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Ihre kindlichen Gesichter sind auf das Minimum reduziert, die Figuren sind in primären Farben gehalten. Sie zucken mit den Achseln, recken Daumen in die Höhe. Selbstverständlich kann man sich solche Zeichen auch personalisieren lassen – und es gibt von der Pizza über Fussbälle bis zum Hundekot alle möglichen Gegenstände als Emoticon. Wer in seiner Kommunikation schnell Emotionen rüberbringen will, drückt Emojis in seine Messages. Diese Zeichensprache aus Japan ist Teil unseres Alltags auf allen Messenger-Plattformen geworden. Aber, verstehen wir alle diese neue Kommunikation mit Zeichen, müssen wir alle eine neue Sprache, ein neues Vokabular lernen. Ist das Emoticon gar eine neue Kunstform? Eric Facon diskutiert mit der Performerin Amina Abdulkadir und der Künstlerin und Kunstvermittlerin Patricia Schneider über die Freude und den Nutzen dieser kleinen Zeichen.
By Eric FaconIhre kindlichen Gesichter sind auf das Minimum reduziert, die Figuren sind in primären Farben gehalten. Sie zucken mit den Achseln, recken Daumen in die Höhe. Selbstverständlich kann man sich solche Zeichen auch personalisieren lassen – und es gibt von der Pizza über Fussbälle bis zum Hundekot alle möglichen Gegenstände als Emoticon. Wer in seiner Kommunikation schnell Emotionen rüberbringen will, drückt Emojis in seine Messages. Diese Zeichensprache aus Japan ist Teil unseres Alltags auf allen Messenger-Plattformen geworden. Aber, verstehen wir alle diese neue Kommunikation mit Zeichen, müssen wir alle eine neue Sprache, ein neues Vokabular lernen. Ist das Emoticon gar eine neue Kunstform? Eric Facon diskutiert mit der Performerin Amina Abdulkadir und der Künstlerin und Kunstvermittlerin Patricia Schneider über die Freude und den Nutzen dieser kleinen Zeichen.

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