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Dieser Film wird international gefeiert und wird auch Deutschlands Oscar-Kandidat 2026: Regisseurin Mascha Schilinski legt mit „In die Sonne schauen“ einen der ungewöhnlichsten Filme der vergangenen Jahre vor, der virtuos ein Jahrhundert Geschichte miteinander verbindet. Vor dem Ersten Weltkrieg, am Ende des Zweiten Weltkrieges, in den 80er-Jahren in der DDR und in der Gegenwart, aber immer am selben Ort, auf einem Hof in Sachsen-Anhalt, spielen die Geschichten, die ästhetisch und motivisch miteinander verwoben werden. Jedoch geht es nicht um eine linear erzählte Geschichte, nicht um einen großen Plot. Geleitet wird die Kamera von der Frage, ob die Vergangenheit wirklich vergangen ist? Was wiederholt sich? Gibt es Variationen? Und was können wir überhaupt sehen? Zu erleben ist zugleich großes Schauspielerkino. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
Literatur:
Vilém Flusser: für eine philosophie der fotografie. Edition Flusser. (Affiliate-Link: https://amzn.to/3KjUYhw)
Termine:
Am 18. September bin ich in Lübeck zu Gast: https://buddenbrookhaus.de/programm
Am 20. September in ich in Frankfurt zu Gast: https://www.fr.de/ueber-uns/fr80-sti1525791/
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Wolfgang M. Schmitt
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Kritik an den Massenmedien und an der Macht der Konzerne ist so aktuell wie nie. Bereits das Kino der 1970er-Jahre setzte damit intensiv auseinander, bis heute ist Sidney Lumets „Network“ unvergessen. Die Mediensatire, die wohl weniger satirisch als realistisch ist, ist längst ein Filmklassiker, in dem große Schauspieler wie Faye Dunaway, Peter Finch und William Holden zeigen, was es heißt, wenn ein TV-Sender ganz von der #Einschaltquote regiert wird. Zugleich erzählt „Network“ aber auch von den wirtschaftlichen Verstrickungen eines Medienkonzerns und legt dabei die Struktur der globalen Wirtschaft bloß. Die Diagnose ist finster: Die #Demokratie ist ein Auslaufmodell, die Zukunft gehört transnationalen Konzernen und ihren Aktionären. Der Film bezieht sich dabei implizit auf eine besondere Denkrichtung des #Neoliberalismus, die tatsächlich die Wirtschaft vor dem Einfluss der Bürger zu schützen sucht und damit postdemokratische Strukturen etabliert. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Video!Literatur:Pierre Bourdieu: Über das Fernsehen. Suhrkamp.Quinn Slobodian: Globalists. The End of Empire and the Birth of Neoliberalism. Havard University Press.Deutsche Ausgabe: Globalisten. Das Ende der Imperien und die Geburt des Neoliberalismus. Suhrkamp.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!
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Es konnte nicht lange dauern, bis der Bestseller von Caroline Wahl verfilmt würde: „22 Bahnen“ ist einer der erfolgreichsten Gegenwartsromane und ein Phänomen. Die Geschichte von Tilda, das Mathematik-Talent aus prekären Verhältnissen, steht ununterbrochen in den Charts. Die Verfilmung bleibt eng an der literarischen Vorlage: Tilda (Luna Wedler) lebt mit ihrer 11-jährigen Schwester Ida in der Provinz, während ihre Mitschüler nach dem Abitur nach Berlin aufgebrochen sind. Ihnen nachzufolgen ist nicht leicht, da Tildas Mutter trinkt und zu cholerischen Ausbrüchen neigt. Ida will die Schwester eigentlich nicht allein lassen. Überdies lastet ein traumatisches Ereignis noch immer auf Tilda. Nur im Schwimmbad, wenn sie dort ihre 22 Bahnen schwimmt, hat sie Ruhe und ist ganz bei sich. Ordnung und Struktur gibt ihr das Schwimmen, wo doch sonst laufend das Chaos droht. Die Geschichte erscheint völlig unpolitisch, aber eben darin liegt auch eine politische Botschaft. Der Mia Maariel Meyers Film wie der Roman spiegelt den post-sozialdemokratischen Zeitgeist wider. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
„Wohlstand für Alle“-Literatur über 22 BAHNEN und die Ökonomie: https://www.youtube.com/watch?v=4q1e2Vdt7Ek
Literatur:
Caroline Wahl: 22 Bahnen. Dumont.
