Dreierbob

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Dreierbob episodes

  • Dreierbob 2021: Geht die Rekordjagd weiter?
    Bob-Pilot Francesco Friedrich über die Favoritenrolle bei der erneuten Heim-WM in Altenberg
    Altenberg. Wer im Zweier- und Viererbob bei der WM in Altenberg die Titel gewinnen will, muss an ihm vorbei: Francesco Friedrich. Der Pirnaer kommt in Bestform zu den Rennen an seine Heimbahn. Bei 15 von 16 Weltcups in diesem Winter hat er bisher immer ganz oben gestanden. Experten sind sich einig: Schlagen kann sich Friedrich eigentlich nur selbst. "Doch man sollte diesmal das Wetter nicht unterschätzen", warnt der Rekordweltmeister im Dreierbob, dem Podcast von Sächsische.de zur WM.
    In dem Gespräch, das er ganz Corona-sicher mit SZ-Reportern per Video-Schalte führt, beschreibt Friedrich die Tücken und Vorteile seiner Favoritenrolle. "Mein Team und ich, wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt. Seit Olympia 2018 kennen wir das Gefühl und die Erwartungen an uns."
    Mental brauche man sich im Bobteam Friedrich auf so wichtige Läufe nicht mehr einstimmen. Man habe den Kopf frei für andere Dinge. "Wir können deshalb viel mehr auf Details und das Drumherum achten. Es ist ja nicht nur so, dass man einen guten Lauf in der Bahn runter bringen muss." Der 30-Jährige richtet seinen Blick weit zurück in den Sommer und darüber hinaus. Auf präzises Athletiktraining und feine Arbeiten am Material. Darauf könne er sich mit seinen Anschiebern verlassen.
    Der Pilot des BSC Sachsen Oberbärenburg zweifelt im Grunde selbst nicht daran, am kommenden Wochenende im Zweier, seiner Spezialdisziplin, zu gewinnen. Im vergangenen Jahr deklassierte er die Konkurrenz und hatte dabei nach vier Läufen einen Vorsprung von 1,65 Sekunden. Im Bob-Sport sind das Welten.
    "Wenn die Bahn glatt wäre", sagt Friedrich und meint kaltes, auf jeden Fall aber klares Wetter, "könnte ich eine Prognose abgeben, dass nicht viel schiefgehen wird – und dass Hansi Lochner hinter uns einkommt." Der Pilot vom Königssee war im Vorjahr der Beste vom Rest, wiederum mit einigem Vorsprung vor allen anderen. "Sollte es schneien, was wahrscheinlich ist, kann das alles ganz anders aussehen."
    Außerdem redet Friedrich über die besondere Corona-Situation bei der WM. "Dass keine Zuschauer dabei sind, ist mega schade." Er und sein Team müssen sich an klare Regeln halten. "Doch im Grunde macht es für das Sportliche keinen Unterschied." Denn auch trotz Corona ist der Wettkampf ausschlaggebend für vieles, was folgt. "An den Ergebnissen hier hängt beispielsweise auch die Förderung fürs nächste Jahr." Und da finden Olympische Spiele statt ...
    Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt an verschiedenen Orten.
    23 min
  • Dreierbob 2021: Bahnchef Jens Morgenstern über die WM und Corona
    Altenberg richtet wie 2020 auch dieses Jahr die Bob-WM aus. Der Grund dafür ist Corona. Im Podcast Dreierbob spricht Bahnchef Jens Morgenstern darüber.
    Corona verändert alles. Auch die Reisepläne der Bob- und Skeleton-Sportler in diesem Winter. Eigentlich wäre von diesem Wochenende an bis zum 14. Februar im Eiskanal von Lake Placid um die Titel gefahren worden. "Weil aber im September vergangenen Jahres die Beschränkungen und Vorschriften in Nordamerika so aussahen, dass auf absehbare Zeit keine Großveranstaltungen dort stattfinden dürfen, sind wir eingesprungen", sagt Jens Morgenstern, Geschäftsführer der Wintersport Altenberg GmbH im Podcast Dreierbob.
