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Ärztinnen und Ärzte für die Ukraine
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Einzelfallprüfungen en masse: Ruf nach höherer Bagatellgrenze
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Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard
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TI-Dashboard
Wie ist der aktuelle Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen?
Hier kommen Sie zum TI-Dashboard der Gematik
Hat Ihnen die breite und bunte Palette an Nachrichten und Informationen gefallen? Wir freuen uns, wenn Sie unseren Podcast weiterempfehlen und über ihre Anregungen und Fragen. Schreiben Sie uns einfach an: [email protected]
An diese Organisationen kann unter anderen mit dem Stichwort „Ukraine“ gespendet werden:
Ärzte ohne Grenzen e. V.
IBAN DE72 3702 0500 0009 7097 00; Bank für Sozialwirtschaft
Deutsches Rotes Kreuz
IBAN DE63 3702 0500 0005 0233 07; Bank für Sozialwirtschaft
humedica
IBAN DE35 7345 0000 0000 0047 47; Sparkasse Kaufbeuren
Aktion Deutschland Hilft
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30; Bank für Sozialwirtschaft
EinBlick – nachgefragt mit Prof. Jörg F. Debatin
In dieser Folge spricht die Fachjournalistin und EinBlick-Redakteurin Mirjam Bauer mit Professor Doktor Jörg F. Debatin, dem Leiter des Health Innovation Hub im Bundesgesundheitsministerium. Nach einer intensiven Zeit der Unterstützung der digitalen Transformation der Gesundheitsversorgung hat der health innovation hub (hih) zum 31. Dezember 2021 seinen Dienst beendet. Kopf des Think-Tanks war Jörg F. Debatin.
Hier können Sie die Folge anhören
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)
Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) vom 09. Dezember 2019 hat der Gesetzgeber einen neuen Leistungsanspruch auf die Versorgung unter Verwendung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) geschaffen. Dem GKV-Spitzenverband wurden damit neue Aufgaben übertragen, so z. B. mit den DiGA-Herstellern mit Wirkung für alle Krankenkassen Vergütungsbeträge für DiGAs nach § 134 Abs. 1 SGB V zu vereinbaren. Am 25. September 2020 wurde die erste DiGA in das Verzeichnis des Bundesinstituts für Medizinprodukte und Arzneimittel (BfArM) aufgenommen. Im Juni 2021 sind die ersten Verhandlungen über die Vergütung einzelner DiGA gestartet. Die Rahmenvereinbarung über die Maßstäbe für die Vereinbarungen der Vergütungsbeträge nach § 134 Abs. 4 SGB V wurde durch die Schiedsstelle am 16. Dezember 2021 final festgesetzt.
Hier können Sie weitere Informationen finden sowie den Bericht des GKV-Spitzenverbandes zur Bilanz nach einem Jahr DiGA herunterladen
liebria – Treten Sie dem Bluthochdruck entgegen
Sie wollen mehr tun als nur Medikamente gegen Bluthochdruck nehmen? Sie wollen effektive Maßnahmen umsetzen? Wir bieten Ihnen exklusiv die für Versicherte kostenlose Hypertonie-App liebria. Das neue Online-Angebot unterstützt Bluthochdruck-Patientinnen und -Patienten für sechs Monate bei einem gesunden Lebenswandel, um so die Erkrankung besser zu managen. liebria kann Ihnen unter anderem dabei helfen, blutdrucksenkende Maßnahmen effektiver zu verfolgen und vielleicht sogar die Medikamenten-Einnahme zu reduzieren.
Hier finden Sie weitere Informationen
TI-Dashboard
Wie ist der aktuelle Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen?
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Healthcare-Barometer 2022
Die Euphorie des vergangenen Jahres, als 72 Prozent der Deutschen ihr Gesundheitswesen zu den drei besten der Welt zählten, ist zurück gegangen. Von diesem Allzeithoch ist Deutschland inzwischen weit entfernt: Nur noch 59 Prozent der Befragten geben dem deutschen Gesundheitssystem Bestnoten. Dabei sind Frauen deutlich kritischer als Männer. Neben dem Geschlecht ist die Einschätzung aber auch wesentlich vom Alter abhängig – jüngere Zielgruppen, insbesondere die 18- bis 34-Jährigen, blicken wohlwollender auf die medizinische Versorgung. Die insgesamt gewachsene Skepsis ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass die Auseinandersetzung mit der Gesundheitsversorgung sich im Zuge der COVID-19-Pandemie intensiviert hat und damit auch die Schwächen des Systems offensichtlicher werden. Besonders hoch ist die Unzufriedenheit unter den Menschen, die sich bislang nicht haben impfen lassen: Unter ihnen geben nur 27 Prozent dem deutschen Gesundheitswesen Bestnoten.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Healthcare-Barometer 2022
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Der Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes (D.U.T)
Einen Blick in die Zukunft der digitalen Diabetesversorgung wirft das Zukunftsboard Digitalisierung (zd) jährlich mit dem Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes (D.U.T). Was gibt es bereits, was wird möglich sein und wie weit sind neue Technologien im Alltag der Diabetesteams und Patienten*innen bereits angekommen? Der D.U.T versteht sich als Nachschlagewerk und will mit seiner Kombination aus Umfrageergebnissen und Fachbeiträgen helfen, praxistaugliche Lösungen zu finden, die künftig zu einer modernen und patientenorientierten Diabetologie gehören können.
