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Trump in den USA, und in Europa Orbán und Meloni, Weidel und Kickl – Rechtsextreme an der Macht oder im Wartestand. Und die politische Mitte scheint hilflos oder kopiert die extreme Rechte. Was braucht es, um den Abstieg ins Autoritäre zu stoppen? Linke Kräfte, die in der Lage sind, den Frust vieler Menschen für eine solidarische Gesellschaft zu mobilisieren, ist Natascha Strobl überzeugt. Die Politikwissenschaftlerin spricht im Dissens Podcast über den Abgrund eines neuen Faschismus, den Glaubwürdigkeitsverlust der Mitte und eine sozialistische Zukunft.
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Alle Infos zum Dissens Podcast auf www.dissenspodcast.de
Mach Dissens möglich! Werde jetzt Fördermitglied auf Steady und unterstütze damit die Arbeit von Dissens-Host Lukas sowie Inken und Valentin von der "Was Tun?"-Crew.
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Wie den Abstieg ins Autoritäre stoppen? Darum geht es am Samstag, den 21. Juni auf einem Kongress der Organisation Attac in Frankfurt am Main. Dissens ist Medienpartner. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bis zum 8. Juni ist erforderlich. Hier könnt Ihr Euch anmelden.
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Natascha Strobl, geboren 1985 in Wien, ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Auf der Plattform X schreibt sie über die extreme Rechte, radikalisierte Konservative und linke Antworten auf drängende Fragen. Ihr Buch "Radikalisierter Konservatismus" war ein Bestseller, im Dissens Podcast hat sie dazu gesprochen.
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Dissens verlost ein gedrucktes Exemplar von Natascha Strobls "Kulturkampfkunst" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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Musik
DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Dissens Creative Commons License
Feministische Kämpfe sind sichtbarer denn je, doch realpolitische Erfolge bleiben oft aus. Droht unter schwarz-rot jetzt der Backlash? Darüber sprechen Inken und Valentin vom "Was tun?"-Podcast mit der Aktivistin Annika Kreitlow und der Rechtsanwältin Asha Hedayati diskutiert. Auf welche Strategien sollten feministische Bewegungen unter einer Merz-Regierung setzen — Antworten darauf gibts in der Folge, die auf dem dem taz lab 2025 aufgezeichnet wurde.
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Du willst "Was tun?" und Dissens im Doppelpack unterstützen? Schon ab drei Euro monatlich kannst Du Fördermitglied werden und sicherst damit, dass wir weiterhin werbefrei und für alle senden können. Hier geht's lang: https://steadyhq.com/de/dissens/about
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Disclaimer
Die im "Was tun?"-Podcast geäußerten Meinungen sind die der Beteiligten Moderator*innen und Interviewgäste. Redaktionell verantwortlich sind Inken Behrmann und Valentin Ihßen.
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Links zur Folge:
Asha Hedayatis Buch: Stille Gewalt (Rowohlt): https://www.rowohlt.de/buch/asha-hedayati-die-stille-gewalt-9783499010323
Doctors for Choice: https://doctorsforchoice.de/
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung: https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/
Koalitionsvertrag: https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf
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Über die co-op zwischen Dissens und "Was tun?"
Alle Folgen des "Was tun?"-Podcast laufen jetzt bei Dissens. Warum? Weil ich den Podcast von Inken und Valentin super finde und glaube, dass er auch Euer Leben bereichern kann, deshalb. Bei den vielen Krisen, die wir erleben, ist es nicht nur schwer, den Überblick zu behalten, sondern auch, den Blick dafür zu schärfen, wie sich substantielle politische Veränderung erreichen lassen. Genau darum geht es Inken und Valentin, die mit ihrem Podcast "Was tun?" der Debatte über linke Politstrategien Raum geben.
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Abonniert "Was tun?"!
Hier findet Ihr sämtliche Folgen von "Was tun?". Wenn Ihr es noch nicht gemacht habt, dann abonniert jetzt den Podcast von Inken und Valentin: Hier findet Ihr "Was tun?" auf allen wichtigen Podcast-Plattformen. Und folgt "Was tun?" auf Twitter und auf Instagram.
Seit Jahren beeinflusst die Immobilien-Lobby erfolgreich eine Wohnungspolitik, die zu steigenden Mieten und Verdrängung führt. Anfang Juni trifft sich die Branche mit Vertretern der aktuellen Bundesregierung, organisiert vom größten Lobby-Verband, dem Zentralen Immobilien Ausschuss ZIA. Im Dissens Podcast sprechen Aktivistis vom "Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn" darüber, wie Immobilien-Lobby und Politik verstrickt sind, sich die Miethaie als Lösung der Wohnungskrise verkaufen und was es braucht, um bezahlbaren Wohnraum zu erkämpfen.
