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Teppiche sind wahre Meisterwerke. Tausende, teils sogar Millionen von Fäden fügen sich zu einem komplexen, farbenfrohen Muster zusammen. Dreht man das Ganze aber herum, sieht man nichts als ein wirres Durcheinander. Wie kann daraus ein Bild entstehen? Trotz des Chaos ist jeder einzelne Faden genau dort, wo er sein soll. Selbst wenn sich die Fäden augenscheinlich an der falschen Stelle befinden und nichts einen Sinn ergibt, ist das Ganze doch sorgfältig durchdacht. Aus der richtigen Perspektive betrachtet, ergibt sich ein wunderschönes Muster.
Manchmal fühlt sich unser Leben genauso an wie die Rückseite eines Teppichs. Wir befinden uns an Orten, von denen wir meinen, dass wir nicht dazugehören. Ähnlich wird sich auch Lea aus der Geschichte zum heutigen Tagesvers gefühlt haben. Als Teil einer Abmachung mit ihrem Vater wurde sie an Jakob verheiratet, obwohl dieser in Wahrheit ihre Schwester Rahel liebte. Gebunden an einen Mann, für den sie nur die zweite Wahl war, wird sie sich oft gefragt haben: »Gott, warum hast du das zugelassen? Wohin führt dein Weg?« Schließlich schenkte Gott ihr jedoch viele Söhne und machte sie damit, genau wie Rahel, zu einer Stammmutter seines auserwählten Volkes Israel. Tatsächlich taucht sie später sogar im Stammbaum Jesu auf.
Gott hat einen Plan, auch wenn wir das nicht immer sofort verstehen. Genauso wie sich die Fäden in einem Teppich perfekt zusammenfügen, hat jeder Umweg, jede Herausforderung in unserem Leben ihren Platz. Gott ist der Meisterweber, auch wenn wir in unseren Chaos-Momenten nicht sofort das ganze Kunstwerk erkennen, das Gott aus unserem Leben machen möchte. Es lohnt sich deshalb, ihm zu vertrauen.
Klara HerhausDiese und viele weitere Andachten online lesen
Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Audioaufnahmen: Radio Segenswelle
By Leben ist mehrTeppiche sind wahre Meisterwerke. Tausende, teils sogar Millionen von Fäden fügen sich zu einem komplexen, farbenfrohen Muster zusammen. Dreht man das Ganze aber herum, sieht man nichts als ein wirres Durcheinander. Wie kann daraus ein Bild entstehen? Trotz des Chaos ist jeder einzelne Faden genau dort, wo er sein soll. Selbst wenn sich die Fäden augenscheinlich an der falschen Stelle befinden und nichts einen Sinn ergibt, ist das Ganze doch sorgfältig durchdacht. Aus der richtigen Perspektive betrachtet, ergibt sich ein wunderschönes Muster.
Manchmal fühlt sich unser Leben genauso an wie die Rückseite eines Teppichs. Wir befinden uns an Orten, von denen wir meinen, dass wir nicht dazugehören. Ähnlich wird sich auch Lea aus der Geschichte zum heutigen Tagesvers gefühlt haben. Als Teil einer Abmachung mit ihrem Vater wurde sie an Jakob verheiratet, obwohl dieser in Wahrheit ihre Schwester Rahel liebte. Gebunden an einen Mann, für den sie nur die zweite Wahl war, wird sie sich oft gefragt haben: »Gott, warum hast du das zugelassen? Wohin führt dein Weg?« Schließlich schenkte Gott ihr jedoch viele Söhne und machte sie damit, genau wie Rahel, zu einer Stammmutter seines auserwählten Volkes Israel. Tatsächlich taucht sie später sogar im Stammbaum Jesu auf.
Gott hat einen Plan, auch wenn wir das nicht immer sofort verstehen. Genauso wie sich die Fäden in einem Teppich perfekt zusammenfügen, hat jeder Umweg, jede Herausforderung in unserem Leben ihren Platz. Gott ist der Meisterweber, auch wenn wir in unseren Chaos-Momenten nicht sofort das ganze Kunstwerk erkennen, das Gott aus unserem Leben machen möchte. Es lohnt sich deshalb, ihm zu vertrauen.
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