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„Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ von Zach Cregger ist in den Augen nicht weniger Filmkritiker und Zuschauer der Horrorfilm des Jahres. Tatsächlich ist die unheimliche Atmosphäre intensiv und handwerklich tadellos umgesetzt. Zweifellos sieht man diesem Grusel-Puzzle atemlos zu. Wir grübeln, warum die gesamte dritte Klasse einer Kleinstadtschule über Nacht verschwand – bis auf eine Ausnahme: Alex, der verschüchtert wirkt, aber nicht bereit ist, über das zu sprechen, was bei ihm zuhause vor sich geht. Wir erkennen den allegorischen Gehalt, wenn die Lehrerin einer Art Hexenjagd ausgesetzt ist, Traumata thematisiert, Assoziationen zum Parasiten in der Gesellschaft und politische Manipulation wachgerufen werden. Wohin führt dies aber? „Weapons“ hat mindestens ein großes Problem. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
Literatur:
Sebastian Friedrich im „Freitag“: https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/afd-strategiepapier-das-problem-sind-nicht-allein-die-rechten
Termine:
Am 3.9.25 spreche ich in Mainz über SUNSET BOULEVARD: https://www.landesmuseum-mainz.de/veranstaltungen/detail/filmnaechte-im-museum-boulevard-der-daemmerung
Am 6.9.25 bin ich auf einem Podcast-Festival in Zürich zu Gast, um über Apokalypsen im Film zu sprechen: https://reflab-festival.ch/theolounge-mit-wolfgang-m-schmitt-und-manuel-schmid-apokalypse-auf-repeat-warum-wir-den-weltuntergang-immer-wieder-schauen-und-doch-aufs-happy-end-hoffen/
Am 7.9.25 spreche ich in Zürich über den Film UNSER GELD: https://www.riffraff-houdini.ch/de-ch/film/unser-geld.html
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Celine Song, die bereits den wunderbaren Liebesfilm „Past Lives“ gedreht hat, erweckt nun mit „Was ist Liebe wert – Materialists“ die romantische Komödie zu neuem Leben, aber sie bedient dabei keineswegs eine 90er-Jahre-Nostalgie, sondern stellt die RomCom auf eine ökonomische Grundlage. Hier wird gerechnet, kalkuliert und taxiert. Dakota Johnson, Chris Evans und Pedro Pascal tummeln sich auf dem Heiratsmarkt, der ganz und gar vom neoklassischen Denken des rationalen Tauschs bestimmt zu sein scheint: Angebot und Nachfrage, Kosten und Nutzen – wer wird zum Ladenhüter? Johnson spielt Lucy, eine Partnervermittlerin für High-End-Kunden, die hohe Ansprüche haben – nicht zuletzt an das Gehalt, das doch bitte bei mindestens 500.000 Dollar im Jahr liegen soll. Aber auch das ästhetische Kapital ist entscheidend: Körpergröße, Jugend, volles Haar etc. Frauen und Männer begegnen sich hier einer postpatriarchalen, aber kapitalistischen Welt und taxieren unentwegt ihren Wert. Wo bleibt da die Liebe? Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
Literatur:
Albert O. Hirschman: Leidenschaften und Interessen. Politische Begründungen des Kapitalismus vor seinem Sieg. Suhrkamp. (Affiliate-Link: https://amzn.to/47HeoXk)
„Wohlstand für Alle“-Literatur zu Jane Austens „Verstand und Gefühl“: https://www.youtube.com/watch?v=x6vc_ZqCfsI
„Wohlstand für Alle“-Literatur zu Theodor Fontanes „Frau Jenny Treibel“: https://www.youtube.com/watch?v=WFrg2hSkrdE
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Michael Bully Herbig als Abahachi und Winnetouch, Christian Tramitz als Ranger, Rick Kavanian als Dimitri und Sky du Mont als Santa Maria: Nur Marie Bäumer hatte offenbar keine Lust. Verständlich. „Das Kanu des Manitu“ ist die sinnlose Fortsetzung von „Der Schuh des Manitu“. 24 Jahre ist der Erfolg her und daran anzuknüpfen, dürfte schwierig werden. Nicht nur haben sich Sehgewohnheiten verändert, ist das Publikum alt geworden und ist ein neues mit einer Winnetou-Parodie schwerlich zu erreichen, auch hat der zweite Film keinerlei Eigenständigkeit. Er lehnt sich am Original an, wiederholt dessen flache Witze und mischt sich dann zu allem Überfluss recht feige in aktuelle Debatten um politische Korrektheit und kulturelle Aneignung ein. Provokant ist daran nichts, Pointen sucht man vergebens. Lediglich ein wenig Geraune – „Darf man das noch sagen?!“ – soll dem Publikum, das flexibel wie eine Eisenbahnschiene ist, das gute Gefühl geben, auf der vernünftigen Seite zu stehen. Bully strebt mit diesem Film erneut den Mainstream des Mainstreams an, tut aber mitunter so, als sei dies ein widerständiger Akt. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
