Die SWZ trifft

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Die SWZ trifft episodes

  • #25 | Georg Kofler | Wann brüllt der Löwe in Ihnen?
    Unternehmer und "Löwe" Georg Kofler erklärt, was gute Start-ups ausmacht, ob er bei "Die Höhle der Löwen" bisher mehr Geld gewonnen oder verloren hat, welche Art von Chef er ist und was Unternehmer von Führungskräften unterscheidet

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    **Interviewpartner **| Georg Kofler, Juror der TV-Show "Die Höhle der Löwen" und Aufsichtsratsvorsitzender von Social Chain

    **Themen **| Georg Kofler sieht in der TV-Show "Die Höhle der Löwen" viele Start-upper. Was unterscheidet die guten von den weniger guten? Ist die Persönlichkeit der Gründer:innen womöglich wichtiger als die Idee? Wie wichtig ist Glück im Leben von Gründer:innen? Solche und ähnliche Fragen beantwortet Georg Kofler in dieser Folge. Er vertritt die Meinung, dass wir in goldenen Zeiten für Gründer:innen leben, weil die Digitalisierung ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Wäre da nur nicht die überbordende Bürokratie, die ein Hemmnis bei der Umsetzung guter Ideen ist.

    Georg Kofler war Führungskraft im Fernsehgeschäft - er brachte ProSieben an die Börse und sanierte Premiere - und wurde dann selbst zum Unternehmer. Zwischen Führungskräften und Unternehmer:innen gibt es einen entscheidenden Unterschied, sagt Kofler. Und er erzählt, welche Art von Chef er ist, ob er auch Tage hat, an denen er weniger gern zur Arbeit geht und wie es ist, prominent zu sein. Schließlich tritt er den Beweis an, dass er den Dialekt seiner Heimat, dem Pustertal in Südtirol, noch immer beherrscht.

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    **Musik **| Shutterstock | "Positive Morning" von Die Hard Productions

    28 min
  • #24 | Andy Varallo | Was tun, damit die Skifahrer nicht „ausgehen“?
    Andy Varallo, Präsident des Skipassverbundes Dolomiti Superski, spricht über die erste Skisaison in der Corona-Pandemie, die Herausforderungen für die Seilbahnbranche und über das Arbeiten in den großen Fußstapfen seines Großvaters Erich Kostner.

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    **Interviewpartner **| Andy Varallo, Seilbahnunternehmer und Präsident von Dolomiti Superski

    **Themen **| Andy Varallo spricht über die Problematiken, mit denen sich Betreiber von Aufstiegsanlagen konfrontiert sehen – vom Winterbetrieb mit dem Coronavirus über die stetig weniger werdenden Skifahrer:innen bis hin zum Klimawandel und der Diskussion, wie viel Weiterentwicklung bzw. neue Lifte notwendig und sinnvoll sind. Eine wichtige Perspektive ist dabei das Sommergeschäft und die Frage, wie dieses ausgebaut werden kann, um die Rentabilität der Unternehmen zu steigern. Dafür verortet Varallo großes Potenzial im Sommer. Dabei sei es notwendig, dass nicht nur Liftunternehmer, sondern alle im Tourismus Tätigen und die Politik einen Masterplan ausarbeiten und realisieren, ebenso wie es notwendig sei, gemeinsam der Entvölkerung der Täler entgegenzusteuern und Nachhaltigkeitskonzepte umzusetzen.

    Mit einer Stärkung der touristischen Sommersaison gehe eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Winter einher. In diesem, davon ist Varallo überzeugt, bieten sich für die Seilbahnbranche weitere Entwicklungsmöglichkeiten, wobei aus seiner Sicht eines wesentlich ist: dass die Einheimischen Skifahren lernen. Diese seien nämlich die besten Botschafter für die heimischen Skigebiete, sagt Varallo. Den Klimawandel sieht der 41-Jährige indes zurzeit nicht als „tödliches“ Problem für das Skilaufen und die Aufstiegsanlagen im Alpenraum, denn: „Bisher ist die technologische Entwicklung den steigenden Temperaturen eindeutig voraus.“

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    29 min
  • #23 | Martin Oberhauser | Ist Design nur fürs Auge oder auch fürs Geschäft?
    Produktdesigner Martin Oberhauser spricht über seinen Beruf, guten Geschmack und die Rolle von Design in einer Zeit der Umbrüche.

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    **Interviewpartner **| Martin Oberhauser, Produktdesigner und Gründer von studiooberhauser

    **Themen **| Martin Oberhauser spricht unter anderem darüber, wie man Produktdesigner wird und über den langen Weg von der Idee zum fertigen Produkt. Wer ökonomischen Erfolg möchte, erklärt er, wartet auf einen Auftrag, bevor das Entwerfen beginnt. Oberhauser selbst gönnt sich einmal pro Jahr den Luxus, eine Idee auch ohne Auftrag mit seinem Team zu bearbeiten. „Das hält die Motivation hoch und bringt viel Freude“, sagt er.

