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Nicht jedes Geschenk macht Freude. Manche fühlen sich eher wie eine Aufgabe an — oder wie eine Verantwortung, die man sich nicht ausgesucht hat. In dieser Episode des brand eins Podcasts geht es genau um so ein Geschenk: ein Familienunternehmen, das man eigentlich nicht einmal geschenkt haben wollte.
Viktoria Schütz hat vor gut sechs Jahren das Maschinenbauunternehmen ihrer Eltern übernommen, die DEGUMA Schütz GmbH in Thüringen. Eine Entscheidung, die weniger aus Begeisterung entstanden ist als aus Verantwortung.
Statt das Erbe einfach anzunehmen, hat sie es umgebaut. Entscheidungen werden heute im Team getroffen, Fehler dürfen benannt werden, neue Arbeitsmodelle werden ausprobiert — und auch wieder verworfen. New Work versteht Schütz nicht als starres Konzept, sondern als Prozess. Oder wie sie es selbst formuliert: „So ein Familienunternehmen fühlt sich oft an wie ein weiteres Kind — ein Geschwisterkind würde man ja auch nicht einfach fallen lassen.“
Der Umbau ist nicht nur organisatorisch. Denn Viktoria Schütz führt das Unternehmen größtenteils aus Berlin, hat Strukturen geschaffen, die zu ihrem Leben passen — und damit auch das Unternehmen zukunftsfähig gemacht. Heute arbeiten rund 50 Menschen bei Deguma, fast die Hälfte davon Frauen. Für einen Maschinenbaubetrieb ist das alles andere als selbstverständlich.
Diese neue Folge des brand eins Podcasts erzählt davon, was entstehen kann, wenn man ein schwieriges Geschenk nicht zurückgibt, sondern neu denkt. Wie sie zur Viertagewoche steht, die im Unternehmen auch etabliert ist, und wie sie ihr Unternehmen in eine von vielen Krisen bestimmte Zukunft führen möchte, darüber spricht Viktoria Schütz mit detektor.fm-Moderator Christian Bollert.
In dieser Ausgabe von „Antritt“ geht es mit Tine Heil um Gramm Tourpacking und die Entwicklung von Taschen fürs Bikepacking.
Auf dem Fahrrad mit Gepäck unterwegs sein — diese Idee ist ungefähr so alt wie das Fahrrad selbst. Doch wie Menschen mit dem Fahrrad und Gepäck auf Reisen gehen, ändert sich mit der Zeit. Früher hätte man vielleicht klassisch vom „Radreisen“ gesprochen, doch seit mehr als zehn Jahren ist der Begriff „Bikepacking“ geläufig. Er beschreibt eine bestimmte Art des Radreisens, bei der tendenziell anspruchsvollere Strecken in sportlicherer Fahrweise bewältigt werden, als das beim klassischen Radreisen oder auch Radwandern der Fall ist.
Man könnte auch sagen: Das Prinzip Radreise wurde verjüngt und belebt. Diese neue oder wiedergefundene Art des Radreisens führt nicht nur zu neuen Rädern, neuen Routen und Veranstaltungen, sondern auch zu neuen Arten des Gepäcktransports.
Tine Heil ist mit ihrer Firma Gramm Tourpacking eine der ersten in Europa, die sich konsequent dem Thema Bikepacking-Equipment gewidmet hat. Auf dem deutschen Markt ist sie Pionierin für trägerlose Gepäcksysteme, die aus hochwertigen Materialien oft als Einzelstücke entstehen — angepasst an das jeweilige Rad und seinen Einsatzzweck.
Seit 2015 betreibt Tine ihre Firma unter dem Namen Gramm und in Vollzeit, ein Großteil ihrer Taschen entsteht in ihrer Berliner Werkstatt mit aktuell einer Mitarbeiterin. Inzwischen hat Tine ihr Angebot deutlich erweitert und bietet zum Beispiel auch Randonneur-Taschen an, deren schwarze Serienversion sie bei einem portugiesischen Zulieferbetrieb fertigen lässt.
Die „Diamond Bag“ ist in Kooperation mit Fern Fahrräder entstanden, Rahmenbauer Florian Häußler vertreibt die passenden Gabeln und Träger unter seiner Marke Allygn. Diese Kooperation ist typisch: Tine und Flo treten auch auf Messen gemeinsam auf, ihre Ausstellungsstücke sind meist Kooperationen und auch die Geschichte ihrer Unternehmen ist eng miteinander verbunden.
In dieser Ausgabe von Antritt spricht Gerolf mit Tine über ihre große Leidenschaft für Stoffe und Funktionen, die Geschichte von Gramm, die Freude am Taschenproduzieren und viele Ideen für die Zukunft.
