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Wer heute in einem Unternehmen einen Kreativ- oder Innovationsraum schaffen will, kommt um eine große Auswahl an interaktiven Präsentationstechniken nicht vorbei. Aber sind diese wirkliche eine Hilfe beim Lernen und Denken?
Personas sind eine der meist genutzten Methoden im Design Thinking und helfen dabei den Kunden besser zu verstehen. Aber gerade weil die Methode so weit verbreitet ist, werden bei der Erstellung von Personas viele Fehler gemacht. In dieser Episode zeigen wir euch, welche Fehler ihr besser nicht machen solltet.
In der heutigen Episode portraitieren wir den Maler, Bildhauer, Architekt, Erfinder und Zeichner, Leonardo da Vinci. Er gilt als der Inbegriff eines "Renaissance-Mannes" und wäre möglicherweise ein guter Design-Thinker gewesen.
Die Forschung zeigt, dass das Erleben von Neuheit ein wichtiger Faktor für Gesundheit und Glück ist. Möglichkeiten für Neues gibt es praktisch überall, aber um sie zu entdecken und optimal zu nutzen, müssen wir unseren „Neugiermuskel“ durch regelmäßigeres und intensiveres Arbeiten entwickeln.
Menschen können nicht visionär denken. Wenn Unternehmen das entwickeln, was der Kunde sich vorstellen kann, kommt es zu bereits bekannten Produkten. Wirkliche Innovationen erfordern ein ganz anderes Denken: Dazu braucht es Mut sich gegen das Denken der Menschen zu stellen und die Hinweise in eine noch unbekannten Zukunft zu deuten.
Unkonferenzen sind eine perfekte Veranstaltungsform, um sich unter Experten und Interessierten auszutauschen und dabei neue Meinungen und Perspektiven zu entdecken. Bei Barcamps handelt es sich aber nicht um eine klassische Konferenz, vielmehr steht in deren Mittelpunkt Vernetzung und informelles Lernen. Statt passiver Berieselung der Teilnehmern liegt der Fokus im Austausch und die Besucher selbst werden aktiv.
Endlich ist es da, das Buch rund um das Einrichten von Innovationsräumen. Wie wichtig Räume sind, zeigen zahlreiche Studien: Je wohler sich die Angestellten in ihrer Arbeitsumgebung fühlen, desto inspirierter fühlen sie sich, desto offener sind sie für neue Erfahrungen und desto besser sind die Ideen.
In der heutigen Arbeitswelt ist "Perfektion" die neue Gottheit, die angebetet wird. Auch wenn Perfektion auf den ersten Blick etwas erstrebenswertes ist, kann diese auch negative Effekte haben. Vielleicht ist es manchmal sogar gut auf gemachte Fehler hinzuweisen, statt sie zu verstecken? In der heutigen Episode geht es um die traditionelle Reperaturmethode für Keramik, Kintsugi, die genau das versucht.
Sind wir doch mal ehrlich: In der Realität haben wir es ständig mit irgendwelchen Einschränkungen und Problemen zu tun, die oft scheinbar aus dem Nichts auftauchen und unseren (Unternehmens-)Alltag auf den Kopf stellen. Dabei können genau solche Herausforderungen, die auf den ersten Blick wie Katastrophen wirken, zu tollen Innovationen und genialen Lösungen führen.
Prototyping ist einer der wichtigsten Schritte im Design Thinking. In mehreren iterativen Schleifen verbessern wir die Erfahrungen und Erlebnisse mit den neuen Ideen. Das ist bei Produkten sehr einfach, aber schwieriger wird es, wenn es um menschliche Interaktionen geht.
In dieser Episode geben wir Tipps, wie Protoypting bei Prozessen und Services funktioniert.
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