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Im Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn, gegründet 2017, organisieren sich zahlreiche Mieter:innen-Initiativen in Berlin, um gegen die steigenden Mieten und für eine soziale Wohnungspolitik zu streiten. Die Gruppen unterstützen sich auch gegenseitig in ihren Kämpfen um Wohnraum und gegen Verdrängung und organisieren viele unterschiedliche Proteste und Aktionen gegen Immobilienspekulation in Berlin. Am 04.06. demonstriert das Bündnis gegen das größte Treffen der Immobilien-Lobby in Deutschland, den vom ZIA organisierten "Tag der Immobilienwirtschaft" in Berlin. Alle Infos zum Gegenprotest gibt's hier.
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Quellen zum Gespräch
ZIA Frühjahrsgutachten
Seitenwechsler, Mitgliedschaften Fallbeispiele für Lobbyarbeit
Steigende Mieten bei viel Neubau in Hamburg und hier; sowie in London
Bodenpreise in Deutschland
Gelddwäsche und Immobilienpreise
Programm zur Förderung von Zuzug von Firmen und deren Angestellten nach Berlin und hier
Leerstand in Deutschland
Forderungen gegen Finizialisierung des Wohnungsmarktes
Ideensammlung, wie man Wohnraum dem Markt entziehen kann
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Dissens verlost ein gedrucktes Exemplar von "Keine Enteignung ist auch keine Lösung" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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Musik
DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Darauf hinzuweisen, wie schädlich das Auto für Mensch und Umwelt ist, damit werden werden wir nicht zu einer autofreien Welt kommen, ist Kilian Jörg überzeugt. In seinem Buch "Das Auto und die ökologische Katastrophe" zeigt der Philosoph und Aktivist, wie tief die Automobilität in uns alle eingeschrieben ist - das Auto ist etwas, das wir im Kapitalismus begehren müssen. Öko-Linke müssen die Abhängigkeit vom und auch die Lust am Auto ernst nehmen, das Begehren umleiten auf eine Gesellschaft, die nicht so toxisch ist, dass wir uns ins Auto flüchten wollen. Ein Gespräch über das SUV als Schutzraum in der Ellenbogengesellschaft, Auto-Entzug durch Stadtplanung und Verkehrswende-Aktivismus mit Humor.
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Kilian Jörg arbeitet sowohl theoretisch als auch künstlerisch und aktivistisch zum Thema der ökologischen Katastrophe und untersucht, wie deren transformative Kräfte am positivsten gedacht und eingesetzt werden können. Er ist international tätig mit Hauptschwerpunkten in Wien, Berlin, Brüssel, Frankreich und Indien. Seine jüngstes Buch zum Thema ist "Das Auto und die ökologische Katastrophe, hier als kostenloses E-Book zum Download. Außerdem ist er Co-Autor von "Durchlöchert den Status quo! Autonome Zonen, radikale Demokratie und Ökologie".
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Dissens verlost ein gedrucktes Exemplar von "Das Auto und die ökologische Katastrophe: Utopische Auswege aus der autodestruktiven Vernunft" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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In kaum einem anderen westlichen Land ist Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland – und die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auf. In "Unverdiente Ungleichheit" zeigt Martyna Linartas, wie sich das Land zu einer Erbengesellschaft entwickelt hat, in der nicht die eigene Arbeit, sondern die Geburt in die richtige Familie darüber entscheidet, wer wie viel besitzt. Und die Vermögen weniger Überreicher wachsen von Generation zu Generation – begünstigt durch eine extrem ungerechte Steuerpolitik. Ein Gespräch über die Ausmaße der Erbschafts-Lotterie, die Gefahren dieser Entwicklung für unsere Demokratie und Wege aus dem dynastischen Kapitalismus.
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Martyna Linartas ist Politikwissenschaftlerin, lehrt an der Freien Universität Berlin und arbeitet als Postdoc zum Thema (Re-)Produktion von Vermögen in Deutschland. 2022 hat sie die Wissensplattform ungleichheit.info mitgegründet und leitet diese seitdem.
