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Frank Seibert war schon als Reporter in dem Funk-Format „Die Frage“ zu sehen und hat auch schon für andere Medien als Reporter gearbeitet. Für das Reportage-Format „37°Leben“ steht er jetzt das erste Mal vor der Kamera. In dem Dreiteiler „PROJECT WHY — wofür das alles?“ will er mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen sprechen und herausfinden, was sie antreibt.
In der ersten Folge geht es um das „Leben nach der Krise“. Frank Seibert spricht mit dem Philosophen Christian Uhle, der ihm erklärt, dass eine Krise kein persönlicher Defekt ist, sondern auch zu einem herausfordernden Realitätscheck inspirieren kann. Genau so ist es auch bei Zarah gewesen, die Frank in der Folge trifft. Sie hatte einen Fahrradunfall, der so schwer war, dass sie wochenlang nicht wusste, ob sie je wieder laufen können wird. Nach dem Unfall hat Zarah ihren Job gekündigt und ihre Beziehung beendet. Sie hat neue Freundschaften gefunden und angefangen, Shibari zu praktizieren.
In der zweiten Folge von „PROJECT WHY“ geht es um das Thema Familie. Ist die Familie nur dann ein Teil von uns, wenn sie das gleiche Blut hat oder können wir auch ein sinnerfülltes Leben mit einer Wahlfamilie führen? In Folge drei geht es um die Frage nach der Work-Life-Balance. Frank will in dieser Folge herausfinden, wie erfüllte Arbeit im Spannungsfeld zwischen Leidenschaft und Leistungsdruck heute aussehen kann. „PROJECT WHY — wofür das alles?“ könnt ihr jetzt in der ZDF-Mediathek sehen.
Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
Im Zentrum der Erzählung steht nicht Dalí selbst, sondern James, ein junger Galerie-Assistent, gespielt von US-Nachwuchsschauspieler Christopher Briney. Aus seiner Perspektive öffnet sich der Blick hinter die Kulissen eines exzentrischen Künstlerkosmos. Zwischen New York, Spanien und luxuriösen Hotelzimmern erlebt James einen Dalí, der sich selbst als Gesamtkunstwerk versteht: genial, launisch, narzisstisch und immer stärker abhängig von den Menschen um ihn herum, die seinen Mythos am Leben halten.
An Dalís Seite steht seine Ehefrau Gala, gespielt von Barbara Sukowa. Sie ist Muse, Managerin und dominante Schlüsselfigur zugleich. „Daliland“ zeichnet ihre Beziehung als komplexes Geflecht aus Liebe, Kontrolle und gegenseitiger Abhängigkeit. Gala lenkt Dalís Karriere, schützt ihn und bestimmt, wer Zugang zu ihm bekommt.
Mit „Daliland“ wirft Regisseurin Mary Harron einen ungewöhnlichen Blick auf den surrealistischen Künstler Salvador Dalí. Statt dessen Leben chronologisch nachzuerzählen, konzentriert sich der Film auf seine letzte Schaffensphase in den 1970er-Jahren, eine Zeit, in der Dalí längst weltberühmt ist, aber zunehmend die Kontrolle über sich und sein Umfeld verliert.
Regisseurin Mary Harron, bekannt durch Filme wie „American Psycho“, richtet ihren Blick auf die Abläufe und Machtstrukturen im Kunstbetrieb. Der Film erzählt von Selbstinszenierung, Vermarktung und stellt die Frage, wann ein Künstler zur eigenen Marke wird. „Daliland“ ist kein klassisches Biopic, sondern ein vielschichtiges Porträt über Salvador Dalí und die brüchige Grenze zwischen Kunst und Selbstverlust, zu sehen in der ARD-Mediathek.
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Kann Liebe entstehen, bevor man sich sieht? In dem ungewöhnlichen Dating-Experiment „Love Is Blind: Germany“ begegnen sich ausgewählte Singles zunächst ausschließlich in sogenannten Pods, räumlich getrennt durch eine Wand, ohne Blickkontakt, ohne Gesten oder äußere Reize. Stattdessen zählen Gespräche, persönliche Geschichten, emotionale Nähe und die Hoffnung, dass Vertrauen und Verbundenheit auch ohne visuelle Eindrücke wachsen können. Erst wenn ein Heiratsantrag ausgesprochen wird, sehen sich die Paare zum ersten Mal. Ein Moment, der entscheidet, ob aus Worten und Gefühlen Beziehungen fürs Leben werden.
