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Die Kursdelle ist wieder ausgebügelt, was Profis auf die Short-Seite treibt und Private in die Sommerferien.
Der Trend der Trendlosigkeit setzt sich fort und auch die Marktstimmung sendet kaum Signale, die auf einen Aufbruch hindeuten könnten.
Die geringe Dynamik an den Aktienmärkten lässt Profis auch auf kleine Bewegungen reagieren und Private passiv bleiben. Was dem Markt wenig Potential verschafft, wie Goldberg analysiert.
Für die meisten Investoren fiel der jüngste DAX-Rücksetzer nicht groß genug aus, um neue bullishe Engagements einzugehen.
Während die institutionellen Investoren gelassen bleiben, hat sich bei den Privatanlegern die Stimmung erheblich verdüstert.
Trotz der recht hohen Kursstände wechseln einige Profis von bullish auf bearish, während Private verharren. Keine schlechte, aber auch keine gute Ausgangslage für weitere Gewinne, glaubt Goldberg.
Der Pessimismus der vergangenen Woche scheint fast verflogen, nicht zuletzt, weil es vor allem bei den institutionellen Investoren viel Bewegung gegeben hat.
So weit ist der DAX gar nicht weg von seinem Rekordstand, dennoch reagieren Profis mit etlichen Verkäufen. Das historisch niedrige Bullenlager sei aber vielversprechend für weitere Kursgewinne, denkt Goldberg.
Der DAX bewegt sich weiter seitwärts, doch trotz der negativen Rahmenbedingungen steigen etliche Profis in Aktien ein. Joachim Goldberg erklärt, warum.
Auch wenn sich der Aktienmarkt momentan nicht gerade von seiner volatilen Seite zeigt, profitieren einige trotzdem vom ruhigen Markt.
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