    Dass Altenberg nach 2020 gleich im Folgejahr erneut die Weltmeisterschaft ausrichtet, musste im Spätsommer spontan entschieden werden. "Wir mussten innerhalb von drei, vier, Tagen nachdem die Idee im Raum stand dem Weltverband IBSF Bescheid geben." Die anderen deutschen Bobbahnen, die noch infrage gekommen wären, also Königsee und Winterberg, wollten nicht. Schließlich war noch St. Moritz in der Schweiz Kandidat. "Am Ende sind wir es geworden. Sicher auch deshalb, weil vergangenes Jahr alles so reibungslos geklappt hat."
    Doch diese WM wird anders, weiß auch Morgenstern. "Uns werden die Zuschauer fehlen, die diesen Sport ausmachen", sagt der Bahnchef während des Podcast-Gesprächs, das er, um Kontakte zu vermeiden, mit Reportern von Sächsische.de über eine Video-Konferenz führt. "Es gibt ein klares Hygienekonzept. Und wir können durch Kontrollen am Einlass zu jeder Zeit nachvollziehen, wer auf dem Gelände war", erklärt er. Ab dem Tor zum Bahngelände gelten demnach strikte Corona-Regeln.
    Als Bahnchef übernimmt Morgenstern bei der WM in Altenberg eine besonders wichtige Funktion. Die Stricke laufen, wenn man so will, bei ihm zusammen. Denn er ist auch Chef des Organisationskomitees. Er sorgt dafür, dass sich alle an die Corona-Auflagen halten. Und er hat Einfluss darauf, dass die Bedingungen für die Sportler stimmen. Über die besonderen logistischen Herausforderung und seine Aufgabe in diesen WM-Tagen am Eiskanal redet er im Dreierbob.
    Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt an verschiedenen Orten.
    23 min
  • Der letzte Lauf im Dreierbob
    Das war die WM in Altenberg im Podcast von Sächsische.de
    Nach 13 Tagen WM in Altenberg fährt der Dreierbob ins Ziel. Am Tag nach den finalen Wettkämpfen und den zahlreichen Medaillen für die deutschen Bob- und Skeleton-Sportler ziehen die Reporter Fabian Deicke und Tino Meyer Bilanz.
    Was war sportlich los und wie viel Organisation steckte hinter diesem Großereignis im Osterzgebirge? Vor allem legen sie noch einmal den Fokus auf die beiden emotionalen Höhepunkte des Sonntags.
    Da war auf der einen Seite Francesco Friedrich, der im Viererbob Gold gewann und sich mit seinem Team damit zum dritten Mal nacheinander Doppelweltmeister nennen darf. Seit 2017 holte die Mannschaft des Pirnaers nun jeden wichtigen internationalen Titel.
    Und dann war da noch Nico Walthers kurze, überraschende Rede direkt nach der Siegerehrung. Der in Altenberg groß gewordene Bob-Pilot erklärte vor heimischem Publikum seinen Rücktritt. Sichtlich und hörbar den Tränen nahe verabschiedete sich Walther als WM-Dritter von der Bühne des Bobsports.
    Außerdem in dieser finalen Episode des Dreierbobs: der Dresdner Skeleton-Pilot Axel Jungk. Er beschreibt, wie knapp es am Freitag war, als er sich nach vier Läufen mit der Winzigkeit von 0,02 Sekunden seinem Teamkollegen Christopher Grotheer geschlagen geben musste. Ist die Enttäuschung über den verpassten Titel bereits der Freude über Silber gewichen? Axel Jungk erklärt es und stimmt nach der Analyse seiner sportlichen Leistung kritische Töne am WM-Zeitplan an, der für die Skeleton-Sportler tatsächlich nicht optimal war.
    Dennoch: Die Bilanz der WM ist eine positive. So kamen zum Beispiel schon an den Trainingstagen mehr Zuschauer nach Altenberg als während der gesamten WM im kanadischen Whistler im vergangenen Jahr. Weitere Fakten, Zahlen und Hintergründe gibt es in dieser (vorerst) letzten Episode Dreierbob.
