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Open Data? Das is doch bestimmt gefährlich, oder?! Da kann doch jeder drauf zugreifen und Schindluder treiben, nich wahr? Ja, genau so ist es – nicht.
Schon oft haben wir das Thema angeschnitten. Aber so richtig in die Tiefe gegangen sind wir noch nicht. Das ändert sich mit dieser Folge, wir haben uns mal genau angeschaut, was Open Data eigentlich ist. Und damit wir über das Vorlesen einer Wikipedia-Definition hinauskommen, haben wir uns eine echte Expertin eingeladen – Anke Knopp.
Mit Anke sprechen wir über die Potentiale, die Open Data bietet. Wir zeigen auf, an welchen Stellen, bzw. wer es gut macht/gemacht wird – und wer/wo eben nicht.
Auch gehen wir darauf ein, woran es liegen kann, wenn Open Data nicht oder nur wenig betrieben wird – und versuchen, Lösungsansätze aufzuzeigen.
Aber genug gespoilert :-). Wenn ihr euch tiefer mit dem Thema auseinandersetzen wollt, seien euch folgende Links empfohlen: Code for Germany, ODI London, Open Government Pakt, Kumpel Krefeld ChatBot, Konrad Adenauer Stiftung – Open Data und Open Government Manifest NRW. Außerdem:
Moderation
Gast
Audiokommentare könnt ihr unter 08142 4629889 abgeben.
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Same, same but different – but still the same. So könnte man die Ergebnisse des eGovernment Monitors 2016 beschreiben. Wir haben ihn uns für euch genauer angeschaut.
Seit nunmehr sechs Jahren wird der eGovernment Monitor von ipima und der Initiative D21 veröffentlicht. Nachdem wir ihn vor zwei Jahren erwähnt und letztes Jahr eine extra Sendung dazu gemacht haben, hat Torsten dieses Jahr sogar Lena-Sophie Müller von D21 zu dem Thema interviewt.
Natürlich haben wir, als führender Podcast zum Thema eGovernment, auch in diesem Jahr den Monitor ganz genau gelesen und analysiert. Was sind die Ergebnisse? Was sind die Überraschungen? Was war so auch zu erwarten? Und wie sind die Aussichten? Darauf werden wir in dieser Episode eingehen – viel Spaß beim hören
Geschäft geschlossen weil Termin beim Bürgeramt ergattert #ditisberlin pic.twitter.com/niB1EUa5Xa
— Kathrin Zauter (@KathrinZauter) 22. August 2016
#eGov in Deutschland – startet jetzt die große Aufholjagd? Diskutiert mit @tlangkabel und @derarndt beim #GovChatDe 28.9. | 17 Uhr | #digvw pic.twitter.com/MojuVfKgqU
— InitiativeD21 (@initiatived21) 26. September 2016
#govchatde-Tweets
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Nachdem wir vor zwei Jahren den #eGovMon nur gestreift haben und im letzten Jahr eine Sendung dazu gemacht haben kommt jetzt eine weitere Steigerung. Wir haben uns mit Lena-Sophie Müller (Initiative D21) über die Inhalte des eGovernment Monitors 2016 unterhalten.
Die InitiativeD21 und ipima geben seit 2010 jedes Jahr den eGovernment Monitor heraus. Hierzu werden Internetnutzer aus Deutschland und anderen Länder zur Nutzung von eGovernment Angeboten befragt.
In diesem Jahr wurde erstmals auch eine demographische Studie über die Nutzer von eGovernment Angeboten gemacht.
Generell kann man zur Nutzung von eGovernment Angeboten in Deutschland sagen, dass sich die Nutzungshäufigkeit wieder auf das Niveau von 2014 gesteigert hat aber über den Zeitraum von 6 Jahren gibt es keine Steigerung.
Hört einfach rein!
Hier die Studie: http://www.initiatived21.de/portfolio/egovmon2016/Hier die Grafiken der Studie: https://www.flickr.com/photos/initiatived21/sets/72157673071168771
Twitter:
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Wat issen eijentlisch ne Bürgerkonto? Das stell ma uns ma janz dumm und sagen, ein Bürgerkonto is wie ein E-Mail- oder Facebook-Konto, nur zur Kommunikation mit der Verwaltung. Wie das geht, was man da tun muss und wofür das gut ist erzählen wir euch in dieser Episode.
