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Serbien ist in Aufruhr: Die Proteste gegen die autoritäre Regierung unter Präsident Aleksandar Vučić reißen nicht ab. Ausgelöst durch den Einsturz eines Bahnhofsvordachs mit 16 Todesopfern ist die Revolte unter Studierenden zu einem Volksaufstand angewachsen. Das Regime reagiert mit Repression und Gewalt, Kritik an dem brutalen Vorgehen von Seiten der Europäischen Union oder Deutschland bleibt aus. Im Dissens Podcast spricht der Journalist Krsto Lazarević über die friedliche Massenrevolte gegen ein korruptes System, das Klüngeln der EU mit einem Autokraten und die Chancen auf einen politischen Wandel in Serbien.
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Krsto Lazarević arbeitet als Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Südost-Europa, Migration, Rechtsextremismus und die europäische Integration. Er ist Co-Host vom Podcast "Neues vom Ballaballa-Balkan".
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Weiterführende Links:
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Musik
DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Über 600.000 Türen, tausende Freiwillige, ein Wahlkampf, der auf persönliche Gespräche statt Plakate setzt: Die Linkspartei hat sich bei der Bundestagswahl Strategien sozialer Bewegungen zunutze gemacht und auf Organizing-Methoden gesetzt – mit Erfolg. Doch wie funktioniert das? Warum sind direkte Gespräche an der Haustür so viel mehr als nur eine "Get out the Vote"- Kampagne? Und wie hat die Partei das geschafft, jeden Tag hunderte Freiwillige zu effektiven Wahlkämpfer:innen zu machen? Im zweiten Teil der Miniserie zum Comeback der Linkspartei sprechen Inken und Valentin im "Was tun?"-Podcast mit den Aktivistinnen Anna (Interventionistische Linke), Nia (Studis gegen Rechts) und Viviane (SDS). Alle drei haben an unzähligen Haustüren geklopft. Sie erzählen, wie soziale Bewegungen den Wahlkampf mitgeprägt haben – und, wie sich ihr eigenes Verhältnis zur Linkspartei dadurch verändert hat.
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Disclaimer
Die im "Was tun?"-Podcast geäußerten Meinungen sind die der Beteiligten Moderator*innen und Interviewgäste. Redaktionell verantwortlich sind Inken Behrmann und Valentin Ihßen.
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Links zur Folge:
Teil 1 aus der Miniserie zum Comeback der Linkspartei mit Felix Schulz zu Tiktok: https://was-tun.podigee.io/58-heidi-reichinnek-tiktok-linkspartei
Leitfaden für Haustürgespräche: https://www.die-linke.de/fileadmin/4_Wahlen/Gesprächsmaterial.pdf
Folge zum Zwischenstandspapier der interventionistischen Linken: https://was-tun.podigee.io/55-interventionistische-linkezwischenstandspapierwastun
Ines Schwerdner zur Wähler:innen-Koalition im Dissens-Podcast: https://open.spotify.com/episode/09JVoQfNmEusXglqby2D7W?si=a098ca22e12043e6
Wahlergebnisse unter Arbeitslosen: https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2025-02-23-BT-DE/umfrage-linke.shtml
Milieustudie von Pollytix für das BMVU, 2021: https://www.bmuv.de/fileadmin/DatenBMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkzum19155070akzeptanzumweltschutz_bf.pdf
Wahlergebnis in Berlin: [https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BU2025/afspraes/index.html
Mehr Infos zum Genossenschaftsprojekt in Berlin-Friedrichshagen: https://gsp.coop/wsx/ E-Mail: [email protected]
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Über die co-op zwischen Dissens und "Was tun?"
Alle Folgen des "Was tun?"-Podcast laufen jetzt bei Dissens. Warum? Weil ich den Podcast von Inken und Valentin super finde und glaube, dass er auch Euer Leben bereichern kann, deshalb. Bei den vielen Krisen, die wir erleben, ist es nicht nur schwer, den Überblick zu behalten, sondern auch, den Blick dafür zu schärfen, wie sich substantielle politische Veränderung erreichen lassen. Genau darum geht es Inken und Valentin, die mit ihrem Podcast "Was tun?" der Debatte über linke Politstrategien Raum geben.
