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Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie
Die Lage in unserem Land ist sehr ernst. In vielen Regionen Deutschlands steigen die Inzidenzen, die Belastung in den Krankenhäusern gerät vielerorts an seine Grenzen, insbesondere im Süden und Osten Deutschlands. Die Pandemie trifft unser ganzes Land hart. Über die solidarische Verteilung von Intensivpatienten sind wir alle eng miteinander verbunden.
Deshalb werden wir in einem Akt der nationalen Solidarität gemeinsam dafür
Den kompletten Beschluss finden Sie hier als PDF
Hecken: »Pandemie verlangt zu handeln« – G-BA passt Sonderregelungen an und gibt Planungssicherheit
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 2. Dezember seine zeitlich befristeten Corona-Sonderregelungen im Bereich der Arbeitsunfähigkeit und verordneten Leistungen bis Ende März 2022 verlängert. Zudem reaktivierte er bereits ausgelaufene Ausnahmen bei der Qualitätssicherung. Bis Ende März können Krankenhäuser beispielsweise von der Mindestausstattung mit Pflegefachkräften bei bestimmten komplexen Behandlungen abweichen. Es wird bis zu diesem Zeitpunkt in den Krankenhäusern auch auf bestimmte Kontrollen durch den Medizinischen Dienst verzichtet. Der G-BA reagiert damit auf die vierte Welle der Corona-Pandemie, die durch sehr hohe Infektionszahlen, eine zu niedrige bundesweite Impfquote und hohe Belastungen für die Intensivstationen der Krankenhäuser geprägt ist.
Hier finden Sie weitere Informationen sowie eine Übersicht der Entscheidungen des G-BA
Bundesverfassungsgericht: Schulschließungen waren nach der im April 2021 bestehenden Erkenntnis- und Sachlage zulässig
Hier finden Sie die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts in voller Länge
Erhebliche Zweifel an Aussagekraft der eRezept-Tests
Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung
COVID-Zertifikate der EU direkt per App prüfen
Sieben-Punkte-Plan: Olaf Scholz kündigt Corona-Krisenstab im Bund an
Große Sprünge, kleine Schritte: eHealth in Deutschland gewinnt an Dynamik
Als Buch können Sie den eHealth Monitor hier erwerben
**Mehr Fortschritt wagen **
Gemeinsam für mehr Impfschutz im Herbst und Winter – Brief von Spahn und Gassen an die Vertragsärzte
Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen bitten die Vertragsärzte mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen, bei den Auffrischimpfungen, auch zur Vereinfachung der Abläufe, flexibel vorzugehen. Der gemäß Zulassung vorgesehene Abstand von sechs Monaten zur Grundimmunisierung bei Personen ab 18 Jahren sei als zeitliche Richtschnur zu verstehen, der natürlich nicht tagesgenau einzuhalten sei.
Hier finden Sie den Brief im Wortlaut bei der KBV
Gesundheitskompetenz in Deutschland
Bisherige Studien zeigen, dass die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland nicht gut ausgeprägt ist. Ziel des Beitrags ist es, die aktuelle Entwicklung der Gesundheitskompetenz auf der Basis neuer Daten zu analysieren.
Hier finden Sie alle Details zur WHO-Studie
Richtlinie zur Datensicherheit der Praxis-IT
IT-Systeme und sensible Daten in den Praxen noch besser schützen: Das ist eines der Ziele der IT-Sicherheitsrichtlinie. So sollen klare Vorgaben dabei helfen, Patientendaten noch sicherer zu verwalten und Risiken wie Datenverlust oder Betriebsausfall zu minimieren.
Hier finden Sie alle Informationen zur IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV
Atlas zur Telematikinfrastruktur (TI)
Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens nimmt seit einigen Jahren Fahrt auf. Ziel ist es, die medizinische Versorgung zu verbessern sowie Prozesse und Strukturen effizienter zu gestalten. Im Fokus steht dabei die Telematikinfrastruktur (TI). Mit ihr stellt die gematik die vertrauenswürdige Arena für alle Akteure im deutschen Gesundheitswesen bereit. Der TI-Atlas präsentiert ein erstes Lagebild dieser digitalen Evolution. Er zeigt auf, inwieweit medizinische Einrichtungen einerseits und die deutsche Bevölkerung andererseits im September 2021 bereits Teil dieser Entwicklung sind.
Hier finden Sie den Atlas zur Telematikinfrastruktur (TI)
Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?
