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Gerne mache ich, was mir gefällt. Trete ich genauso gerne für die Folgen meines Verhaltens ein? Eher nicht. Das scheint nicht nur mein Problem zu sein. Wenn ich in die Bibel schaue, stelle ich fest: Gott hat dieses Verhaltensmuster bereits vor gut 3200 Jahren beanstandet.
Er sagt seinem Herzensvolk Israel, wie es tickt. Und Gott warnt die Israeliten, bevor der Ernstfall in ihrem Sehnsuchtsland eintritt. Gott prägt ihnen ein: „Wenn ich euch nicht mehr genüge und andere Götter eine unglaubliche Faszination auf euch ausüben, dann stellt euch kein Bild eines Gottes ins Regal, das es von mir nicht gibt. Sonst könnt ihr eure Blicke nicht mehr davon abwenden, bis ihr euch vor das Bild kniet und es anbetet.“
Gott macht das nicht mit. Er sagt: „Denkt daran, der Regen wird fehlen. Ihr bestellt ein Feld - doch die Ernte fällt mehr oder weniger aus. Erst, wenn ihr euch eingesteht: Wir haben uns verrannt. Das sind die Folgen unseres Tuns. Wir wollten es nicht glauben, doch Gott hat Recht behalten. Wir trennen uns von dem Bild. Gott ist wirklich der Herr. Erst dann sage ich, Gott, Stopp.“
Im 3. Buch Mose, Kapitel 26, Vers 45 spricht Gott deshalb:
„Ich habe mit ihren Vorfahren meinen Bund geschlossen, damals, als ich allen Völkern meine Macht gezeigt und mein Volk aus Ägypten geführt habe, um sein Gott zu sein. Dieser Bund bleibt bestehen; ich bin der HERR!« (GNB)
Anders als oft sein Volk, anders als ich: Gott steht zu den Folgen seines Tuns. Er steht zu seinem Netzwerk. Zu dem Vertrag, der diesem Netzwerk zugrunde liegt.
Wenn Gott sich an Abmachungen hält, warum will ich sie brechen?
Autor: Pastorin Elke Drossmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Gerne mache ich, was mir gefällt. Trete ich genauso gerne für die Folgen meines Verhaltens ein? Eher nicht. Das scheint nicht nur mein Problem zu sein. Wenn ich in die Bibel schaue, stelle ich fest: Gott hat dieses Verhaltensmuster bereits vor gut 3200 Jahren beanstandet.
Er sagt seinem Herzensvolk Israel, wie es tickt. Und Gott warnt die Israeliten, bevor der Ernstfall in ihrem Sehnsuchtsland eintritt. Gott prägt ihnen ein: „Wenn ich euch nicht mehr genüge und andere Götter eine unglaubliche Faszination auf euch ausüben, dann stellt euch kein Bild eines Gottes ins Regal, das es von mir nicht gibt. Sonst könnt ihr eure Blicke nicht mehr davon abwenden, bis ihr euch vor das Bild kniet und es anbetet.“
Gott macht das nicht mit. Er sagt: „Denkt daran, der Regen wird fehlen. Ihr bestellt ein Feld - doch die Ernte fällt mehr oder weniger aus. Erst, wenn ihr euch eingesteht: Wir haben uns verrannt. Das sind die Folgen unseres Tuns. Wir wollten es nicht glauben, doch Gott hat Recht behalten. Wir trennen uns von dem Bild. Gott ist wirklich der Herr. Erst dann sage ich, Gott, Stopp.“
Im 3. Buch Mose, Kapitel 26, Vers 45 spricht Gott deshalb:
„Ich habe mit ihren Vorfahren meinen Bund geschlossen, damals, als ich allen Völkern meine Macht gezeigt und mein Volk aus Ägypten geführt habe, um sein Gott zu sein. Dieser Bund bleibt bestehen; ich bin der HERR!« (GNB)
Anders als oft sein Volk, anders als ich: Gott steht zu den Folgen seines Tuns. Er steht zu seinem Netzwerk. Zu dem Vertrag, der diesem Netzwerk zugrunde liegt.
Wenn Gott sich an Abmachungen hält, warum will ich sie brechen?
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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