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Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. Der Mensch steht über allen anderen Lebewesen auf dieser Erde. Im Gegensatz zu den Tieren kennt der Mensch Kultur und Moral. Er kann zwischen Gut und Böse unterscheiden. Er bringt Bibliotheken hervor, schafft wunderbare Musik und kann verödete Landstriche kultivieren und daraus Zier- und Nutzgärten hervorbringen. Wenn ich Gottes Schöpfung betrachte, dann staune ich über Gottes Werk. Aber ich staune auch über das, was wir Menschen hervorgebracht haben. Wir haben es geschafft, Strom zu erfinden und zu entwickeln, können zum Mond fliegen und Einblicke in die kleinsten Teile der menschlichen Zelle vornehmen. David besingt in einem seiner Lieder diese hervorragende Stellung des Menschen. Doch das Lied, das er singt, ist kein Loblied auf den Menschen, sondern auf Gott. Das Staunen über die Schöpfung führt zum Lobgesang des Schöpfers. Gott ist es, der dem Menschen diese würdevolle Stellung zugedacht hat. David singt: Mit Ehre und Herrlichkeit hast du Gott und Herrscher den Menschen gekrönt (Psalm 8,6).
Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan (Psalm 8,7).
Als Ebenbild Gottes hat uns der Schöpfer gedacht und gemacht. Doch dieses Ebenbild hat einen Riss bekommen. Weil der Mensch nicht auf Gottes Stimme gehört hat und ungehorsam war, ist die Sünde in diese Welt hineingekommen. Der Mensch hat es nicht geschafft, im Sinne Gottes den Garten Eden zu bebauen und zu bewahren.
Seit dem Sündenfall ist der Mensch zwar immer noch Krone der Schöpfung, aber auf Gottes Erde zeigt sich der böse Kern des Menschen. Wir sind als Herrscher über diese Erde gesetzt und beherrschen und beuten sie z. B. aus. Wir sind von uns aus nicht mehr in der Lage, Gottes Schöpfung zu bewahren. Mit Füßen treten wir oft und zerstören Gottes Schöpfung. Gott selber sagt nach der Sintflut, dass alle Tiere uns nicht nur als Nahrung dienen werden, sondern, dass die Tiere vor dem Menschen Angst und Schrecken haben werden. Doch wer sich an der Krone der Schöpfung dem Menschen vergreift, der lästert den Schöpfer selbst (1. Mose 9,2-6).
Forscher haben das genetische Material des Menschen entschlüsselt. Medizinern ist es gelungen, ein Frühchen, das in der 22 Schwangerschaftswoche zur Welt kommt, am Leben zu erhalten. Und gleichzeitig wird menschliches Leben im Mutterleib jährlich hundertausendfach getötet. Wer meint, menschliches Leben eigenmächtig töten zu dürfen, den wird Gott zur Rechenschaft ziehen.
