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Jesus ist mit seinen Jüngern unterwegs. Er spricht davon, dass er bald nicht mehr bei ihnen sein wird. Die Jünger sind besorgt und ängstlich. Er sagt zu ihnen: Lasst eure Herzen nicht beunruhigt sein. Dabei ist es durchaus verständlich, dass die Jünger beunruhigt sind, als sie hören, Jesus verlässt uns.
Jesus will nicht, dass ich ein Leben ohne Probleme habe. Jesus verspricht, dass ich selbst in einem unruhigen Leben ein unbeschwertes Herz haben kann. Jesus will, dass mein Herz ruhig ist, voll Frieden, nicht verwirrt und verängstigt, wie ich es oft in unserer Welt erfahre.
Er hat einen Plan für mich trotz aller Schwierigkeiten, die auftauchen können und die mir Sorgen bereiten – zu Hause, im Beruf, in der Familie. Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Vertraut auf Gott und vertraut auf mich. – sagt Jesus Ihnen und mir zu.
Jesus bittet uns nur um eines: Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Der Glaube gibt Sicherheit, auch in schwierigen Situationen. Der Glaube baut auf Gott. Er vertraut auf Jesus. Er kann sich darauf verlassen, dass Gott uns nicht verlassen wird. Auch wenn es zeitweise stürmisch zugeht und wir nicht wissen, wo uns der Kopf steht, können wir auf Jesus vertrauen. Denn das Ziel ist uns bekannt und gewiss: das Haus des Vaters! Wir wissen, wohin wir unterwegs sind: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten, hat Jesus versprochen.
Jesus spricht von dem Haus seines Vaters, in dem es viele Wohnungen gibt. Das ist ein wunderbarer Gedanke, der mir Hoffnung und Trost schenkt. Ich stelle mir vor, ich bin eingeladen, in dieser wunderbaren Residenz zu wohnen, die Jesus für mich vorbereitet hat. Wenn ich mich ganz auf diese Verheißung verlasse, kann ich auch in schwierigen Zeiten voller Zuversicht sein.
Jesus sagt: Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Diese Bibelstelle hat mich seit meiner Kindheit fasziniert. Ich habe mir immer vorgestellt, wie das sein wird, eine Wohnung bei Gott höchst persönlich zu haben. Heute geht es mir nicht anders. Immer noch liebe ich diesen Bibelvers. Der Gedanke, dass es einen Ort im Himmel gibt, der für mich vorbereitet ist, diesen Gedanken finde ich großartig. Dass dieser Vers für mich noch einmal eine außerordentlich tröstliche Bedeutung bekommt, habe ich nicht geahnt, jedoch vor einigen Jahren erlebt.
Der Ort ist eine Friedhofskapelle. Im vorderen Bereich stehen sechs Särge, die mit Namensschildern versehen sind. Die Stuhlreihen sind leer. Im hinteren Bereich sitzen sechs Frauen, zehn Kinder und ein Pastor. Es ist ein ungewöhnliches Treffen, ein Abschiedstreffen. In den Särgen befinden sich die Leichen der sechs Ehemänner, die zwei Wochen vorher mit einem Kleinflugzeug abgestürzt sind. Der Pastor liest den Vers aus dem Johannesevangelium, Kapitel 14,2: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“
Ich bin eine der Witwen. Der Bibelvers und die noch folgenden Worte des Pastors berühren mich unendlich. Sie trösten mich und geben mir Zuversicht für die Zeit, die vor mir liegt. Tiefer Frieden und eine heilige Atmosphäre erfüllen den ganzen Raum. Seit diesem Ereignis bin ich sicher, dass mich nach meinem Tod nicht etwas Unbekanntes und Dunkles erwartet, sondern etwas Vertrautes. Ein liebevoll vorbereitetes Zuhause.
Autor: Erika Best-Haseloh
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderJesus ist mit seinen Jüngern unterwegs. Er spricht davon, dass er bald nicht mehr bei ihnen sein wird. Die Jünger sind besorgt und ängstlich. Er sagt zu ihnen: Lasst eure Herzen nicht beunruhigt sein. Dabei ist es durchaus verständlich, dass die Jünger beunruhigt sind, als sie hören, Jesus verlässt uns.
Jesus will nicht, dass ich ein Leben ohne Probleme habe. Jesus verspricht, dass ich selbst in einem unruhigen Leben ein unbeschwertes Herz haben kann. Jesus will, dass mein Herz ruhig ist, voll Frieden, nicht verwirrt und verängstigt, wie ich es oft in unserer Welt erfahre.
Er hat einen Plan für mich trotz aller Schwierigkeiten, die auftauchen können und die mir Sorgen bereiten – zu Hause, im Beruf, in der Familie. Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Vertraut auf Gott und vertraut auf mich. – sagt Jesus Ihnen und mir zu.
Jesus bittet uns nur um eines: Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Der Glaube gibt Sicherheit, auch in schwierigen Situationen. Der Glaube baut auf Gott. Er vertraut auf Jesus. Er kann sich darauf verlassen, dass Gott uns nicht verlassen wird. Auch wenn es zeitweise stürmisch zugeht und wir nicht wissen, wo uns der Kopf steht, können wir auf Jesus vertrauen. Denn das Ziel ist uns bekannt und gewiss: das Haus des Vaters! Wir wissen, wohin wir unterwegs sind: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten, hat Jesus versprochen.
Jesus spricht von dem Haus seines Vaters, in dem es viele Wohnungen gibt. Das ist ein wunderbarer Gedanke, der mir Hoffnung und Trost schenkt. Ich stelle mir vor, ich bin eingeladen, in dieser wunderbaren Residenz zu wohnen, die Jesus für mich vorbereitet hat. Wenn ich mich ganz auf diese Verheißung verlasse, kann ich auch in schwierigen Zeiten voller Zuversicht sein.
Jesus sagt: Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Diese Bibelstelle hat mich seit meiner Kindheit fasziniert. Ich habe mir immer vorgestellt, wie das sein wird, eine Wohnung bei Gott höchst persönlich zu haben. Heute geht es mir nicht anders. Immer noch liebe ich diesen Bibelvers. Der Gedanke, dass es einen Ort im Himmel gibt, der für mich vorbereitet ist, diesen Gedanken finde ich großartig. Dass dieser Vers für mich noch einmal eine außerordentlich tröstliche Bedeutung bekommt, habe ich nicht geahnt, jedoch vor einigen Jahren erlebt.
Der Ort ist eine Friedhofskapelle. Im vorderen Bereich stehen sechs Särge, die mit Namensschildern versehen sind. Die Stuhlreihen sind leer. Im hinteren Bereich sitzen sechs Frauen, zehn Kinder und ein Pastor. Es ist ein ungewöhnliches Treffen, ein Abschiedstreffen. In den Särgen befinden sich die Leichen der sechs Ehemänner, die zwei Wochen vorher mit einem Kleinflugzeug abgestürzt sind. Der Pastor liest den Vers aus dem Johannesevangelium, Kapitel 14,2: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“
Ich bin eine der Witwen. Der Bibelvers und die noch folgenden Worte des Pastors berühren mich unendlich. Sie trösten mich und geben mir Zuversicht für die Zeit, die vor mir liegt. Tiefer Frieden und eine heilige Atmosphäre erfüllen den ganzen Raum. Seit diesem Ereignis bin ich sicher, dass mich nach meinem Tod nicht etwas Unbekanntes und Dunkles erwartet, sondern etwas Vertrautes. Ein liebevoll vorbereitetes Zuhause.
Autor: Erika Best-Haseloh
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