden später) die Uralte Frage:

    Wieso sehen die Klingonen eigentlich so aus, wie sie aussehen?

    Ein Thema, das die Star Trek Fans seit Jahrzehnten beschäftigt, genauer gesagt immer wieder, seit man in Star Trek The Motion Picture zum ersten mal einen kurzen Blick auf Klingonen werfen konnten, die mit Stirnwülsten und eindrucksvollem Gebiss auf einmal so ganz anders aussahen, als die noch deutlich “menschlicheren” Klingonen aus der TV-Serie der 1960er.

    Star Trek Enterprise versucht, in der 4. Staffel mit der Doppelfolge “Die Heimsuchung / Die Abweichung“ eine Erklärung für diese Veränderung zu liefern.

    Wir werfen einen Blick auf diese beiden Folgen, die uns außer geglätteten Klingonen-Stirnen noch einige andere Themen bietet… vulkanische-sinnliche Gedankenverschmelzung, Hunde-Liebe, Schiffs-Logos, eine Home Office Lösung für den Kaltstart der Enterprise, Sektion 31…

    …und natürlich und besonders:

    Klingonen!
    Data seine Vorzeige-Klingonen:
    © Felix Herzog
    • Dahar-Meister Kor
    • Captain Kang
    • Koloth
    • Dr. Antaak
    • General K’Vagh
    • Anwalt Kolos
    • Admiral Krell
    • Kurn, Sohn des Mogh
    • General Martok
    • Commander Kruge
    • General Chang
    • Brigadier Kerla
    • Alexander Rozhenko
    • B’Elanna Torres
    • …und natürlich Worf!
    Data seine Links:
    • Seth MacFarlane – vom Fähnrich zum Captain!
    • Das Würger-Logo des Erdallianz-Kreuzers “Hera” (die Besprechung dazu im Grauen Rat: Was hat zwei Daumen und schießt auf Deine Meinung?)
    • Männer, die auf Schafe starren: die Zeltlager-Folge aus dem Sumpf
    • Onkel Phil (ohne Klingonen-Makeup!)
    • “DAS sind Klingonen??”
    • Der Schmerzlose Bohrer
    • Archer seine Rede zur Gründung der Föderation
    • Die überzeugendsten Klingonen aller Zeiten: Sisko, Odo und O’Brien!
    • Star Trek – Strange New Worlds
    • Michael Westmore, der Masken-Designer von Star Trek
    • Die vielen Gesichter des J.G. Hertzler
    • Christopher Plummer über William Shatner
    • Warum ich Star Trek VI nicht mag… (ab Minute 19)
    • Brigadier Kerla ist einfach viel zu freundlich!
    • Al Borland sieht schon sehr bedrohlich aus!
    • Die großartige Baseball-Folge
    • Klingonische Lower Decks
    • Der geheimnisvoll angeteaserte Trailer zu Picard Season 2
    2 hr 39 min
  • Data sein Riker sein Vater
    (…und andere Trekkigkeiten)
    © Felix Herzog
    Eine ungeplante Star Trek Plauderei

    Braucht man eigentlich noch ein Thema, wenn man über Star Trek reden will, oder ist Star Trek selber schon Thema genug?

    Finden wir’s raus. Wir haben für diese StarTrek-Überraschungs-Folge eigentlich kein Thema, über das wir reden könnten – reden aber trotzdem darüber.

    Kokos-Kekse!

    Thure und Felo haben sich zu einem faulen Plauder-Stündchen zusammen gefunden, bei dem es einfach mal nur und in erster Linie um Star Trek geht… oder gehen sollte.
    Aber wir wären wohl nicht wir, wenn wir nicht gleich von Anfang an wild in verschiedene Richtungen abschweifen – so sehr, dass wir zwischenzeitlich schon den Verdacht haben, im falschen Podcast gelandet zu sein.

    Es geht neben alten Computerspielen, viktorianischen Zweideutigkeiten und Leslie Nielsen in einer untypischen Rolle um trekkige Themen wie Klingonen-Rost, Eltern, Utopien (wieder mal!), kulturellen Verfall in der Zukunft der Menschheit, die verschiedenen Flotten der Föderation, billige Aliens, alternativen Realitäten (in denen Sulu auch Captain wird), hemdsärmeligen Elite-Menschen und O’Briens echten Hemdsärmeln.

