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Ohne große Vorbereitung, sehr spontan, dafür aber mit einer massiven Spoiler-Warnung sprechen Gregor und Felo über ihre Eindrücke der beiden ersten Episoden aus der soeben angelaufenen 3. Staffel Star Trek PICARD.
Solltet Ihr diese beiden Episoden noch nicht gesehen haben, wäre es vielleicht ratsam, den Podcast noch mal für eine kleine Weile zu pausieren, denn wir plaudern und spekulieren nicht nur wild drauf los, sondern nehmen auch keinerlei Rücksichten auf Spoiler-Unterlassungen.
Achtung! Spoiler-Warnung!
Die Gorn sind wieder da! Gefährlicher, tödlicher – und vor allem: kleiner als je zuvor!
Nachdem wir in einer der letzten Folgen den allerersten Auftritt einer der – damals noch vergleichsweise behäbigen – Echsen-Aliens in der TOS-Episode “Arena” besprochen haben, werfen wir heute einen Blick auf den allerneuesten Auftritt dieser gefährlichen Alien-Spezies in New Trek, in den Episoden “Memento Mori” und “All Those Who Wander” aus Star Trek Strange New Worlds.
Außerdem:
Wir schildern (kurz) unseren Ersteindruck des Staffelauftakts der 3. Season Star Trek Picard.
Über die Pilot-Folge hatten wir schon mal gesprochen, und nun, einige Zeit später ist auch endlich die ganze 1. Staffel in Deutschland zu sehen:
Eine Gruppe Teenager, die ein Sternenflotten-Raumschiff stehlen, um sich damit zur Föderation durchzuschlagen – eine erst mal eher ungewöhniche Prämisse für eine Star Trek Serie.
Wir sprechen darüber, ob und wie es Prodigy schafft, aus dieser Grund-Idee nicht nur eine Serie zu erschaffen, die ein junges Publikum für Star Trek interessant machen könnte, sondern auch alte Star Trek Hasen wie uns an der Stange halten kann.
Die Gorn erleben zur Zeit in Star Trek Strange New Worlds eine Art Renaissance als gefährliche Gegner – ihren ersten (und lange Zeit letzten) Auftritt hatte diese Alien-Spezies allerdings schon viele, viele Jahrzehnte früher, in der Episode “Arena / Ganz neue Dimensionen” der Klassik-Serie, in Fan-Kreisen bekannt durch den berüchtigten Zweikampf Captain Kirks gegen den Gorn-Captain vor den (außerirdischen) Kulissen der Vasquez Rocks.
2022 war ein Jahr, auf das die meisten Leute eigentlich lieber nicht zurück blicken wollen.
Wir auch nicht.
Tun wir aber trotzdem.
Irgendwie.
Damit aber unser Blick auf das Jahr 2022 nicht ganz so deprimierend wird, haben wir uns einfach ein anderes 2022 ausgesucht, eins, das bestimmt viel schöner war: das titelgebende 2022 aus dem dystopischen Science Fiction Film “… Jahr 2022… die überleben wollen…” von Richard Fleischer, aus dem Jahr 1973 – bekannter unter dem Original-Titel…
Wir blicken auf ein Jahr, in dem immer weniger Masken getragen werden, Wissenschaftlern mit Misstrauen begegnet wird, Ressourcen-Knappheit… was, das kommt Euch vertraut vor? Sollten wir uns etwa geirrt und versehentlich statt der Fiktion doch das reale Jahr 2022 betrachtet haben…
Bei der Suche nach einer geeigneten Eingangs-Melodie für eine andere Folge sind wir auf ein Thema gestoßen, das sich als überraschend ergiebig herausgestellt hat: Liedertexte, die in irgendeiner Art ein Science Fiction Szenario beschreiben, sei es dystopisch, sei es utopisch – oder beides, je nach Sichtweise.
Michael, Tobi und Die Bingo-Königin haben sich jeder zwei exemplarische Songs ausgesucht, anhand derer sie die verschiedenen Szenarien, die da beschrieben werden, durchspielen.
Mal sehen, was dabei so rauskommt…
Die Playlisten zur Episode:
auf Spotify (leider unvollständig) und Youtube…
(mit Bonus Track!)