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Dissens verlost ein Exemplar von Martyna Linartas' „Unverdiente Ungleichheit. Wie der Weg aus der Erbengesellschaft gelingen kann“ unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Frauenhass, Transfeindlichkeit und Bro-Culture: Patriarchale Männlichkeit und Gewalt ist Kern der rechten Internationale, sie ist damit gerade bei jungen Männern erfolgreich. Wie lässt sich der hypermaskuline Zeitgeist brechen? Die Antwort darauf ist vielfältig, Alexander Hahne und Daniel Holtermann nehmen Männer in die Verantwortung – ihr Buch "Männlichkeit (ver)lernen" liefert eine praxisnahe Anleitung, wie sie den Macho in sich entmachten können. Ein Gespräch über das Patriarchat im Kopf, das Verlernen der Alpha-Attitüde und eine geschlechtergerechtere Welt.
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Daniel Holtermann (keine Pronomen) ist freie:r Bildungsreferent:in und assoziiert mit "Dissens – Institut für Bildung und Forschung" in Berlin. Daniels Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem geschlechterreflektierte Pädagogik und kritische Männlichkeitsforschung in Praxis, Theorie und Forschung.
Alexander Hahne (er) arbeitet als Sexualpädagoge, Sexualtherapeut und Sexological Bodyworker. Mit seiner Arbeit leistet er, schwuler trans Mann, einen praxisbezogenen Beitrag zum Erleben des eigenen Körpers sowie der Möglichkeit, Zugänge zum eigenen lustvollen Potenzial freizulegen und auszuschöpfen. Alexander ist Herausgeber verschiedener Bildungsmaterialien zum Thema Sexuelle Bildung zu trans und nicht-binären Körpern und Lebenswelten.
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DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Die Linke ist mit unerwarteter Stärke zurück im Bundestag. Doch wer sind die neuen Abgeordneten, die jetzt unverhofft ins Parlament einziehen, welchen Plan hat die Linke, um die vielen neuen Mitglieder in die Partei einzubinden und wie geht es insgesamt weiter mit der Partei? Im Gespräch mit Liza Pflaum im Karl-Liebknecht-Haus blicken Inken und Valentin vom "Was tun?"-Podcast hinter die Kulissen der Linkspartei, analysieren die Erfolgsstrategie und sprechen darüber, ob jetzt alte Flügelkämpfe wieder aufbrechen oder der Aufbruch zur sozialen Alternative gelingt. Außerdem fragen wir ob die Debattenkultur in der Partei nun auch im Alltagsstress "revolutionär freundlich" bleibt - so, wie es der Vorstand der Partei im letzten Leitantrag verordnet. Die Folge ist der dritte und letzte Teil unserer Miniserie zum Comeback der Linkspartei.
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Disclaimer
Die im "Was tun?"-Podcast geäußerten Meinungen sind die der Beteiligten Moderator*innen und Interviewgäste. Redaktionell verantwortlich sind Inken Behrmann und Valentin Ihßen.
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Links zur Folge:
Teil 1 aus der Miniserie zum Comeback der Linkspartei mit Felix Schulz zu Tiktok: https://was-tun.podigee.io/58-heidi-reichinnek-tiktok-linkspartei
Teil 2 aus der Miniserie zum Comeback der Linkspartei mit Nia von den Studis gegen Rechts, Viviane vom SDS und Anna von der interventionistischen Linken zum Haustürwahlkampf und Organizing-Methoden in Neukölln: https://was-tun.podigee.io/59-linkspartei-organizing-haustuerwahlkampf
Vorstandsbeschluss zum Plan 25 vom 10. Juni 2023: https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteivorstand/parteivorstand-2022-2024/detail-beschluesse-pv/unser-plan-2025-comeback-einer-starken-linken/
„Kultur der revolutionären Freundlichkeit“, taz, 10.3.2025: https://taz.de/Leitantrag-fuer-Linken-Parteitag-im-Mai/!6075078/
Den Text zu den 3 Gesichtern politischer Parteien könnt ihr hier lesen: "The Evolution of Party Organizations in Europe: The Three Faces of Party Organization": https://journals.shareok.org/arp/ojs/arp/article/view/695
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Über die co-op zwischen Dissens und "Was tun?"
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Abonniert "Was tun?"!
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Rechte Landnahme und politische Angriffe auf Strukturen der kritischen Zivilgesellschaft: Gerade auf dem Land und in kleineren Städten sind Betroffene von Diskriminierung und Menschen, die für eine offene und solidarische Gesellschaft streiten von Ausgrenzung, Anfeindungen und rechter Gewalt bedroht. Wie kann das Engagement gegen Diskriminierung abseits der großen Metropolen gestärkt werden? Ein paar Antworten auf diese Frage gibt die Veranstaltungsreihe “Jenseits der Zentren”, organisiert im Herbst 2024 vom "Institut Social Justice und Radical Diversity" – in Zusammenarbeit mit der "Bundeszentrale für politische Bildung". Ich hatte das Privileg, wichtige Stimmen aus der Antidiskriminierungsarbeit in diesem Podcast einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. An dem Ergebnis möchte ich auch Euch, die Dissens-Community, teilhaben lassen.