In unserer eigenen „Antritt“-Community bei Steady könnt ihr die Folge immer schon früher hören. Schaut doch mal bei Steady vorbei, wenn ihr uns unterstützen wollt. Schon 2,50 Euro pro Monat geben uns ordentlich Rückenwind! Übrigens: Auch bei Apple Podcasts Abonnements könnt ihr unseren Fahrradpodcast regelmäßig unterstützen und Episoden früher hören.
In den 1950ern und 60ern ist Jayne Mansfield die meistfotografierte Frau im Showbusiness. Sie kultiviert das Image der sexy blonden „Bombshell“ mit großem Busen und wird damit quasi über Nacht ein Star. Mansfield trägt oft großzügig ausgeschnittene Kleider, hält auch mal eine Pressekonferent in der Badewanne ab. Aber sie ist auch Familienmensch, hat fünf Kinder und spielte mehrere Instrumente.
Als Jayne Mansfield stirbt, ist ihre Tochter Mariska Hargitay erst drei Jahre alt. Sie erinnert ihre Mutter später nur von Fotos und Presseauftritten. Doch immer wieder bekommt Hargitay Briefe von Fans, die auch ihre Mutter noch gekannt haben. Diese Briefe sind der Auslöser für ihren Entschluss, die Dokumentation „Meine Mutter Jayne Mansfield“ zu drehen.
Im Film interviewt Mariska Hargitay ihre älteren Geschwister zu deren Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Sie spricht auch über lange gehegte Geheimnisse, wie etwa das um ihren leiblichen Vater, von dem sie erst als Erwachsene erfahren hat. Dazu wird Archivmaterial gezeigt und so die öffentliche Wahrnehmung mit der Familiengeschichte verbunden.
„Meine Mutter Jayne Mansfield“ könnt ihr bei WOW TV anschauen.
Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
In „Agatha Christie’s Seven Dials“, der neuen Miniserie auf Netflix, wird eine harmlose Party auf dem Landsitz Chimneys zum Schauplatz eines komplexen Mordfalls. Am Morgen nach der ausgelassenen Feier findet man einen jungen Gast tot in seinem Bett, umgeben von mehreren Weckern, alle auf dieselbe Uhrzeit gestellt. Was zunächst wie ein tragischer Unfall aussieht, entpuppt sich schnell als Teil eines viel größeren Rätsels.
Im Mittelpunkt der Serie steht Lady Eileen „Bundle“ Brent. Eigentlich unbeschwert und neugierig, wird sie durch den tödlichen Vorfall zur unfreiwilligen Ermittlerin. Mit scharfem Blick, Witz und einem Gespür für Details beginnt sie, die Hinweise zusammenzufügen und bringt sich dabei auch immer wieder selbst in Gefahr.
Unterstützt wird Bundle von einem herausragenden Cast: Helena Bonham Carter übernimmt die Rolle der mondänen Lady Caterham, die mehr zu wissen scheint, als sie zugibt. Martin Freeman spielt Superintendent Battle, dessen nüchterner Blick auf den Fall mit Bundles unkonventionellen Methoden kollidiert.
„Agatha Christie’s Seven Dials“ ist ein klassischer Whodunit mit modernem Twist, perfekt für alle, die bis zur letzten Minute miträtseln wollen. Alle drei Folgen sind jetzt auf Netflix zu sehen.
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Die Diskussion um Arbeitslose und ihren Eifer bei der Jobsuche ist in Deutschland ein Dauerbrenner. Eine Neuauflage der Debatte gab es im vergangenen Jahr, als die Union eine grundlegende Reform des Bürgergelds zu einem zentralen Wahlkampfthema machte. CDU und CSU warben mit dem Plan, Regeln und Sanktionen zu verschärfen, um für die rund 5,5 Millionen Empfängerinnen und Empfängern mehr Arbeitsanreize zu schaffen.
Mittlerweile hat sich die Koalition auf eine Reform geeinigt, im Dezember wurde sie bereits vom Kabinett abgesegnet. Das Bürgergeld wird in Zukunft Grundsicherung heißen und den Empfängerinnen und Empfängern mehr abverlangen als bisher. Wenn sie etwa Termine beim Jobcenter nicht wahrnehmen, können ihnen Leistungen gekürzt werden — bei drei versäumten Termine um bis zu 100 Prozent.
Die neue Grundsicherung zielt darauf ab, möglichst viele Menschen möglichst schnell in Arbeit zu bringen. Für alle, die aus Krankheitsgründen nicht arbeiten können, soll das Gesetz andere Regelungen vorsehen. In der politischen Debatte um Sozialleistungen tauchen immer wieder Klischees und Vorurteile auf: Während die einen morgens aufstehen und arbeiten gehen, bleiben die anderen gemütlich im Bett und genießen ein Leben auf Staatskosten. Das Bürgergeld mit seinen vermeintlich laxen Vorgaben nehme ihnen den nötigen Druck, nach einer Stelle zu suchen.
