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Die starke Bewegung nach unten hat hiesige Anlegerinnen und Anleger zu Käufen animiert, was nach Ansicht von Goldberg eine Belastung für den Markt bedeutet.
Profis reagieren auf die Preisspanne deutscher Aktien im Wochenverlauf mit Gewinnmitnahmen, was nach Ansicht Goldbergs die Unterstützung bei gleichbleibendem Widerstand schwächt.
Wahrgenommene Risiken und kleine Gewinnmitnahmen auf der Short-Seite lassen die Marktstimmung etwas besser erscheinen. Was deutsche Bluechips nach Ansicht Goldbergs eher lähmen sollte.
Während private Anleger mit Aktienkäufen in den Herbst starten, zeigt sich bei den Profis ordentlicher September-Pessimismus. Eine Chance, aus der Sommerstarre zu kommen, wie Goldberg vermutet.
Privatanleger glauben zunehmend an steigende Kurse, während institutionelle Investoren anderes im Sinn haben.
In dieser Woche waren vor allem die privaten Anleger aktiv, preisgetrieben, wie Goldberg vermutet. Echte Impulse also weiter Mangelware?
Maue Stimmung am Aktienmarkt reizt auch immer weniger Trading-orientierte Akteure zum wöchentlichen Seitenwechsel. Und nach unten hält Goldberg den Boden inzwischen für weniger stabil.
Vor allem kurzfristig agierende Profis nutzen die recht geringe Handelsspanne, mit Erfolg nach Ansicht von Goldberg. Was den Markt aber belaste.
Kurzes Allzeithoch, dann wieder retour. Mit den Preisen ist auch die Stimmung in die Knie gegangen. Ziemlich viele der Befragten setzen jetzt auf fallende Kurse. Keine schlechte Ausgangslage für deutsche Bluechips, wieder Land zu gewinnen, glaubt Goldberg.
Das Sommerloch an den Aktienmärkten bringt einige Positionsverschiebungen hiesiger, mittelfristig orientierter Anlegerinnen und Anleger mit sich. Tendenz weiter seitwärts, glaubt Joachim Goldberg.
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