Nach der emotionalen Kennenlernphase folgt der Härtetest. Gemeinsame Reisen, der erste Alltag, Begegnungen mit Familie, Freundinnen und Freunden. Und schließlich die Frage, ob das Versprechen aus den Pods auch vor dem Altar Bestand hat. Zweifel, Unsicherheiten und äußere Erwartungen prallen dabei ungebremst aufeinander. Auch in Staffel zwei begleiten Steffi Brungs und Chris Wackert-Brungs die Teilnehmenden durch dieses intensive Experiment. Die neuen Folgen liefern erneut große Gefühle, Geständnisse, die verletzlich machen und Entscheidungen, die alles verändern können. „Love is Blind: Germany — Staffel 2“ ist jetzt auf Netflix zu sehen.
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Für unser Podcast-Radio sind es sehr gute Nachrichten: detektor.fm wurde aus 79 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Jury des Media Forward Fund für eine Unterstützung ausgewählt. Schon im Dezember hat der Media Forward Fund die Entscheidung bekannt gegeben.
Der Media Forward Fund finanziert detektor.fm für zwei Jahre einen Podcast und einen Newsletter aus und für Sachsen-Anhalt. Damit vergibt der Fund erstmals eine Finanzierung in die ostdeutschen Bundesländer. Für uns als Team ist das in mehrfacher Hinsicht fantastisch, denn es belohnt die mehr als 16-jährige Arbeit für digitale, journalistische Audioinhalte, ermöglicht uns ein ambitioniertes regionales Pilotprojekt und stärkt die Medienvielfalt in den ostdeutschen Bundesländern. Sachsen-Anhalt gehört als Bundesland zu den Regionen mit der geringsten Medienvielfalt und steht gleichzeitig mit der anstehenden Landtagswahl besonders im deutschlandweiten Fokus, wie die Debatte über den Rücktritt von Ministerpräsident Haseloff gerade schon zeigt.
In der Januar-Ausgabe von „detektor.fm destilliert“ sprechen Christian Bollert und Claudius Nießen über einen aufregenden Bewerbungsprozess, die Kooperation mit dem Media Forward Fund und die Pläne für den Sachsen-Anhalt-Podcast und -Newsletter.
Wer kein Highlight verpassen will: Über alle Neuigkeiten informiert einmal pro Monat der detektor.fm-Newsletter.
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In dieser Ausgabe von „Antritt“ geht es mit Isabell Gall um Radverkehr im ländlichen Raum und aktuelle Entwicklungen.
Wenn über Radverkehr gesprochen wird, denken viele Menschen wahrscheinlich an Radverkehr in Städten. Viele Artikel zum Thema Radverkehr sind mit städtischen Szenen bebildert. Vielleicht haben wir kein präzises Bild davon, wie Radverkehr auf dem Land aussieht und stattfindet. Das könnte daran liegen, dass es den einheitlichen ländlichen Raum nicht gibt. Fest steht: „Auf dem Land“ fahren Menschen Fahrrad und dieses Land kann ganz unterschiedlich strukturiert sein. Dementsprechend ist unsere Gesprächspartnerin in dieser Ausgabe auch Referentin für Radverkehr in ländlichen Räumen — nach der Weihnachtsausgabe 2023 ist Isabell Gall vom ADFC Sachsen wieder ins Studio gekommen.
Seit unserem letzten Gespräch mit Isabell Gall haben sowohl die Bundes- als auch die sächsische Landesregierung gewechselt. Das hat auch Auswirkungen auf den Radverkehr, denn entsprechende Budgets sind auf beiden Ebenen teils massiv gekürzt worden. Im Gespräch mit Isabell geht es darum, was das für den Radwegebau bedeutet und wie Bedingungen für guten Radverkehr trotzdem gestaltet werden können. Dabei geht es neben der Arbeit mit lokaler Politik und Verwaltung auch um die Arbeit an Schulen und worauf es letztlich beim Blick auf gute Lösungen für den Radverkehr ankommt.
Wenn ihr Isabells Arbeit beim ADFC Sachsen unterstützen wollt, könnt ihr das unter diesem Link machen.
In unserer eigenen „Antritt“-Community bei Steady könnt ihr die Folge immer schon früher hören. Schaut doch mal bei Steady vorbei, wenn ihr uns unterstützen wollt. Schon 2,50 Euro pro Monat geben uns ordentlich Rückenwind! Übrigens: Auch bei Apple Podcasts Abonnements könnt ihr unseren Fahrradpodcast regelmäßig unterstützen und Episoden früher hören.
Deutschland hat lange vom Rückenwind der Globalisierung profitiert. Billige Energie, neue Absatzmärkte in Osteuropa und China sowie hohe Wettbewerbsfähigkeit trugen den Standort — während Reformen ausblieben. Diese Phase ist vorbei. Heute ist Deutschland wirtschaftlich gesehen Schlusslicht unter den großen Industrienationen, fasst Jochen Andritzky zusammen.