    Und Kekse! Wir haben Kekse!!

    Data seine Links:
    • Angry Birds Spielen ist retro!
    • Bitte erheben Sie sich für die Nationalhymne(n)!
    • The Great Train Robbery mit Sean Connery und Donald Sutherland
    • Forbidden Planet mit Leslie Nielsen
    • Airplane! mit Leslie Nielsen
    • Riker sein Vater könnte Leslie Nielsen sein Bruder sein!
    • Picards beste Ansprachen
    1 hr 14 min
  • Data sein protoplasmischer Mülleimerbeutel
    © Felix Herzog
    Die Ren & Stimpy Show

    In den Neunzigern durfte er in keinem gut sortierten Kinderfernseher fehlen: der Kinderprogramm-Sender Nickelodeon, der die etwas anderen Serien und Filme auf deutsche Mattscheiben brachte.

    Wo vorher “kindgerechte”, d.h. süßlich-naive Programme und kaum verhole Dauer-Werbesendungen für Merchandise die lieben Kleinen verblödete, hielten nun neue, originellere, schräge, zuweilen regelrecht abartige Zeichentrickserien Einzug wie Doug, Rugrats, Hey Arnold, Aaahh!!! Monster! – und eben Die Ren & Stimpy Show, die weder nach damaligem noch nach heutigem… oder möglicherweise auch nach gar keinen Maßstäben übertrieben kindgerecht genannt werden konnte.

    Jubel, Jubel! Freu, Freu!

    Was aber qualifiziert die gerne alle Grenzen des guten Geschmacks zumindest auslotende Zeichentrickserie von John Kricfalusi um einen cholerischen, asthmatischen Vorsteh-Chihuahua und eine dicke, dumme, knollennasige Katze dazu, ausgerechnet in einem ScienceFiction-Podcast behandelt zu werden?

    Tja, nun…

    Commander Hoëk & Weltraumkadett Stimpy
    https://dai.ly/x7u7xha
    Space Madness (engl. Version)
    Marooned (engl. Version)
    The Black Hole (engl. Version)
    Scotsman in Space (engl. Version)
    Data seine Links:
    • Knast-Blues (The Big House Blues)
    • Man’s Best Friend (Warnung: Gewalt!)
    • Blutiges Gemetzel in Happy Tree Friends
    • Ein wahnsinnig dreinblickender Chihuahua im Pullover
    • Interview mit Santiago Ziesmer
    • Peter Lorre in bester, wahnsinnigster Manier (und noch einmal!)
    • Billy West, die englische Stimme von Stimpy (und Ren) und Fry
    • Larry Fine von den 3 Stooges
    • Der Cartoon, der zu Stimpy inspirierte
    • Rens beste Beleidigungen (auf englisch)
    • Die Diebische Elster (Ouvertüre) von Giaccomo Rossini
    • Eine Nacht auf dem Kahlen Berge von Modeste Mussorgski (Clip aus: Disney’s Fantasia)
    • Glorification of the Black God von Marduk
    • Schweinchen Dick 1972 im deutschen Fernsehen
    • Wahnsinniger Wissenschaftler: Stimpys Erfindung (Stimpy’s Invention) und Rens bittere Hälfte (Ren’s Bitter Half)
    • Ren in der Badewanne
    • Nicht Lustig von Joscha Sauer (Pilotfilm zur Serie)
    Wir haben KEKSE!
    1 hr 50 min
  • Data seine Wookie-Weihnacht
    © Felix Herzog
    Wir warten aufs Christkind!

    …und nicht nur wir, sondern auch (und vor allem) Familie Wookie (Lumpie, Itchie und Malla), die gerne mit Papa Chewie Wookie-Weihnachten, oder genauer gesagt: Life Day feiern möchte.

    Und das ist eigentlich schon (fast!) wieder alles, worum es in der Star Wars Weihnachts-TV-Sendung von 1978 geht… abgesehen von grünen Akrobaten, singenden Bartenderinnen, vierarmigen Fernseh-Köch*innen, Softporno kuckenden Wookie-Opas, PannaCotta- & Himbeermarmelade-Monden, animierten Droiden aus Gummi und dem ersten Auftritt von Boba Fett.

