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Das Leben kann mitunter ernst genug sein, da tut es ab und an ganz gut, wenn wenigstens im Fernsehen die Probleme nicht ganz so biererst, schwer und bedrückend sind. Eine gesunde Portion leichtlebiger Eskapismus kann manchmal Wunder im stressigen Alltag tun!
Und kaum eine Star Trek Geschichte in den frühen Neunzigern konnte (und kann heute immer noch) einen besser mit dieser Sorte Leichtigkeit versorgen als die 12. Episode der 2. Staffel von Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert:
Diese Episode aus der frühen Zeit der Serie genießt unter Fans einen zweifelhaften Ruf: Für einige ist sie ein guilty peasure, vielen gilt sie als eine der albernsten Star Trek Folgen ever, aber für manche stellt sie auch eine der faszinierenden Star Trek Geschichten mit einem großen, ungelösten Geheimnis dar.
Mit unserem PodGast Kai reden wir über diese klassische Star Trek-Episode und stellen fest, dass das Abenteuer hinter der antiken Drehtür mehr zu bieten hat als man auf den ersten Blick vermuten könnte.
Nach dem 13. Doctor kommt der… 10. Doctor? nein, eigentlich der 14., und auch gleich der 15., und außerdem beide zusammen und wie oder was und wieso und überhaupt…
Timey-wimey, wibbley-wobbley, Doctor Who ist (schon) wieder da! …und wir reden heute über die Jubiläums-Specials, die uns Ende 2023 auf Disney+ die Rückkehr von David Tennant als Der Doctor und Cathrine Tate als Donna Noble gebracht haben, in drei einstündigen Episoden:
Während aktuell schon der 14. Doctor seine Jubiläums-Auftritte in der BBC (bei uns auf Disney+ und in der Nabel-Show) absolviert, versuche ich eine Lücke zu schließen: die Lücke zwischen der Zeit, in der Jodie Whittaker die Titel-Rolle als erster weiblicher Doctor eingenommen hat, also der 11. Staffel, an deren Ende ich das Interesse an der Serie verloren habe und dem Übergang zum nächsten, dem 14. Doctor (alt-neu besetzt mit David Tennant.)
Das Ergebnis ist leider alles andere als begeistert…
Bedrohliche künstliche Intelligenzen, eigenwillige Roboter, aufsässige Androiden, mechanische Sklaven, die sich gegen ihre Schöpfer auflehnen – die Science Fiction ist voll davon.
Zwar nicht die erste, aber eine der Vorreiterinnen dieser Gattung aufmüpfiger künstlicher Wesen ist Maria, auch bekannt als Die Menschmaschine, aus einem der großen filmischen Frühwerke der Science Fiction:
Jahrzehntelang konnte man Metropolis nur in stark gekürzten Fassungen sehen, seit einigen Jahren jedoch ist es möglich, Fritz Langs Meisterwerk aus dem Jahr 1927 in annähernd ursprünglicher Fassung restauriert anzuschauen.
Wir haben das getan und unterhalten uns nun über eine dramatische Geschichte von utopischen Dystopien, Liebe und Klassenkämpfen, mit Bibel-Motiven, atemberaubenden Film-Bildern, wegweisender Retro-Futuristik, großer Musik, menschenunwürdigen Massenszenen…
…und der wahrscheinlich ikonischsten Film-Androidin der Science-Fiction-Geschichte.
Die Bronson Caves – eines der unerkannt-bekanntesten filmischen Wahrzeichen Hollywoods…
Nicht nur sind kürzlich erst Jean-Luc und Beverly dieser Höhle entstiegen, ebenso wie der furchtlose Beschützer Gotham Citys, auch haben dort vor einiger Zeit eine Gruppe furchtloser Monster-Ruhestörer Zuflucht vor Varan dem Unglaublichen gesucht – vor allem aber spielt in und um den Eingang dieses Höhlensystems herum auch ein Großteil der Handlung des Alien-Invasions-3D-Science-Fiction-Gorilla-Seifenblasen-B-Movies, das wir heute besprechen:
…ein Film, der nicht nur (zu Recht?) als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten gilt, mit auf jeden Fall einem der seltsamsten Alien-Eroberer aller Zeiten, sondern auch ein Film, mit dem wir heute einen langen, roten Faden fortspinnen, der seinen Anfang und Verlauf vor einiger Zeit wie folgt nahm:
Das Jahr 2015 liegt nun wirklich schon längere Zeit zurück – und wir haben immer noch keine Hover-Boards?!