Jochen Andritzky ist der Ansicht, dass das Grundproblem tiefer liegt. Die letzte echte Reformphase sei die Agenda 2010 gewesen — vor über 20 Jahren. Danach habe Deutschland vor allem verwaltet, während sich die globale Wettbewerbslage fundamental verändert habe. Die Politik habe zu lange symptomorientiert reagiert, statt langfristige Leitplanken zu setzen.
Statt auf die „eine richtige Maßnahme“ zu warten, plädiert Jochen Andritzky für einen mentalen und politischen Aufbruch. Politik müsse wieder den Mut haben, Zukunftsbilder zu entwerfen — nicht als technokratische Masterpläne, sondern als Orientierung.
Diese Visionen könnten sehr unterschiedlich aussehen: eine Wissensgesellschaft, eine Innovationsnation, vielleicht auch ein Wirtschaftsmodell mit geringerem Wachstum, aber anderen Prioritäten. Entscheidend sei nicht, welche Vision sich durchsetzt, sondern dass es überhaupt wieder einen offenen Wettbewerb der Ideen gibt.
Langfristige Politik bedeutet dabei nicht Allmacht, erklärt er. Der Staat könne keine Entwicklungen durchplanen, wohl aber Rahmenbedingungen schaffen, die Anpassung ermöglichen. Er skizziert dabei das Bild von einer „Experimentierrepublik“. Was genau er damit meint, und welche Ideen und Maßnahmen es braucht, damit Deutschland seine wirtschaftspolitische Zukunft bis zum Jahr 2050 erfolgreich gestalten kann, erklärt Jochen Andritzky in dieser Folge des „brand eins Podcasts“ mit detektor.fm-Moderator Christian Bollert.
2021 ist das Buch „People We Meet on Vacation“ von Emily Henry erschienen und wurde schnell zum Erfolg. Vielleicht wurde auch deshalb schon im darauffolgenden Jahr angekündigt, dass es eine Verfilmung geben soll. Jetzt, weitere drei Jahre später können sich Fans über die Filmveröffentlichung freuen. Im Buch sowie im Film geht es um Poppy und Alex, die schon seit dem College miteinander befreundet sind — und das, obwohl die beiden sehr unterschiedlich sind. Poppy ist sehr extrovertiert, Alex eher ein ruhiger Gewohnheitsmensch.
Weil die beiden in unterschiedlichen Städten wohnen, haben Poppy und Alex eine Tradition daraus gemacht, jedes Jahr zusammen in den Urlaub zu fahren. In den vergangenen beiden Jahren hat das aber irgendwie nicht so gut geklappt, es kam zur Funkstille. Poppy will Alex aber nicht einfach so gehen lassen. Sie lädt ihn noch einmal zu einem gemeinsamen Trip ein. Zum ersten Mal sind Poppy und Alex so richtig ehrlich zueinander und sprechen über ihre romantischen Gefühle und die Frage, ob sie auch als Paar funktionieren könnten.
Der Film bemüht sich sehr, nahe an der Romanvorlage zu bleiben. Auf ihrem Blog schreibt Emily Henry allerdings, dass einige Schauplätze geändert wurden — vor allem aus praktischen Gründen. In manchen Städten sind Filmaufnahmen nun mal teurer und schwieriger. Autorin Emily Henry und Regisseur Brett Haley waren sich darüber einig, dass sie lieber an echten Orten drehen, als mit Greenscreen zu arbeiten. „People We Meet on Vacation“ ist ab jetzt auf Netflix zu sehen.
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Saisonale Wärmespeicher sollen ein zentrales Problem lösen: Im Sommer erzeugen wir mehr Wärme, als wir brauchen. Im Winter könnten wir diese Wärme zum Heizen nutzen, wenn es uns gelingt, sie effizient zu speichern.
Ein vielversprechender Ansatz ist das Speichern tief unter der Erde. Solche Wärmespeicher gelten Expertinnen und Experten inzwischen als zentraler Baustein der Wärmewende. Sie ermöglichen es, überschüssige Sommerwärme — beispielsweise aus Solarthermie, Industrieanlagen oder Rechenzentren — über Monate hinweg zu speichern und im Winter etwa zum Heizen von Gebäuden zu nutzen.
Was nach Zukunftstechnologie klingt, existiert bereits mancherorts: Ein frühes Beispiel ist der sogenannte Aquiferspeicher unter dem Berliner Reichstag. Ein Aquifer ist eine unterirdische Gesteinsschicht, die Wasser speichern kann. Dort wird im Sommer warmes Wasser in einer tief liegenden Sandsteinschicht eingelagert und im Winter wieder zur Beheizung des Parlaments genutzt. Umgekehrt sorgt ein unterirdischer Kältespeicher für Kühlung in den Sommermonaten.