    Noch ein Hinweis: Alles, was bei der WM passierte, finden Sie gebündelt auf unserer Themenseite: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    18 min
  • Dreierbob mit Kevin Kuske
    Der vierfache Olympiasieger im Podcast zur Bob- und Skeleton-WM
    Kevin Kuske ist der Prototyp eines Bob-Anschiebers, auch zwei Jahre nach seinem Karriere-Ende. Fast zwei Meter groß, satte 120 Kilogramm schwer - der Mann macht Eindruck.
    In seiner Karriere im Eiskanal hat der mittlerweile 41-jährige Potsdamer alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Kuske ist: der beste olympische Bobfahrer, einer der erfolgreichsten Wintersportler überhaupt - und am letzten WM-Tag bei uns im Dreierbob.
    Im Podcast-Talk mit den SZ-Reportern Fabian Deicke und Tino Meyer erzählt er von seiner eindrucksvollen Laufbahn, einer Begegnung mit Bayern-München-Doc Müller-Wohlfahrt, der erst seine Karriere rettete und zugleich sein Leben veränderte. Und er verrät auch, was bei seiner Teilnahme am Sat-1-Promibacken nun tatsächlich in der technischen Prüfung schiefgegangen ist ...
    Und noch zwei Hinweise:
    Im Zusammenhang mit diesem Podcast veranstaltet Sächsische.de ein Gewinnspiel: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html
    Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    26 min
  • Dreierbob mit Michael Nitsch
    Der Bobbauer der FES im Podcast zur Bob- und Skeleton-WM
    Seit gut einem Jahr ist Michael Nitsch Direktor des Institutes für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten, kurz FES. Er selbst würde das Berliner Institut wahrscheinlich nicht pauschal als Medaillenschmiede bezeichnen. Den Anspruch aber, für deutsche Spitzensportler auch Spitzengeräte zur Verfügung zu stellen, den hat er allemal.
    Bereits seit 1992 arbeitet Nitsch, der in Dresden studiert hat, als Entwicklungsingenieur bei der FES für verschiedene Sportarten. Seit 2000 als Projektleiter Bobsport. Klar also, dass er auch bei der Bob- und Skeleton-WM in Altenberg die Ergebnisse und Ereignisse genau im Blick hat.
    Über den Rekord-Weltmeistertitel im Zweier von Francesco Friedrich durfte sich der Ingenieur bereits am vergangenen Wochenende freuen. Der Bobpilot gewann in einem FES-Schlitten. Beim Vierer allerdings wird Friedrich mit einem Wallner-Schlitten an den Start gehen.
    Tut das weh? Und wie hart ist die Konkurrenz beim Material im Bobsport? Das haben die Reporter Tino Meyer und Fabian Deicke den Ingenieur Michael Nitsch im WM-Podcast gefragt. Außerdem wird in dieser Folge Dreierbob auch auf viele andere Sportarten geblickt, die in Deutschland von der FES mit Sportgeräten ausgerüstet werden.
    Und noch zwei Hinweise:
    Im Zusammenhang mit diesem Podcast veranstaltet Sächsische.de ein Gewinnspiel: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html
    Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    20 min
  • Dreierbob mit Martin Grothkopp
    Der Anschieber von Francesco Friedrich im Podcast zur Bob- und Skeleton-WM
    Der Sportart-Wechsel hat sich gelohnt, und wie. Als Leichtathlet wäre diese Erfolgsserie jedenfalls schier unmöglich, weiß der frühere 400-Meter-Läufer Martin Grothkopp. Deutscher Meister ist er immerhin in dieser ersten Leistungssport-Karriere geworden.
    Ein Sieg, der im Bobsport nicht viel zählt. Und den Titel hat der Dresdner seit seinem Umstieg in den Bob vor sieben Jahren nun schon zweimal gewonnen, was im Prinzip nicht der Erwähnung wert ist angesichts der internationalen Erfolge. Als Anschieber von Francesco Friedrich ist der 33-Jährige maßgeblich daran beteiligt, dass sich der Pilot aus Pirna inzwischen Rekord-Weltmeister nennen darf.
