
Sign up to save your podcasts
Or


Dies ist der beste DC-Film seit vielen Jahren, zumindest ästhetisch betrachtet: Regisseur James Gunn setzt mit „Superman“ neu an, um die Geschichte des außergewöhnlichen Helden, der von seinen Eltern vom Planeten Krypton auf die Erde gesandt wurde, effektvoll in Szene zu setzen. Die Aufnahmen sind spektakulär: Wir fliegen durch ein kosmisches Farbenmeer, kämpfen mit Superman gegen Monster, die Lex Luthor auf den naiven Held, der doch nur das Gute möchte, gehetzt hat. Kampfdrohnen, Roboter, Pocket-Universen – gesteuert von einer Zentrale in einem Wolkenkratzer. Es ist ein wahrer Gegenwartsfilm, leider gilt das auch für seine politischen Intentionen. „Superman“ verteidigt den US-Imperialismus so, als würden wir noch immer in einer unipolaren Weltordnung leben. Einmal mehr soll Amerika für das Gute stehen, dabei sieht die außenpolitische Bilanz der vergangenen Jahrzehnte anders aus. Es sollte einem trotz der beeindruckenden Bilder mulmig zumute werden. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse! Literatur:Bernd Greiner: Made in Washington. Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben. C.H. Beck. Affiliate Link: https://amzn.to/4kGFlxp In den NEUEN ZWANZIGERN sprechen wir über die neue, alte US-Außenpolitik:https://neuezwanziger.de/2025/05/wehrpflicht-im-feuilleton-us-geooekonomie-esc-ostmullen-katholische-ki-totes-internet/ Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse …Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ startet das Franchise unter der Regie von Gareth Edwards einen Neuanfang. Dieses Mal macht sich eine geheime Mission auf den Weg zum Äquator, um dort auf einer kleinen Insel auf Dinosaurier zu treffen, von denen man unbedingt eine Blutprobe benötigt. Entstehen soll daraus ein universell einsetzbares Medikament gegen Herzerkrankungen aller Art, der Chef eines Pharmakonzerns (Rupert Friend) hat ein Milliardengeschäft im Sinn. Für dieses heikle Unterfangen benötigt er eine erfahrene Söldnerin: Scarlett Johansson spielt Zora Bennett, die nicht nur mit allen Wassern gewaschen ist, sondern nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Den moralischen Widerpart bildet der Paläontologe Dr. Loomis (Jonathan Bailey), der den Werten der Aufklärung folgend am liebsten das Medikament der gesamten Menschheit gratis zur Verfügung stellen möchte. „Jurassic World: Rebirth“ ist – wie bei Blockbustern so oft – an ethischen Debatten interessiert, dabei ist seine Spannungsdramaturgie selbst zutiefst unethisch. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Thomas Nagel: Moralische Gefühle, moralische Wirklichkeit, moralischer Fortschritt. Suhrkamp. Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Netflix präsentiert die dritte Staffel der koreanischen Hit-Serie „Squid Game“. Die Eliminationsspiele gehen für sechs Folgen weiter, nachdem die Rebellion blutig niedergeschlagen wurde. Die Teams Rot und Blau kämpfen wieder gegeneinander, um schließlich ein Millionenreisgeld zu gewinnen. Der Gewinn wächst, je mehr Spieler disqualifiziert bzw. eliminiert werden. Diese Spielanordnung ist zweifellos als Allegorie auf den Kapitalismus lesbar, aber blicken wir doch dieses Mal auf die Politik, in der ähnliche Squid Games aufgeführt werden, auch wenn diese im Gewand der Vernunft und Kompromissbereitschaft daherkommen und auf den ersten Blick nicht zu blutrünstig aussehen. Sprechen wir beispielhaft über die SPD und die Jusos, die gerade vernünftelnd die rote Linie der Menschenwürde übertreten, als seien sie Figuren in der dritten Staffel von „Squid Game“. