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Unterhändler aus den USA, der Ukraine und Europa haben in Genf über Details des Friedensplans für Kiew verhandelt. Der Kanzler spricht von einem mühsamen Prozess, von der Leyen von einer nun vorhandenen „soliden Grundlage“.
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Weiterhin gibt es keine Einigung beim Rentenpaket. Zu recht meinen 22 namhafte Ökonomen. Bundeskanzler Merz stellt sich vor seinen Kulturstaatsminister Weimer, dem weiterhin vorgeworfen wird, die Nähe zu anderen Spitzenpolitikern in Geld zu verwandeln. Am Ende schauen wir nach Japan: Dort wird das weltweit größte Atomkraftwerk teilweise wieder in Betrieb genommen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 24.11.
Ein Brand im Braunkohlekraftwerk Schkopau führt zum Totalausfall der Anlage. Diese ist jedoch von zentraler Bedeutung in der Region bei Halle (Saale). Die Außerbetriebnahme hat Auswirkungen auf unsere Energieversorgung.
Wie bleibt man im Gespräch, wenn der eine an die flache und der andere an die runde Erde glaubt? Wer solche Konflikte nur mit Zahlen, Daten, Fakten lösen will, stößt schnell an seine Grenzen.
Declan Ganley, ein irischer Telekommunikationsunternehmer, plant eine weltraumgestützte Alternative zum aktuellen Internet, um die Abhängigkeit von anfälligen Unterseekabeln zu verringern. Anfang 2026 will er 600 Satelliten – das sogenannte Outernet – in Betrieb nehmen.
Das ungarische Parlament hat die Produktion und den Verkauf von Labor- oder Kunstfleisch verboten, um Gesundheit, Kultur und nachhaltige Landwirtschaft zu schützen. Ausnahmen gelten nur für medizinische und veterinärmedizinische Zwecke. Die EU warnte, dass das Verbot den freien Warenverkehr behindern könnte.
Morgen beginnen die abschließenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2026. Als Einnahmen des Bundes werden 426 Milliarden Euro erwartet. Dem gegenüber stehen Ausgaben von 524 Milliarden. Am 28. November soll final abgestimmt werden.
Bei der Klimakonferenz in Brasilien wurde ein Beschluss gefasst, der Hilfen für arme Länder verdreifacht – doch ein Fahrplan für den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas bleibt aus. Den gibt es nur auf freiwilliger Basis.
Die G20-Staaten verabschiedeten eine neue 122-Punkte-Erklärung zu Klima, Schulden, Ernährung und Frieden, ohne Beteiligung der USA und Argentiniens. US-Präsident Trump und Argentinien lehnten den Gipfel ab und kritisierten Menschenrechtsverletzungen und die Erklärung.
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