Hier finden Sie weitere Informationen und den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes (D.U.T) zum Herunterladen
Seeing is believing
The Future of Digital Health
Hier können Sie die Studie der Boston Consulting Group als PDF herunterladen
Videoschaltkonferenz des Bundeskanzlers mit den
Hier finden Sie die Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz als PDF zum herunterladen
Flyer informiert jetzt auch über den elektronischen Medikationsplan
Der Flyer zum Medikationsplan ist aktualisiert worden. Die Publikation richtet sich an Patienten und gibt einen detaillierten Überblick zum Aufbau und Nutzen des Planes – ob elektronisch oder in Papierform. Praxen können den Flyer kostenfrei bei der KBV bestellen.
Hier finden Sie weitere Informationen
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Telnet@NRW – Telemedizinisches, intersektorales Netzwerk als neue digitale Struktur zur messbaren Verbesserung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung
Die Zahl von Ärzten, die sich auf die Behandlung von Infektionen spezialisiert haben ist zu gering. Deswegen stehen diese Infektiologen bisher oft kleineren Krankenhäusern nicht zur Verfügung. In der Intensivmedizin ist aber eine rasche Diagnose und Therapie oft lebensrettend für die Patienten.
Ziel des Projekts TELnet@NRW ist es, ein telemedizinisches Netzwerk aufzubauen, das in den überlebenswichtigen Bereichen Infektiologie und Intensivmedizin Haus-, Krankenhaus- und Fachärzte miteinander verbindet.
Hier finden Sie die Projektbeschreibung beim Innovationsfonds des G-BA
Hier können Sie den Preprint der Studie einsehen
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Planetare Gesundheit: Worüber wir jetzt reden müssen
Die Covid-19-Pandemie hat uns gezeigt, wie verwundbar wir sind. Und wie eng verbunden mit der Natur. Gesundheit ist nicht selbstverständlich. Nehmen wir die Voraussetzungen eines gesunden Lebens ernst genug? Oder setzen wir als Zivilisation systematisch unsere Gesundheit aufs Spiel?
Hier finden Sie das Papier des WBGU – Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen
Interview mit Prof. Dr. Jörg F. Debatin
Mehr erreicht als erwartet
Nach einer intensiven Zeit der Unterstützung der digitalen Transformation der Gesundheitsversorgung hat der health innovation hub (hih) zum 31. Dezember 2021 seinen Dienst beendet. Kopf des Think-Tanks war Jörg F. Debatin. Im Gespräch mit HCM lässt er hinter die Kulissen blicken.
Von Mirjam Bauer
In drei Jahren wurden vom ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn, Gottfried Ludewig, Head der Abteilung Digitalisierung und Innovation am Bundesgesundheitsministerium (BMG), Christian Klose, Leiter der Unterabteilung gematik, Telematikinfrastuktur und E-Health, und Thomas Renner, Leiter der Unterabteilung Digitalisierung und Innovation, sowie deren Teams zentrale Weichen für die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung gestellt. Dabei haben sie oft auf die Beratung des health innovation hubs (hih) zurückgegriffen. Das Projekt des BMG agierte als interdisziplinäres Experten-Think-Tank und Sparring-Partner des BMG – von April 2019 bis Dezember 2021.
Prof. Debatin im Gespräch
Kopf des unabhängigen, themenbezogenen Ideenlabors war der Radiologe Prof. Dr. Jörg F. Debatin. HCM hat mit ihm über Ziele, Erreichtes und Offenes für die neue Regierung sowie die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung in Deutschland gesprochen und nebenbei erfahren, was ihn „wirklich zum Ticken bringt“.
Das komplette Interview finden Sie bei Health&Care Management, dem Magazin für Entscheider hier. Wir danken HCM in Bad Wörishofen für die Kooperation.
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