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Der Maschinenbau gilt als Paradedisziplin der deutschen Wirtschaft. Heerscharen von Ingenieuren haben in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass Industrieprodukte „Made in Germany“ einen erstklassigen Ruf hatten. Symbolisch und exemplarisch dafür steht das Spaltmaß. Der Begriff beschreibt die präzise Passung von Karosserieteilen im Automobilbau. In Sachen Spaltmaß hat den deutschen Automarken lange Zeit niemand etwas vorgemacht — so zumindest das Klischee.
Allerdings befindet sich die Wirtschaft in einer tiefgreifenden Transformation. Die Digitalisierung hat schon lange Einzug gehalten, aktuell krempelt künstliche Intelligenz unser bisheriges Verständnis von Wirtschaft und Gesellschaft um. Statt präzise gefertigter, physisch greifbarer Industrieprodukte kommt es auf Anpassungsfähigkeit, Schnelligkeit und laufende Updates an — die man an einem fertig produzierten Gegenstand schlecht vornehmen kann.
Für Anja Hendel liegt darin die Ursache für das Spannungsfeld, mit dem sie sich in „Bits & Bolzen“ beschäftigt — einem Podcast- und Buchprojekt, das sie gemeinsam mit Dr. Judith Muster umsetzt.
Anja Hendel ist Wirtschaftsinformatikerin und Expertin für digitale Transformation. Sie ist Unternehmerin und ehemalige Geschäftsführerin der diconium Group. Ihre Sicht auf Wirtschaft ist u.a. durch ihre Karriere in der Automobilindustrie geprägt. Judith Muster ist Soziologin und Expertin für Organisationsentwicklung. Sie berät Unternehmen, Verwaltungen und Konzerne in Fragen der Transformation und legt ihren Fokus auf die Veränderung von Strukturen, Führung und Entscheidungslogiken. In „Bits & Bolzen“ begeben sich Hendel und Muster auf eine Forschungsreise durch die Industrie und gehen dabei der Leitfrage nach, wie Unternehmen Hardware- und Software-Logiken zusammenbringen und das organisatorisch umsetzen, ohne ihre industrielle Stärke zu verlieren.
„Bits & Bolzen – Wenn Industriewelten verschmelzen“ erscheint als Podcast, in dem in jeweils zwei Folgen Transformationsbeispiele aus der deutschen Industrie thematisiert werden. 2026 wird außerdem das gleichbetitelte Buch erscheinen, an dem Hendel und Muster gerade arbeiten. „Bits & Bolzen“ ist Teil des brand eins Podcast-Netzwerks, indem aktuell 15 verschiedene Podcasts erscheinen — u.a. der „brand eins Podcast“.
In dieser Folge des „brand eins Podcasts“ spricht detektor.fm-Moderator Christian Bollert mit Anja Hendel über die Reibungspunkte zwischen Software- und Hardwarekultur, die Dringlichkeit der Transformation und den Mut zur Veränderung. Außerdem geht es ums Podcasten als Entdeckungsreise und das Buchprojekt von Anja Hendel und Judith Muster.
Gerade zu Beginn des Jahres nehmen sich viele Menschen vor, endlich mehr Sport zu machen. Doch häufig tun sie sich damit schwer. Rund die Hälfte der Deutschen bezeichnet sich in Umfragen als Sportmuffel, ein Drittel bewegt sich zu wenig.
Dabei wissen die meisten Menschen, wie gut Bewegung ihnen und ihrer Gesundheit tun würde. Häufig scheitert das Sporttreiben an der Motivation. Vielen machen populäre Sportarten schlicht keinen Spaß oder sie haben noch nicht die richtige Disziplin für sich entdeckt. Doch niemand muss ein Sportmuffel bleiben.
Die Psychologie nennt das, was man landläufig als „Spaß am Sport“ bezeichnet, intrinsische Motivation. Kurz gesagt: Freude entsteht dann, wenn eine Tätigkeit um ihrer selbst willen ausgeführt wird. Grundlage dafür sind der Theorie nach die drei psychologischen Grundbedürfnisse Kompetenz, Autonomie und soziale Eingebundenheit. Konkret heißt das: Wir wollen uns fähig und selbstbestimmt fühlen und dabei am besten noch einer Gruppe zugehörig.
Sportangebote, die diese Bedürfnisse berücksichtigen, werden als deutlich motivierender erlebt. Aber neben diesen intrinsischen Motiven spielen auch extrinsische eine Rolle. Dazu gehören etwa der Wunsch nach besserer Gesundheit, Fitness oder einem attraktiveren Aussehen.
