Von Texas bis Gänsemarkt – und was ein sizilianischer Liebhaber mit Hamburg zu tun hat.
Da geht noch was. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg, über Kunst in knappen Zeiten, den Blick von außen auf diese Stadt – und warum Perspektive alles verändert.
Carsten Brosda ist eine der profiliertesten kulturpolitischen Stimmen im Land. Aufgewachsen in Gelsenkirchen, ein Austauschjahr in Texas, über Berlin nach Hamburg – nicht geplant, wie er selbst sagt. Und genau dieser Weg prägt, wie er auf diese Stadt schaut.
Themen dieser Folge
Kulturförderung und Haushaltszwänge: Was darf nicht kaputtgehen?Hamburgs Kulturgeschichte: Bürgerwille statt FürstenlauneKunst als Erfahrungsraum – nicht als OrientierungsgeberOlympia als Chance, Deutschland anders zu erzählenHeimat, Perspektivwechsel und der Beat des LebensÜber den Gast
Carsten Brosda, geboren 1974 in Gelsenkirchen, ist seit 2017 Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg. Er studierte Journalistik und Politikwissenschaft in Dortmund und arbeitete unter anderem im Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie im SPD-Parteivorstand, bevor ihn Olaf Scholz 2011 nach Hamburg holte. Seit einigen Jahren ist er zudem Präsident des Deutschen Bühnenvereins.
Der HAMBURGER
Das vierteljährliche Coffee-Table-Magazin – opulent, mit den schönsten Fotos: Hamburg und seine Menschen, so wie man sie selten sieht und liest.
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Host & Konzept: Regine Marxen | Redaktion: Regine Marxen, Der Hamburger | Sounddesign: Stefan Endrigkeit / Sounds and Pods Hamburg | Cover Art Direction: Laura Matamoros