    Das Star Wars Holiday Special (1978)

    Während die Vorbereitung auf den nächsten Star Wars Kinofilm schon anliefen, war George Lucas der Meinung, es würde sich doch bestimmt lohnen, die Bekanntheit von Star Wars auszunutzen und zwischen dem ersten Kinofilm und Das Imperium schlägt zurück eine Weihnachts-Sendung fürs Fernsehen produzieren zu lassen, die alle seine (zu dem Zeitpunkt noch überlebt habenden) Hauptcharaktere in eine rührende Coming Home for Christmas-Geschichte verpackt.

    Was dabei nun im großen und ganzen heraus kam, und ob George Lucas zufrieden mit dem Ergebnis war…

    Nun, hört den Podcast, dann erfahrt Ihr mehr. Felo, Tobi und Sebastian verkürzen Euch gerne Eure eigene Wartezeit aufs Christkind mit ihren Eindrücken von Wookie-Weihnachten.

    Möge die GWOOOAAAARRRH! mit Euch sein.

    Data seine Links:
    • Das komplette Star Wars Holiday Special (TV-Aufzeichnung von 1978 ohne Werbung)
    • …und mit Werbung und Audio-Kommentar!
    Wir brauchen keinen Boba Fett – Wir haben Morn! (o.)
    • The Incredible Hulk…
    • Ren Hoëk (ein asthmatischer Vorsteh-Chihuahua, KEIN rasierter Wookie!)
    • NICHT das Lego® Star Wars Holiday Special!
    • Carrie Fisher erzählt viele schöne Dinge über George Lucas
    • Bea Arthur in ihrer bekanntesten Rolle
    • Der Wilhelm-Scream
    • “Bin daaa! Wer noooch?”
    • Wir warten aufs Christkind mit Lemmi & die Schmöker (…und mit Rudi Carell)
    • Ladies & Gentleman – Mr. John Williams!
    • Musikalischer Widerstand in Casablanca
    • Jews in Space (von Mel Brooks)
    • Muppets & Star Wars war eigentlich gar keine so abwegige Kombination…
    • Harvey Korman in Blazing Saddles und Höhenkoller
    • The Story of the Faithful Wookie auf Disney+
    • Harrison Ford ist schlecht gelaunt.
    • Classic Rubber Hose Animation
    • Yrx Yvel, genannt Der Muff und seine Raumfahrer-Kollegen
    • Die Grog-Folge aus der Hörspiel-Reihe Käpt’n Kux & Co.
    • Boba Fett (in weißer Rüstung) wird vorgestellt (und marschiert mit Darth Vader zusammen auf der Parade)
    • A Disturbance in the Force – das (kommende) Making Of zum Holiday Special
    • Warum Prinzessin Leia keinen BH tragen durfte
    • Der Buck Rogers Pilot (Titel)
    • Fischstäbchen mit Vanillepudding
    • Die Nabel-Show ist umgezogen!
    1 hr 55 min
  • Data seine sechsteilige Trilogie
    © Felix Herzog
    Bilden die TOS-Kinofilme eine erweiterte Trilogie?

    Wenn man (man, das sind in dem Fall wir Trekkies) von den ersten sechs Star Trek Kino-Filmen spricht, dann ist oft und gerne mal von einer Trilogie die Rede, die aus dem 2. bis 4. Film (Star Trek II – Der Zorn das Khan, Star Trek III – Auf der Suche nach Mr. Spock und Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart) bestehen soll.

    Was aber, wenn nicht nur diese drei Filme eine dreiteilige Einheit bilden, sondern wenn einer oder mehrere der anderen Filme auch dazu gehören könnten? Wie viele Teile hat diese vermeintliche Trilogie?

    Vier?

    Fünf?

    Sechs?