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Deutschland rüstet auf. Mit Stimmen von Union, SPD und Grünen werden Militärausgaben fast komplett von den Regeln der Schuldenbremse ausgenommen. Die massive Aufrüstung ist in dieser Form zur Abschreckung Russlands nicht nötig und wird Europa schaden, ist Alexander Lurz von Greenpeace überzeugt. Eine Studie, die der Experte für Abrüstung und Frieden mitverfasst hat, kommt zum Schluss, dass die europäischen Nato-Staaten Russland militärisch bereits überlegen sind. Im Dissens Podcast spricht er über eine angstgetriebene Debatte, die Folgen der reflexhaften Hochrüstung für Klimaschutz und Soziales sowie einen anderen Begriff von Sicherheit.
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Alexander Lurz. Jahrgang 2974, ist promovierter Historiker und arbeitet bei Greenpeace als Experte für Abrüstung und Frieden. Er ist Mitverfasser der Studie “Wann ist Genug genug”, die das militärische Kräfteverhältnis zwischen Russland und der Nato beschreibt.
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Kunst kann Gesellschaft transformieren. Doch ihr Potential bleibt zu oft ungenutzt, untergraben durch Hierarchien und Ausschlüsse im Kulturbetrieb. Das Künstlerinnenkollektiv "Staub zu Glitzer" streitet für die Öffnung und Demokratisierung von Kulturinstitutionen – etwa an der Volksbühne in Berlin, wo die Aktivistinnen fordern, das monarchische Intendanz-System zu überwinden. Im Dissens Podcast sprechen Sarah Waterfeld vom Kollektiv und die Cultural-Commons-Aktivist*in Vera Hofmann über die Idee eines "Theater der Commons", die größten Hürden bei der Vergesellschaftung von Kultur und Strategien gegen den rechts-autoritären Gesellschaftsumbau.
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Vera Hofmann ist Cultural-Commons-Aktivist:in und Mit-Herausgeber:in des Buches "Commoning Art". Vera experimentiert mit queeren und gegenhegemonialen Interventionen in der Kunst.
Sarah Waterfeld ist Sprecherin des Künstler*innen-Kollektivs "Staub zu Glitzer". Das Kollektiv besetzte im Jahr 2017 die Volksbühne in Berlin. Bis heute streiten die Aktivistis für die Abschaffung des Intendanzssystems an der Volksbühne, d.h. die Demokratisierung der Entscheidungsprozesse und eine Öffnung des Hauses für die Stadtgesellschaft. Das Kollektiv hat die Broschüre "Organizing Cultural Commons" zum Thema herausgegeben, die sich kostenlos herunterladen lässt. Außerdem arbeiten die Aktivistis an einer bundesweiten Vernetzungsstruktur, der "Union for Cultural Commons".
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Dissens verlost ein Exemplar von "Commoning Art – Die transformativen Potenziale von Commons in der Kunst" unter allen Fördermitgliedern des Podcasts. Das Buch gibt es hier auch kostenlos als PDF-Download.
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Plutokratie in den USA und ein deutscher Kanzler mit Draht zu den Vermögenden: Der Einfluss der Reichen auf die Politik und die soziale Spaltung werden zunehmend zur Gefahr für unsere Demokratien, ist Marlene Engelhorn überzeugt. Die Millionenerbin aus Österreich setzt sich für die Begrenzung von Reichtum ein, im vergangenen Jahr gab sie den Großteil ihres Vermögens in die Hände eines Bürger*innenrates, der das Geld an die Gesellschaft zurückverteilte. Im Dissens Podcast spricht sie darüber, warum es höchste Zeit ist, Milliardäre und Multimillionäre zur Kasse zu bitten.