    Der Prozess bis zur Serienreife dauert dabei unterschiedlich lange. „Zu Beginn der Pandemie haben wir es einmal in zwei Monaten geschafft, die Regel ist aber eine Dauer von ein bis zwei Jahren“, so Oberhauser.
    Je nach Projekt ist er mehr Techniker oder mehr Künstler, das hänge unter anderem stark vom Kunden ab. Größere Unternehmen hätten oft Techniker:innen im Haus. „Dann bin ich eher verantwortlich für die Gestaltung, das Aussehen verantwortlich“, erklärt Oberhauser. In jedem Fall sei „ein kleiner Teil Inspiration und sehr, sehr viel Schweiß dabei. Die beste Idee nützt nichts, wenn sie nicht gut umgesetzt wird.“
    Im Gespräch verrät Oberhauser außerdem, wie jede:r gutes Design erkennen kann – und wieso dieses nicht nur etwas fürs Auge ist, sondern auch fürs Geschäft.

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    28 min
  • #22 | Ruth Oberrauch | Was werden Sie anders machen als Ihr Vater?
    Ruth Oberrauch, Nachfolgerin von Heiner Oberrauch in der Oberalp-Gruppe und Gründerin der Marke LaMunt, spricht über das Thema Unternehmensnachfolge.

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    **Interviewpartnerin **| Ruth Oberrauch, Mitglied des Verwaltungsrats der Oberalp-Gruppe und Brand-Managerin der Marke LaMunt

    **Themen **| Ruth Oberrauch ist Mitglied des Verwaltungsrates der Oberalp-Gruppe und wird ihren Vater in den kommenden Jahren an dessen Spitze ablösen. Im Jahr 2010 hat die heute 36-Jährige ihre erste Stelle im Unternehmen angetreten, damals noch als Marketing-Managerin. Zu diesem Zeitpunkt war sie sich noch nicht sicher, ob sie in der Gruppe bleiben wollte oder ob ihr Weg eine andere Richtung einschlagen sollte. In der Folge verrät Oberrauch, was sie schließlich dazu bewegt hat, den Entschluss zu fassen, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten.

    Im Gespräch geht es auch um das Thema Unternehmensnachfolge. Oberrauch spricht darüber, wie diese Herausforderung gemeistert werden kann, und wann der richtige Zeitpunkt für den Generationswechsel in einem Unternehmen gekommen ist.

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    36 min
  • #21 | Henning Beck | Wie schaut der hirngerechte Arbeitsplatz aus?
    Der Neurowissenschaftler gewährt einen Blick in die geheimnisvollen Vorgänge in unserem Gehirn

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    **Interviewpartner **| Henning Beck, Neurowissenschaftler und Buchautor

    **Themen **| Henning Beck ist einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands, weil es ihm gelingt, die komplexen Vorgänge in unserem Gehirn griffig und verständlich zu erklären. In diesem Podcast spricht Beck darüber, wie ein Arbeitsplatz aussehen muss, damit unser Gehirn Bestleistungen erbringen kann - im Unternehmen, aber auch im Homeoffice.

    Henning Beck erklärt auch, was der sogenannte Türrahmeneffekt ist und was der Expertentrugschluss - und was dabei in unserem Gehirn passiert.
    Schließlich sagt er, warum Homeoffice „etwas für Champions“ ist, weshalb jetzt die richtige Zeit für unternehmerisches Handeln ist, wieso gerade intelligente Menschen besonders wenig denken und was im Gehirn vorgeht, wenn Menschen Verschwörungstheorien erliegen.

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    33 min
  • #20 | Bernhard Schweitzer | Sterben die Innenstädte und Dorfzentren aus?
    Der Inhaber und CEO von Südtirols größtem Design- und Ladenbauunternehmen spricht über die Zukunft des Einzelhandels.

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    **Interviewpartner **| Bernhard Schweitzer, Inhaber und CEO von Interstore-Schweitzer

    **Themen **| Interstore-Schweitzer ist Südtirols größtes Design- und Ladenbauunternehmen, das europaweit ganz vorne mitmischt. Inhaber und CEO Bernhard Schweitzer spricht im Podcast darüber, ob unsere Innenstädte und Dörfer aussterben. Er weiß schließlich, was die Menschen dazu bewegt, vom Sofa aufzustehen und in ein Geschäft zu gehen. Kaufleute, sagt er, müssen sich wieder auf ihre Kernaufgaben fokussieren, den Kund:innen etwas Besonderes zu bieten, indem sie ein entsprechendes Sortiment zusammenstellen.

    Im Podcast verrät Schweitzer, was erfolgreiche Einzelhändler:innen gemeinsam haben – und wieso er die Forderung der Bozner Kaufleute, das Ötzimuseum in der Innenstadt zu belassen, nicht unbedingt für legitim hält.

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    31 min
  • #19 | Janina Graus | Muss die Sonntagsöffnung wirklich sein?
    Die Spielwarenhändlerin spricht über das Weihnachtsgeschäft, die Online-Konkurrenz und die Notwendigkeit, am Sonntag arbeiten zu dürfen

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    **Interviewpartner **| Janina Graus, Mitglied der Geschäftsleitung bei Pfiff Toys

    **Themen **| Klassiker, aber auch neue Spiele hat das Christkind 2021 eingekauft, übrigens nicht nur für Kinder, denn die Erwachsenen entdecken das Spielen ebenfalls neu. Die Online-Konkurrenz ist hart, vor allem hat sie immer offen. Und deswegen ist es ein Fehler, dass Südtirols Landespolitik unbedingt die Sonntagsöffnungen im Einzelhandel einschränken will.

