
Sign up to save your podcasts
Or


Auf die neuen Allzeithochs reagieren manche mit Short-Engagements, die zuvor an der Seitenlinie standen. Was in der Summe hilfreich sein könnte für weitere Gewinne.
Viel Bewegung, kaum Chancen – viele ziehen sich lieber zurück. Was Potential für weitere Kursgewinne bedeutet, wie Goldberg analysiert.
Etliche Profis nehmen Gewinne mit, während die Privaten ausharren und an weitere Kurssteigerungen glauben. Insgesamt verbessert das die Aussicht, dass diese tatsächlichen kommen, wie Goldberg analysiert.
Auf den Kursschub reagieren Anleger mit gedämpfterer Laune, bleiben aber auch long. Das ist für Goldberg keine gute Ausgangslage eines anhaltende Aufwärtastrends.
Anscheinend glauben viele Investoren an eine Art Paradigmenwechsel. Zumindest trägt der weiter gestiegene Optimismus Züge von Euphorie.
Waren es in der vergangenen Woche noch die Privatanleger, die sich auf der Bullenseite besonders aktiv zeigten, hat sich nun auch deutlicher Optimismus bei den Institutionellen Investoren eingestellt.
Während die Profis eher abwarten, kaufen Private beherzt in der Schwäche. Wohl im Vertrauen auf einen Jahresendspurt, wie Goldberg vermutet. Was in der Summe einen solchen verhindern könnte.
Inzwischen drückt allerlei auf die Aktienkurse, worauf mittelfristig orientierte Anleger*innen mit einem Wechsel von long auf short reagieren. Was die Perspektive für steigende Preise leicht verbessert.
Der Markt, wie auch die hiesigen Anlegerinnen und Anleger bleiben ruhig bis bullish - wobei nach Ansicht von Goldberg in dieser Situation der Optimismus als Kontraindikator funktionieren könnte, also bremsend.
Gegenverkehr: Während der DAX in der vergangenen Woche weitere Verluste hingelegt hat, ist der Optimismus der von uns befragten Investoren erneut gestiegen.
From the publisher's feed

33 Listeners

10 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

8 Listeners

29 Listeners

6 Listeners

0 Listeners

13 Listeners

45 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

1 Listeners

4 Listeners