Ein Bürgerkonto, auch als eService-Konto bekannt, dient bei der Inanspruchnahme von Online-Verwaltungsdienstleistungen als Identifikation des Bürgers. Dabei gibt es verschiedene Authentifizierungsstufen, zum Einen ganz einfach mit Benutzername und Passwort, zum Anderen über die eID-Funktion des Personalausweises.
Was sind nun die Vorteile? Für den Bürger auf der einen Seite ist es von Vorteil, da er einmal seine Daten eingibt bzw. aus dem Ausweis auslesen lässt und dann für alle künftigen Dienstleistungen, die er beansprucht, diese Daten schon vorausgefüllt vorhanden sind. Das spart Zeit und minimiert Tippfehler bei der Eingabe.
Für Verwaltungseinheiten, also zum Beispiel eine Kommune, auf der anderen Seite ist der Vorteil, dass man den Bürger ganz genau identifizieren kann und sicher ist, dass auch der, der einen Antrag stellt, wirklich diese Person ist – zumindest bei einem Konto mit dem Personalausweis.
Derzeit befindet sich die Verbreitung von Bürgerkonten noch auf dem Vormarsch. Das Potential ist aber sehr groß, wie beispielsweise die Studie der Innovationsstiftung Bayrische Kommune zeigt. Hierzu gibt es auch bereits eine Folgestudie – dazu aber mehr in einer der kommenden Episoden unseres Podcasts.
Eine wichtige Rolle spielt dabei auch eIDAS, dieEU-Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste.
Mehr Infos zu Bürgerkonten, eIDAS und weitere spannende Ideen sowie andere Einflüsse bekommt ihr, wenn ihr euch den Podcast anhört
IT-Planungsrat verständigt sich auf gemeinsame eGovernment-Portale https://t.co/9atgWbhwKT #egov
— E-/Open-Gov München (@eogov_muc) 17. Juni 2016
#TMG ist durch! Kommunen, Bund u. Länder sollten mutig vorangehen und ihr #WLAN (er-)öffnen! @Habbel @bundesrat https://t.co/IErewiZoqK
— Saskia Esken (@EskenSaskia) 17. Juni 2016
Keine Störerhaftung bei öffentlichen WLANs: Bundesrat winkt Gesetzesänderung durch, https://t.co/oXVxfT6pGh
— offenenetze (@offenenetze) 17. Juni 2016
Jetzt mit offenen WLAN die Kommunen beleben! DStGB https://t.co/rLuROzVYV8
— Habbel (@Habbel) 17. Juni 2016
Wir sind etwas spät hier. Wir mussten noch unsere Zuständigkeit prüfen. #10yearsTwitter #lastbutnotleast pic.twitter.com/3IPtX7wSd6
— BMI (@BMI_Bund) 9. Mai 2016
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Sommer in München – das nutzen wir aus. Dieses Mal sind wir in einem der schönsten Biergärten Münchens – im Hirschgarten.
Der Sommer ist ja bisher eher durchwachsen. Die EM in Frankreich lenkt ein bisschen vom miesen Wetter ab, aber es kommt ja auch nicht jeden Tag ein Spiel. Wie gut, das ausgerechnet an einem spielfreien Tag dann doch mal die Sonne rauskam.
Das haben wir gleich mal ausgenutzt und haben unser Equipment im Hirschgarten aufgebaut. Unter skeptischen Blicken der anderen Biergarten-Gäste packten wir Kopfhörer, Mikros und Aufnahmegerät aus
Und nachdem wir uns zuletzt in Berlin verpasst haben, kam Dirk uns nun besuchen und konnte sich mit uns an Maß und Obazda mit Brezn erfreuen.
Gearbeitet haben wir aber auch und eine kleine digitale Plauderstunde abgehalten. Wir sprachen unter anderem über ein Gutachten des Normenkontrollrats über den Status Quo und die Zukunft von eGovernment in Deutschland. Außerdem war die Volksverschlüsselung des Fraunhofer Instituts eines unserer Themen. Ein kleines Streitthema war die Frage, ob denn Chatbots eine Idee für die öffentliche Verwaltung wären – aber hört selbst!
Außerdem sprachen wir darüber, dass die öffentliche Verwaltung noch nicht richtig auf die IT-Sicherheit vorbereitet ist. Studie Security Bilanz – Sicherheit von Verwaltungen ist mangelhaft
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