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Wenn der Film selbst zu ideologiekritischen Mitteln greift, Schnitt, Perspektive und Kadrierung sagen, was Worte aus dem Off überflüssig macht, und noch dazu die Inhalte derart unglaublich sind, haben wir es mit meinem großen Dokumentarfilm zu tun. „Soldaten des Lichts“ von Julian Vogel und Johannes Büttner ist eine Sensation. Es wäre zwar richtig zu sagen, die Doku handelt vom Reichsbürgermilieu, aber damit wäre allenfalls das Offensichtliche benannt. Hilfreicher ist es, so zu tun, als sei dies kein Film über Obskuranten, die ihr eigenes Königreich anstelle der Bundesrepublik Deutschland errichten wollen. „Soldaten des Lichts“ konfrontiert uns tatsächlich mit uns selbst, mit der von Marktgesetzen bestimmten Welt, in der wir leben, und mit neuen Formen der Machtausübung in Form von Beichte, Therapie und Selbstoptimierung erfolgt – Michel Foucault lässt grüßen. Die Reichsbürger, erkennen wir bald, sind nur die extremste Form dessen, was ohnehin überall zu beobachten ist. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmit in der Filmanalyse! Literatur:Charles Taylor: Das Unbehagen an der Moderne. Suhrkamp. Affiliate-Link: https://amzn.to/45rSgOa Der Film wird im Herbst im ZDF gezeigt, er läuft derzeit leider nur in ausgewählten Kinos. Hier sind die Termine, die bereits feststehen: https://www.instagram.com/soldatendeslichts.filmSicherlich wird es möglich sein, den Film für weitere Kinos oder Unis und andere Kulturinstitutionen zu buchen. Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
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Michael „Bully“ Herbig hat mit „Der Schuh des Manitu“ den erfolgreichsten deutschen Film aller Zeiten gedreht. Das ist kein Grund zur Freude. Dieses lausig zusammengeschusterte Werk, das mit halbgaren Pointen die Winnetou-Filme parodieren will, ist nicht nur katastrophal gealtert – im Gegensatz zu den Komödien von Otto oder Loriot, manifestiert wird hier zudem ein normatives Lachen, mit dem der Zuschauer seine eigene Beschränktheit bestätigen darf. Durch die ironische Abfederung jedoch kommt sich dieser noch clever vor. Man muss irrsinnig verklemmt sein, um das lustig zu finden. Wir sollten uns nicht auf die üblichen Kulturkampfthemen stürzen und komplizierte Überlegungen über kulturelle Aneignung anstellen, da historische Korrektheit ohnehin an keiner Stelle angestrebt wird. Das Problem ist größer und es liegt im Humor selbst. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Walter Lippmann: Die öffentliche Meinung. Wie sie entsteht und wie sie manipuliert wird. Westend.Affiliate-Link: https://amzn.to/3He1pSh Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt
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Pedro Pascal, Vanessa Kirby, Ebon Moss-Bachrach und Joseph Quinn sind die fantastischen Vier: Der Film „The Fantastic Four: First Steps“ von Matt Shakman führt uns in die 1960er-Jahre zurück, als die vier Astronauten verstrahlt und fortan mit übermenschlichen Kräften ausgestattet auf die Erde zurückkommen, um diese vor bösen Invasoren zu beschützen. Sue und Reed erwarten überraschenderweise ein Kind, aber das familiäre Glück verpufft plötzlich, als sich der Superbösewicht Galactus anschickt, die Erde auszulöschen. Nur unter einer Bedingung würde er davon absehen: Sue und Reed sollen Galactus das gemeinsame Kind überlassen. Selbstverständlich lassen sie die Verhandlung platzen, aber was tun? Der 37. Film innerhalb des Marvel Cinematic Universums gibt sich politisch, um sich schließlich durch Unentschlossenheit notdürftig vor Konsequenzen zu verstecken. „The Fantastic Four“ verfolgt somit eine raffinierte wie perfide Strategie, die leider gut in unsere Zeit passt. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
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Von 1988 bis 1994 sorgte Leslie Nielsen als Ltd. Frank Drebin in „Die nackte Kanone“ (The Naked Gun“ für Chaos und Klamauk. Die Trilogie genießt bis heute Kultstatus und erlebt jetzt mit Liam Neeson in der Hauptrolle eine Neuauflage. Viele Szenen aus den drei Erfolgsfilmen sind unvergessen und werden noch immer vielfach zitiert. Humor ist jedoch häufig kontextabhängig. Bisweilen lachen wir nicht mehr so unbefreit. Inzwischen ist mit Donald Trump ein Wiedergänger im Weißen Haus, zumindest in Bezug auf grenzüberschreitendes Verhalten und den permanenten Bruch mit den Konventionen. Von einem „new normal“ ist die Rede, was durch die omnipräsenten Krisen noch verstärkt wird. Es scheint, als habe die Filmreihe ihre Unschuld verloren, wenngleich wir die Vergangenheit lieber nicht verklären sollten: Die Slapstick-Einlagen und dummen Sprüche sollten uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass Drebin schon immer für eine aggressive Law-and-Order-Politik stand. Zudem hat er die Grenzen der Normalität – wie heute Trump – gehörig verschoben. Allerdings ist Drebin auch nicht einfach als rechter Kulturkämpfer abzutun, wie vor allem der zweite Teil deutlich macht. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Jürgen Link: Normalismus und Antagonismus in der Postmoderne. Krise, New Normal, Populismus. V&R. Affiliate-Link: https://amzn.to/46CKpQ7 Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank!PayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. SchmittSparkasse NeuwiedIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWD Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB
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