Aber wie können wir das jetzt für uns und unsere Motivation nutzen? Entscheidend ist, dass die individuellen Beweggründe für mehr Bewegung zu dem passen, was der Sport einem auch tatsächlich bringt. Je sinnvoller das Training für das Erreichen persönlicher Ziele erlebt wird, desto größer sind meist auch Motivation, Freude und Durchhaltevermögen.
Interessant ist, dass die Persönlichkeit wohl eine kleinere Rolle spielt als häufig angenommen. Sie beeinflusst unsere Sportvorlieben zwar, aber nicht grundlegend. Für langfristige Motivation helfen klare Pläne, feste Termine, soziale Verbindlichkeit und Strategien für Motivationstiefs.
Daniela Mocker ist stellvertretende Chefredakteurin von Spektrum der Wissenschaft. Im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Marc Zimmer erklärt sie, was die Forschung über Sport und Motivation herausgefunden hat und welche Tricks sogar echten Sportmuffeln helfen können.
Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen: Das sind die vier Menschen, die für die Artemis-2-Mission als Austronautinnen und Astronauten ausgewählt wurden. Sie werden also die ersten Menschen seit mehr als 50 Jahren sein, die den Mond betreten. Die Dokumentation „Artemis 2 — Zurück zum Mond“ begleitet die vier bei ihren Vorbereitungen auf die große Mission.
In Houston ist das Filmteam zum Beispiel im berühmten Mission Control Room in dem Moment dabei, in dem der Flight Director der NASA mit seinem Team den Einsatz plant. In der Doku sieht man aber auch die Trainingshallen der NASA und das Raumschiff selbst.
Die deutschen Austronauten Alexander Gerst, Matthias Maurer und andere Expertinnen und Experten für Luft- und Raumfahrt sprechen in der Dokumentation darüber, welche Herausforderungen für die Mission noch zu meistern sind und was dieser Aufbruch für die Raumfahrt bedeutet. Außerdem erklären sie, welche Schlüsselrolle Deutschland für den Erfolg der Mission spielt.
Es sind nämlich gleich mehrere deutsche Firmen an dem Projekt beteiligt. In Bremen baut Airbus zum Beispiel das Europäische Servicemodul für das Orion-Raumschiff. Das Servicemodul ist quasi das „Lebenserhaltungssystem“ des Raumschiffs. Es versorgt die Astronautinnen und Astronauten mit Energie, Wasser, Sauerstoff und Antrieb. In Thüringen fertigt Jena-Optronik hochpräzise Sternsensoren an, die dafür sorgen, dass sich das Raumschiff im All orientieren kann. „Artemis 2 — Zurück zum Mond“ könnt ihr jetzt in der ARD-Mediathek sehen.
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ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung und ist eine Unterform von ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Störung). Viele Betroffene haben eine große innere Unruhe, können nicht still sitzen, sich nur schwer konzentrieren, sind vergesslich und haben schnelle Stimmungswechsel.
Bis in die 1990er-Jahre sind Fachkräfte davon ausgegangen, dass nur Kinder und Jugendliche betroffen sind. Doch die Zahl der Diagnosen bei Erwachsenen steigt. Dem Deutschen Ärzteblatt zufolge haben sich die diagnostizierten AD(H)S-Fälle bei deutschen Erwachsenen zwischen 2015 und 2024 fast verdreifacht.
Die Diagnose bei Erwachsenen ist oftmals schwieriger, da der gesamte Lebenslauf der Person berücksichtigt werden muss. Wichtig sind dafür Schulzeugnisse, Persönlichkeitsbeschreibungen von Personen aus dem engen Umfeld und verschiedene Tests, die potenziell Betroffene durchlaufen müssen. Oftmals wird ADHS aufgrund von anderen psychischen Erkrankungen erkannt. Verschiedenen Studien zufolge haben rund 80 Prozent der Betroffenen zusätzliche Diagnosen wie zum Beispiel Angststörungen oder Depressionen.
Was steckt hinter einer ADS- oder ADHS-Diagnose bei Erwachsenen und wie kann Betroffenen geholfen werden? Das klären detektor.fm-Moderatorin Ina Lebedjew und ihre Kollegin Alina Metz. Sie hat für die neue Folge des „Forschungsquartetts“ mit Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz gesprochen. Neuy-Lobkowicz ist Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren schwerpunktmäßig mit dem Thema ADS bei Erwachsenen.
Das französisch-japanische Drama „Drops of God“ basiert auf dem gleichnamigen Manga und verbindet eine Familiengeschichte mit Einblicken in die internationale Welt der Weinkultur. Im Zentrum stehen weiterhin Camille Léger und Issei Tomine, deren Leben durch das Erbe des verstorbenen Weinkritikers Alexandre Léger miteinander verbunden sind.