    Und Grothkopp? Olympiasieger ist er 2018 geworden, dazu jeweils zweimal Welt- und Europameister. Heißt konkret: Seit 2017 ist Friedrichs Vierer, den er auf Position drei anschiebt, bei den großen, den entscheidenden Rennen des Winters ungeschlagen.
    Die Krönung soll nun am Wochenende in Altenberg folgen, der dritte WM-Sieg hintereinander. Es wäre nach Friedrichs sechs WM-Titeln in Folge der nächste Rekord, auch das hat es in der langen Historie des Bobsports noch nie gegeben.
    Wie ist diese Dominanz entstanden? Und welchen Anteil hat ein Anschieber am Erfolg? Darüber und über die Besonderheiten bei einer Heim-WM redet Martin Grothkopp im WM-Podcast Dreierbob mit Fabian Deicke und Tino Meyer.
    Und noch zwei Hinweise:
    Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html
    Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    20 min
  • Dreierbob mit Rainer M. Jacobus
    Der Vorsitzende des erfolgreichsten Wintersportvereins der Welt im Podcast zur Bob- und Skeleton-WM
    Oberbärenburg hat rund 250 Einwohner. Ein Dorf also. Doch der Ort in unmittelbarer Nähe zum Eiskanal in Altenberg ist Heimat des erfolgreichsten Wintersportvereins der Welt, auf jeden Fall mindestens aber Deutschlands.Die Rede ist vom BSC Sachsen Oberbärenburg.
    Dessen Präsident ist Rainer M. Jacobus. Der 56-Jährige ist eigentlich Versicherungsmanager. Doch der Wintersport, insbesondere das Bobfahren, hat es ihm angetan. Seit Jahren engagiert sich Jacobus als Sponsor. Nach der Fusion des BRC Riesa und des SC Oberbärenburg im Jahr 2015 übernahm er bei dem dann neuen BSC Sachsen Oberbärenburg ehrenamtlich eine tragende Rolle.
    Bei der Heim-WM in Altenberg zählen die Athleten des Vereins zu den Top-Favoriten auf Medaillen. Im Bob ist an den Teams von Francesco Friedrich, Nico Walther, Richard Oelsner und Stephanie Schneider nur schwer ein Vorbeikommen. Bei den Skeletoni startet der Dresdner Axel Jungk für den Verein aus dem kleinen Erzgebirgsdorf.
    Auch Jacobus selbst startet bei der WM: im Spurschlitten zusammen mit Olympiasieger Harald Czudaj.
    In dieser Folge Dreierbob, dem Podcast zur WM in Altenberg, redet Jacobus über sein ehrenamtliches Engagement im Sport, wie Oberbärenburg zum Bob-Zentrum wurde und was so eine Spurschlittenfahrt so alles auslösen kann.
    Und noch zwei Hinweise:
    Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html
    Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    17 min
  • Dreierbob mit Anja Selbach
    Die Skeleton-Trainerin im Podcast zur Bob- und Skeleton-WM
    Eigentlich ist die sportliche Heimat von Anja Selbach die Eisbahn am Königssee. Dort ist die ehemalige Skeleton-Pilotin groß geworden und lebt auch heute noch im nur wenige Kilometer entfernten Berchtesgaden. Doch in Altenberg kennt sich die Bayerin bestens aus. Hier feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: 2008 mit Gold bei der WM, damals noch als Anja Huber.
    Zur diesjährigen Weltmeisterschaft im Osterzgebirge kommt die 36-Jährige nicht als aktive Sportlerin. Inzwischen trainiert sie Nachwuchsathleten. Also auch jene jungen Talente, die während dieser WM-Tage die Spurschlitten steuern.
    Über ihre aktuelle Aufgabe und die anspruchsvolle Arbeit im Nachwuchsbereich der olympischen Sportart spricht sie im Dreierbob mit den Reportern Tino Meyer und Fabian Deicke.