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Marlene Engelhorn, Jahrgang 1992, hat Millionen aus dem Vermögen eines großen Pharmaunternehmens geerbt. Im vergangenen Jahr stellt sie den größten Teil ihres Erbes einem Bürger*innen-Rat in Österreich zur Verfügung, dem sogenannten "Guten Rat für Rückverteilung". Eine Gruppe von zufällig und repräsentativ ausgewählten Menschen verteilt am Ende 25 Millionen Euro an progressive und auch antikapitalistische Initiativen aus der Zivilgesellschaft. Marlene Engelhorn ist Mitgründerin der Initiative „Tax Me Now", die sich für eine Ende von Steuerprivilegien für Reiche und Steuergerechtigkeit einsetzt.
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Dissens verlost ein Exemplar von Martyna Linartas "Unverdiente Ungleichheit
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Nach langem Tiefflug ist die Linkspartei als Fraktion zurück im Bundestag. Ein Grund für den Wahlerfolg war die Ansprache von jungen Wählerinnen auf Social Media: Allein Heidi Reichinneks Brandrede gegen Friedrich Merz und dessen gemeinsame Abstimmung mit der AfD erreichte im Wahlkampf mehr als 30 Millionen Menschen. Im "Was tun?"-Podcast sprechen Inken und Valentin mit Felix Schulz, der die Social-Media-Arbeit für Heidi Reichinnek verantwortet. Er erklärt die Strategien hinter dem reichweitenstärksten Account der Linksfraktion und verrät, was linke Aktivistinnen in Parteien und Bewegungen daraus lernen können. Das Interview ist der erste Teil unserer Miniserie zum Erfolg der Linkspartei. In den nächsten drei Folgen von "Was tun?" fragen Inken und Valentin bei Aktivist*innen nach, die hinter den Kulissen mitgearbeitet haben.
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TikTok und Wahlen: https://isdgermany.org/wahlkampf-im-feed-wie-tiktok-mit-parteipolitischen-inhalten-im-vorfeld-der-bundestagswahl-2025-umgeht/
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Es ist die Überraschung dieser Bundestagswahl: Die Linke hat mit 8,7 Prozent spektakulär den Wiedereinzug ins Parlament geschafft. Und die linke Opposition wird gebraucht – in Zeiten, in denen die demokratische Mitte nach rechts blinkt und massiv aufrüsten möchte. Was kann die Linkspartei dem autoritär-militärischen Zeitgeist und dem Erstarken der faschistischen AfD entgegenhalten? Im Dissens Podcast spricht Ines Schwerdtner, Co-Vorsitzende der Linkspartei, über die Zukunft der Partei nach dem Wahlerfolg, die Merz-Kanzlerschaft und das Aufrüstungs-Bohei in Deutschland.
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Ines Schwerdtner, Jahrgang 1989, wurde im sächsischen Werdau geboren, sie wuchs in Hamburg auf und studierte in Berlin sowie in Frankfurt am Main. Von 2020 bis 2023 war sie Chefredakteurin des deutschen Ablegers des sozialistischen Politmagazins Jacobin. Seit Oktober 2024 führt Ines Schwerdtner zusammen mit Jan van Aken die Linkspartei.
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Weiterführende Links:
Greenpeace-Studie zum militärischen Kräfteverhältnis zwischen Russland und den europäischen Nato-Staaten
Analyse von den Linkspartei-Vorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken zu den Wahlkampfstrategien der Linkspartei
Thread von Carsten Braband zum Wahlerfolg und dem Einfluss von Wahlkampfstrategie vs Merz-Eklat
Was will die Linksfrakion im Parlament machen, ein Überblick - "100-Tage-Plan"
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Dissens verlost ein Exemplar von "Die Utopie des Sozialismus" von Klaus Dörre unter allen Fördermitgliedern des Podcasts.
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Die Lage der Opposition in Russland ist katastrophal, drei Jahre nach Beginn des Krieges gegen die Ukraine sitzen viele in Haft oder sind im Exil. Doch trotz aller Gefahren leisten Menschen Widerstand gegen das Regime – darunter auch russische Anarchistinnen und Antifaschistinnen die Putins Kriegsmaschinerie sabotieren oder an der Front auf ukrainischer Seite kämpfen. Valerie Brosch erzählt einige ihrer Geschichten in dem Buch "Gegen die russische Staatsgewalt". Ein Gespräch über die Eskalation der Verfolgung und Gewalt unter Putins Diktatur, den Partisanenkampf im Untergrund und linke Solidarität in Europa.