Ergebnisse der Sozialforschung weisen allerdings darauf hin, dass viele Annahmen über Menschen im Leistungsbezug so nicht zutreffen. Wie viele Bürgergeldempfängerinnen und -empfänger gibt es tatsächlich, die keine Arbeit suchen? Welche Gründe nennen sie dafür? Und wären wirklich alle arbeitsfähig, wenn sie es nur wollten? Das hat nun eine Studie der Bertelsmann-Stiftung unter die Lupe genommen. Im „Forschungsquartett“-Interview mit detektor.fm-Redakteur Johannes Schmidt berichtet der Sozialwissenschaftler und Psychologe Tobias Ortmann von den Ergebnissen der Befragung. Er hat an der Untersuchung mitgearbeitet.
Ein Glas Wein ist ein komplexer chemischer Mikrokosmos. Obwohl wir uns seit Jahrhunderten mit Wein beschäftigen und so viel Wissen darüber angehäuft haben, ist ein großer Teil der enthaltenen Moleküle noch immer unbekannt.
Weinkennerinnen und -kenner mögen einwenden, dass sie eine Vielzahl an Aromen allein an Geschmack und Geruch erkennen. Doch egal wie viel wir über Aroma und Mundgefühl eines Weins wissen, die Frage, welche Substanzen konkret enthalten sind, lässt sich bis heute nur unvollständig beantworten. In einer exemplarischen Untersuchung eines Weißweins aus Rheinhessen konnte fast jede zweite Substanz im analysierten Glas nicht identifiziert werden — trotz moderner Analytik und umfangreicher Datenbanken.
Damit ist das Glas Wein ein gutes Beispiel für ein allgemeines Problem der Chemie: Moderne analytische Verfahren wie Gas-Chromatografie und Massenspektrometrie können zwar eine Vielzahl an Stoffen detektieren, stoßen aber irgendwann an ihre Grenzen. Ähnlich wie im Wein ist auch in unserem Universum ein Großteil der Moleküle und Substanzen noch unbekannt. Genau diese Lücke soll nun mithilfe von KI geschlossen werden.
Denn es existieren zwar große Datenbanken, die mehr als eine Milliarde chemischer Strukturen enthalten. Solche Strukturen genau aufzuschlüsseln gleicht allerdings einer detektivischen Puzzle-Arbeit und ist extrem zeitaufwendig. Schon in den 1960er-Jahren entstand mit dem Dendral-Projekt die Vision, diesen Prozess zu automatisieren. Damals scheiterte das Projekt an der Komplexität der Chemie und an mangelnder Rechenleistung.
Heute jedoch haben sich die Voraussetzungen grundlegend geändert: Leistungsfähige Rechner, große Datensätze und selbstlernende KI-Modelle ermöglichen neue Ansätze.
Verena Tang ist Chemikerin und Redakteurin bei Spektrum der Wissenschaft. Im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Marc Zimmer erklärt sie, was ein Glas Wein über unser Verständnis vom Universum verrät und wie KI helfen könnte, bislang unbekannte Substanzen zu identifizieren.
Nachdem er in Staffel eins schon die Entführer eines Passagierflugzeuges aufhalten konnte, verschlägt es den erfahrenen Verhandlungsexperten Sam Nelson in der zweiten Staffel von „Hijack“ nun in die deutsche Hauptstadt. Kurz nach seiner Ankunft in Berlin gerät Sam in eine weitere Entführung. Dieses Mal wurde ein Zug der Berliner U-Bahn entführt und die Täter drohen damit, den Zug zu sprengen, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden.
Während Sam versucht, innerhalb des Zugs zu verhandeln, suchen die Behörden verzweifelt nach dem Drahtzieher. Neben dem britischen Schauspieler Idris Elba sind dieses Mal auch einige deutsche Darstellerinnen und Darsteller Teil des Casts. So spielen in der neuen Staffel auch Christiane Paul, Lisa Vicari und Albrecht Schuch mit. Die neuen Folgen von „Hijack“ startet ab heute bei Apple TV.
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Ein Gedicht, das in filigraner Kalligrafie über Gesicht und Arme geschrieben wurde. Einzelne Sätze, die an Wände im öffentlichen Raum projiziert werden. Worte in Wellenformen aufgeschrieben, bei denen man erst merkt, dass es Worte sind, wenn man ganz nah ans Bild herantritt. All das sind verschiedene Formen der Written Art– geschriebener Kunst. Die Ausstellung „Sweeter than Honey. Ein Panorama der Written Art“ in der Pinakothek der Moderne in München beschäftigt sich genau damit: den sehr unterschiedlichen Formen und Ausdrucksweisen der Written Art. Zu sehen sind Werke von rund 60 Künstlerinnen und Künstlern aus 20 Ländern — von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis heute.
