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Der Tag in 2 Minuten – vom 21.1.
[Artikel folgt auf www.epochtimes.de]
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Es geht um Eigentum, Grönland und Lungenknoten. Drei unterschiedliche Themen, die eines verbindet: das Ringen um Sicherheit im Leben. Während Norwegen sich in hoher militärischer Alarmbereitschaft sieht, besteht Trump auf die Übernahme Grönlands. In China kämpfen die Menschen um ihre Gesundheit und vor allem um Wahrheit.
Die SPD-BSW-Koalition in Brandenburg ist gebrochen. Stirbt damit alles, was viele Wähler mit der jungen Partei an Hoffnung verbunden haben? Hierzu spricht Alexander Zwieschowski mit dem Mitglied des Landtages Christian Dorst (BSW). Ohne „Karriere-Opportunisten“ soll jetzt eine starke Opposition arbeiten. Zudem resümiert er ein Jahr Corona-Enquete-Komission in Brandenburg, welche das BSW stark beeinflusst hat. Neben mehreren vernichtenden Ergebnissen die klare Aussage, dass Medien hoch-destruktiv gewirkt haben. Ob es eine „Plandemie“ war, schildert er auch aus seiner Sicht.
Der Tag in 2 Minuten – vom 20.1.
Wenn Medien schweigen, profitieren Täter. Ein Insider wirft der „New York Times“ vor, bei Chinas schwersten Menschenrechtsverbrechen systematisch weggesehen zu haben.
Digital vernetzte Autos aus China sind ein Risiko: Sie können große Mengen an Daten generieren, speichern und übermitteln. „Spionagegefahr durch chinesische Elektroautos ist real“, sagte der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes.
Der Führerschein wird für Millionen Autofahrer ungültig. Was bedeutet das genau? Es gelten bis 2033 gestaffelte Fristen. Stichtag ist bis dahin immer jeweils der 19. Januar.
Korruption schwächt die ukrainische Armee und gefährdet das Leben der Soldaten an der Front. Zudem deuten Vermögenserklärungen darauf hin, dass einige Spitzenbeamte über enorme Goldmengen verfügen. Umfragen ergeben: Korruption stellt für die Ukrainer eine größere Gefahr dar als der Krieg selbst.
Dänemark verstärkt seine militärische Präsenz in Grönland und sucht zugleich den Schulterschluss mit NATO und EU. Hintergrund sind wachsende sicherheitspolitische Spannungen in der Arktis sowie erneute Forderungen von US-Präsident Donald Trump, die strategisch wichtige Insel an die USA zu verkaufen.
US-Präsident Donald Trump treibt den Aufbau eines internationalen Friedensrats voran, dessen Mandat weit über den Gazastreifen hinausreichen könnte. Das ursprünglich zur Stabilisierung Gazas entwickelte Konzept könnte sich nach Plänen der US-Regierung zu einem globalen Instrument der Konfliktlösung entwickeln.
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