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Niedrige Windgeschwindigkeiten und dichte Bewölkung drängen Deutschland bereits in die zweite Dunkelflaute dieses Winterhalbjahres. Dadurch müssen die Netzbetreiber erneut verstärkt Kohle- und Gaskraftwerke hochfahren.
US-Präsident Trump telefonierte mit dem chinesischen Staatschef Xi. Sie sprachen über Taiwan und die Ukraine, so Peking. Taiwan lehnt die Forderung Xis, nach der Taiwan nach China „zurückkehren“ solle, ab.
Ursula von der Leyen fordert neue Milliardenhilfen für die Ukraine, nur wenige Tage nach dem jüngsten Korruptionsskandal in Kiew. Ungarn reagiert mit Kritik und verlangt Rechenschaft über die bisherigen Zahlungen der EU.
US-Präsident Donald Trump hat sich optimistisch über einen baldigen Durchbruch in den Ukraine-Verhandlungen geäußert; das Weiße Haus dagegen zurückhaltender.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter!
Korruption, Kommunalkrise und politische Grenzverschiebungen beschäftigen Deutschland und Europa: Skandale in der Ukraine stellen Milliardenhilfen infrage, deutsche Kommunen sind finanziell am Limit und fordern Reformen, während Wirtschaftsverbände erstmals das Gespräch mit der AfD suchen. Unser Newsletter beleuchtet die zentralen Kontroversen der Woche – kompakt und kritisch.
25.11. in 2 Minuten – heute mit Noah Schmitt.
Nach der Tötung des Hisbollah-Militärchefs Haytham Ali Tabatabai bei einem israelischen Luftangriff in Beirut haben die iranischen Revolutionsgarden Vergeltung angekündigt. Laut libanesischen Angaben wurden bei dem Angriff insgesamt fünf Menschen getötet und 28 verletzt.
Chinas Immobilienmarkt erlebt einen strukturellen Abschwung, der weit über einen normalen konjunkturellen Rückgang hinausgeht. Große Entwickler stehen vor massiven Schuldenproblemen, viele Projekte bleiben unvollständig und das Vertrauen der Käufer ist erschüttert.
Bundeskanzler Merz betonte die Notwendigkeit, Russland möglichst schnell wieder an den Verhandlungstisch zu bringen, um den Ukraine-Krieg zu beenden. Bei den Genfer Gesprächen drängten die Ukraine und ihre europäischen Partner auf die Überarbeitung des US-28-Punkte-Plans, der ursprünglich harte Zugeständnisse von Kiew verlangte.
Moskau ist zwar weiter bereit, über den von den USA an Russland übermittelten Friedensplan für die Ukraine zu reden. Aber die Initiative der Europäer stößt auf Ablehnung.
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