Wie gewohnt gehen wir beim Kongress für Gesundheitsnetzwerker folgenden Themen auf den Grund, diskutieren und geben Impulse: Wie kommt die ePA zum Fliegen? Wie werden DiGAs zu täglichen Begleitern? Wie können eRezept und eAU das Leben der Patient:innen im Alltag erleichtern? Zudem schauen wir uns neue Themen wie Green Healthcare an, denn Klimaschutz ist eine maßgebliche Anforderung für die ärztliche Versorgung von morgen.
Besuchen Sie uns in der Mitte Berlins im Regierungsviertel an der traditionsreichen Adresse Schlossplatz 1. Unser facettenreiches Programm, kombiniert mit einer der schönsten Locations der Hauptstadt, wird den 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker zum unvergesslichen Ereignis machen.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Kongress der Gesundheitsnetzwerker 2021. Nutzen Sie den attraktiven Frühbucherrabatt für Ihre Anmeldung.
Thesen zur Weiterentwicklung der ärztlichen
Bericht aus den Werkstattgesprächen mit
Aus Sicht der BÄK braucht es für eine erfolgreiche Digitalisierung im Gesundheitswesen einen politischen Ordnungsrahmen und eine versorgungsorientierte Digitalstrategie. Nur so könnten tatsächlich nutzenbringende Anwendungen gefördert werden.
Die schnell fortschreitende Digitalisierung wird das Gesundheitswesen zweifellos verändern. Die Bundesärztekammer (BÄK) lud zu dieser Thematik Entscheidungsträger aus Politik, gesetzlicher und privater Krankenversicherung, ambulanter und stationärer Versorgung, Wissenschaft und Forschung, Verbraucherverbänden, Selbsthilfegruppen, Start-ups sowie der Beraterbranche zu Werkstattgesprächen ein. In diesem Rahmen wurde von den Beteiligten ein Überblick skizziert, mit welchen Änderungen für das System und für Patientinnen und Patienten sowie mit welchen Herausforderungen für die Ärzteschaft in den nächsten Jahren zu rechnen ist.
Hier können Sie den Bericht als PDF herunterladen
Richtlinie zur IT-Sicherheit in der vertragsärztlichen und vertragspsychotherapeutischen Versorgung
IT-Systeme und sensible Daten in den Praxen noch besser schützen: Das ist eines der Ziele der IT-Sicherheitsrichtlinie. So sollen klare Vorgaben dabei helfen, Patientendaten noch sicherer zu verwalten und Risiken wie Datenverlust oder Betriebsausfall zu minimieren.
Hier kommen Sie zur Übersichtsseite IT-Sicherheit der KBV
Hier finden Sie die Richtlinie mit Praxishinweisen, Musterdokumenten und Anlagen
Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens war der Schwerpunkt der Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Erstmalig gab es eine Abteilung für Digitalisierung – unter der Leitung von Dr. Gottfried Ludewig, einem leidenschaftlichen Kämpfer fürs Digitale. Nach der Bundestagswahl bleibt es spannend, ob die Digitalisierung weiterhin so weit oben auf der Agenda der neuen Bundesregierung stehen wird.
In der kommenden Legislaturperiode steht die Nutzung von eAU, ePA, eRezept, DiGA & Co. im Vordergrund. Werden die digitalen Anwendungen die „Nagelprobe“ im Alltag der Versorgung bestehen? Einige Interessenvertreter:innen rufen schon jetzt nach einer Pause beim Transformationsprozess des Gesundheitswesens. Entsprechend lautet das Motto des 17. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker: Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?
Weitere Informationen zum 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker finden Sie hier
125. Deutscher Ärztetag
Deutschland braucht eine nationale Strategie für eine klimafreundliche Gesundheitsversorgung. Der dafür notwendige Investitionsbedarf, etwa für den Bau klimaneutraler Krankenhäuser sowie für die Nutzung klimaneutral gewonnener Energie im Gesundheitsbereich, muss in dieser Strategie zwingend berücksichtigt sein. Das forderte der 125. Deutsche Ärztetag im Rahmen seiner Beratungen zum Thema „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“. Die Abgeordneten forderten die Bundesländer auf, Sonderfonds zu schaffen, aus denen Kliniken finanzielle Unterstützung für den Bau klimaschonender Infrastruktur erhalten.