Worte spielen eine große Rolle in der Gegenwartskunst und auch schon seit der Moderne. „Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass die Grenzen zwischen Alltag, populären Medien und Kunst immer fließender werden“, sagt Kurator Oliver Kase, „und natürlich greifen die Künste auch auf Techniken und Medien zurück, die wir im Alltag finden.“
„Sweeter than Honey“ steigt mit Werken der Nachkriegskunst ein. Hier waren Worte zunächst eher abstrakte Gesten. „Gesten, die wie wortlose Impulse auf den Leinwänden stehen“, sagt Madeleine Freund, wie zum Beispiel im Informel, einer Art der Malerei ohne gesetzte Grenzen oder bestimmte Form. Das verändert sich mit dem Aufkommen der Konzeptkunst in den 1960er Jahren, hier wird Schrift oft als Material angesehen und eingesetzt. Eines der frühestens Werke dazu stammt von dem japanischen Künstler On Kawara. Er begann 1966 mit seiner sogenannten „Today“-Serie.
Die Serie umfasst heute mehr als 2000 einzelne Bilder. Auch in der Gegenwartskunst gibt es Werke, in denen mit typografisch oder geometrisch gesetzten Schriftbildern gearbeitet wird. Die indische Künstlerin Shilpa Gupta hingegen verwendet Sprache, um anderen eine Stimme zu geben. Für ihr Werk „For, In Your Tongue, I Cannot Fit“ (2017–2018) hat sie Texte von Dichterinnen und Dichtern gesammelt, die zensiert oder wegen ihrer Kunst inhaftiert wurden.
In dieser Folge von „Kunst und Leben“, dem Podcast in Kooperation mit dem Monopol-Magazin, spricht detektor.fm-Moderatorin Sara-Marie Plekat mit Madeleine Freund und Oliver Kase, sie haben an der Pinakothek der Moderne in München die Ausstellung „Sweeter than Honey. Ein Panorama der Written Art“ kuratiert. Sie läuft noch bis zum 12. April 2026.
Zum heutigen Start des Streaminganbieters HBO Max gibt es auch endlich eine der am ersehntesten Serien aus dem vergangenen Jahr in Deutschland. „The Pitt“ verschlägt die Zuschauer in die Notaufnahme des Pittsburgh Trauma Medical Centers und erzählt die Geschichte der Belegschaft unter der Leitung von Dr. Michael Robby. Hier wir der stressige Krankenhausalltag aus der Sicht der Ärztinnen und Ärzte geschildert.
Das Besondere an der Serie ist, dass jede Staffel eine ganze 15-Stunden-Schicht in der Notaufnahme begleitet und die Ereignisse quasi in Echtzeit darstellt. Sowohl die Serie an sich als auch Hauptdarsteller Noah Wyle wurden bei der Emmy-Verleihung 2025 ausgezeichnet. Die erste Staffel von „The Pitt“ gibt es ab heute komplett und die erste Folge der zweiten Staffel ebenfalls bei HBO Max.
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Was sollen wir einkaufen, um Vorräte anzulegen und gut durch eine mögliche Krise zu kommen? Fachleute empfehlen z.B. Essen, das nicht gekühlt oder gekocht werden muss, da es im Falle eines Stromausfalls nicht verdirbt und ohne spezielles Zubereiten gegessen werden kann. Auch gesonderte Vorräte für (Klein-)Kinder und Haustiere sollten mitgedacht werden. Noch wichtiger als Essen ist ein Vorrat an Trinkwasser — für den Fall, dass kein Wasser mehr aus der Leitung kommt oder dass das Leitungswasser verschmutzt ist. Idealerweise plant man zwei Liter pro Person und Tag ein. Auch hier die Haustiere nicht vergessen!
Konkrete Vorschläge, Tabellen für Beispielvorräte, und Tipps zur Haltbarmachung und Lagerung von Lebensmitteln gibt das Bundesamt für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat heraus. Dort gibt es auch den sogenannten Vorratskalkulator. Demnach braucht eine vierköpfige Familie für zehn Tage gute 13 Kilogramm Getreideprodukte, 80 Liter Wasser, 16 Kilogramm Gemüse, zehn Kilogramm Obst, zehn Kilogramm Milch und Milcherzeugnisse, knapp fünf Kilogramm Eier, Fleisch, Wurst und Fisch und mehr als ein Kilogramm Streichfett, Butter und Speiseöl. Es gibt solche Vorratstabellen auch für Menschen, die sich vegetarisch ernähren.
Alle Haushalte sollten sich möglichst zehn Tage lang selbst versorgen können, heißt es von Expertinnen und Experten. Für diese Folge von „Mission Energiewende“ ist Host Ina Lebedjew der Frage nachgegangen, wie man anfängt, einen Notvorrat anzulegen und was es konkret braucht, damit wir in Ausnahmesituationen gut versorgt sind.
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