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Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Zusätzlich sind weitere Schiffe unterwegs – eine ganze „Armada“. Wie US-Präsident Donald Trump sagt, „nur für den Fall“.
Für US-Präsident Donald Trump steht ein unbefristeter und kostenloser Zugang zu Grönland in Aussicht. Teil eines derzeit verhandelten Rahmendeals mit den arktischen NATO-Staaten ist demnach eine umfassende militärische und strategische Nutzung der Insel durch die USA. Im Gegenzug verzichtet Washington auf die geplanten Sonderzölle gegen mehrere EU-Länder.
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Heute reichen unsere Themen von der Ukraine über Grönland bis nach Davos: Selenskyj verkündet Einigung über US-Sicherheitsgarantien, Trump sichert den USA langfristige Rechte auf Grönland, und Milei zeigt, warum Effizienz und Gerechtigkeit kein Widerspruch sind.
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.1.
US-Präsident Donald Trump hat mit der NATO eine vorläufige Einigung zu Grönland erzielt. Daher verzichte er auf die für den 1. Februar angekündigten Strafzölle. Ziel ist, zu verhindern, dass Russland und China auf der Insel Fuß fassen.
Russland und China äußerten sich nur verhalten zu dem jüngsten Aufbegehren Hunderttausender Iraner gegen das Mullah-Regime. Hier sind die Gründe für das Schweigen der Führung beider Großmächte.
Während 23 Länder bereits ihre Teilnahme am „Board of Peace“ zugesagt haben, hält sich Europa noch zurück. Einige Staaten lehnen ab. Wie ist der derzeitige Stand?
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hielt US-Präsident Donald Trump erstmals in seiner zweiten Amtszeit eine Rede. Er stellte die politischen Schwerpunkte seiner Regierung vor und äußerte sich zur wirtschaftlichen Entwicklung der USA, zur Energiepolitik, zur NATO sowie zu geopolitischen Konflikten. Darüber hinaus erneuerte er das Interesse der USA an Grönland.
Morgen soll der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump in der Schweiz Gestalt annehmen und das Gründungsdokument unterzeichnet werden. Bislang haben etwa 35 der rund 50 eingeladenen Regierungschefs ihren Beitritt zugesagt. Deutschland ist zögerlich.
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Heute werfen wir einen Blick auf Donald Trumps Aussagen in Davos, auf die Gründe, warum China Deutschland auf dem Weltmarkt für Werkzeugmaschinen überholt – und darauf, wie sich die Generation Z ihre Zukunft und Rente vorstellt.
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