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Angesichts der COVID-19-Pandemie läuft die Suche nach Impfstoffen und Therapien auf Hochtouren. Allein auf der Website des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, dem vfa, ist die Rede von „mindestens 80 Impfstoffprojekten“. Und zig Wirkstoffe und Kombinationen werden genannt, an denen geforscht wird.
Im US-Studienregister clinicaltrials.gov findet man über 440 registrierte interventionelle Studien zu COVID-19. In der vergleichbaren EU-Datenbank EudraCT sind immerhin gut über 100 gemeldete klinische Forschungsprojekte registriert.
In dieser Episode vom "CoronaUpdate" beschäftigen wir uns mit zwei Wirkstoffen, die momentan erforscht werden: Chloroquin und Remdesivir. Letzteres, ein RNA-Polymerasehemmer, hat jetzt in Studienpublikationen erste Wirksamkeitsnachweise angetreten. Doch wie aussagekräftig können diese Studiendaten sein?
Und beim Malariamedikament Chloroquin war jüngst eine Studie teilweise abgebrochen worden, weil es unter der Hochdosistherapie zu Todesfällen kam. Dämpft das die Hoffnung für eine Arznei, die US-Präsident Donald Trump "ein starkes Medikament" nannte?
Quellen:
By Denis Nößler, Martin SchererAngesichts der COVID-19-Pandemie läuft die Suche nach Impfstoffen und Therapien auf Hochtouren. Allein auf der Website des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, dem vfa, ist die Rede von „mindestens 80 Impfstoffprojekten“. Und zig Wirkstoffe und Kombinationen werden genannt, an denen geforscht wird.
Im US-Studienregister clinicaltrials.gov findet man über 440 registrierte interventionelle Studien zu COVID-19. In der vergleichbaren EU-Datenbank EudraCT sind immerhin gut über 100 gemeldete klinische Forschungsprojekte registriert.
In dieser Episode vom "CoronaUpdate" beschäftigen wir uns mit zwei Wirkstoffen, die momentan erforscht werden: Chloroquin und Remdesivir. Letzteres, ein RNA-Polymerasehemmer, hat jetzt in Studienpublikationen erste Wirksamkeitsnachweise angetreten. Doch wie aussagekräftig können diese Studiendaten sein?
Und beim Malariamedikament Chloroquin war jüngst eine Studie teilweise abgebrochen worden, weil es unter der Hochdosistherapie zu Todesfällen kam. Dämpft das die Hoffnung für eine Arznei, die US-Präsident Donald Trump "ein starkes Medikament" nannte?
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