In der ersten Staffel ging es um einen ungewöhnlichen Erbschaftskonflikt. Camille, die entfremdete Tochter Légers, und Issei, sein ehemaliger Musterschüler, mussten sich in einer Reihe anspruchsvoller Verkostungen und Prüfungen messen. Ziel war es, herauszufinden, wer das Erbe — die umfangreiche und wertvolle Weinsammlung des Kritikers — antreten darf.
Die zweite Staffel knüpft direkt an diese Ereignisse an. Camille, gespielt von Fleur Geffrier, und Issei, gespielt von Tomohisa Yamashita, stehen vor einer neuen Aufgabe. Sie sollen das Geheimnis hinter einem außergewöhnlichen Wein entschlüsseln, ein Rätsel, an dem selbst Alexandre Léger gescheitert ist. Die Suche führt die beiden quer durch die ganze Welt — eine intensive Zusammenarbeit, die aber auch für Konflikte sorgt.
Die Serie wurde von Quoc Dang Tran entwickelt und international produziert. In der zweiten Staffel führen unter anderem Oded Ruskin und Laure de Butler Regie. Insgesamt umfasst die neue Staffel acht Episoden, die ab jetzt wöchentlich bei Apple TV+ zu sehen sind.
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„Kunststoffe, die vollständig recycelbar sind. Immer wieder.“ Das ist das Versprechen von aevoloop, ein Start-up aus Leipzig. Manuel Häußler ist von Haus aus Chemiker, während seiner Doktorarbeit an der Universität Konstanz hat er neuartige Plastikmoleküle mit „Sollbruchstellen“ aus Sauerstoffatomen entwickelt — und damit die Basis gelegt für eine neue Generation von sogenannten Hochleistungskunststoffen.
Während konventioneller Kunststoff ausschließlich aus stabilen Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen besteht, ersetzt aevoloop einzelne Glieder durch Verbindungen, die sich wieder gezielt öffnen lassen — durch eine Art Sollbruchstelle. Dabei entstehen langkettige Dicarbonsäuren, die später als neue, kreislauffähige Polymere dienen.
Der neuartige Kunststoff ist genauso leicht, bruchfest und elastisch wie konventionelles Plastik. Aber eben vollständig und unendlich oft recycelbar, biologisch abbaubar und damit kreislauffähig. Das Material kann z.B. zu Verpackungen, Textilien und Spritzgussteilen verarbeitet werden. Die Erfindung überzeugt: Im Oktober 2025 sicherte sich das Unternehmen 8,25 Millionen Euro Finanzierung. Das Start-up, sagt Häußler, ist aber auch in einem komplizierten Markt unterwegs.
Mit seinen Mitstreitern will Häußler das Material Kunststoff revolutionieren. Wie das gelingen kann und wo die Herausforderungen liegen, das erfahrt ihr in der aktuellen Folge des Klima-Podcasts von detektor.fm. Für diese Folge von „Mission Energiewende“ hat Ina Lebedjew mit Dr. Manuel Häußler gesprochen. Er ist Mitgründer des Leipziger Start-ups aevoloop.
Mit „A Knight of the Seven Kingdoms“ erweitert HBO Max das „Game of Thrones“-Universum um eine zweite Prequel-Serie, die deutlich leiser und charakterzentrierter ist als ihre Vorgänger. Die Geschichte spielt rund neunzig Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones“ und adaptiert die Novelle „Der Heckenritter“ von George R.R. Martin.
Im Mittelpunkt steht der junge Ritter „Ser Duncan der Große“, genannt Dunk, der gemeinsam mit seinem Knappen Egg durch die Sieben Königslande zieht. Dunk ist mutig, aber unerfahren, Egg hingegen erstaunlich klug und weise für sein Alter. Auf ihren Reisen geraten die beiden in Turniere, politische Konflikte und moralische Dilemma, die zeigen, wie brüchig Ehre und Macht in Westeros sein können.
Die Hauptrollen übernehmen Peter Claffey als Ser Duncan und Dexter Sol Ansell als Egg. Regie führt unter anderem Owen Harris, bekannt aus „Black Mirror“. Statt großer Schlachten setzt die Serie auf Figurenentwicklung, Dialoge und eine bodenständige Perspektive auf Westeros. Bekannte Adelshäuser wie die Targaryens tauchen in einer Zeit auf, in der sie noch nicht auf dem Höhepunkt ihrer Macht sind.
