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eGovernment in der Hauptstadt? Das geht? Wir haben’s versucht und haben einen kleinen Abstecher nach Berlin gemacht.
Na gut, das ganze Thema eGovernment ist in Berlin auch nicht unbedingt mehr vertreten als in München. Aber zwischen Ampelmännchen, Hipstern und Currywurst muss doch irgendwo auch für zwei Podcaster Platz sein. Haben wir uns gedacht. Und sind deshalb nach Berlin geflogen.
Gut, ganz so einfach war es dann doch nicht. Wir waren dienstlich unterwegs und wollten herausfinden, ob und wie man es schafft, eine Bezahlplattform für eGovernment-Angebote im Internet auf den heutigen Stand der Technik zu bekommen.
Deswegen waren wir ins Bundesfinanzministerium geladen, um dort an einem Workshop teilzunehmen. Der verlief auch durchaus positiv, sodass wir die Frage, ob und wie man es schafft, vorsichtig optimistisch mit “ja” beantworten können.
Neben dem Workshop haben wir auch eine Führung durchs BMF bekommen und allerlei geschichtsträchtige Informationen bekommen. Ein wirklich schönes Gebäude, kann man nix sagen – aber mein persönliches Highlight war dann doch ein Anderes: ich durfte Paternoster fahren
Natürlich haben wir uns aber nicht nur mit dienstlichen Sachen beschäftigt. Wir haben unter anderem auch eine Raumstation unter Berlin besucht, dessen Antenne als der Fernsehturm getarnt ist.
Einziges Manko – da sind wir schon mal in Berlin und wer ist nicht da? Richtig, unser Hauptstadtkorrespondent. Aber gut, man kann nicht alles haben, oder wie der Berliner sagen würde: “Kannste nüscht machen, da is jeder für sich selba vaantwortlisch.”
Abschließend noch einige fotografische Eindrücke von unserem Kurzbesuch.
Audiokommentare könnt ihr unter 08142 4629889 abgeben.
Wenn euch unser Podcast gefällt, dann ladet uns doch mal auf ein Bier ein: https://www.paypal.me/egovpod
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Auf der re:publica 2016 (#rpTEN) traf sich Torsten mit ajuvo (@ajuvo) und Anke Knopp (@nowanda1) um über eGovernment damals und heute zu sprechen. Wir schweifen viel ab, diskutieren aber auch Lösungsmöglichkeiten und neue Ansätze.
Auf der re:publica 2016 (#rpTEN) entstand dieser Crossover Podcast mit dem Podcast damals-tm.
Logo damals-tm Podcast
00:00:00 Intro
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Wie im 2015 war ich auch in diesem Jahr wieder auf der re:publica.
Ort: STATION Berlin
Das Sendezentrum war auf der #rpTEN nicht nur Anlauf- und Sammelstelle für Podcaster, sondern auch ein wunderbarer Platz um hier Podcasts aufzuzeichnen.
Das Team des Sendezentrums hatte jede Menge Technik aufgebaut und betreute die Podcaster hervorragend. Claudia ist ein Teammitglied des Sendezentrums und mit ihr hat sich Torsten unterhalten.
gestern @damalsTM mit dem #eGovNerd @tofrenz von @eGovPod im @Sendezentrum auf der #rpTEN pic.twitter.com/xC0vHXgY9T
— Tobias L.-G. aka. TJ (@theTJ23) 4. Mai 2016
Torsten hat auch einen alten Bekannten wieder getroffen – Martin Thiele-Schwez.
Jana von der Zuckerbäckerei war zum ersten Mal auf der re:publica. Sie erzählt von ihren Erlebnissen. Außerdem hat sie einige Sketchnotes gezeichnet, die ich hier verwenden darf.
Maxi von den Projekten https.jetzt! und kleineanfragen.de kennt ihr schon aus der Sendung vom Open Data Day Hackathon in München. Sein Projekt ist inzwischen sehr viel weiter fortgeschritten und hat jetzt auch einen Namen. Darüber erzählt er in diesem Interview.
Alexey erzählte mir viel über die Open Date Aktivitäten der Bahn. Unter anderem erwähnte er das Projekt Aufzugswächter, welches auf einem Hackathon entstand und inzwischen auf alle Aufzüge der Bahn ausgerollt und intern eingesetzt wird.
Das Open-Data-Portal der Bahn findet ihr unter http://data.deutschebahn.com/.
Alexey bitte euch, wenn ihr mit den Daten arbeitet der Bahn auch kurz Bescheid zu geben, denn hier können sich sehr gute Verknüpfungen ergeben.
