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Seit März 2020 haben Musikerinnen und Musiker (und andere Bühnen-KünstlerInnen und Künstler) der Schweiz ein schweres Leben. Der Lockdown raubte ihnen die Möglichkeit, ihre Arbeit auf die Bühne zu bringen, vor ein Publikum zu treten. Da geht es nicht nur um den Ausfall von Gagen, um die Unsicherheit der Planung, sondern auch um die menschliche Komponente. Was für Zweifel kommen in einem auf, was für Zweifel werden von Aussen an einen herangetragen? Und was ist mit diesem Stichwort, das weiterherum kursiert, der sogenannten «Systemrelevanz»? Wird das, was Künstlerinnen und Künstler leisten, überhaupt als Arbeit wahrgenommen? Wie haben drei MusikerInnen unterschiedlicher Ausrichtungen diese Zeit erlebt? Eric Facon hat Tanja Wirz, Nadja Zela und Markus Schönholzer zum Kulturstammtisch im Papiersaal in Zürich geladen.
By Eric FaconSeit März 2020 haben Musikerinnen und Musiker (und andere Bühnen-KünstlerInnen und Künstler) der Schweiz ein schweres Leben. Der Lockdown raubte ihnen die Möglichkeit, ihre Arbeit auf die Bühne zu bringen, vor ein Publikum zu treten. Da geht es nicht nur um den Ausfall von Gagen, um die Unsicherheit der Planung, sondern auch um die menschliche Komponente. Was für Zweifel kommen in einem auf, was für Zweifel werden von Aussen an einen herangetragen? Und was ist mit diesem Stichwort, das weiterherum kursiert, der sogenannten «Systemrelevanz»? Wird das, was Künstlerinnen und Künstler leisten, überhaupt als Arbeit wahrgenommen? Wie haben drei MusikerInnen unterschiedlicher Ausrichtungen diese Zeit erlebt? Eric Facon hat Tanja Wirz, Nadja Zela und Markus Schönholzer zum Kulturstammtisch im Papiersaal in Zürich geladen.

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