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Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel.
Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung.
Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg
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Dieses Thema belastet dich?
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung
4:11 - Struktur des Vortrags
4:34 - Definition "Offene Drogenszene"
5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen
6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin
7:43 - Folgen des Drogenkonsums
9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack
14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr
17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen
21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten
36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise
41:27 - Fazit: Was könnte helfen?
44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell
46:27 - Schlussworte
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Quellen aus der Folge:
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
By Deutschlandfunk Nova4.1
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Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel.
Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung.
Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten.
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6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin
7:43 - Folgen des Drogenkonsums
9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack
14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr
17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen
21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten
36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise
41:27 - Fazit: Was könnte helfen?
44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell
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