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Expertenrunde veröffentlicht Diskussionsreport: Deutschland mit rund 50.000 DiGA-Verordnungen im ersten Jahr als Vorreiter in Europa
In Zeiten der Pandemie erleben digitale Gesundheitsangebote einen Aufschwung. In Deutschland können Patient:innen seit 2020 „Apps auf Rezept“ beziehen. Doch der Zulassungsprozess einer solchen digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) ist komplex und aufwendig. Die Netzwerk-Initiative des European Institute of Innovation & Technology EIT Health unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups dabei, Healthcare-Innovationen, wie DiGA, zur Marktreife zu bringen.
Hier finden Sie weitere Informationen
PraxisBarometer Digitalisierung 2021
Das PraxisBarometer Digitalisierung ist eine Befragung, die den Stand der Digitalisierung bei den niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beleuchtet.
Hier finden Sie alle Ergebnisse des PraxisBarometer 2021 sowie die Vergleichszahlen aus den Vorjahren
Lösungsvorschläge für die Probleme beim Einlesen neuer elektronischer Gesundheitskarten (eGK)
Abstürze bei eGK-Kartenleser: Hersteller gibt Empfehlungen für Praxen
Lesen Sie den kompletten Text von Margarethe Urbanek im Ärzteblatt hier
Gemeinsamer Bundesausschuss G-BA: Förderprojekte – Neue Versorgungsformen
Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) empfiehlt, Ergebnisse aus den abgeschlossenen Projekten »ERIC – Enhanced Recovery after Intensive Care« und »PASTA – Patientenbriefe nach stationären Aufenthalten« in die Regelversorgung zu überführen. Beide Projekte haben ihre jeweiligen neuen Versorgungsansätze erfolgreich erprobt.
Hier finden Sie Informationen zum Projekt ERIC – Enhanced Recovery after Intensive Care
Hier finden Sie Informationen zum Projekt PASTA – Patientenbriefe nach stationären Aufenthalten
Ab 16. März gilt die COVID-19-Impfpflicht für medizinisches Personal - Was Praxen dazu wissen sollten
Für Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen gilt ab 16. März eine gesetzliche Impfpflicht gegen COVID-19. Wie diese umgesetzt und die Einhaltung kontrolliert werden soll – zu diesen und anderen Fragen gibt das Bundesministerium für Gesundheit im Internet Antwort. Einige der Informationen fassen die PraxisNachrichten im Folgenden zusammen.
Hier finden Sie alle Informationen der KBV
Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz (GMK)
Verlängerung der Rechtsgrundlage für Kostentragung bei Aufnahme ausländischer COVID-19-Patientinnen und -Patienten
Unterstützungsbedarfe zur Bewältigung der Omikron-Welle in der ambulanten ärztlichen Versorgung
Hier finden Sie alle Beschlüsse der GMK
Themenseite der KBV Anwendungen in der TI
Über die Telematikinfrastruktur (TI) sollen nach und nach sowohl digitale Anwendungen als auch Formulare laufen. Dazu gehört die Digitalisierung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU). Aufgrund der Vielzahl der Addressaten der AU ist die elektronische Umsetzung in mehreren Schritten geplant.
Zunächst ist unter eAU die digitale Information der Krankenkasse über die Arbeitsunfähigkeit der Versicherten zu verstehen.
Hier kommen Sie direkt zur ausführlichen Praxisinformation
Digitalisierung im Gesundheitswesen: Skepsis von Ärztinnen und Ärzten überwinden
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen stößt weiterhin bei Ärztinnen und Ärzten auf große Skepsis. Das zeigt der Digitalisierungsreport 2021 von DAK-Gesundheit und Ärzte Zeitung. Etwa zwei Drittel der Befragten fühlt sich nicht ausreichend auf die Nutzung digitaler Gesundheitslösungen wie der elektronischen Patientenakte vorbereitet. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Ärzteschaft bei der Digitalisierung nicht mitgenommen wurde,“ sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. „Wir brauchen deshalb eine gemeinsame Digitalisierungsstrategie und eine neue Qualität der Zusammenarbeit.“ Nur gemeinsam könne die Digitalisierung erfolgreich sein. Der Report zeigt auch: Wer digitale Anwendungen bereits nutzt, sieht vielfach deren Vorteile.
Hier finden Sie weitere Informationen sowie den Digitalisierungsreport 2021 zum Download
Gemeinsam schaffen wir das!
Unser Kongress lebt vom Austausch zahlreicher Netzwerker:innen, die in anregender Berlin-Atmosphäre aufeinander treffen und über aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen diskutieren. Da sich eine Präsenzveranstaltung im März unter den aktuellen Pandemiebedingungen nicht verantwortungsvoll durchführen lässt, haben wir den Termin auf 6. bis 7. September 2022 verschoben.
Informationen zum 17. Kongress für Gesundheitsnetzwerker finden Sie hier
Hier können Sie sich um den Preis für Gesundheitsnetzwerker bewerben
EinBlick – Unser Wissen für Ihren Erfolg
Mit dem EinBlick Newsletter und den EinBlick Podcasts informiert Sie das Gesundheitsmanagement der BERLIN-CHEMIE über aktuelle gesundheitspolitische Nachrichten und die Hintergründe der Themen.
EinBlick – Der Podcast
EinBlick – Der Podcast
Immer freitags, ab 12 Uhr auf allen bekannten Podcast-Plattformen
Hier kommen Sie zum Podcast EinBlick – nachgefragt "Trends 2022 im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Digitalisierung" mit Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Virchowbundes; Sebastian Zilch, Geschäftsführer des bvitg sowie Anke Rüdinger, Vorsitzende des Berliner Apotheker Vereins und Vorstand des DAV
Hier können Sie den aktuellen EinBlick-Newsletter lesen
Alles im Netz unter www.einblick-newsletter.de
Vergleichende Evaluierung der Sensitivität von SARS-CoV-2-Antigenschnelltests
Auflistung der durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) evaluierten Selbsttests und Schnelltests. Die Liste der evaluierten Tests wird kontinuierlich erweitert.
Hier kommen Sie zur Themenseite beim PEI
Preis für Gesundheitsnetzwerker 2022
Auch 2022 werden wieder alle kreativen Köpfe aufgerufen, sich mit Ideen für integrierte Versorgungsprojekte oder bereits erfolgreich umgesetzten Versorgungsnetzen oder auch mit digitalen Projekten um den Preis für Gesundheitsnetzwerker zu bewerben. Die BERLIN-CHEMIE AG stiftet 20.000 Euro für die besten integrierten Versorgungsprojekte.
Hier finden Sie weitere Informationen und können sich bewerben
Befristete Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie
Hier finden Sie die komplette Übersicht der Sonderregelungen
Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund?
In der kommenden Legislaturperiode steht die Nutzung von eAU, ePA, eRezept, DiGA & Co. im Vordergrund. Werden die digitalen Anwendungen die „Nagelprobe“ im Alltag der Versorgung bestehen? Einige Interessenvertreter: innen rufen schon jetzt nach einer Pause beim Transformationsprozess des Gesundheitswesens. Der Koalitionsvertrag sieht jedoch den zügigen weiteren Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen vor. Entsprechend lautet das Motto des 17. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker: Versorgung der Zukunft: Wie viel digital ist gesund? Knapp drei Monate nach der Bildung der neuen Regierung werden wir eine erste Bilanz ziehen können.
Hier können Sie sich zum Kongress zum Frühbuchertarif anmelden
Preis für Gesundheitsnetzwerker 2022
Hier finden Sie weitere Informationen zum Preis für Gesundheitsnetzwerker
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