Zusätzlich möchte ich euch noch folgenden Vorträge ans Herz legen, die direkt mit Alexeys Thema zu tun haben.
re:publica 2016 – Stefan Kaufmann: Open Data im ÖPNV – Und es bewegt sich doch!
re:publica 2016 – Jonas Westphal: Mobilität dank Daten und Algorithmen besser verstehen
re:publica TEN: Jonas Westphal bei dctp.tv
Heiko und Torsten haben sich auf der re:publica (#rpTEN) nicht nur einmal getroffen. Man lief sich immer wieder im Sendezentrum über den Weg und unterhielt sich über viele Dinge. Ein Gespräch ist öffentlichkeitstauglich und hier im Podcast zu hören.
Audiokommentare könnt ihr unter 08142 4629889 abgeben.
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Endlich ist es soweit – wir dürfen über unser Lieblingsthema sprechen: ePayment. Mögen die Zahlverfahren mit uns sein.
Was ist ePayment?
Bei ePayment handelt es sich – Achtung Spoiler – um elektronische Bezahlverfahren. Beispiele dafür sind u.a. die Kreditkarte, Paypal oder giropay.
Eigentlich ist das ja nichts wahnsinnig neues, seit Jahren kennt der gemeine Internetnutzer es nicht mehr anders, als das er seine Bestellungen direkt online und vor allem medienbruchfrei bezahlen kann.
Wozu brauchen Behörden das?
Das Stichwort steht schon oben – zur medienbruchfreien Beantragung von Dienstleistungen. Das Angebot an eGovernment-Diensten wächst und natürlich gibt es dabei auch kostenpflichtige Varianten, wie z.B. das Beantragen einer Meldebescheinigung oder einer Geburtsurkunde.
Der Bürger erwartet dabei völlig zu Recht, das er diese Leistung auch direkt online im Beantragungsprozess bezahlen kann – so wie er es von Amazon und Co. kennt.
Was sagen die Behörden dazu?
Die Resonanz der Behörden ist dabei sehr unterschiedlich. Wir haben das mal in drei Gruppen unterteilt. Die erste ist da voll dabei, erkennt die Notwendigkeit von ePayment und geht das Ganze auch motiviert an. Die zweite Gruppe steht dem Thema eher skeptisch gegenüber, weiß aber, dass sie aus der Sache nicht wirklich rauskommen und fügen sich, wenn auch murrend, ihrem Schicksal.
Die dritte Gruppe jedoch – nebenbei bemerkt unsere absolute Lieblingsgruppe – verweigert sich ePayment total. Und sie haben Argumente. Tolle Argumente. Hier nur einige Beispiele:
Hier muss, um wieder etwas ernster zu werden, noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. Dabei spielen sicher auch die Banken eine Rolle. Und die versuchen ja gerade, auf den ePayment-Zug mit aufzuspringen. Und zwar mit einem tollen Produkt namens “paydirekt”.
Die Kollegen vom FinTech Podcast haben in einer Ihrer Folgen mal das Ganze Thema paydirekt durchleuchtet – hört mal rein was die Jungs dazu sagen.
+++Breaking-News+++
Ganz aktuell hat uns zum Thema noch folgende Nachricht erreicht – das giropay-Verfahren ermöglicht ab sofort bei Beträgen bis 30€ eine Zahlung ohne TAN.
CeBit 2016
Torsten war ja mal wieder auf der CeBit. Ohne Matthias. Natürlich. Und er hat ja auch einen schönen Beitrag verfasst. Kann man ja nix sagen. Sein Fazit war ja eher durchwachsen.
Komischerweise sehen das alle anderen ein bisschen anders:
Hmmm, wer da wohl Recht hat??
Open Data Day Hackathon München
Da waren wir ja ausnahmsweise beide vor Ort – wir berichteten. Jetzt gibt es den Nachbericht zum Open Data Day.
2. Zukunftskongress Bayern
Auch hier sind nun die Vorträge online.
3. Anwenderforum AusweisApp
Einen Überblick über die Diensteanbieter sowie die Inhalte aller drei bisherigen Foren findet ihr hier.
Einwurf Online-Formulare
Personalausweis online beantragen und ausdrucken
Die geschätzten Kollegen von podunion haben uns in ihrer Folge PMC030 – Eingepegelt erwähnt. Tolle Sache das, hört mal rein
Audiokommentare könnt ihr unter 08142 4629889 abgeben.
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Torsten war auf der Cebit 2016 und berichtet über seine Erlebnisse.
Alle Informationen zur Cebit 2016 findet ihr hier: http://www.cebit.de/
Hier ein Video von Torsten und seinem Terminal im Messetagebuch des BMI.
Am Stand der Bayerischen Vermessungsverwaltung konnte sich Torsten den BayernAtlas ansehen und kurz mit Herrn Zäch darüber sprechen.
Mit Herrn Dr. Stefan Klein, dem Geschäftsführer der Governikus GmbH & Co.KG, hat Torsten über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der AusweisApp2 gesprochen. Besonders erwähnenswert ist, dass die AusweisApp2 jetzt mobil wird.
Bernd Männel, von der IHK München und Oberbayern, konnte Torsten erklären wie sich die IHK beim Thema eGovernment engagiert.
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