    Und noch zwei Hinweise:
    Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html
    Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    17 min
  • Dreierbob mit Diana Sartor
    Die Ex-Skeleton-Pilotin im Podcast zur Bob- und Skeleton-WM
    In der zweiten WM-Woche in Altenberg folgen auf die Zweierbob-Rennen der Frauen und Männer die Wettkämpfe im Skeleton. Also in einem mindestens genauso rasanten Rennsport. Die Athleten rasen kopfüber mit Geschwindigkeiten jenseits von 100 km/h den Eiskanal runter.
    In der Wintersportregion Erzgebirge kommt man in Sachen Skeleton am Namen Sartor nicht vorbei. Das ist in erster Linie der Verdienst von Diana Sartor. Die heute 49-Jährige hat am Stützpunkt in Altenberg als Athletin in den 1990er und frühen 2000er Jahren Pionierarbeit geleistet.
    Der Einsatz zahlte sich aus: Sartor wurde 2004 am Königsee Weltmeisterin und schrammte 2006 bei den Olympischen Spielen in Turin als Vierte knapp an einer Medaille vorbei.
    Bis heute setzt sie sich für den Skeletonsport im Erzgebirge ein. Im Podcast Dreierbob zur WM in Altenberg unterstützt sie Sächsische.de als Expertin. In dieser Folge spricht sie über ihre Karriere, das Leben danach und wie für sie der Leistungssport ganz ungewollt zu einem treuen Begleiter wurde.
    Außerdem werfen die Reporter Tino Meyer und Fabian Deicke zu Beginn der Episode noch einmal einen Blick zurück auf die Bob-Rennen des Wochenendes. Denn: Anders als bei früheren Weltmeisterschaften schien da die eigentlich oft entscheidende Material-Frage keine so große Rolle gespielt zu haben. Warum das so war und wie viel eigentlich Bob-Schlitten kosten, klären die beiden mit Hilfe von Experte Gerd Leopold auf.
    Und noch zwei Hinweise:
    Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html
    Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    14 min
  • Dreierbob mit Rekordweltmeister Francesco Friedrich
    Der Tag nach dem Titelgewinn im Podcast zur Bob- und Skeleton-WM
    Um punkt 16.53 Uhr am Sonntagnachmittag stand fest: Francesco Friedrich ist neuer Rekordweltmeister im Bobsport. Der Pirnaer hat das geschafft, wovon in den Wochen zuvor schon jeder geredet hatte. Der Erwartungsdruck war enorm, noch dazu vor heimischem Publikum in Altenberg.
    Doch den 29-Jährigen schien der Rummel um seine Person sprichwörtlich nicht von der Bahn abzubringen. In Friedrich-Manier, in sich ruhend, und wissend, alles perfekt auf die entscheidenden vier Läufe abgestimmt zu haben, stellte er den Rekord auf: sechsmal nacheinander Weltmeister im Zweier. Die bisherige Bestmarke, aufgestellt von Eugenio Monti in den 1960er Jahren, ist übertroffen.
    Und nun? "Jetzt geht es mit dem Vierer am kommenden Wochenende weiter", sagt Friedrich, der sich am Tag nach dem großen Triumph in den Dreierbob zu den Sächsische.de-Reportern Fabian Deicke und Tino Meyer gesetzt hat.
    In dieser Folge des WM-Podcasts spricht der Weltmeister über seinen Rekord und wie lange er überhaupt noch Bobfahren will.
    Und noch zwei Hinweise:
    Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html
    Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm
    14 min

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Der "Dreierbob" ist der Wintersport-Podcast von Sächische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland, moderiert von Tino Meyer und Fabian Deicke. Die beiden Reporter laden Akteure unterschiedlichster Disziplinen zu Gesprächen ein. Es geht um Perspektiven, Einblicke und Meinungen zu aktuellen Entwicklungen und Ergebnissen. Neben sportlichem Wettkampf steht vor allem der Sport und sein gesellschaftlicher Stellenwert im Vordergrund.

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