Gottes Schöpfung schreit geradezu nach Erlösung. Und deswegen hat Gott zweierlei getan. Er hat erstens versprochen, dass er seine Schöpfung bewahren wird, solange diese Erde steht. Als Zeichen dieser Treue Gottes hat Gott uns seinen Regenbogen gegeben und mit Noah einen Bund geschlossen. Und zweitens hat Gott in seinem Sohn Jesus Christus einen Bund der Erlösung geschaffen. Jesus ist für die Sünde von uns Menschen ans Kreuz gegangen. Er hat die Strafe, die wir als Geschöpfe verdient haben, auf sich genommen. Damit weiß ich: Jesus Christus ist auch für meine Umweltsünden gestorben. Als Dank für diese Gnade darf ich befreit meinen Schöpfer ehren und loben, denn dazu hat er Sie und mich bestimmt. Mit David darf ich in dieses Lob einstimmen. „Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel.“ (Psalm 8,2)
Autor: Detlef Garbers
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By ERF - Der SinnsenderDer Mensch ist die Krone der Schöpfung. Der Mensch steht über allen anderen Lebewesen auf dieser Erde. Im Gegensatz zu den Tieren kennt der Mensch Kultur und Moral. Er kann zwischen Gut und Böse unterscheiden. Er bringt Bibliotheken hervor, schafft wunderbare Musik und kann verödete Landstriche kultivieren und daraus Zier- und Nutzgärten hervorbringen. Wenn ich Gottes Schöpfung betrachte, dann staune ich über Gottes Werk. Aber ich staune auch über das, was wir Menschen hervorgebracht haben. Wir haben es geschafft, Strom zu erfinden und zu entwickeln, können zum Mond fliegen und Einblicke in die kleinsten Teile der menschlichen Zelle vornehmen. David besingt in einem seiner Lieder diese hervorragende Stellung des Menschen. Doch das Lied, das er singt, ist kein Loblied auf den Menschen, sondern auf Gott. Das Staunen über die Schöpfung führt zum Lobgesang des Schöpfers. Gott ist es, der dem Menschen diese würdevolle Stellung zugedacht hat. David singt: Mit Ehre und Herrlichkeit hast du Gott und Herrscher den Menschen gekrönt (Psalm 8,6).
Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan (Psalm 8,7).
Als Ebenbild Gottes hat uns der Schöpfer gedacht und gemacht. Doch dieses Ebenbild hat einen Riss bekommen. Weil der Mensch nicht auf Gottes Stimme gehört hat und ungehorsam war, ist die Sünde in diese Welt hineingekommen. Der Mensch hat es nicht geschafft, im Sinne Gottes den Garten Eden zu bebauen und zu bewahren.
Seit dem Sündenfall ist der Mensch zwar immer noch Krone der Schöpfung, aber auf Gottes Erde zeigt sich der böse Kern des Menschen. Wir sind als Herrscher über diese Erde gesetzt und beherrschen und beuten sie z. B. aus. Wir sind von uns aus nicht mehr in der Lage, Gottes Schöpfung zu bewahren. Mit Füßen treten wir oft und zerstören Gottes Schöpfung. Gott selber sagt nach der Sintflut, dass alle Tiere uns nicht nur als Nahrung dienen werden, sondern, dass die Tiere vor dem Menschen Angst und Schrecken haben werden. Doch wer sich an der Krone der Schöpfung dem Menschen vergreift, der lästert den Schöpfer selbst (1. Mose 9,2-6).
Forscher haben das genetische Material des Menschen entschlüsselt. Medizinern ist es gelungen, ein Frühchen, das in der 22 Schwangerschaftswoche zur Welt kommt, am Leben zu erhalten. Und gleichzeitig wird menschliches Leben im Mutterleib jährlich hundertausendfach getötet. Wer meint, menschliches Leben eigenmächtig töten zu dürfen, den wird Gott zur Rechenschaft ziehen.
Gottes Schöpfung schreit geradezu nach Erlösung. Und deswegen hat Gott zweierlei getan. Er hat erstens versprochen, dass er seine Schöpfung bewahren wird, solange diese Erde steht. Als Zeichen dieser Treue Gottes hat Gott uns seinen Regenbogen gegeben und mit Noah einen Bund geschlossen. Und zweitens hat Gott in seinem Sohn Jesus Christus einen Bund der Erlösung geschaffen. Jesus ist für die Sünde von uns Menschen ans Kreuz gegangen. Er hat die Strafe, die wir als Geschöpfe verdient haben, auf sich genommen. Damit weiß ich: Jesus Christus ist auch für meine Umweltsünden gestorben. Als Dank für diese Gnade darf ich befreit meinen Schöpfer ehren und loben, denn dazu hat er Sie und mich bestimmt. Mit David darf ich in dieses Lob einstimmen. „Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel.“ (Psalm 8,2)
Autor: Detlef Garbers
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