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Zuerst der Lockdown, dann die Lockerungen. Die Covid 19-Krise bescherte uns einige neue Lebensrealitäten. Nachdem wir wochenlang mehr oder weniger zuhause bleiben mussten, fühlt sich der neue Alltag aber immer noch nicht ‘normal’, so wie noch anfangs des Jahres an. Gesichtsmasken im öffentlichen Verkehr, radikale Zulassungseinschränkungen bei Veranstaltungen, Absagen von unzähligen kulturellen Events, die Unsicherheiten bezüglich möglichen Feriendestinationen – all das fühlt sich einschränkend an, wie ein Verlust an persönlicher Freiheit. Was aber bedeutet Freiheit in diesem Zusammenhang, welche Freiheit ist gemeint: die persönliche oder die gemeisnchaftliche einer Gesellschaft? Ist die Maske wirklich ein Symbol für die Unfreiheit? Darüber diskutiert Eric Facon mit der Journalistin und Autorin Martina Rutschmann und dem Theologen und Germanisten Andreas Mauz.
By Eric FaconZuerst der Lockdown, dann die Lockerungen. Die Covid 19-Krise bescherte uns einige neue Lebensrealitäten. Nachdem wir wochenlang mehr oder weniger zuhause bleiben mussten, fühlt sich der neue Alltag aber immer noch nicht ‘normal’, so wie noch anfangs des Jahres an. Gesichtsmasken im öffentlichen Verkehr, radikale Zulassungseinschränkungen bei Veranstaltungen, Absagen von unzähligen kulturellen Events, die Unsicherheiten bezüglich möglichen Feriendestinationen – all das fühlt sich einschränkend an, wie ein Verlust an persönlicher Freiheit. Was aber bedeutet Freiheit in diesem Zusammenhang, welche Freiheit ist gemeint: die persönliche oder die gemeisnchaftliche einer Gesellschaft? Ist die Maske wirklich ein Symbol für die Unfreiheit? Darüber diskutiert Eric Facon mit der Journalistin und Autorin Martina Rutschmann und dem Theologen und Germanisten Andreas Mauz.

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