Was ist da eigentlich schief gelaufen?
Wir gehen mal zurück in die Zukunft (oder genauer gesagt, in eine Vergangenheit, in der unsere Vergangenheit noch die Zukunft war), und gehen der Frage mal auf den Grund.
…dieser Frage und noch vieler anderer Fan-Theorien rum um die Zurück in die Zukunft-Trilogie aus den Jahren 1985, 1989 und 1990.
Star Trek Strange New Worlds “Der Schlächter von J’Gal”
Um eine zahnarztbedingte Spätsommer-Pause zu überbrücken, wiederverwerten wir im September noch schnell eine Sumpf-Folge von neulich, die thematisch ohnehin gut in Den Hals passt und die vielleicht die ein oder anderen unserer Zuhörys noch nicht gehört haben…
Ein Sonderbotschafter kommt an Bord der Enterprise und triggert aufs heftigste die Veteranen des Klingonischen Krieges, allen voran den Chefarzt Dr. Joseph M’Benga und die Oberschwester Christine Chapel, die aus dem Krieg noch so einiges an unaufgearbeiteten Traumata mit sich schleppen und nicht zuletzt mit ebendiesem ganz speziellen Botschafter noch ein klingonisches Hühnchen zu rupfen haben.
Das Schlagwort “New Trek” geistert schon lange durch die Trekkie-Welt – zu lange eigentlich, um noch von “new” sprechen zu können:
Seit 2009, als unter der Ägide von J.J. Abrams eine Reihe von Filmen ins Kino kam, die das Franchise rebooten sollten, und vor allem den Beginn einer ganzen Sammlung verschiedener, weiterer, neuer Produktionen auslöste, die seitdem das Bild von Star Trek neu formten und das Fandom… man könnte schon sagen: entzweiten… aber zumindest beschäftigten.
Wir sitzen, umgeben von grünen Sittichen und künstlichen Lens Flares, auf den Kölner Rheinwiesen und unterhalten uns über die Filme “Star Trek“, “Star Trek Into Darkness“ und “Star Trek Beyond“.
Gastauftritte aus anderen Star Trek-Serien sind keine Seltenheit im Franchise, nahezu jede Serie seit Star Trek The Next Generation hatte mehrere solcher Besucher.
Auch die Zeichentrick-Serie Lower Decks bildet da keine Ausnahme. Wenn überhaupt ist es eher so, dass (in gezeichneter Form) noch deutlich mehr Gaststars an Bord der USS Cerritos auftauchen als auf anderen Schiffen.
Dass umgekehrt die Zeichentrick-Helden auch anderen, nicht gezeichneten Serien einen Besuch abstatten können, klingt zwar erst mal eigenartig, ist aber nicht unmöglich – wie die Episode “Those old Scientists / Tierisch olle Sternenreisende” aus der 2. Staffel der Serie Strange New Worlds erst kürzlich gezeigt hat, in der es die Ensigns Boimler und Mariner vom 24. ins 23. Jahrhundert, auf die USS Enterprise unter dem Kommando von Captain Pike, verschlägt.
Nicht nur verschiedene Epochen des Star Trek-Universums kreuzen hier die Wege, auch Zeichentrick und Real-Film vermischen sich fröhlich.
Save Prodigy!
Unterschreibt die Petition!
Ein letztes mal noch stülpen wir uns die Affenköpfe über… die alten Affenköpfe, wohlgemerkt! Denn bevor wir in dieser Reihe zu den Affen-Remakes und -Reboots kommen, werfen wir noch einen Blick auf die kurzlebigen TV-Ableger der Original Kino-Reihe, die Fernseh-Serie “Planet of the Apes” und die Zeichentrick-Serie “Return to the Planet of the Apes” aus den Jahren 1974 und 1975.
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