    Wir gehen der Sache mal auf den Grund…

    Warnung:
    Trotz professionellst wirkendem Technik-Setup klingen wir in dieser Folge teilweise eeeetwas blechern und/oder verfilzt.
    Die Feuertaufe-Roman-Trilogie von David R. George III:
    1. McCoy – Die Herkunft der Schatten
    2. Spock – Das Feuer und die Rose
    3. Kirk – Der Leitstern des Verirrten
    53 min
  • Data seine Flucht aus der Verbotenen Zone
    Flucht vom Planet der Affen (1971)
    © Felix Herzog

    Im dritten Teil unserer “Verbotenen Zone”-Reihe lassen wir selbige hinter uns… oder doch nicht?

    1971 flohen drei Affen in einem geliehenen Raumschiff aus der Affen-Welt des vierten Jahrtausends auf die Menschen-Erde der 1970er Jahre: Zira, Cornelius und… äh… der dritte.
    Wie anders sollte es diesen Affonauten ergehen in einer Welt, in der Affen als stumm gelten, als einige Jahre zuvor (oder etliche Jahrtausende später?) den menschlichen Astronauten, die mit demselben Raumschiff in einer Welt landeten (landen werden), in der sprechende Menschen und nicht sprechende Affen ein Kuriosum sind… äh… gewesen waren… sein werden? Äh…

    Ja. Wie anders eigentlich?

    Data seine Links:
    • Der Grund für Lost in Space
    • Commodore Matt Decker aus der Star Trek TOS-Folge “Planetenkiller”
    • Eisbär, Affe & Co.: Denksport für Gorillas
    • Teppich-Tasche
    • Bilder und technische Skizzen des Raumschiffs
    • Schwimmender Orang-Utan und tauchender Schimpanse im Pool
    • Skurrile medizinische Irrglauben vergangener Zeiten
    • Der Roman “Planet der Affen” von Pierre Boulle
    • Stephen Fry’s Making History (Geschichte machen)
    • Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3 (Trailer & Podcast)
    • Snoopy jagt den Roten Baron (altmodischer Zeichentrick & moderne CGI von 2015)
    • “Luft aus meinen Lungen” (Doctor Who)
    • Umberto Eco zum Trotz gilt der Heilige Franz von Assisi (bei manchen Leuten) immer noch als Schutzpatron aller Tiere
    • Felo und Dr. Snuggles in der Rückspultaste
    • Die Doonesbury-Comics
    1 hr 40 min
  • Data seine Wunderkinder
    Star Trek PRODIGY – erste Eindrücke
    © Felix Herzog

    Prodigy, das heißt so viel wie Wunder, im englischen Sprachgebrauch aber mehr noch Wunderkind – und mit einer ganze Gruppe von Wunderkindern (in gewisser Art) beschäftigen wir uns heute, wenn wir einen Blick auf die erste Folge der neuesten Star Trek Serie werfen:

    Star Trek PRODIGY

    Wir haben die erste Folge der neuen CGI-Animations-Serie gesehen und schildern unsere Eindrücke.

    Spoiler-Warnung:

    Da die Serie in Deutschland bislang in Deutschland noch nicht erschienen ist, wird sich unser Gespräch auf die US-Fassung beziehen und kann (oder wird) wichtige Plot-Elemente u.ä. verraten.
    Wer also nicht gespoilt werden will, sollte entweder schnellstens eine Reise auf den nordamerikanischen Kontinent unternehmen oder warten, bis Prodigy auch in Deutschland erscheint.

    Data seine Links:
    • Lurianer (Morn!)
    • Caitianer
    • Die Crew (via Twitter): Dal R’el, Gwyn, Rok-Tahk, Murf, Zero, Jenkom Pog, Hologramm-Janeway
    • Tellariten (die Zwerge des Star Trek Universums)
    • Der Ready Room zum Pilotfilm mit Will Weaton
    • Nicht hinkucken: Medusianer!
    • Dot aus Ms. Fisher’s Murder Mysteries
    • Die Haegeman-Brüder auf Twitter
    • Aaron Waltke auf Twitter
    • Nami Melumad, die Komponistin des Prodigy-Soundtracks
    • Zum Vergleich: das (Raumschiff-arme) Intro zu Star Trek Picard
    • Ben Hibon via Twitter über das Design der USS Protostar
    • Jason Alexander (in Voyager)
    • William Campbell (der unmögliche Captain Okona)
    1 hr 21 min
  • Data seine Heldenreise aus der Post-Post-Postapokalypse
    © Felix Herzog

    Wie lässt sich das erzählerische Motiv der Heldenreise auf Star Trek anwenden? Befindet sich die Menschheit der Zukunft, die gesamte menschliche Gesellschaft in Gene Roddenberrys Schöpfung (während und nach dem Einfluss des Schöpfers auf seine Welt) auf einer einzigen großen, kollektiven Heldenreise in und aus dem Abgrund wieder heraus?