Die erste Staffel besteht aus sechs Episoden, die wöchentlich veröffentlicht werden und die erste Folge von „A Knight of the Seven Kingdoms“ ist jetzt auf HBO Max zu sehen.
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Die berühmtesten Worte von Martin Luther King Jr. sind wohl: „I have a dream“. Sie stammen aus einer Rede, die er am 28. August 1963 beim Marsch auf Washington gehalten hat. Damals haben sich bis zu 250.000 Menschen vor dem Lincoln Memorial versammelt und das Ende der Rassendiskriminierung in den Vereinigten Staaten gefordert.
Wie gelang es Martin Luther King, so viele Menschen zu erreichen? Einerseits war er Pastor und predigte regelmäßig, andererseits spielte er begeistert Basketball. Der dokumentarische Kurzfilm „Hoops, Hopes and Dreams“ wirft einen Blick auf diesen unbekannteren Teil der Geschichte von Martin Luther Kings Kampagnen für die Bürgerrechtsbewegung: Er und einige andere Aktivistinnen und Aktivisten nutzten Basketballplätze als Treffpunkt, um junge Menschen für Politik zu begeistern.
King prägte damit eine Strategie, die weit über ihre Zeit hinaus Wirkung zeigt. Auch Barack Obama trat mit Wählerinnen und Wählern beim Basketball in Kontakt — mit Erfolg, wie wir wissen. Regisseur des Films „Hoops, Hopes and Dreams“ ist der amerikanische Konzeptkünstler Glenn Kaino. Er kombiniert Animation, historische Aufnahmen und Interviews unter anderem mit Andrew Young, einem Weggefährten Kings, und dem 2024 verstorbenen legendären Basketballspieler Jerry West.
„Hoops, Hopes and Dreams“ könnt ihr bei Disney Plus anschauen.
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„Yes or No Games“ ist Prime Videos erste große Quizshow, in der 160 Kandidatinnen und Kandidaten um ein Preisgeld von 100.000 Euro kämpfen. Am Ende jeder Runde steht für sie nur eine einzige Entscheidung im Raum: „Yes“ oder „No“.
Die Teilnehmenden treten in einem speziell entwickelten Studio, dem sogenannten Magic Cube, gegeneinander an. In dieser riesigen, von LED-Wänden umgebenen Arena tauchen sie in digitale Erlebniswelten ein, die von historischen Szenarien bis hin zu futuristischen Umgebungen reichen. Dort lösen sie Aufgaben, sammeln Hinweise und versuchen, sich Stück für Stück der finalen Entscheidungsfrage zu nähern.
Moderiert wird die Show von Steven Gätjen, der durch alle Spielrunden führt. Anders als bei klassischen Quizformaten gibt es keine Antwortmöglichkeiten zur Auswahl, keine Joker und kein Zurück. Jede Entscheidung ist endgültig und kann über Weiterkommen oder Ausscheiden entscheiden.
„Yes or No Games“ verbindet Wissensfragen mit visueller Immersion und psychologischem Druck. Eine Show für alle, die gerne miträtseln, mitfiebern und sich fragen, wie sie selbst entscheiden würden.
Alle Folgen von „Yes or No Games“ könnt ihr auf Prime Video sehen.
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Seit vorgestern läuft die Handball-EM der Männer in Skandinavien. Die Gastgeberländer Dänemark, Schweden und Norwegen stehen für hohe Qualität und viel Tradition in dieser Sportart. Nicht zuletzt hat Dänemark die letzten vier WM-Titel geholt. Die Handball-EM gilt oft als schwerer als die WM, denn Handball ist primär eine europäische Sportart, was die Qualität und Dichte der Top-Teams in Europa extrem hoch hält. Für die deutsche Nationalmannschaft geht es schon in der Vorrunde unter anderem gegen den Olympia-Dritten von Paris aus Spanien. Heute spielt das deutsche Team gegen die Mannschaft aus Serbien.
2026 ist Deutschland nach Olympia-Silber 2024 und WM-Platz sechs im letzten Jahr im erweiterten Favoritenkreis. Allerdings darf sich die Mannschaft angesichts der drohenden harten Hauptrundengruppe so gut wie keinen Ausrutscher erlauben, um das Halbfinale zu erreichen. Auf der Trainerbank sitzt wie schon 2016 ein Isländer, nämlich Alfreð Gíslason, das kann ja eigentlich nur etwas Gutes bedeuten. Im Kader sind unter anderem die neuen Hoffnungsträger: Renārs Uščins, David Späth und Marko Grgic. Die Handball-EM der Männer könnt ihr in den Mediatheken von ARD und ZDF anschauen.
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