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Schon vor vielen Jahren hatten Wissenschaftler die Idee, verschiedene Wirkstoffe in einer Fertigarznei zu vereinen, die gegen diverse metabolische Risiken wirken sollen. Eine Arbeit aus dem Jahr 2003 hat für eine mögliche Formulierung eine exorbitante relative Risikoreduktion von 88 Prozent für kardiale ischämische Ereignisse errechnet. Doch das war nur eine Rechnung, noch kein interventioneller Versuch. Seither werden Polypillen aber klinisch getestet und zeigen hie und da doch ihren Nutzen.
In dieser Episode vom „EvidenzUpdate“-Podcast schauen wir in die verfügbare Evidenz und überlegen, für wen Polypillen infrage kommen können – und für wen nicht. Und wir besprechen eine neue Arbeit aus Sri Lanka. In ihr haben die Autoren, nach eigenen Angaben erstmals, den Surrogatparameter „time at target“ untersucht.
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By Denis Nößler, Martin SchererSchon vor vielen Jahren hatten Wissenschaftler die Idee, verschiedene Wirkstoffe in einer Fertigarznei zu vereinen, die gegen diverse metabolische Risiken wirken sollen. Eine Arbeit aus dem Jahr 2003 hat für eine mögliche Formulierung eine exorbitante relative Risikoreduktion von 88 Prozent für kardiale ischämische Ereignisse errechnet. Doch das war nur eine Rechnung, noch kein interventioneller Versuch. Seither werden Polypillen aber klinisch getestet und zeigen hie und da doch ihren Nutzen.
In dieser Episode vom „EvidenzUpdate“-Podcast schauen wir in die verfügbare Evidenz und überlegen, für wen Polypillen infrage kommen können – und für wen nicht. Und wir besprechen eine neue Arbeit aus Sri Lanka. In ihr haben die Autoren, nach eigenen Angaben erstmals, den Surrogatparameter „time at target“ untersucht.
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