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Transparenzhinweis
Der Podcast "Jenseits der Zentren" ist eine Produktion, die ich als geldwerte Auftragsarbeit für die "Bundeszentrale für politische Bildung" angefertigt habe. Alle Rechte liegen beim Auftraggeber, für den Dissens-Feed habe ich das Zweitverwertungsrecht. In dieser Version wurden Moderation am Anfang und Ende des Podcasts angepasst, ansonsten wird der Podcast unverändert ausgespielt.
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Links zur Folge:
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Informationen
Panel Gäste am 18.06.2025 in Gera, „Von Gera lernen? Antidiskriminierungsarbeit in Mittelstädten“ Kelly Laubinger, Sinti Union Schleswig-Holstein, Ayman Qasarwa (DaMOst) Dirk Eilers (Bildungswerkstatt Migration) Moderation: Peggy Piesche (bpb)
Panel Gäste am 17.09.2025 in Kassel, „Von Leitbildern und Praxen. Antidiskriminierungsarbeit zwischen Ideal und Realität“ Anne Gersdorff (SOZIALHELDEN e.V.) Rachel Spicker (Mobile Opferberatung Sachsen-Anhalt) Awet Tesfaiesus (MdB) Moderation: Ayşe Güleç (bpb)
Panel Gäste am 16.10.2025 in Haus der Kulturen der Welt (HKW) Berlin, „Antidiskriminierungsarbeit als dialogischer Prozess“ Eren Ünsal (Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) Berlin) Ibou Diop (Decolonize Berlin) Tahera Ameer (Amadeu Antonio Stiftung) Moderation: Max Czollek
Beiträge/Responses: Nour Alhuda Al Zoubi (Neu in Gera), Teslihan Ayap (Integrationsbeauftragte der Stadt Kassel), Tahir Della (Initiativ Schwarze Menschen Deutschland).
Veranstalter*innen: Bundeszentrale für politische Bildung (Ayşe Güleç, Morgan Etzel) & Institute Social Justice & Radical Diversity (Corinne Kaszner, Max Czollek, Jonas Herms).
Arbeiten ohne Chef: Rupay Dahm unterstützt Menschen dabei, Genossenschaften und Arbeiter*innen-Koops zu gründen. In seinem Handbuch "Selbstbestimmt arbeiten, Betriebe demokratisieren" zeigt er auf, wie es klappt, ein Unternehmen ohne Hierarchien aufzubauen. Aber auch wie Fallstricke vermieden werden können, etwa informelle Hackordnungen, Lohnstreitereien oder entmündigende Plena. Ein Gespräch über das Leiden an der Arbeit im Kapitalismus, den Aufbau funktionierender Kollektive und Wirtschaftsdemokratie als Basis linker Zukünfte.
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Rupay Dahm ist Rechtsanwalt. Er berät Kollektivbetriebe und Genossenschaften im Gründungsprozess, bei der Rechtsformgestaltung und in der Organisationsentwicklung und vertritt Arbeitnehmer:innen und Betriebsräte. Im Jahr 2020 gründete er gemeinsam mit anderen die Reinigungskooperative Berlin, ein Reinigungsunternehmen ohne Chef:in. Er gibt sein Wissen über selbstverwaltete Unternehmen in Workshops und Seminaren weiter. In seinem Buch "Selbstbestimmt arbeiten, Betriebe demokratisieren" erläutert er das transformative Potenzial demokratischer Betriebe und bietet einen Leitfaden für die Gründung von Kollektivbetrieben.
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Weltweit machen wenige Fleischkonzerne enorme Profite auf Kosten von Umwelt und Mensch, in Deutschland dominiert der skandalträchtige Fleischunternehmen Tönnies den Markt. Das Bündnis "Gemeinsam gegen die Tierindustrie" setzt sich für eine Abwicklung der Fleischindustrie ein. Warum ist eine drastische Reduktion der Tierbestände nötig? Wie lässt sich verhindern, dass sich nur noch Reiche ein Schnitzel leisten können? Und wie gelingt der Umstieg einer ganzen Gesellschaft auf mehr pflanzliche Kost? Darüber sprechen die Aktivist*innen Tanja und Franziska im Dissens Podcast.
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Tanja und Franziska sind Teil vom "Gemeinsam gegen die Tierindustrie". Das Aktionsbündnis, gegründet 2019, arbeitet bewegungsübergreifend und setzt sich für eine Abwicklung der Tierindustrie ein.
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