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Die Filmanalyse zu Staffel 1: https://www.youtube.com/watch?v=u8-K-X24YiA&t= Die Filmanalyse zu Staffel 2: https://www.youtube.com/watch?v=Wl378pHHlrE&t= Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyseWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Danny Boyle und Alex Garland haben sich zusammengetan, um nicht nur mit „28 Years Later“ den dritten Teil der Zombie-Reihe vorzulegen, starten soll mit diesem Film auch eine Trilogie, die einen 12-jährigen Jungen namens Spike in den Mittelpunkt stellt. Das Wut-Virus wütet noch immer, die Zombies sind bisweilen zu Alpha-Kreaturen mutiert. Die ganz junge Menschengeneration muss jetzt auf sich allein gestellt durch die Welt voller Zombies irren, nachdem sie Vater und Mutter hinter sich gelassen hat. Dafür steht zumindest Spike, der sich vor allem selbst zum Krieger ausbildet. Im Gegensatz zu „28 Days Later“ ist der Film eine Diskurs-Collage, in der virulente Stimmungen und Diskussionen aufgegriffen und nur lose miteinander verbunden werden. Das Stationendrama schert sich nicht um Geschlossenheit. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn die Erzählung trotzdem etwas Zwingendes hätte und die einzelnen Teile innerhalb des Rahmens nicht so disparat angeordnet wären. Mehr dazu in der Filmanalyse Wolfgang M. Schmitt! Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyseWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Drehbuchautor Alex Garland und Danny Boyle haben den zweiten Teil lediglich mitproduziert, die Regie übernahm Juan Carlos Fresnadillo, der gemeinsam mit seinen Drehbuchautoren den ersten Teil offenbar nicht verstanden hat. „28 Weeks Later“ hat „28 Days Later“ auf der ästhetischen Ebene kaum etwas hinzuzufügen, bis auf den temporeichen Auftakt. Weitgehend handelt es sich jedoch um einen Abklatsch mit hektischen Schnitten und dem enervierenden Einsatz der Wackelkamera, die nur noch ein bruchstückhaftes Wahrnehmen ermöglicht. Im Mittelpunkt der Erzählung steht eine Familie, die offenbar schon vor dem Angriff der Zombies erhebliche Probleme im Miteinander hatte. Der Vater behandelt seine Frau eher bevormundend, seinen Kindern gegenüber ist er nicht ehrlich. Erst das Virus, das alle Menschen blitzschnell in Zombies verwandelt, lässt die untergründigen Konflikte eskalieren. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyseWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI
Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Len Wiseman legt mit "Ballerina" ein Spin-off zur "John Wick"-Reihe vor, das offenbar derart große Schwächen aufwies, dass Chad Stahelski nachdrehen und den Schaden begrenzen musste. Ein guter Film ist trotzdem daraus nicht geworden - und kann es wohl kaum, wenn man sich darüber klar wird, was hier eigentlich versucht wird. Die "John Wick"-Filme sind virtuose Action-Filme, in denen das Wie und nicht das Was oder Warum im Vordergrund steht. Indem man jetzt aber mit einer langwierigen Exposition eine Saga stricken will, in der die Ballerina Eve (Ana de Armas) nur manches Mal auf John Wick (Keanu Reeves) trifft, sonst jedoch mühsam ihre Familientragödie rächen will, nimmt man der Reihe ihre Leichtigkeit und verwandelt sie in ein dumpf-düsteres Mafia-Szenario, das man so schon unzählige Male gesehen hat. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!
PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Wolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI
Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Der britische Zombie-Film „28 Days Later“ von Danny Boyle ist zu Recht ein Klassiker: Mit der leicht händelbaren digitalen Videokamera schuf Kameramann Anthony Dod Mantle ein intensives und nahes post-apokalyptisches Szenario von einem menschenleeren London und einem brennenden Manchester. Wir begleiten Jim (Cillian Murphy) und bald noch weitere Weggefährten, die noch nicht von Zombies gebissen worden sind. Eine Seuche hat sich ausgebreitet, die Wut ist überall. Blitzschnell erfolgen die Attacken. Der Freund wird, ist er erst gebissen, in wenigen Sekunden zum Feind. „28 Days Later“ erscheint sehr simpel angelegt, setzt man sich aber tiefer mit dem Werk auseinander, sehen wir in einen düsteren Spiegel der Gegenwart, an dessen Rändern dennoch so etwas wie Hoffnung schimmert. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:William James: Der Wille zum Glauben. Reclam.William James: Pragmatismus. Meiner. Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Das soll sie sein, die bislang beste Star-Wars-Serie. Mag sein, dass das stimmt. „Andor“ ist gut produziert, liebe vollausgestattet, verzichtet weitgehend auf Fan-Service, zeigt ein einigermaßen komplexes Figurentableau. Ist aber „Andor“ wirklich eine gute Serie? Schon die erste Staffel mit ihren 12 Folgen dauert 10 Stunden. Lohnt es sich, dann noch weitere 10 Stunden Lebenszeit zu opfern, um die zweite Staffel zu sehen? Zusammengenommen sieht man ein Prequel zu „Rogue One“, das verdeutlichen soll, wie langsam die Rebellion gegen das Imperium beginnt. Die Herrschaft des Imperiums zeigt sich als wohlbekannte Mischung aus Orwells „1984“, „The Handmaid’s Tale“ und „Squid Game“. Nichts Neues. Der antikolonialistische Kampf gegen den Imperialismus stellen nun manche Kritiker in eine Verbindung mit gegenwärtigen Kriegen – allerdings bleibt die Serie so allgemein, dass sich auch jeweils die Gegenseite mit der anti-imperialistischen Rebellion identifizieren kann. Was erzählt wird, könnte problemlos (wenn es überhaupt erzählt werden muss) in zwei Stunden gezeigt werden, dazwischen sehen wir unendlich viel Leere und Füllmaterial. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Die Filmanalyse zu ROGUE ONE: A STAR WARS STORY: https://www.youtube.com/watch?v=kk0M4qIDU38 Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI
Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Tom Cruise tritt noch ein letztes Mal an, um die Welt zu retten. Regisseur Christopher McQuarrie zeigt dabei immer wieder Ausschnitte aus den vergangenen Filmen, um so einen großen Bogen zu spannen. Das gelingt nur mühsam, da die Figuren sich und dem Publikum unendlich viel erklären müssen. Auf eine zusammenhängende Erzählung war die Reihe eigentlich nie ausgelegt – nun vor allem das Jahr 1996 mit der Gegenwart zu verbinden, ist dem Wunsch geschuldet, ein Epos zu schaffen. Aber „Mission: Impossible“ ist nicht „Star Wars“, weshalb der Film immer dann gut wird, wenn allein die Action im Mittelpunkt steht. Plötzlich wird Ballast abgeworfen und das spektakuläre Spiel beginnt. Ethan Hunt jagt im letzten Teil eine KI, die Macht über alle Atombomben der Welt haben will, um dann die Menschheit auszulöschen. Während Hunt einen Schlüssel ins passende Schloss stecken muss, erleben wir auf der Staatenebene relevantere Überlegungen. Was, wenn die KI gar nicht das eigentlich Problem ist? Mehr dazu in der Filmanalyse von Wolfgang M. Schmitt! Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI
Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Nach acht Teilen ist Schluss für den Geheimagenten Ethan Hunt – zumindest wird sich Tom Cruise von dieser Reihe verabschieden. Grund genug, um noch einmal den ersten Teil von „Mission Impossible“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Regisseur Brian De Palma orientierte sich 1996 am Film noir, am Giallo und an Alfred Hitchcock und kombinierte dies mit der Moderne der 1990er-Jahre. Dass immer wieder Gesichter sich als Gummimasken entpuppen, die abgezogen werden, ist nur ein besonders offensichtlicher Hinweis, dass es um eine fraglich gewordene Identität und ihre Verifizierung geht. Das andere Thema ist der menschliche Körper, der einer hochtechnisierten Welt gegenübersteht. Ethan Hunt läuft durch eine moderne Welt, die für das Individuum prekär wird. Das Individuum soll sich primär als Passagier verstehen, wogegen der Protagonist vehement ankämpft – wenngleich er anders als James Bond dazu häufig auf ein Team angewiesen ist. Was hier im spektakulären Blockbuster-Gewand daherkommt, begegnet uns schon knapp 100 Jahre früher in Prag: nämlich im Werk von Franz Kafka. Literatur:Franz Kafka: „Die Vorüberlaufenden“ und „Der Fahrgast“ in: Ders.: Die Erzählungen. Originalfassung. S. Fischer. Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI
Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen.Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a
Produziert von FatboyFilm:
https://www.fatboyfilm.de/
https://www.facebook.com/fatboyfilm/
https://www.instagram.com/fatboyfilm/
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

21 Listeners

221 Listeners

5 Listeners

48 Listeners

2 Listeners

2 Listeners

13 Listeners

7 Listeners

21 Listeners

10 Listeners

25 Listeners

4 Listeners

4 Listeners

6 Listeners