Etwas außer der Reihe gibt es (aus Gründen) in diesem Monat eine etwas kürzere Solo-Folge, in der ich ohne Gäste nur mit mir selber rede, und zwar über eine reichlich schräge, ungarische Zeichentrick-Serie aus den Siebzigern, die bei uns im deutschen Fernsehen – zuerst im Ost-, dann im West-Fernsehen – unter den jeweiligen Titeln “Adolars phantastische Abenteuer / Archibald, der Weltraumtrotter” lief.
Wie, wann und wo der Alarm im Weltall ertönt, nachdem der Film, den wir heute besprechen, seinen deutschen Titel bekommen hat, wird wohl ewig eines der ungeklärten Geheimnisse der Filmgeschichte, bzw. der Übersetzer*in bleiben – allen anderen (oder zumindest einigen) Geheimnissen, die der Forbidden Planet in seinen Tiefen hütet, gehen wir heute auf den Grund, wenn wir mit unserer Fliegenden Untertasse (obwohl wir gewarnt wurden!) zur Landung ansetzen.
Im 23. Jahrhundert hat die Menschheit das Weltall erobert, und eine Fliegende Untertasse (nein, nicht gefüllt mit kleinen, grünen Männchen!) ist unterwegs nach Altair IV, um mal nach dem Verbleib des vor 20 Jahren dort verschollenen Forschungs-Raumschiffs Bellerophon zu schauen.
Was sie allerdings stattdessen dort vorfinden, das sprengt ihre Vorstellungskraft, ist es doch so fantastisch, dass es nicht nur den illustrierten Titelblättern alter Science Fiction Magazine entsprungen sein könnte, sondern auch aus der Zeichenfeder eines Disney-Animators und der Schreibfeder William Shakespeares (Annahmen, die nicht ganz zu Unrecht bestehen!)
Michael, Alex und Felo haben sich (teils zum ersten, teils zum wiederholten mal) den Science Fiction Klassiker Forbidden Planet aus dem Jahr 1956 angesehen, der aus vielen Gründen als einer der großen wegweisenden Filme gilt, die das Science Fiction Genre geprägt haben, und plaudern nun ein wenig darüber.
Eines ist mal sicher: ein James-Bond-Podcast wird das hier nicht mehr! Auch wenn für eine Folge lang mit dem berühmtesten britischen Geheimagenten und seinem (in vielerlei Hinsicht) zierlichen Abbild auf Deep Space Nine (“Bashir… Julien Basir!”) beschäftigen…
Bevor wir uns jetzt aber an dieser Stelle schon mal in vorauseilendem Gehorsam bei allen 007-Fans und -Faninnen für eventuell Verletzungen entschuldigen, die wir in unserem Umgang mit dem Doppelnull-Agenten den Gefühlen desselben und denen seiner Adept*innen zufügen werden, steigen wir doch lieber ein in die Besprechung der Episode “Our Man Bashir” aus der 4. Staffel Deep Space Nine und schauen mal, wohin es uns verschlägt, Jamaika, Paris, Piz Gloria oder auf den (auch recht zierlichen) Gipfel des Mount Everest, wenn wir Dr. Bashir und Garak auf einem Holosuite-Abenteuer (“Was kann schon schiefgehen?”) in die mehr oder weniger glamouröse Welt der Spionage begleiten…
Wenn man sämtliche Doctoren aus der britischen Sci-Fi-Serie Doctor Who durchhecheln möchte, hat man – schon dank der Langlebigkeit der Serie – einiges vor sich. Dass die meisten Doctoren einem auch noch eine recht große Anzahl an exemplarischen Geschichten bieten, macht die Entscheidung, anhand welcher Episode man welche(n) Doctor besprechen möchte, nicht eben leichter.
Der 11. Doctor, gespielt von Matt Smith, bildet da keine Ausnahme. Im Gegenteil…
Wir haben uns (aus Gründen) für die Folge “The God Complex / Götterspeise” aus der 6. bzw. (je nach Zählung!) 32. Staffel von Doctor Who, aus dem Jahr 2011, entschieden.
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