    Data seine Links:
    • Hero’s Journey: Die Helden-Reise
    • Harald Siepermann
    • Spider-Man und die Heldenreise
    • Tolkien und die Heldenreise
    • Picards Abenteuer auf der Stargazer
    • Badmirals
    • Die wunderschönen Alien-Landschaften aus Star Trek TAS
    • Star Trek The Motion Picture – Der Roman zum Film, geschrieben von Gene Roddenberry
    • Vlaaaa! (Warnung, expliziter Inhalt!)
    • Die Flora in Köln
    • Felos (alte) Nabel-Show
    Grüße von der Nordsee!
    1 hr 8 min
  • Data sein Bob Kelso, Schöpfer der Daleks
    Doctor Who – Genesis of the Daleks (1975)
    © Felix Herzog

    Doctor Who ist zwar immer wieder am Rand mit dabei, wenn wir über unsere diversen Lieblings-Science-Fictionen reden, Doctor Who hat für uns auch persönlich große Bedeutung, aber seit unserem ersten (und bislang letzten) Podcast über Doctor Who ist schon wieder viel Zeit vergangen.

    Daran wollten wir was ändern! Dachten wir.

    Also haben wir uns eine Doctor Who Folge ausgesucht, über die wir gut reden können, eine Folge, die wichtige Figuren und Thematiken der Serie beinhaltet, eine Folge, die im Fandom als Klassiker gilt und hoch geschätzt wird, eine Folge, die wir auch selbst toll finden…

    Gut vorbereitet auf die Folge…

    …dachten wir.

    Die Wahl fiel aus Gründen auf Genesis of the Daleks.

    Diese sechsteilige Folge aus der Tom Baker-Ära von 1975 markiert eine große Veränderung in den Daleks, den ältesten wiederkehrenden und bekanntesten Gegnern des Doctors, aggressiven Mutanten in Panzerrüstungen, die das Böse verkörpern, wie sonst kaum eine andere Alien-Spezies in der Serie. Denn Genesis of the Daleks führt eine neue Figur im Whoniversum ein, den Kaled-Wissenschaftler Davros, der als der Schöpfer der Daleks von da ab in der Serie ebenfalls eine wichtige, wiederkehrende Rolle spielt.

    Genesis erzählt uns also die Entstehungs-Geschichte der Daleks. Wir unterhalten uns darüber, wie gut (oder schlecht) das in dieser Folge funktioniert.

    Männer, die mit Daleks spielen…
    Data seine Links:
    • Die Daleks
    • Die Timelash
    • Die typisch britische Police Call Box
    • Das Bubblewrap Monster
    • Die berüchtigte Zarbiiiiii-Folge des WhoCast (The Web Planet)
    • Rockin’ All Over The Web Planet
    • K-9 And Company: A Girl’s Best Friend
    • Der Doctor tanzt um den Maibaum
    • The Sarah Jane Adventures
    • Ein Dalek auf dem Kasseler Hauptbahnhof
    • Genesis of the Daleks (Episode 1)
    • Was hat zwei Daumen…?
    • Davros‘ Entwicklung in der Serie
    • I, Davros von Big Finish Audio
    • Terry Molloy (Davros) wirbt für die Timelash 2015
    • Die zwei Finger, mit denen man in britischen Kneipen kein Bier bestellen sollte!
    • Gab es kein Blau in der Antike?
    • Macht’s gut, und Danke für den Fisch!
    • Der Sonic Screwdriver
    • Die ikonische Szene aus Tomb of the Cybermen
    • Tom Baker als Sprecher in Little Britain
    • Tom Baker trifft seine Fans
    • Männer, die auf dem Dach sitzen…
    • Felos Nabel-Show #004 (mit Bericht von der Timelash)
    Sockenpuppen-Reportage von der Timelash 2018
    2 hr 11 min

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