
Sign up to save your podcasts
Or


Der Einstieg des Beiersdorf-Konzerns bei Dermanostic war für Mitgründerin Estefanía Lang das Highlight des vergangenen Jahres. 40.000 Patienten haben 2021 Fotos von Ausschlägen, Flecken oder ihrer Haut hochgeladen und sich digital von Hausarzt oder Hautärztin beraten lassen. Ein Erfolg, der für das Gründerteam und alle anderen Mediziner überwältigt. Inzwischen programmieren sie eine künstliche Intelligenz, um das Personal bei der Diagnose zu unterstützen und, um sich auf die Konkurrenz von Google vorzubereiten: Der Internetgigant bringt ein ähnliches Produkt auf den Markt.
Aus gutem Grund, denn die Vorteile sind offensichtlich, zum Beispiel bei der Diagnose von sexuell übertragbaren Hautkrankheiten. "Wir sehen, dass vor allem männliche Patienten Bilder aus dem Intimbereich schicken", verrät Lang in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Für viele sei das offenbar einfacher, als zum Hautarzt vor Ort zu gehen. "Durch die digitalen Möglichkeiten sinkt die Hemmschwelle, sexuell übertragbare Hautkrankheiten werden schneller entdeckt."
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
By Frauke Holzmeier und Andreas LaukatDer Einstieg des Beiersdorf-Konzerns bei Dermanostic war für Mitgründerin Estefanía Lang das Highlight des vergangenen Jahres. 40.000 Patienten haben 2021 Fotos von Ausschlägen, Flecken oder ihrer Haut hochgeladen und sich digital von Hausarzt oder Hautärztin beraten lassen. Ein Erfolg, der für das Gründerteam und alle anderen Mediziner überwältigt. Inzwischen programmieren sie eine künstliche Intelligenz, um das Personal bei der Diagnose zu unterstützen und, um sich auf die Konkurrenz von Google vorzubereiten: Der Internetgigant bringt ein ähnliches Produkt auf den Markt.
Aus gutem Grund, denn die Vorteile sind offensichtlich, zum Beispiel bei der Diagnose von sexuell übertragbaren Hautkrankheiten. "Wir sehen, dass vor allem männliche Patienten Bilder aus dem Intimbereich schicken", verrät Lang in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Für viele sei das offenbar einfacher, als zum Hautarzt vor Ort zu gehen. "Durch die digitalen Möglichkeiten sinkt die Hemmschwelle, sexuell übertragbare Hautkrankheiten werden schneller entdeckt."
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

35 Listeners

21 Listeners

50 Listeners

10 Listeners

12 Listeners

9 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

16 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

32 Listeners

5 Listeners

0 Listeners

6 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

12 Listeners

19 Listeners

5 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

0 Listeners