Reinhardt: »Gesundheitspolitik muss eines der zentralen Handlungsfelder der neuen Bundesregierung werden«
Das 12-Punkte-Papier wird auch Grundlage der gesundheitspolitischen Generalaussprache des 125. Deutschen Ärztetages sein, der am 1. und 2. November in Berlin als Hybridveranstaltung tagt. Besonders intensiv werden sich die Abgeordneten des Ärztetages mit Ausmaß und Auswirkungen der zunehmenden Kommerzialisierung des Gesundheitswesens befassen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Landesgesundheitsministerinnen und -ministern aus unterschiedlichen Parteien erörtern. Ein weiteres Schwerpunktthema des Ärztetages sind die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels. Gemeinsam mit hochkarätigen externen Referenten wird das Ärzteparlament Strategien zum Umgang mit vermehrt auftretenden Hitzewellen in Deutschland, der klimabedingten Verbreitung tropischer Krankheiten sowie zur Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks des Gesundheitswesens beraten.
Hier finden Sie das 12-Punkte-Papier als PDF zum Download
PraxisBarometer Digitalisierung 2021
Zum vierten Mal untersucht die KBV, wie es um die Digitalisierung in den Praxen steht: Mit dem PraxisBarometer Digitalisierung richtet sie eine Befragung an die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten, um ihre Erfahrungen und Erwartungen zum Thema zu erfahren.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Praxisbarometer 2021
gematik: Zielbild und Kurs für Telematikinfrastruktur klar
Das Ziel ist klar: Einfacher und sicher muss das digitale Gesundheitswesen jetzt und in Zukunft sein und somit auch die Telematikinfrastruktur (TI), die technische Infrastruktur für das Gesundheitswesen. Daher hat die Gesellschafterversammlung der gematik am 29. September einstimmig die Modernisierung der TI, orientierend an den von der gematik konzipierten sechs Säulen zur TI 2.0, beschlossen. Die Umsetzung ist ein komplexes, mehrjähriges Vorhaben mit einem zeitlichen Horizont bis Ende 2025. Dr. med. Markus Leyck Dieken, CEO der gematik, betonte: »Mit einem entsprechenden Governance-Verfahren – also mit den Regularien und Maßnahmen, nach denen nach innen und außen gehandelt wird, – wollen wir gemeinsam mit unseren Gesellschaftern bei der schrittweisen Weiterentwicklung ein besonderes Augenmerk auf den Nutzen für die Patienten, die Wirtschaftlichkeit und auf eine Verbesserung der Versorgungsprozesse legen.«
Hausarztverträge
Wissenschaftliche Evaluationen zeigen, dass Patienten, die an den Verträgen teilnehmen von einer besseren und koordinierteren Versorgung profitieren. Die teilnehmenden Hausärzte, die in den Hausarztverträgen spezielle Qualitätsanforderungen erfüllen müssen, werden für ihre Arbeit fair vergütet. Gleichzeitig sparen die Krankenkassen Geld ein, da unter anderem unnötige Doppeluntersuchungen vermieden und Krankenhauseinweisungen reduziert werden können.
Die Umsetzung und Abrechnung der HZV-Vollversorgungsverträge findet jenseits der Strukturen der ärztlichen Selbstverwaltung durch die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft AG (HÄVG) und die Rechenzentrum GmbH statt. Damit sind die Hausarztverträge eine echte Alternative für Patienten und Hausärzte.
EinBlick – nachgefragt zum Semesterstart u.a. mit Miriam Wawra (bvmd), Mira Faßbach (Sprecherin BJÄ)
Wir beschäftigen mit den Fragen von Studierenden und angehenden Ärzt:innen.
Frederike Gramm hat darüber mit Miriam Wawra von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland, Professor Dr. Harm Peters, Leiter des Dieter Scheffner Fachzentrums der Charité in Berlin und Mira Faßbach, Ärztin in Weiterbildung der Urologie und Sprecherin vom Bündnis Junge Ärzte gesprochen.
EinBlick – nachgefragt mit Charly Bunar: Praxis ready for ePA, e-AU und E-Rezept?
Charly Bunar ist Verwaltungsinformatiker und Politikwissenschaftler. Seit 2018 ist er als Strategischer Produktmanager bei der gematik tätig. Er ist verantwortlich für die Entwicklung der elektronischen Patientenakte und immer wieder präsent in Informationsveranstaltungen zur ePA.
EinBlick – Der Newsletter
Hier können Sie die aktuelle Ausgabe lesen.
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