Allerdings gilt die Anlage heute als technisch überholt. Ein modernes Vorzeigeprojekt entsteht in Berlin-Adlershof: Ein 400 Meter tiefer Speicher soll ab 2027 bis zu 30 Gigawattstunden Wärme aufnehmen — ein Fünftel des Winterbedarfs im Südosten Berlins.
Das geologische Potenzial für unterirdische Wärmespeicher ist in Deutschland sehr groß: Mehr als die Hälfte des Landes besitzt geeignete Aquiferschichten, die nicht mit der Trinkwasserversorgung kollidieren. Neben Aquiferen werden weitere Speichertechnologien entwickelt: etwa Erdbeckenspeicher, Eisspeicher oder Erdwärmesondenspeicher in kristallinem Gestein.
Trotz technischer Reife bremsen rechtliche Hürden und fehlende Bohrkapazitäten den Ausbau bislang. Die Bohrindustrie müsse stark wachsen, da für Geothermie und saisonale Speicher jährlich bis zu 2000 Kilometer Bohrungen nötig wären, mahnen Expertinnen und Experten. Zudem bedarf es eines Updates der Rechtslage, um die Wärmespeicher effizient zu nutzen.
Wirtschaftlich sind die saisonalen Speicher bereits wettbewerbsfähig. Die Wärmegestehungskosten liegen unter den Fernwärmepreisen vieler fossiler Netze. Fachleute sehen saisonale Speicher daher als entscheidenden Hebel, um erneuerbare Wärme voll nutzbar zu machen und fossile Energieträger zu verdrängen.
Thomas Siebel ist Redakteur bei Spektrum der Wissenschaft. Er hat sich die unterirdischen Wärmespeicher genau angeschaut und verrät im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Marc Zimmer, wie weit die Technologie schon ist und welche Hürden noch zu nehmen sind.
Bildgebende Verfahren, die in unsere Körper schauen können, ohne das ein Skalpell angesetzt wird, sind keine Neuigkeit mehr. Seit Jahrzehnten gehört die Magnetresonanztomographie, kurz MRT, zur Standardausrüstung vieler Krankenhäuser. Mithilfe des MRT lassen sich auch Bilder unseres Gehirns erzeugen, auf denen Ärztinnen und Ärzte erkennen können, ob Krankheiten wie Alzheimer vorliegen.
Doch was, wenn die Suche nach Krankheiten erst der Anfang der Möglichkeiten war, die Hirnscans bieten? Hier kommt die künstliche Intelligenz ins Spiel: KI-Algorithmen sind in der Lage, in riesigen Datensätzen Muster zu erkennen, nach denen Menschen Wochen oder gar Monate suchen müssten. Und das bezieht sich eben nicht nur auf Veränderungen des Gewebes, wie sie Krankheiten hervorrufen, sondern sogar auf persönliche Eigenschaften.
KI-Forscherinnen und -Forscher arbeiten daran, Zusammenhänge zwischen Mustern im Gehirn und der Ausprägung von individuellen Eigenschaften zu finden. Sie füttern die Software mit riesigen Datenmengen, die Software sucht dann nach Überschneidungen — zum Beispiel in Hirnscans. Das verspricht einerseits viele neue Möglichkeiten in der Medizin, sorgt aber andererseits auch für große rechtliche und ethische Bedenken.
Deshalb widmen wir uns diesem Thema im „Forschungsquartett“ zum Start in das Wissenschaftsjahr 2026, das unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ steht. detektor.fm-Moderatorin Karolin Breitschädel spricht mit Neurowissenschaftler Prof. Simon Eickhoff vom Forschungszentrum Jülich darüber, was die KI schon heute in unseren Köpfen sehen kann — und wie lange es wohl noch dauert, bis sie sogar unsere Gedanken lesen kann. Oder ist das dann doch eher Science Fiction?
Nachdem der Schüler Yuji Itadori den mumifizierten Finger eines mächtigen Fluchgeistes verschlingt, wird er in die geheime Gesellschaft der Jujutsu-Zauberei eingeweiht. Hier soll Yuji lernen, seine neuen Kräfte zu kontrollieren, und mit anderen Jujutsu-Zauberern gegen Flüche und andere Kreaturen kämpfen. An seiner Seite stehen unter anderem seine Freunde Megumi, Nobara und sein Lehrer Satoru Gojō.
Nachdem in der letzten Staffel ein Großteil des Tokioter Stadtteils Shibuya zerstört wurde und einige Menschen dabei ihr Leben lassen mussten, sollen die verbleibenden Jujutsu-Zauberer das sogenannte Culling Game bestreiten. Ein Battle Royale Turnier das sich über ganz Japan erstreckt und die Teilnehmer zwingt auf Leben und Tod gegeneinander zu kämpfen. Die neuen Staffel „Jujutsu Kaisen“ startet heute Abend um 18 Uhr mit einer Doppelfolge bei Crunchyroll.
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