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Es gibt ja Dinge, da muss um der Wahrheit willen miteinander gerungen werden. Gerade wenn es um Grundfragen des Lebens und des Glaubens geht. Aber dann gibt es auch Menschen und Situationen, wo eine Atmosphäre der Rechthaberei und der Streitsucht herrscht. Leider auch bei uns Christen. Kleinigkeiten werden als heilsnotwendige Dinge dem anderen vorgehalten. Oft kommt es zu sinnlosen Spaltungen und Trennungen wegen zweitrangigen Fragestellungen. Davor möchte der Völkermissionar Paulus seinen Nachwuchsmitarbeiter Timotheus und uns heute bewahren. Es sind in der Gemeinde so richtige Streithammel aufgetaucht, die mit ihrem sinnlosen Geschwätz die Gemeindeglieder von der eigentlichen Arbeit abhalten. Außerdem bieten sie dem Feind Gottes, dem Durcheinanderbringer, ein wunderbares Angriffsfeld. Deshalb ermutigt Paulus Timotheus und uns in zwei Richtungen. Zum einen. Was sollen wir vermeiden: ein Diener des Herrn soll nicht streitsüchtig sein. Zum anderen. Welche neue Haltung sollen wir einnehmen: Er soll freundlich sein, ein guter Lehrer, der stets geduldig bleibt. Diejenigen, die sich widersetzen, soll er mit Freundlichkeit zurechtweisen. Das Ziel: Vielleicht gibt ihnen Gott die Möglichkeit, ihr Leben zu ändern.
In einer älteren Übersetzung heißt es- Buße zu tun, umzukehren und die Wahrheit zu erkennen. Damit fragt Paulus nach unserem persönlichen Lebensstil. Was prägt unsere Worte und Handlungen? Welche Rolle spielt Gottes Wort in meinem Leben und meinem Alltag? Ich bin immer wieder überrascht, wie ganz schlichte Bibelleser einen unglaublichen Durchblick in den großen und kleinen Fragen des Lebens haben. Sie teilen das Wort Gottes in ihrer Familie und der Gemeinde auf gewinnende und klare Weise aus. Sie lassen nichts weg, fügen aber auch nichts dazu. Damit verbunden haben sie eine gewinnende Freundlichkeit und Geduld. Sie lassen sich nicht auf unnütze Diskussionen ein, sondern weisen die Streithammel klug und sanftmütig in die Schranken. Man spürt es ihnen ab, dass Jesus mit seinem Wort und seiner Liebe ihr Leben prägt.
Bei der Trauerfeier für den amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter bezeugte es ein Enkel auf eindrückliche Weise: Unser Großvater war immer der gleiche, ob als Präsident, als Sonntagsschullehrer oder als Großvater, der mit seinen Enkeln unterwegs war. Man spürte ihm überall seine Verbindung zu Jesus ab. Mit dieser Haltung ist es dann auch möglich, dass andere wieder auf den Weg mit Jesus gelockt werden und die Wahrheit neu entdecken. Ob Sie sich diese Haltung heute schenken lassen? Ich möchte sie einladen, mit den Worten des Dichters Matthias Claudius zu beten: Gott, lass uns dein Heil schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun; lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.
Autor: Matthias Rapsch
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
Es gibt ja Dinge, da muss um der Wahrheit willen miteinander gerungen werden. Gerade wenn es um Grundfragen des Lebens und des Glaubens geht. Aber dann gibt es auch Menschen und Situationen, wo eine Atmosphäre der Rechthaberei und der Streitsucht herrscht. Leider auch bei uns Christen. Kleinigkeiten werden als heilsnotwendige Dinge dem anderen vorgehalten. Oft kommt es zu sinnlosen Spaltungen und Trennungen wegen zweitrangigen Fragestellungen. Davor möchte der Völkermissionar Paulus seinen Nachwuchsmitarbeiter Timotheus und uns heute bewahren. Es sind in der Gemeinde so richtige Streithammel aufgetaucht, die mit ihrem sinnlosen Geschwätz die Gemeindeglieder von der eigentlichen Arbeit abhalten. Außerdem bieten sie dem Feind Gottes, dem Durcheinanderbringer, ein wunderbares Angriffsfeld. Deshalb ermutigt Paulus Timotheus und uns in zwei Richtungen. Zum einen. Was sollen wir vermeiden: ein Diener des Herrn soll nicht streitsüchtig sein. Zum anderen. Welche neue Haltung sollen wir einnehmen: Er soll freundlich sein, ein guter Lehrer, der stets geduldig bleibt. Diejenigen, die sich widersetzen, soll er mit Freundlichkeit zurechtweisen. Das Ziel: Vielleicht gibt ihnen Gott die Möglichkeit, ihr Leben zu ändern.
In einer älteren Übersetzung heißt es- Buße zu tun, umzukehren und die Wahrheit zu erkennen. Damit fragt Paulus nach unserem persönlichen Lebensstil. Was prägt unsere Worte und Handlungen? Welche Rolle spielt Gottes Wort in meinem Leben und meinem Alltag? Ich bin immer wieder überrascht, wie ganz schlichte Bibelleser einen unglaublichen Durchblick in den großen und kleinen Fragen des Lebens haben. Sie teilen das Wort Gottes in ihrer Familie und der Gemeinde auf gewinnende und klare Weise aus. Sie lassen nichts weg, fügen aber auch nichts dazu. Damit verbunden haben sie eine gewinnende Freundlichkeit und Geduld. Sie lassen sich nicht auf unnütze Diskussionen ein, sondern weisen die Streithammel klug und sanftmütig in die Schranken. Man spürt es ihnen ab, dass Jesus mit seinem Wort und seiner Liebe ihr Leben prägt.
Bei der Trauerfeier für den amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter bezeugte es ein Enkel auf eindrückliche Weise: Unser Großvater war immer der gleiche, ob als Präsident, als Sonntagsschullehrer oder als Großvater, der mit seinen Enkeln unterwegs war. Man spürte ihm überall seine Verbindung zu Jesus ab. Mit dieser Haltung ist es dann auch möglich, dass andere wieder auf den Weg mit Jesus gelockt werden und die Wahrheit neu entdecken. Ob Sie sich diese Haltung heute schenken lassen? Ich möchte sie einladen, mit den Worten des Dichters Matthias Claudius zu beten: Gott, lass uns dein Heil schauen, auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun; lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.
Autor: Matthias Rapsch
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