    Das sagt im Podcast Janina Graus, die gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem Ehemann die Spielwarenkette Pfiff Toys führt. Pfiff Toys zählt elf Filialen, zehn in Südtirol und eine in Belluno, und beschäftigt rund 90 Mitarbeitende.
    An die Zukunft des stationären Einzelhandels glaubt Janina Graus fest, trotz Online-Konkurrenz. Denn der stationäre Handel kann, was der Onlinehandel nicht kann: beraten, zum Flanieren einladen, ein Erlebnis sein.

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    29 min
  • #18 | Philipp Senoner | Wie überholt man Tesla?
    Der alpitronic-CEO spricht über den Sprung vom Start-up zum Technologievorreiter.

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    **Interviewpartner **| Philipp Senoner, CEO von alpitronic

    **Themen **| Großgeworden im Gründerzentrum des TIS, dem heutigen Business Incubator des NOI Techpark, zählt alpitronic heute zu den wachstumsstärksten Unternehmen Europas. In Deutschland hat das Unternehmen sogar Tesla überholt, und zwar beim Bau von Schnellladesäulen.

    Zuletzt hat alpitronic einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Anzahl der Mitarbeiter:innen hat sich in drei Jahren von 32 auf 220 erhöht und hat sich damit beinahe versiebenfacht.
    Im Podcast erzählt CEO Philipp Senoner von entscheidenden Momenten, davon, wie Alpitronic das schnelle Wachstum managt und wie er sich die Zukunft vorstellt.

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    29 min
  • #17 | Markus Raffin | Wie funktioniert die Viertagewoche in der Praxis?
    Markus Raffin erklärt, wie die Umstellung auf die Viertagewoche funktioniert.

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    **Interviewpartner **| Markus Raffin, Geschäftsführer des Unternehmens Raffin GmbH

    **Themen **| Vier Tage arbeiten, drei Tage frei – so schaut die Arbeitswoche für die Angestellten von Markus Raffin aus. Der 34-Jährige führt das Unternehmen Raffin GmbH, das im Bereich Heizung, Sanitär und Elektro tätig ist, gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Christoph Gasser.

    Vor drei Jahren haben Raffin und Gasser ihr Unternehmen auf die Vier-Tage-Woche umgestellt.
    In der Podcast-Folge erklärt Raffin, mit welchen Herausforderungen die Viertagewoche verbunden ist und wie das Unternehmen vorgegangen ist, als die verkürzte Arbeitswoche eingeführt wurde.
    Außerdem beantwortet der Unternehmer eine Frage, die so manchem auf der Zunge brennt: Arbeitet er selbst auch nur an vier Tagen pro Woche?
    Raffin erklärt auch was es braucht, damit die verkürzte Arbeitswoche funktioniert: Mitarbeiter:innen, die an das Unternehmen glauben und bemüht sind, die Firma voranzubringen.

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    31 min
  • #16 | Peter Trenkwalder | Wie wird man ein Kopfwerker?
    Peter Trenkwalder erzählt, wann er am besten nachdenken kann und was eine gute Führungskraft ausmacht

    Zur Folge

    **Interviewpartner **| Peter Trenkwalder, Handwerker und "Kopfwerker", Filmproduzent, Hochseilgartenbetreiber

    **Themen **| Peter Trenkwalder ist Geschäftsführer des Handwerksunternehmens Trenkwalder & Partner in Wiesen/Pfitsch, das als Spezialist für komplizierte Bauarbeiten in den Bergen gilt. Doch mindestens in gleichem Maße wie ein Handwerker ist er ein „Kopfwerker“: Er sinniert viel über sein Schaffen, die Wirtschaft, die Gesellschaft und die Politik. Filmproduzent und Hochseilgartenbetreiber ist er ebenfalls.

    Wann ihm die besten Ideen kommen, was eine gute Führungskraft aus seiner Sicht ausmacht und warum sich Chefinnen und Chefs als Sinnstifter und Spiegel ihrer Unternehmen betrachten sollten, verrät er in dieser Podcast-Folge. Dass so viel über die Viertagewoche diskutiert wird, sollte Führungskräfte zur Gewissenserforschung anregen, meint Trenkwalder.

    Wie er sich aus dem "schwarzen Loch" des Ausgebranntseins befreit hat und wie er die nachkommende Generation einschätzt, erzählt er ebenfalls.

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    31 min

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In Südtirols erstem Business-Podcast treffen die Redakteurinnen und Redakteure der Südtiroler Wirtschaftszeitung SWZ inspirierende Persönlichkeiten, die Einblicke in ihre Welt geben. Was treibt sie an? Wie sind sie erfolgreich geworden? Was haben sie aus ihren Fehlern gelernt?

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