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Valerie Brosch hat Sozialwissenschaft und Osteuropastudien in Bochum und Berlin studiert. Sie beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit der Geschichte und Gesellschaft Russlands und mit emanzipatorischen Bewegungen in verschiedenen osteuropäischen Ländern. Für ihr Buch "Gegen die russische Staatsgewalt" hat sie mit russischen Anarchist*innen über ihren Widerstand gegen Putins Diktatur gesprochen.
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Dissens verlost ein Exemplar von Valerie Broschs "Gegen die russische Staatsgewalt. Berichte von anarchistischem Widerstand und alternativloser Solidarität" unter allen Fördermitgliedern des Podcasts.
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Mehr arbeiten und Wachstum um jeden Preis: Mit der Angst vor Wohlstandsverlusten machen Rechte und Neoliberale erfolgreich Politik, auch im Bundestagswahlkampf zeigt sich das. Wie kann da eine progressive Gegenerzählung aussehen? In der Idee von Zeitwohlstand und den Kämpfen für eine Vier-Tage-Woche sehen Margareta Steinrücke und Beate Zimpelmann, Herausgeber*innen von "Weniger Arbeiten, mehr Leben", eine Vision, die verschiedene gesellschaftliche Spektren zu einer schlagkräftigen Allianz verbinden könnte. Im Dissens Podcast sprechen sie darüber, warum das Thema solidarische Arbeitszeitverkürzung ins Zentrum unserer Kämpfe für eine sozial-ökologische Transformation gehört.
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Margareta Steinrücke ist Arbeits- und Geschlechtersoziologin in Bremen. Sie ist aktiv in der Gewerkschafts- und der Frauenbewegung sowie koordinierend in der Attac-AG "ArbeitFairTeilen" und dem "European Work-Time Network".
Beate Zimpelmann ist Politikwissenschaftlerin und Gewerkschafterin mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Nachhaltigkeitspolitik. Sie ist Vorsitzende des Kompetenzzentrums "Nachhaltigkeit im globalen Wandel" an der Hochschule Bremen und aktiv in der Bremer Arbeitszeitinitiative.
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Dissens verlost ein Exemplar des Sammelbandes "Weniger Arbeiten, mehr Leben!
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DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Es ist ein Tabubruch: CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat die Unionsfraktion im Bundestag gemeinsam mit der AfD abstimmen lassen. Gegen das Einreißen der Brandmauer und den weiteren Rechtsruck in der Migrationspolitik sind deutschlandweit eine halbe Millionen Menschen auf die Straße gegangen. Was bedeutet das Paktieren der Konservativen mit Rechtsextremen für unsere Demokratie? Markieren die Ereignisse ein Wendepunkt, der den Ausgang der bevorstehenden Bundestagswahl entscheidend beeinflussen wird? Und was braucht es, um die AfD und den Rechtsruck zu stoppen? Im Dissens Podcast sprechen wir über die Ereignisse und ihre Folgen, mit Sahra Fischer von "Widersetzen" und "Aufstehen gegen Rassismus", Lorenz Blumenthaler von der Amadeu-Antonio-Stiftung und Politikwissenschaftlerin Rebecca Gotthilf.
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Rebecca Gotthilf ist Politikwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Migration, Antirassismus und Feminismus. Sie arbeitet als Bildungskoordinatorin für die Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Lorenz Blumenthaler ist Sprecher für die Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus engagiert.
Sahra ist aktiv gegen Rassismus und die rechtsextreme AfD. Sie engagiert sich bei der Initiative "Aufstehen gegen Rassismus" und Teil des Aktionsbündnisses "Widersetzen", das Anfang des Jahres den AfD-Parteitag in Riese für mehrere Stunden blockierte.
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Du willst wissen, wo es in deiner Nähe eine Demo gegen Rechts vor der Bundestagswahl gibt? Hier gibt's einen Demo-Tracker.
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